Mein Spyderco Manix 2 schneidet verdammt gut, nur der Anschliff out of the box war nicht der beste. Einfach umschleifen lassen und gut ist. Ich würde mich nach einem Messer mit einer Klingenstärke von 3 oder höchstens 4 mm und einem hoch oder höher angelegtem Flachschliff umschauen, dann kannst du damit ohne Probleme einen Apfel schälen.
Beiträge von Kibo
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Der 6150 Stahl ist ein guter Federstahl der ca. 0,5 % Kohlenstoffanteil hat, das bedeutet, er kann nicht so hoch gehärtet und angelassen werden. Das ist ein guter Stahl für ein Hawk, würde mir darüber keine Gedanken machen. Wer nähere Informationen braucht, der tippt ganz einfach 6150 Stahl Datenblatt in Google ein.
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Glückwunsch zum Nachwuchs! Das schönste Geschenk, das man kriegen kann.

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Wunderschön und eine sehr agressive Klingenform, die mir gefällt.
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Ich sehe das so ähnlich wie Markus. Für mich war auch je nach Situation und Kamerawinkel mal die eine oder die andere Person im Vorteil. Interessant wäre es, wenn man so ein Experiment im urbanen Gebiet macht und ich nehme eine uralte Uniform zum einfachen drüberziehen mit. Würde mich wirklich interessieren was dabei rauskäme.
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Ich denke auch daß ein einfacher Rucksack vollkommen genügen sollte. Etwas was sehr wichtig beim Zusammenpacken der Ausrüstung ist, sie sollte, weder im Rucksack noch in anderen Taschen oder in der Kleidung, keine Geräusche machen. Das probiert man am besten so aus, in dem man die komplette Ausrüstung anlegt und dann auf der Stelle ein paar mal in die Luft hüpft und am besten hört es der, der vor dir steht. Wenn man trotzdem etwas hört dann muss man schauen, was man falsch gemacht hat und entsprechend umpacken.
Ich würde auf jeden Fall auch etwas gegen Fußblasen einpacken, diese können auch beim bequemsten Schuh oder Stiefel entstehen, wenn viele Kilometer am Tag zurückgelegt werden. Wenn es dann auch noch etwas nass wird, dann kann das so schlimm sein, daß man unter den schlimmsten Schmerzen beim Gehen leidet. Man wird ja auch nicht unbedingt schneller dadurch und wenn die Blasen aufplatzen, dann wird es richtig problematisch. Ich selbst habe so eine Erfahrung gemacht, glaubt mir, es ist wirklich schlimm. Da könnte das Satelitentelefon und das GPS System ruhig zu Hause bleiben. Für das letztere habe ja eine Karte und einen Kompass, das muss reichen.
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Ich stimme vollkommen mit Juchten und Nukm überein. Man vergisst oft daß die Essenz das Wichtigste ist.
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Ich lese mir die Liste gerade so durch, nicht böse sein, aber die Hälfte davon könnte ich ruhig weglassen und würde es trotzdem schaffen. Manchmal ist man auch zum Laufen gezwungen oder auch zu klettern, mit diesem Gewicht, naja, ich sag mal, das wird nicht einfach. Ich würde wirklich nur das mitnehmen was mir mein Überleben sichert.
Vielleicht bin ich aber auch nur Purist ...
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Jeder Konflikt verläuft anders, das ist schon mal klar. Natürlich muss ich mich der Situation anpassen. Es gibt ja auch Situationen in denen ich gesehen werden will, damit mich nicht die eigenen Leute abknallen. Im feindlichen Gebiet oder an der ersten Front, wie wir sie genannt haben, muss man aber unerkannt bleiben, wenn man überleben will.
Wenn der Feind die absolute Lufthochheit hat und auch genug Flugzeuge um diese Lufthochheit zu nützen dann muss ich meine Stellungen tarnen, ich muss mich dann bewegen wenn ich zumindest eine Chance habe, daß der Feind das nicht mitkriegt, und ich muss ihm auch Stellungen vortäuschen, damit meine wirklichen Stellungen verborgen bleiben. Ich kann ihn ja so auch anlocken um ihn dann mit einem Angriff zu überraschen, dann wechsle ich so schnell wie möglich meine Stellung. Man hat immer zumindest eine Reservestellung. Dieser Stellungswechsel sollte so vor sich gehen, daß der Feind wenig oder nichts davon mitbekommt und dazu muss man alles nutzen, was nur geht. Selbst wenn am Himmel Wolken aufziehen, ist das schon mal besser als wenn die Sonne schön scheint und er mich wie auf einem Tablet serviert sieht.
Es ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt.
Zum Thema tarnen und täuschen, jetzt mal nicht im militärrischen Sinn, sondern für Zivilisten. Ich habe hier ein Thema entdeckt, wo jemand gefragt hat, welche Fahne soll er denn auf sein Haus hissen soll, damit alle wissen, daß er bewaffnet ist und daß er schießen wird. So habe ich es jedenfalls verstanden. Das könnte auch gut funktionieren, aber nur wenn man die Situation ausnützen kann. Man muss es vorher planen und Vorkehrungen treffen. Nehmen wir an, ich habe ein Haus und einen Hoff wo es vielleicht auch eine kleine Hecke gibt, vielleicht habe ich auch irgendwo eine kleine Mauer, aber nicht direkt vor dem Haus sondern vorne beim Zaun, auf der linken oder rechten Seite. Wenn ich diese Voraussetzungen habe, dann kann ich sie gut nützen. Ich mache mal aus Pappe, Kartons, Holzstielen etc. Fakes (so würde man es glaube ich heute richtig bezeichnen) von Gewehren und oder auch von Gewehrläufen. Die stelle ich absichtlich so auf damit sie gesehen werden. Ich kann eben auch diese Fahne hissen. Jetzt belibt mir nur noch die Situation zu beobachten oder auch zu erkunden. Wo sind die Plünderer, wann kommen sie an, wieviele sind es etc. Tja, wenn sie nahe genug sind, dann nehme ich meine Waffen, bewaffne auch meine Familie, wir werden uns tarnen und verstecken. Wenn die Plünderer kommen, dann sehen sie das Ganze. Sie werden auf die Fakes achten, weil sie denken, das seien Gewehre und damit werden sie nie an einen Angriff von hinten oder von der Flanke erwarten, sondern einen frontalen Angriff. Du lässt sie dann näherkommen, irgendwann müssen sie ja die Bude stürmen. Wenn sie im Hof drinnen sind, und mit dem Rücken zu mir, dann geht es los. Ich glaube, ich werde nicht weiter schreiben, was dann passiert.
Das war jetzt nur eine Möglichkeit, nur ein Szenario, es gibt aber unglaublich viele und die Grenzen dabei setzt euch nur eure Fantasie und euer Gehinschmalz. Achtung, ich habe hier absolut keinen High Tech Schrott, wie ich ihn manchmal nenne, nötig.
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Zu Low Tech würde ich noch anfügen tarnen und täuschen. Wurde erfolgreich ausprobiert.
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Gearrillero du kannst es so auffassen wie du willst, aber du würdest dich wundern was dir alles an Low Tech einfällt wenn du einen Gegner hast, der dir in Sachen High Tech sehr, sehr hoch überlegen ist. Es könnte aber auch sein daß es irgendwo, sehr hoch über uns, eine atomare Explosion gibt, unsere PC´s, Handys, Fernseher etc. würden so durchschmorren, das glaubst du gar nicht. Geräte die rein mechanisch funktionieren, werden in diesem Fall auch noch funktionieren aber sonst kannst du sämtlichen Schaltkreisen auf nimmer Wiedersehen sagen.
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Das Messer aus Damaszenerstahl ist sehr schön geworden, etwas was mir wirklich gut gefällt. Eigentlich bin ich kein Freund von Neck Knives und kleineren Messern aber dieses hat wirklich etwas besonderes, da stimmt einfach alles.
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Bist du deppert
das ist ein Monster
und die Musik passt so gut dazu
Auf jeden Fall, danke für das Video- 
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Bleibt nicht alles Theorie, es gibt Leute die einen Sternenhimmel oder Morgengrauen erfolgreich genutzt haben und deshalb wissen daß es funktioniert. Ich würde auch nicht sagen daß Terroranschläge realistischer als Bürgerkrieg sind. Wenn man nichts zu essen hat, dann greift man sehr schnell zur Waffe.
Was mich so fasziniert ist daß manche Leute denken, man könnte ohne Strom nicht überleben und daß in solchen Fällen ein Chaos einbricht. Leute, ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe vielleicht einen Monat ganz ohne Strom gelebt, noch länger kein Fernsehen gesehen, Internet war damals sowieso etwas ganz neues, aber das wäre mir auch egal gewesen.
Seit tausenden von Jahren gibt es uns, wir, die Menschen, die Herrenrasse auf diesem Planeten, wenn ich es so formulieren darf. Und in diesen tausenden und abertausenden von Jahren wussten wir nicht mals was Elektrizität ist, und wenn das jetzt ausfällt, sollen wir deswegen umkommen?
Wenn die Menschheit zu Grunde geht, dann wird das wegen ihrer Bequemlichkeit sein.
Es gibt Sachen von denen ich mich selbst überzeugen konnte. Was besiegt High Tech? Nur Low Tech und nichts anderes.
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Leider kann man das Messer im Video nicht gut sehen, und ich hätte es gerne gesehen.

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Genau das habe ich auch geschrieben Markus. Es ist viel besser sich im Schutz der Dunkelheit zu bewegen als am Tag. Sehr wichtig ist dabei natürlich, daß ich meine Umgebung sehr gut kenne. Licht in der Nacht, aber auch am Tag, verraten dich sehr leicht. Sich in der Nacht zu bewegen muss auch nicht bedeuten, daß man dabei nichts sieht. Bei einem klaren Sternenhimmel mit viel Mondschein sieht man mehr als man denkt, überhaupt wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben. Im Morgengrauen, oder bei Nebel, kann man sich auch gut bewegen ohne daß man entdeckt wird.
Wenn es sein muss, daß ich in der Nacht wirklich "sehen" muss, damit meine ich eher etwas was weiter weg von mir entfernt ist, dann nehme ich auch das Nachtsichtgerät. Die Frage ist nur, in welchen Situationen brauche ich das? Im Krieg, wenn ich nahe an der Front, oder noch schlimmer mitten drinnen bin, dann würde ich es wirklich brauchen. Aber bei einer Pandemie, in der es sicher keine Zombies geben wird, wüsste ich nicht was ich damit anfangen soll. Genauso wie bei einer Umweltkatastrophe.
Einen atomaren Krieg würden wir sowieso nicht überleben, obwohl ich schon auch daran gedacht habe, die nächste Wiener U-Bahnstation ist fünf Minuten von mir weit weg, und in den Schächten hätte man vielleicht eine Promille Chancen, aber fünf Minuten sind einfach zu viel, ich hätte nicht mal fünf Sekunden Zeit.
Mir ist übrigens aufgefallen, daß einige Leute schreiben, vor einer Pandemie ist man auf dem Land gut geschützt, oder besser drann, man hätte mehr Chancen. Ich frage mich nur, wie soll ich es anstellen dort irgendetwas zu essen zu kriegen oder wie könnte ich es mir in so einer Situation verdienen? Ich denke, ich bleibe besser in der Stadt, vor allem in der Gegend, in der ich aufgewachsen bin, kenne ich jeden Quadratzentimeter und weiß auch was läuft. Im Winter würde mich auf dem Land wahrscheinlich der Hungertod erwarten oder ich werde krank weil ich dauernd in der Kälte bin, ist ja nicht so daß sich am Land die Leute auf jemand freuen, den sie nicht kennen und wenn er auch noch im Schlepptau die Familie mitgebracht hat. Die werden selber schauen wie sie überleben.
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Papi Dirk deine Ideen finde ich sehr interessant.
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Customs sind für mich Einzelstücke die von Hand, natürlich heute auch mit Hilfe von Maschinen hergestellt werden, wir sind ja nicht mehr im Mittelalter. Was ich an solchen Messern mag ist eben daß ich selbst bestimmen kann, wie es aussehen soll, welches Material für den Griff oder welcher Stahl für das Messer verwendet werden soll. So etwas ist vor zwei Tagen fertig geworden, ich weiß aber nicht ob ich die Fotos zeigen soll, weil das Messer noch nicht bei mir ist, es kriegt noch eine schöne Lederscheide, die auch ich, selbst, gewählt habe, sollte bis Ende des Monats bei mir sein.
Wenn ich ein Custom fertigen lasse, ja, ich lasse es fertigen und nicht irgendein Konzern, dann muss ich mich natürlich auch viel mit manchen Sachen herumschlagen. Natürlich kann man eine Zeichnung machen, sie vorlegen, und sagen, ich will das, aber ob das überhaupt möglich ist, ob es Sinn macht, das sollte man auch wissen. Was mich so fasziniert ist eben daß ein guter Schmied etwas sehr Schönes schaffen kann, trotzdem wird es, wenn richtig gemacht, auch in der Praxis jedes Serienmesser umhauen.
Für mich sind diese ganzen Vorbereitungen eigentlich eine Spielerei, wo ich sehe, was ist möglich, was macht Sinn und was nicht. Ich habe einen guten Schmied und der sagt nicht zu allem Ja, das geht. Ich meine, vieles geht, aber was dann zum Schluss rauskommt, sollte ja noch immer ein Messer sein und auch das liefern was man von diesem Messer erwartet. Ich mache auch selbst Zeichnungen, wobei ich mir immer wieder in den Ar... beiße weil ich nicht gut zeichnen kann, aber es ist eine Spielerei. Das gute daran ist, man sieht dann schon auch selbst wie schwierig manche Sachen sind oder was überhaupt Sinn macht.
Ich bin dieser Leidenschaft des Messersammelns aber auch irgendwie des Messermachens, weil mich ja alles drum herum interessiert, verfallen und habe dadurch viel gelernt, auch über Serienmesser, über Metallurgie, verschiedene Materialien die beim Messerbauen zum Einsatz kommen. Es ist schon irgendwo eine Sucht aber ich kriege dann doch etwas wovon ich mir denke, daß es auch nach meinem Ableben einen Wert haben wird. Ich habe einen Sohn, der wird jetzt 10 Jahre alt und den interessiert das auch schon und irgendwann wird er das alles erben. Wenn ich mir mein Umfeld so ansehe, naja, von einem durchgesoffenem Wochenende hat man am Montag gar nichts mehr außer Kopfschmerzen ...
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Ich habe das schon richtig verstanden Major. Wenn man in einer Tarnuniform unter Zivilisten kommt, dann ist man alles andere als getarnt, denn jeder kann das meilenweit sehen, deine Kleidung unterscheidet sich deutlich von den anderen.
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Ich sehe das Messer als ein Multitool und gerade Soldaten, die einen Haufen Ausrüstung, Munition und natürlich Waffen schleppen müssen, wäre es schon vom Gewicht her ein Vorteil, wenn man ein Messer hat, mit dem man auch Hebeln kann. Man muss dann nicht noch ein Werkzeug mit sich herumschleppen, bringt also Gewichtersparnis. In einer Survival Situation wäre mir, aus dem selben Grund auch so ein Messer lieber.
Das Messer ist ein Werkzeug mit dem man unglaublich viel improvisieren kann, ich habe einige schon oft als Hammer benützt oder zum Hebeln, Loch reinstanzen etc. haben sie alle brav überstanden. Und schneiden können sie auch. Es ist schon klar daß es keine Küchenmesser sind, aber man kann alle Schneidaufgaben damit meistern.