Alle mit Hohlgriff aber trotzdem nicht die erste Wahl für mich. Wobei ich da schon auf hohem Niveau jammere.
Beiträge von KastorDJT
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Na ja, bei einem Chris Reeve Messer dürfte es schwer sein, eine Griffwicklung hin zu bekommen, aber die haben ja z.T. Markierungen, nach denen man sich richten kann. Insgesamt finde ich diese Messer vom Design her toll, deshalb habe ich auch 4 davon, bei der praktischen Anwendung ziehe ich z.B. das GEK und nächstes Jahr hoffentlich auch das GBK, vor. Die Kontrolle der Klinge ist bei den runden Griffen etwas schwieriger. Der Stauraum reicht zumindest für einen Feuerstahl und etwas Zunder, was in Kombination mit dem Messer ja schon mal gut ist. Ob es den Nachteil des runden Griffes wett macht, muss jeder selbst entscheiden. Ein weiterer Schwachpunkt ist m.M.n. die Verschlusskappe. Diese ist teilweise aus Alu und damit Anfällig gegen Schläge auf den Knauf.
Ich habe bisher eine schwere Verletzung mitbekommen, die dadurch entstand, das ein Jäger beim Aufbrechen in der Dunkelheit das Messer falsch herum hielt.
So etwas geht also auch mit anderen Griffen.Mein erstes Messer mit Hohlgriff war 1976 das Krohnsche Survivalknive. Es ist immer noch stabil und hat diesbezüglich nie Probleme gemacht. Übrigens wurde damals schon das Prinzip der Tasche an der Scheide verwirklicht, in welcher sich Angelzeug, Kompass und Signalspiegel befindet. In Kombination mit Messer und Streichhölzer im Griff gar nicht schlecht. Allerdings habe ich auch noch keine Europaletten damit zerlegt. (Mit dem GEK oder anderen Messern auch nicht) Letztlich bleibt der Schwachpunkt der Klingen/Griffverbindung. Bei Qualitätsware sehe ich , sachgerechter Einsatz vorausgesetzt aber keine Probleme. Wie häufig habe ich den Inhalt des Hohlgriffs gebraucht? Gar nicht, da die Gerätschaften zum Feuermachen sich sowieso griffbereit in der Tasche befinden. Den einzigen wirklichen Nutzen hatte ich beim Einzelkämpferlehrgang, da 1976 die Ausbilder noch nicht wussten, dass es Messer mit Hohlgriff gab und man dort Tabak oder Geld verstauen konnte.
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Moin Geronimo!
Schickes Video. Erinnert mich an meine Elchjagd in Norwegen. Die stundenlange Sitzerei war irgend wann schon nervig aber wir hatten alle einen Wasserkessel dabei und haben Tee gekocht. Zumindest bei mir hat es nichts geschadet. Die Aufnahme bei den Norwegern war herzlich und man war sofort integriert.
Die Landschaft ist toll aber das Rumsitzen! Das habe ich ja schon in D. Da ist mir eine Pirsch in Schottland, oder hoffentlich nächstes Jahr in Irland, lieber!
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Eigentlich ist schon alles gesagt. Da Du aber offensichtlich noch in der Findungsphase bist, bin ich jetzt schon seit 40 Jahren, wie wäre es mit dem Glock FM 81. Das hat, bis auf die zum Hacken weniger geeignete Klinge alles was Du willst und du kanns für relativ kleines Geld ausprobieren ob Sägerücken und Hohlgriff wirklich das ist, was Du brauchst!
Kannst Du darauf verzichten, schau Dir auch mal das GBK an.
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Hallo! Nimm die Gertel oder Häpp wenn es um das Arbeiten geht! FÜR die Coolnes natürlich eine Machete! Wobei ich Macheten nicht schlecht machen möchte, sie sind etwas universeller, aber beim reinen Hieb der gekrümmten Klinge doch unterlegen. Bei der Gertel hat man zudem den Vorteil des "Hakens"!
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Bei Böker vorbei gefahren und für ca. 16 Euro dies kleine Teil mitgenommen
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SOG hat seit ca 2005 die sogenannten Revolvermesser im Programm. Hier mal ein kurzer Bericht.
Zunächst die Daten; Gewicht 170 g, mit Scheide 260g, Länge der Klingen 12cm, Länge der Sägen 11,5cm. Breite 2,2-2,7cm beim Hunter und 2,2-2,5 bei der Bowieklinge. Dicke 3,2mm
Das SOG mit Bowieklinge wurde angeblich für die US-Army entwickelt und soll dort auch eingeführt sein. Ziel war es ein leichtes Messer mit einer brauchbaren Säge zu kombinieren. Darauf aufbauend wurde eine Version für Jäger entwickelt, welche sich durch eine andere Klinge mit Guthook und einer Lederscheide auszeichnet. Inzwischen gibt es auch beschichtete Klingen. Die Messer sind als Schneid- und Stichwerkzeuge gedacht. Zum Schlagen sind sie zu leicht. Auch batonning habe ich damit nicht ausgeführt, da mir dazu der Griff nicht stabil genug erscheint.
Das Prinzip ist einfach: die Klinge und Säge besteht aus einem Stück und dreht sich nach der Entriegelung um die Achse. Dabei ist im Griff eine "Stufe" eingebaut, welche einerseits das Durchschlagen verhindert, andererseits Duck von dem Verriegelunsbolzen nimmt und somit einen zusätzlichen Sicherungsfaktor darstellt.
Die Bowieklinge hat einen leichten Hohlschliff. Sie ist im ersten Drittel mit einem Wellenschliff versehen, was für den vorgesehenen Nutzen im militärischen Umfeld für mich Sinn macht.
Die Hunterklinge mittelspitz und auf dem Rücken mit einem Aufreißhaken ausgestattet. Dieser ist im deutschsprachigen Raum nicht sehr verbreitet aber durchaus praktisch.
Die Sägen sind scharf und schaffen was weg. Ich habe sie u.a. in Namibia an Strauchwerk, welches ja sehr hart und zäh ist ausprobiert. Der Rücken ist schmäler um ein festklemmen zu verhindern. Das Öffnen eine Rotwildschlosses ist damit völlig problemlos.
Der Griff ist ergonomisch geformt und liefert auch bei Nässe guten Halt. Nicht unwichtig bei der roten Arbeit. Durch seine offenen Bauweise lässt sich das Messer leicht reinigen.
Die Scheiden sind funktionell. Bei den neueren Modellen ist die Kydexscheide ersetzt worden, daher kann ich dazu keine Angaben machen. Vor allem die Lederscheide gefällt mir, da sie deutlich leiser ist als die Kydexscheide, in der das Messer etwas klappert. Nachteil der Lederscheide ist, das sich dort mehr Schmutz absetzt.
Die Schwachstelle ist natürlich die Stabilität. Durch die Drehachse ist die Verwindungssteiffe eingeschränkt. Europaletten sollte man damit nicht auseinandernehmen. Ein weiteres Problem kann auftreten, wenn die Säge stumpf wird. Da man diese nicht wechseln kann, ist nachschärfen angesagt. Keine ganz leichte Aufgabe.
Fazit: Wenn man mit der Größe und der Stabilität leben kann, sind die Revolvermesser durchaus eine Überlegung wert. Vor allem für den Jäger könnte die Hunterversion interessant sein. SOG hat diese überarbeitet. Da ich bisher nur Bilder gesehen habe, hier ein rein theoretischer Vergleich. Die neue Grifform gefällt mir. Dasselbe gild für die Signalfarbe. Sehr praktisch. Die neue Klinge ist nicht mehr mittelspitz. Dies erschwert das Öffnen der Bauchdecke. Der Guthook ist auf der Säge angebracht. Dies missfällt mir, da ich im Regelfall mit Klinge und Haken arbeite. Bei dieser Version muss ich immer erst die Säge ausklappen um Ihn benutzen zu können.
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Wie wäre es denn mit dem WM1 von Fällkniven als Neckknive?
Ich habe selbst das Gerber LMF II ( und das LMF I sowie das BMF ohne "Säge"). Ich halte es für ein gutes Messer aber, brauchst du im zivilen Umfeld die Isolationswirkung des Griffes und den als Glasbrecher ausgeformten schweren Knauf? Du erkaufst dir damit den Nachteil der nicht durchgehenden Angel. Daher würde ich auch zum Prodigy raten. Oder zum A1 von Fällkniven.
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Der Ausdruck "conversation piece" gefällt mir und trifft es glaube ich ganz gut. Ich habe damit am Wochenende einen Pirschweg frei gemacht und meine Häpp hätte die Arbeit schneller und bequemer erledigt. Deshalb habe ich zum Schluss ja auch die Gegenrechnung gemacht und sehe diese nach dem Wochenende bestätigt. Nettes Teil zum Spielen aber für die EDC- Nutzung (für mich) zu groß. Abgesehen davon, wenn man nackt auf einer Insel ist, dann hat man doch gleich was zum Anziehen. Bzw. wenn man den entprechenden Bericht auf der Couch bei DMAX verfolgt. Dann kann man "mitfiebern" und sich ständig einreden wie gut es doch wäre, wenn die genau so ein Messer dabei hätten.

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Mit dem Text bin ich etwas nachgehinkt, da ich die Bilder nicht über meinen Schreibcomputer runterladen konnte. Dachte nicht, das jemand so schnell ist. Das WSK kam mir auch als Erstes in den Sinn als ich es gesehen habe.
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Vor einigen Wochen habe ich, mehr durch Zufall, ein Video über das Frank Bowie gesehen.
Frank Gonzales schreibt in seiner home page, frei übersetzt"... die Messer sind eher der rauhe Typ, gebaut zum benutzen, sie sind für den Gebrauch bestimmt und nicht für die Vitrine. Robustheit und Funktionalität gehen vor Schönheit..."! Kontakt aufgenommen und ca 4 Wochen später konnte ich es vom Zoll abholen. Als Angehöriger der Streitkräfte gab es auch noch einen Bonus. (Gibt es wohl auch für Polizei ...)
Zunächst mal die Daten:
Hergestellt ist es aus EN 31 ( was immer das sein mag) carbon steel und wird in Nepal bei Khukurihouse gefertigt.
Gesamtlänge 36 cm, Klingenlänge 23,7 cm, Breite max. 6,5cm, Dicke 1cm(!). Entsprechend ist das Gewicht von 970g, mit Scheide 1230g.
Die Bezeichnung:" ...heavy duty chopper..." trifft damit durchaus zu.
Die Verarbeitung ist insgesamt gut, es gab keine störenden Kanten, die Griffschalen waren sauber an den durchgehenden Erl, welcher sich verjüngt, angepasst. Hier aber die erste Kritik, 2 Nieten standen leicht über. Nicht so, das es bei der Arbeit stören würde, aber doch fühlbar. Die 2. Kritik war die Schärfe. Die Schneiden waren zwar sauber ausgeführt, jedoch, zumindest für meinen Geschmack, zu stumpf. Schneiden deswegen, weil der vordere kurvige Teil ballig ausgeführt ist, während der hintere einen Flachschliff aufweist. Dies macht Sinn, ist doch der vordere Teil zum Hacken gedacht, der hintere für feinere Arbeiten.
Die Scheide ist gut verarbeitet und hält das Messer sicher. Das umlaufende breite Band, welches durch 2 Schrauben befestigt ist, soll dazu dienen das Bowie horizontal zu führen. Ich habe das nicht ausprobiert, halte es aber bei dieser Größe für problematisch. Dafür ist ein Vildmark Räv besser geeignet. Ich habe mal auf 2 Bildern dargestellt, wofür man es nutzen könnte. Einmal mit einem F1 von Fällkniven und dann mit einer Tasche. Das F1 ist nur provisorisch angebracht, bei tatsächlicher Nutzung würde ich das Band lösen, die Schlaufe durchstecken und die Scheiden durch Tape miteinander verbinden. Die Sinnhaftigkeit, ein so großes Messer noch zusätzlich zu beschweren, respektive in der Scheide noch breiter zu machen, mal außen vor, aber die Möglichkeit besteht.
Nachdem ich das Messer auf Schärfe gebracht hatte ging es in den Wald. 2 armdicke Äste wurden abgeschlagen, kein Problem. Hier trat allerdings, was ich auch erwartet hatte, Kritikpunkt 3 auf. Da ich mit Handschuhgröße 8,5 recht kleine Hände habe, rutschte der Griff im Schlag nach vorne. Eine Griffverdickung am Ende wäre da hilfreich. Ich habe mich mit einem Fangriemen beholfen. Anschließend wurde eine Schlagfalle gebaut. Das Zurichten der Holzstücke mit dem vorderen Teil und das anschließende Anbringen der Kerben und Flächen mit dem Flachschliffteil ging sehr gut von statten. Auch die Herstellung von Lockenstäben war kein Problem. Verzichtet habe ich auf batonning, wüsste aber auch nicht, warum es nicht funktionieren sollte! Die Schnitthaltigkeit war gut. Keine Klingenausbrüche, kein Umlegem derselben. Armhaare rasieren ging nicht mehr so leicht, war aber noch möglich.
Zu Hause habe ich mich, ohne Nachschärfen an Äpfeln, Tomaten und Zwiebeln gemacht. Das Schälen der Äpfel war problemlos, allrdings kam beim Versuch sie zu schneiden sehr schnell die Spaltwirkung zum Tragen, was bei der Klingendicke nicht verwundert. Dasselbe passierte bei den Zwiebeln. Bei Tomaten bekam ich Scheiben hin, diese sind ja auch elastischer.
Insgesamt für mittel- schwere Holzarbeit gut, für Küchenarbeit nur mit großen Abstrichen geeignet.
Verwendungszweck: Für mich wäre es ein Campknife, welches ich im Rucksach mitführen würde. Am Gürtel ist es mir zu schwer. Alternativ wäre ein Umhängeriemen. Ein 2. kleineres Messer ist zu empfehlen, da feine Arbeiten nicht seine Stärke sind. Da ich Messer zur Jagd nutze, hier mal ein paar theoretische Erwägungen: 1. Zum Aufbrechen zu groß! Zur Verarbeitung des Wildprets zu groß und zu grob! Für Revierarbeiten ist mir die Hepp deutlich lieber! Zum Abfangen gut geeignet (wenn auch für Rehwild zu groß). Natürlich bekomme ich alles auch mit diesem Messer hin, letztlich ist die Technik ein entscheidender Faktor, aber optimal ist es nicht.
Fazit: Wer ein großes, schweres Messer sucht, sollte sich das Teil mal ansehen. Wenn ich mal eine Gegenrechnung aufmache und ein GEK am Gürtel (319g) eine Säge im Rucksack (200g) und ein SAK in der Tasche (135g) habe, komme ich mit 700g auf eine Ausrüstung, mit der ich fast alles abdecken kann. Aber das muss jeder selber wissen. Spass macht das Teil auf jeden Fall.
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Wenn Verlängerungsmesser zählen ein Andenken vom Hindukusch Länge 39 cm, Klinge 24cm, Breite 5,5 cm
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Ich habe das Bowie von Knives by Hand, über welches ich diese Woche noch einen Bericht rein stellen werden und welches auch bei Kukuriehouse gefertigt wird. Ein richtig schwerer chopper, der was weg schafft. Ansonsten würde ich empfehlen mal bei Zombitools reinzugucken. Da dürfte sich auch was finden.
Tut mir leid, das ich nichts verlinken kann, aber das gibt die Konfiguration meines z.Z. benutzten Computers nicht her.
Im übrigen ist für mich die Häpp immer noch eines der besten Arbeitsgeräte.
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Ein großes Bowie von Knives by Hand. Länge 39 cm,
Breite 6,5cm, Dicke 10 mm. Test folgt. -
Warum nicht die Spitze von einem Glock Feldmesser nach Art des Wildsteers umschleifen? (Wobei das Wildsteer wirklich Klasse ist.)
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Das Ding gefällt mir ausgesprochen gut. Könnte mir gut vorstellen es, wenn man die Schneide wie vorgeschlagen modifiziert, auch für Revierarbeiten anstelle eines normalen Nageleisens einzusetzen.
Wird da eigentlich, nicht das das ein Problem wäre, ein Schutz mitgeliefert?
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Ein Messer welches sich für mich als fast ideal für den "Campingbetrieb" herausgestellt hat ist das Fällkniven F3. Die Klingenlänge ist mit 130 mm zwar etwas länger als gewünscht, aber der sozialadequate Grund ist gegeben, zumal es ja in den Rucksack soll. Außerdem ist es leicht und trotzdem stabil. Die Form wird als Skinner beworben, davon würde ich mich aber nicht abschrecken lassen. Die Schneidleistung ist gut und durch die Form der Klingenspitze kann man auch super z.B. Nutella aus dem Glas angeln und verstreichen. Viel besser als mit einer spitzen Klinge. Für mich der Allrounder in der Hütten/Campingküche!
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August bis Mitte Juni heißt dann wohl fast ein Jahr! RESPEKT! Aber wo und für welche Aktivitäten. Gibt es da keine Möglichkeit nachzurüsten? Vor Ort ist man doch meist gut auf die jeweiligen Erfordernisse eingestellt! Autark in der Wildnis oder in einem festen Camp? Schlafsack: soll der die ganze Zeit benutzt werden, d.h. Winter wie Sommer derselbe?!
Was ich auch mitnehmen würde ist ein Mückenschleier und Lederhandschuhe zum Arbeiten.
Auf jeden Fall viel Spass!
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In dem Bereich sind meine Favoriten das Randall Nr. 1 8 Zoll und Micartagriff (Leder wäre klassischer) oder das Gerber Bowie. Das bekommt man ja recht schnell auf dem Gebrauchsmarkt! Das Randall auch, aber was ist man bereit hin zu legen. Wenn ich diesen Monat nicht andere Ausgaben hätte, würde ich mir das GBK gegönnt haben! Aber das kommt noch!
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Mal von dem aktuellen Thema abweichend: Ich würde ja gerne was zu dem abgebildeten Messer erfahren!