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Beiträge von Kibo
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Frank, pfiffige Idee mit der Scheide

Stelle mir das ähnlich vor wie ein Brillenetui...wer so ein kleines Messer diskret führen möchte, findet die Lösung sicher interessant...Und wenns selbst dem ansonsten in seiner Kritik so wunderbar unerbittlichen Kibo rundweg gefällt, kannst Du Dich mal lächelnd zurücklehnen

Ich und unerbittlich kritisch? Das halte ich für ein Gerücht.
Ich betrachte die Dinge nur aus meinem eigenem Blickwinkel.

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Sehr schön geworden, mit sehr schönen Details.

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Ein sehr schönes Messer

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Hohlschliff ist nicht so einfach, wobei hier auch nicht sehr praktisch, hat seine Nachteile. Ein Flach- eventuell ein Säbelschliff wären viel besser geeignet. Warum es kompliziert sein soll ein kleines Khukri zu machen, das frage ich mich auch.
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Ein Cold Steel Brave Heart fällt mir da noch ein. Und ein Bastinelli Raptor GT6 Squelette, über das ich jetzt auch nachdenke.

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Ein Boot Knife wäre hier eine gute Lösung, die Frage ist nur, wie groß soll es denn sein und eher eine Schneide oder zwei? Was das Wadenholster angeht, könnte man auch aus Kydex machen und dann mit entsprechenden Gurten befestigen. Wäre nicht schlecht wenn die Gurte etwas Elastizität hätten. Ein Kershaw Military Boot Knife wäre eine gute Lösung, hier mal ein Link http://www.cutleryshoppe.com/b…-Boot-Survival-Knife.HTML Da ist dann inklusive Scheide alles dabei was man braucht.
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Balinzwerg ich habe nicht gesagt daß, das Messer schlecht ist, sondern nur meine Meinung zum Gewicht abgegeben. Das Fairbairn Sykes und das Gerber Mark 2 sind Dolche, das ist wieder eine andere Ecke. In der Literatur wirst du übrigens sehr viele Dolche und reine Kampfmesser finden, es kommt nur auf die Zeit und den Ort an.
Wenn wir von Affinität oder Vorliebe sprechen, darüber lässt sich eigentlich nicht diskutieren.
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Micha M. ich bin nicht auf das Dual Use eingegangen, der Text war nicht nur auf das Esercito bezogen, weil der Messermacher erwähnt hat, er wolle zwei reine Fighter fertigen. Für einen reinen Fighter gilt, er soll führig und schnell sein und nicht schwer, langsam und träge. Mein großer Bowie Fighter hat ungefähr das selbe Gewicht, wie das Esercito, aber eine Klingenlänge von ca. 26 cm, die ganz andere Möglichkeiten bietet. Einen Full Tang halte ich bei einem reinem Fighter für sinnlos, genauso wie irgendwelchen superschnitthaltigen Stahl weil hier etwas anderes gefordert wird. Ein taktisches Messer ist etwas anderes, es soll ein Kampfmesser sein und ein Werkzeug, also ein Kompromiss und das gehört wieder in eine andere Ecke. Trotzdem ist auch hier, oder gerade hier, das Gewicht sehr wichtig. Als Soldat möchte ich bei einem 20 Kilometer Marsch mit Feindberührung kein Messer mit einem Gewicht von insgesamt (Messer + Scheide) 850 Gramm herumschleppen. Ein Gesamtgewicht von 500 Gramm wäre ein großzügiges Limit. Die 350 Gramm nutze ich einfach für zusätzliche Munition, die werde ich viel mehr brauchen als ein Messer dessen Potential ich in 99,99 % aller Fälle gar nicht ausschöpfen kann. Ich habe auch einige große und schwere taktische Messer, die für einen Soldaten ziemlich sinnlos sind. Mein Field Knife, welches ich MPK (Multi Purpose Knife) getauft habe, ist aus 4,5 mm dickem L2 Stahl, Klingenlänge um die 13 Zentimeter und ein Gewicht von ca. 300 Gramm. Für einen Soldatenalltag vollkommen ausreichend und in einer Kampfsituation durchaus brauchbar. Man muss nicht darauf stehen können, in welcher Situation sollte man das denn machen, wie oft kommen solche Situationen vor?
PS Rambo war ein Waschlappen.

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Ein sehr schönes Messer, aber 3,2 mm an der Klinge sind bei dieser Länge schon ziemlich wenig.
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Das Messer ist schon sehr schwer für diese Größe, für mich ist es auch kein Fighter, jedenfalls nicht mehr als ein typisches tactical Messer. Das Gewicht ist zwar etwas zu hoch aber einen Fighter dieser Größe aus 4 mm Stahl kann ich mir auch nicht vorstellen. Es kommt natürlich auch darauf an wie führig das Kampfmesser ist aber bei größeren Messern dieser Art, böse Zungen behaupten es gäbe traditionelle Tantos mit bis zu 30 cm Klingenlänge, also da würde ich schon auf die Stabilität aufpassen, genauso wie auf das Gewicht und die Balance. Bei einem richtigen Fighter muss es übrigens kein Full Tang Griff sein. Das wäre von der Stabilität und vom Gewicht her vollkommen unnötig. Bei der Klingenlänge gibt es auch eine große Auswahl, ich habe die Erfahrung gemacht, daß um die 17 - 18 cm im Prinzip vollkommen ausreichend sind, da reichen auch 5 mm Klingendicke. Wichtig ist ein guter Federstahl und bei der Wärmebehandlung am besten selektiv Härten und auch die gehärtete Zone nicht zu hoch anlassen, mehr als 56 HRC braucht es nicht.
Es gibt natürlich auch verschiedene Messerkampfstile, die verschiedene Klingengeometrien bevorzugen. Mir liegen die Japaner am nähesten, darum auch gerne längere aber führige Klingen.
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Das Messer gefällt mir ganz gut, es ist kein richtiges American Tanto, hier sind ein paar klassische Klingenformen http://www.ksky.ne.jp/~sumie99/styles.html Die Spitze ist eher ein Kiriha Zukuri, auch nicht ganz so neu.
Was ich gar nicht verstehe ist dieser komische Choil, der eigentlich wie ein viel zu groß geratenes Ricasso aussieht. -
Ein sehr schönes Messer

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Bei einer Länge von über einem halben Meter ist ein 8 mm dicker Stahl schon angebracht, man könnte auch 10 mm nehmen. Natürlich wird das Messer schwer, ist ja auch ein Riese. Das Zauberwort heißt hier Balance, wenn man die richtig macht dann stört das Gewicht nicht allzu sehr.
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Wenn es nur für die Vitrine ist dann würde ich mir wegen dem Stahl nicht den Kopf zerbrechen. Was die Klinge angeht, jede Klinge taugt zu irgendentwas, die Frage ist nur zu was?
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Kommt halt immer darauf an was man damit machen will. Ich lasse mir Messer machen, die mir optisch gefallen, aber sie müssen schon das leisten wofür sie gefertigt wurden und das ist sicher nicht für eine Zombie Apocalypse. Mein großes Bowie mit ca. 26 cm Klingenlänge und aus 8 mm dickem Stahl hat mir sehr viel Spaß bereitet als ich damit einen Baum bearbeiten durfte, besonders der vordere Teil mit dem Konvexschliff. Ich wollte mit dem Hacken gar nicht mehr aufhören.

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Unruhen in großen Städten betreffen meistens nur einige Stadtteile oder sogar nur das Zentrum und die unmittelbare Umgebung, vielleicht größere Straßenzüge. Ich wohne eher am Stadtrand, vermutlich würde ich das meiste gar nicht mitkriegen. Falls es aber in unmittelbarer Nähe passiert ist es aber trotzdem einfacher auf andere Bezirke auszuweichen und falls notwendig lässt sich eine Verteidigung viel leichter und besser organisieren.
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Geil

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Cedric der Unterschied zwischen 6,5 mm und 7 mm ist nicht wirklich groß, wobei ich für so ein großes Messer mit Gesamtlänge über einen halben Meter nicht unter 8 mm Dicke gehen würde. Ein zäher Kohlenstoffstahl mit guter Elastizität wäre meine erste Wahl.
