Raidops wäre auch für mich interessant, da mir die bisherigen Modelle von ER Forumsmessern nicht wirklich zugesagt haben und der Preis unter 300,- Euro wäre auch gut. Im Moment suche ich gerade nach einem EDC Messer unter 12 cm Klingenlänge in dieser Preisklasse. Das Logo wäre für mich nicht so wichtig, wenn es sich um eine Kleinstserie mit einem eigenständigem Modell handeln würde.
Beiträge von Kibo
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Mit einem Folder würde ich generell keine Hackarbeiten machen. Man muss immer daran denken, es ist und bleibt ein Taschenmesser, nicht mehr und nicht weniger ...
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Sehr schön geworden

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Schaut super aus

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Schönes Messer, gefällt mir ganz gut.
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Ich stimme auch mit Beisser überein. Beide ausprobieren, testen und dann schauen was passiert. Ich möchte nur anfügen, die Rostträgheit hängt nicht nur vom Chromgehalt ab sondern auch vom Nickel- und Wolframgehalt. Aber hier wurden wir ja nicht gefragt ob D2 ein rostträger Stahl ist oder nicht, sondern welcher Stahl, D2 oder 1095, besser für das Ontario RAT 7 ist und ich habe meine Meinung dazugeschrieben. Die Entscheidung trifft natürlich immer jeder für sich.
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Das Cudeman MT5 schaut ganz gut aus, hier bei unserem Forenpartner
http://www.xpedition-company.d…p3372_Cudeman---MT-5.html Der N 695 Stahl von Böhler ist verdammt gut und gleicht dem 440 C. Das Charlie One als EDC sollte man vorher schon in die Hand nehmen und versuchen etwas damit zu schneiden, und dann die Entscheidung fällen. -
Rostträge mit 10,5 % Chromgehalt? Ich glaube, ich werde ein Bild meines Charlie One aus D2 reinstellen. Übrigens der Böhler K110 hat 11,3 % Chromgehalt und bekommt nach Berührung mit säurehaltigen Lebensmitteln auch eine sehr schöne Patina, d. h. er ist nicht rostträge, denn nach einiger Zeit frisst sich das Ganze in den Stahl hinein. Hatte ich schon beim Charlie One und es gibt hier im Forum auch schöne Bilder eines GEK EDC welches aus Böhler K110 Stahl also D2 gefertigt wird, man kann die Rostflecken sehr schön sehen.
Ich würde sagen, nix unter 14 % Chromgehalt ist wirklich rostträge. Man muss aber keine Angst vor dem Rost haben, ich habe einige Messer aus Kohlenstoffstahl, wenn man mit denen richtig umgeht dann gibt es keinen Rost. Der beste Schutz vor Rost ist mit dem Messer so viel wie möglich zu arbeiten, der Rost ist dann überhaupt kein Thema mehr.
Wir sprechen ja beim Ontario RAT 7 ja auch von einem Messer, das beschichtet ist, trotzdem würde ich gelegentlich ein paar Tropfen Öl oder Fett draufschmieren und gut is´

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Das Charlie One hat einen schönen großen Griff auch für meine Hände, Handschuhgröße 12 oder XXL allerdings ist es für Schneidaufgaben nicht geschaffen weil die Klinge 5 mm dick ist, was kein so großes Problem wäre, wenn sie nicht so schmal wäre. Gut, ich sehe das Charlie eher nicht als EDC Messer sondern als kleines taktisches Messer irgendwo in der Kleidung versteckt
Sonst könnte ich das ZT 0121 Strider Military empfehlen, ist aber deutlich größer und deutlich über dem Preis. Der Griff ist beim ZT zwar nicht unbedingt lang aber von der Ergonomie her ein voll und ganz gelungener Wurf. -
Ich würde sagen, das Ontario RAT 7 ist nicht unbedingt ein Küchenmesser.
Was D2 angeht, Denis ich könnte dir mal eines meiner Messer aus D2 Stahl ohne Beschichtung, nach getaner Küchenarbeit, zeigen. Der D2 verhällt sich in Verbindung mit säurehältigen Lebensmitteln nicht anders als ganz normaler Kohlenstoffstahl denn D2 ist nicht rostträge und rostfreie Stähle existieren noch immer nicht. Jeder Stahl rostet irgendwann und wenn es tausend Jahre dauert.
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Archer ich hab schon geschrieben daß man den K110 von Böhler mit dem "normalen" D2 Stahl in mancher Hinsicht nicht vergleichen kann und ich bezweifle daß Ontario den K110 von Böhler verwendet, darum einfacher 1095 Kohlenstoffstahl.
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Bei der Stahlauswahl für meine Messer richte ich mich immer nach dem was ich mit dem Messer machen will. Der D2 ist ein guter Stahl, ich habe einige Messer aus diesem Stahl, ich habe aber auch ein Ka-Bar USMC aus 1095 Stahl. Wenn ich mir ein Messer auswähle mit dem ich wirklich nur schneiden bzw. leichtere Arbeiten erledigen will, dann nehme ich D2 Stahl, bei einem Messer daß ich wirklich richtig rannehmen will, dann Kohlenstoffstahl, in diesem Fall also 1095. Der Kohlenstoffstahl hat viel mehr Elastizität und verzeiht einem auch den einen oder anderen Missbrauch, beim D2 Stahl würde ich das schon eher aufpassen. Allerdings ist der K110 von Böhler, der auch ein D2 Stahl ist, in dieser Hinsicht wieder was besonderes, den kann man ebenfalls hart rannehmen.
Das RAT 7 ist für mich ein Arbeitsmesser, ein Arbeitstier das hart rangenommen werden kann (will) also in dem Fall 1095. Was die Schnitthaltigkeit angeht, da kommt es auf Wärmebehandlung an, da kann der 1095 Stahl dem D2 sehr wohl Paroli bieten, kommt drauf an wie hoch er gehärtet wird und man kann ihn sicher mindestens so hoch wie einen D2 härten aber die Härte ist nun mal nicht alles. Manchmal sind 56 HRC besser als 61 ... Aber ich bin nur ein Laie, im Forum gibt es Fachleute, die sich mit dem Thema besser auskennen als ich.
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Verdammt guter Tischtennisschläger

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Das hier ist ein richtiger Skinner http://www.outdoormesser.de/ep…ts/Apache/SubProducts/903 Vielleicht nicht so für das Auge aber dafür etwas richtiges für die Praxis.

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Zum Stahl kann ich nur sagen daß der SK5 eine japanische Bezeichnung für den laut AISI 1075 Stahl ist und den hätte ich viel lieber als einen AUS 8. Ich habe gerade nach dem SOG S1 Bowie SK 5 gegoogelt weil mich der Preis interessiert hat, habe nichts Vernünftiges dazu gefunden.
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Schaut geil aus, der Piekser

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Ganz einfach Hitsahinom, sie bringen im Prinzip nicht mehr als andere Carbonstähle die es schon gibt. Für mich ist das viel mehr Marketing als sonst was. Man bringt einen neuen "Wunderstahl" raus, dann wird das Ganze gut vermarktet und schon verkaufen sich Messer aus diesem Stahl um einen viel höheren Preis. Was soll denn bitte ein pulvermetallurgischer Carbonstahl bringen??? Und INFI kann auch nicht mehr als die Stähle, die ich aufgezählt habe, aber BUSSE ist halt ein sehr bekannter Markenname. Wenn ich mir manche Messer aus INFI anschaue, was soll der mehr können??? Von einem Wunderstahl habe ich andere Erwartungen als 7 mm Klingendicke etc. das kann man mit gewöhnlichem 5160 er Stahl genauso.
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Man sollte noch anführen daß ein rostender Stahl mit der Zeit eine Patina bekommt, vor allem wenn er mit etwas Säurehaltigem in Berührung kommt. Der beste Schutz vor Rost ist eine pollierte Klinge und ab und zu etwas Öl, das ist alles. Was man noch anführen sollte ist, daß niedriglegierte rostende Stähle mehr an Elastizität haben als Stähle die einen hohen Chromgehalt haben. Carbonstähle sind sehr schnitthaltig und leichter nachzuschärfen aber ich muss sagen, seit ich mein ZT 0121 aus rostträgem S 30 V Stahl habe, kann ich mich über die Schnitthaltigkeit dieser Klinge nicht beschweren.
Übrigens, für diese Zwecke, wenn Carbonstahl dann O1 oder O2 und C 75 sowie 52100. An Wunderstähle wie INFI oder CPM 3 V glaub ich einfach nicht, falls nötig werde ich dieses erklären.
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Das schaut sehr, sehr edel aus, ich muss sagen, Hut ab.