Beiträge von Kibo

    Die Frage ist, ob man vor einer richtigen Pandemie überhaupt flüchten kann, denn wo immer man hinkommt besteht die Möglichkeit daß man schon angesteckt worden ist und ich weiß nicht wie die Leute dann reagieren wenn sie wissen daß man aus einem verseuchten Gebiet kommt.


    Man muss auch davon ausgehen, welche Ressourcen man hat. Ich z. B. habe kein Fahrzeug, da ich der Meinung bin daß man in Wien so etwas gar nicht braucht, die Frage wäre jetzt, wie komme ich im Sommer nach Norwegen, ohne Auto vor allem wenn ich Menschenmassen meiden will??? Da wären mir die Alpen viel näher, aber wie kann ich dort längere Zeit überleben ohne viel in Berührung mit anderen Menschen zu kommen? Ist gar nicht so einfach, meine ich. Ich hätte einen Freund in einer Ortschaft bei Graz, da sind nicht so viele Menschenmassen, da er selbst aus Wien kommt und weiß wie viele Menschen es hier auf kleinem Raum gibt, wird er nicht unbedingt erfreut sein mich zu sehen. Ich könnte ein Krankheitsüberträger sein ohne es zu wissen und ich würde ihm so etwas auch nicht zumuten, vor allem nicht wenn ich selbst nicht weiß ob ich wirklich krank und gesund bin.


    Auf der anderen Seite, Wien hat ein ausgezeichnetes soziales Netz, wäre es nicht besser dort zu bleiben wo ich wenigstens weiß wie ich überleben kann? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, man soll sich in solchen Fällen so verhalten wie es vom Staat und Regierung vorgegeben ist.

    Danke Juchten, das war sehr hilfreich. Nur Schraubstock habe ich keinen, werde mir so etwas besorgen müssen, einen gröberen Stein und diese Methode mal ausprobieren. Die Frage ist nur, wie ich den Winkel halten kann.


    Ich habe die Küchenmesser hergenommen weil sie nicht viel wert sind und habe gemeint, sie wären zum üben gut. Ist wohl schwieriger als ich gedacht habe. Ich habe übrigens kein Schleifsystem benutzt sondern nur einen kleineren Stein. Wollte mal üben und ausprobieren was damit geht.

    Mitten im Winter würde ich nicht unbedingt Richtung Norden flüchten. Und da haben wir es, es lässt sich nicht verallgemeinern und ohne konkreten Grund kann man im Prinzip gar nichts sagen.

    Also irgendwie verstehe ich das jetzt auch nicht. Man muss schon den Grund nennen weil nicht jeder Mensch in der selben Situation gleich reagiert. Manche bleiben, manche rennen. Man kann das nicht allgemein sagen. Manche wissen warum und wohin sie rennen andere brechen in Panik aus und wissen das nicht.

    Roman es ist immer wieder ein Genuss deine Beträge zu lesen. :)


    So, jetzt zu meinem Problem. Ich habe vor Jahren einen kleinen Stein mit einer gröberen und einer feineren Seite gekauft. Der Stein kam so gut wie nie zum Einsatz und vor ein paar Tagen kam mir die Idee zwei Küchenmesser, die schon ziemlich stumpf waren, damit zu schärfen. Es ist ein kleiner Stein, deswegen habe ich das Messer fixiert und bin mit dem Stein von Ricasso Richtung Spitze gefahren. Dabei habe ich versucht es wirklich richtig zu machen. Ich habe dann auch versucht kreisend zu schleifen und im ersten Moment schienen mir die Messer scharf, nach dem Abwaschen schien das gar nicht mehr so. :( Ich habe mir die Schneide genau angeschaut, das was ich gesehen habe, war auf einmal eine konvexe Schneide. Die Messer habe ich jedenfalls nicht scharf bekommen. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe. :( Oder brauche ich vielleicht noch einen feineren Stein zum Abziehen??? Ich gebe auch zu daß ich mich nicht an einen Winkel mit 40 Grad gehalten habe, scheint mir mit freier Hand unmöglich, ich habe versucht den bereits vorgegebenen Winkel zu nutzen aber irgendwie ist es falsch gelaufen. Tja, so viel zu meinem Versuch, anscheinend brauche ich wirklich einen Lansky obwohl ich gerne das nutze was die Natur hergibt.

    *lol*
    Kibo, ich will damit doch nicht in den Krieg ziehen ;)


    "Tactical Camper" im Sinne von "ein Camper, der eine von vielen denkbaren, der (Über)Lebensstrategie in Friedenszeiten und in weniger dramatischen Notlagen dienlichen, taktischen Möglichkeiten abdeckt".


    Er soll also durchaus als kurzfristiges mobiles Ausweichquartier für mehrere Personen geeignet sein (Alltags-, Urlaubs- und "Flucht"fahrzeug) und sich auch abseits normaler Straßen bewegen können, aber ein Billig-Panzer braucht der alte Benz nicht werden ;)
    Der Camper soll auch nicht auf den ersten Blick verraten, dass eine nicht genehmigte "Ausräumaktion" lohnend sein könnte, aber wenn man mal drin ist, soll man sich wohl fühlen und gerne auch mal über einige spielerische Einzelheiten staunen.


    Jeder so wie er meint. Von den Vorschlägen, die ich gemacht habe, wäre nichts sichtbar und würde dich nicht verraten. Aber wenn es tacticool sein soll, dann ist das eine andere Geschichte. Ich habe halt zu viel Zeit im und auf dem Radpanzer verbracht ...


    Jetzt aber die Softversion :D


    Was die Ausstiegsluke angeht, nicht übers Dach, am besten durch den Boden oder seitlich, falls seitlich, wird die Luke so nach außen geöffnet daß sie einen Schutz vor Frontalangriff bietet. So eine seitliche Ausstiegsluke hat viele Vorteile, man kann das Fahrzeug auch während langsamer Fahrt verlassen in dem man einfach durch sie rausspringt und abrollt. Ist zwar hardcore tactical aber glaube mir ich weiß wovon ich spreche.


    Übrigens, Standheizung und Klimaanlage sind eine gute Idee falls du im Winter oder im Sommer mal länger in deinem Campingwagen drinnen verweilen musst, dafür würde ich auf jeden Fall einen zweiten Akku mitnehmen und so etwas hier http://www.conrad.at/ce/de/pro…Yk7KBJ0p81SnoSOcWw1Tw_wcB immer dabei haben.


    Mehrere Feuerlöscher und ein Kühlschrank wären auch von Vorteil, Kühlschrank ist bei hohen Temperaturen besonders wichtig, sonst kannst du die Lebensmittel wegschmeißen. Toillette auch von Vorteil


    Was die Überwachung angeht, Wärmebildkamera, kostet aber lohnt sich. Ich würde sie aber auch so verkleiden, daß man sie auf den ersten Blick nicht erkennen kann. Am besten wäre es, wenn man sie schnell rauf und runtermontieren kann, sie sollte schwenkbar sein. Einen kleinen Wassertank würde ich ebenfalls empfehlen, im Sommer kann es im Wohnmobil sehr heiß werden, wenn die Klimaanlage ausgeht dann braucht man viel Trinkwasser.


    Ich würde mir auf jeden Fall auch ein Gerät besorgen mit dem ich aus dem Fahrzeug rauskomme, falls es über die Türen oder über die Luken nicht geht, habe mal was interessantes von Winkler Knives gesehen, ist sauteuer aber verdammt gut, es gibt sicher billigere Modelle, die das auch können.

    Also wenn es ernst sein soll dann würde ich auf einiges was viel Gewicht mitbringt verzichten und so ein bisschen darüber nachdenken wie ich einige Zonen mit einfachen Mitteln verstärken kann. Ich würde natürlich keinen Panzer bauen aber es ist ja nicht schlecht wenn das Ganze etwas robuster wird. Natürlich müsste man dann auch den Motor etwas verstärken, andere Reifen die mehr Gewicht aushalten, hinten doppelte, falls nicht schon vorhanden, montieren, Reduktor einbauen, Notausgang durch den Boden oder an der Seite. Größeren Tank auf jeden Fall. Bänke, die man einfach auf und zuklappen kann und auch mit Schlafsack drauf liegen und schlafen kann. Eingang durch das Heck, geht, im Falle des Falles, viel schneller, es muss genug Platz sein um in der Mitte des Hecks einen verletzten Mann unterzubringen. Irgendwo hätte ich ja auch gerne sogenannten doppelten Boden. Innenraum etwas mit Aramidfasern einkleiden, der Fahrer braucht am meisten Schutz. Stärkere Batterie einbauen, Fahrzeug gut isollieren. Ach, was mir so alles noch einfällt. :rolleyes:

    Ich habe schon befürchtet daß es so kommt. Dome sag einfach was du mit dem Messer machen willst, was du von dem Messer erwartest, dann können wir dir besser helfen.

    Micha du hast schon Recht, ich habe ja auch bezüglich großer Messer meine Meinung geäußert. Große Messer sind schön, geil usw. aber im Alltag kaum zu gebrauchen, deswegen sollte man sich gut überlegen wenn man so etwas kauft.


    Video hin, Video her, ein RED ist ein gutes Alltagsmesser, aber wenn Dome schreibt, er möchte beim campen damit Holz hacken, dann würde ich mir einfach etwas stabilres suchen, das ist halt meine Meinung. Du hast dieses Messer und wirst natürlich besser wissen was man mit ihm alles machen kann.


    Ich habe schon geschrieben, er soll mal nachdenken was er wirklich mit dem Messer machen will und dann können wir ihm ja weitere Vorschläge machen. Es hat keinen Sinn den Mann mit Informationen zu überhäufen, so daß er dann selber nicht mehr weiß was es werden soll.


    Ich merke nur wir entfernen uns jetzt schon ziemlich weit von dem Thema Kampfmesser. Wenn der gute Mann so etwas haben will, dann soll er sich doch eines kaufen, natürlich ist es gut wenn er dann weiß was er vom Gesetz aus damit machen kann, ob und wann er es führen darf aber irgendwie habe ich das Gefühl es geht Richtung EDC Messer, was mit einem reinem Kampfmesser nicht mehr viel gemeinsam hat.

    Bastinelli baut schöne Messer, das RED mit 3 mm starken Klinge würde ich nicht unbedingt zum Holz hacken empfehlen. Und einen Folder schon gar nicht.


    Ich würde mal abwarten, wie sich Dome bezürglich Klingenlänge usw. entscheidet und dann weitere Vorschläge machen. FKMD hätte noch so einiges in Richtung taktische Messer/Kampfmesser zu bieten.

    Wenn es ein taktisches Messer mit Klingenlänge unter 12 cm sein soll, kann ich das hier empfehlen http://www.outdoormesser.de/Zero-Tolerance-Strider-Military Ich habe eines und es ist auch eines meiner liebsten "kleinen" Messer. Ein richtiges, verdammt gutes Kampfmesser ist das hier http://www.boker.de/fahrtenmes…per-tecnocut/02VP042.html habe schon selbst über den Kauf nachgedacht aber ich stecke in einem Custom Projekt fest. Ein kleineres tactical http://www.boker.de/fahrtenmes…per-tecnocut/02VP027.html was es auch immer wird, du musst mit dem Leben können.


    Ich selbst habe viele große taktische Messer, natürlich auch Kampfmesser, aber sie liegen meistens in der Vitrine, manchmal geht es raus in den Wald damit, geht in Österreich ohne Probleme, aber auch da kommt man mit einem kleineren Messer gut, oder sogar besser zurecht. Ich muss aber sagen, es ist schon ein unvergleichbares Gefühl wenn man so ein richtig großes Messer in die Hand nimmt, aber, wie gesagt, sie liegen meistens in der Vitrine herum, nicht weil ich es so will oder weil sie mir zu schade sind, um sie zu benützen, sondern weil sie einen sehr begrenzten Aufgabenbereich haben.


    Eines ist klar, es wird nicht dein letzes Messer bleiben, das sehe ich schon jetzt. :)


    Was Customs angeht, lass lieber die Finger davon, wenn du mal viele, viele Messer angehäuft hast und auch eine Menge über Messer gelernt hast, dann kannst du über so etwas nachdenken.

    Naja, zum Holz machen ist ein Kampfmesser nicht unbedingt geschaffen und was als Waffe gilt, wird bei euch unabhängig von der Klingenlänge abgenommen oder? Soll das jetzt ein Kampfmesser werden oder was zum Campen? Wenn es nur um Holz machen beim Campen geht, würde ich eher ein Gerber Prodigy nehmen. http://www.wildnissport.de/ger…onkunststoff-scheide.html Die Klinge ist zwar um 2 mm länger als erlaubt, aber beim Campen wird das glaube ich kein Problem sein. Für die Stadt ist es schon etwas zu groß.

    Wenn du ein richtiges Kampfmesser willst, dann nimm das Eickhorn GTK. Ich habe eines von Tony Lennartz gekauft, ist richtig, richtig böse aber wenn du in Deutschland wohnst, dann muss es zu Hause bleiben. Wäre ein Dolch eine Alternative?