Beiträge von sagittarius

    Griass eng,
    meine Top-3 aus 2015?
    Platz 1 und 2 sind einfach. Dazu dann später. Platz 3 ist schwierig. Hab, genauso wie der TO ein Raidops SSMX. Toll, liegt aber nur in der Vitrine, weil mir zu schade zum benützen. 2015 wurde ich auch ein Fan von Bark River. Da gäbe es auch was. Aber für Platz 3 nehme ich das Fällkniven WM1.
    Klein, leicht, scharf und mit einer vernünftigen Scheide ausgestattet, kann man es auch gut wo mitnehmen. :D


    Platz 2 definitiv das Bark River Gunny in CPM 3V.
    Eine tolle Handlage, eine vernünftige Dimensionierung der Klinge, ein phantastischer Stahl. Nahezu das perfekte Fixed für mich, wenn ich Outdoor unterwegs bin.


    Platz 1: Spartan Pallas. Ein Fullsize Button Lock Flipper mit nur kleinen Schwächen. Hab ich hier im TF auch vorgestellt. Die Bedienung ist einfach so was von geil! Dazu ein guter Stahl, praktikable Klingenform und ein passender Griff.
    Ich hab das Teil mindestens an 6 Tagen pro Woche als EDC im Einsatz. Das konnte bis dato kaum ein anderes Messer von sich behaupten!

    Hallo,
    ich vergleiche mal mit RMJ:


    Das CTT-01 hat 660 Gramm und ist damit genauso schwer wie ein RMJ Shrike.
    Masse ist also genug vorhanden. Dem Shrike wird kaum jemand die Funktionalität absprechen, denke ich.


    Fehlt einzig die Länge, die die Masse natürlich mehr beschleunigen kann. Das RMJ Jenny Wren hat 4 cm mehr, ist aber um 130 Gramm leichter.


    Die kürzere Reichweite kann die Einsatzfähigkeit natürlich auch beeinflussen.
    Ich glaube, wenn man mit der kurzen Gesamtlänge des CTT-01 entsprechend trainiert, kann man damit genauso gut arbeiten wie mit einem, das 5, 10 oder 20 cm länger ist.


    Bezüglich Einsatz als Werkzeug: ich bin am überlegen, den Spike abzuschneiden um eine kleine Hammerfläche zu erhalten. Von der Scheide her sollte es gehen. Kann mich aber noch nicht so ganz durchringen. Für den Spike habe ich halt sehr wenig Anwendungsmöglichkeiten.


    Ich werde mal versuchen, das Zerstörungspotential des CTT-01 zu demonstrieren. Vielleicht ergibt sich das Wochenende schon was.

    Ich hoffe auch, das es zur Anwendung kommt, nur zum ständigen Dabeihaben ist es eigentlich zu schwer. :rolleyes:
    Leider kann ich momentan noch nicht einschätzen, wo und wann.
    Evtl. müsste ich mal einen Schrottplatz stürmen und mich dort austoben. 8) 8)

    Hallo zusammen,


    heute konnte ich mein neuestes Spielzeug in Empfang nehmen: das Hardcore Hardware Compact Tactical Tomahawk 01, kurz HHA CTT-01
    Es dürfte eines der ersten in Europa sein, zumindest habe ich es am ersten Tag bestellt, an dem es beim Europäischen Importeur gelistet war. :thumbup:
    Zum ersten Mal erfuhr ich von dem Teil in einem Video von der Shot Show 2015. Schon damals kam ein grossen "Will haben" in mir auf.


    Hardcore Hardware ist ein australischer Hersteller von Messern, Tomahawks und Tactical Pens. Generell verfügt alles, was sie herstellen über ein recht martialischen Aussehen. Dazu passt auch dieses Zitat von ihrer Homepage: http://hardcorehardware.com.au
    "At Hardcore Hardware Australia our primary function is to design,
    develop and construct mission specific tactical tools for Military, Law
    Enforcement, Fire, Search & Rescue personnel." Zitat Ende.


    Zum CTT-01 selbst:


    Die technischen Daten kopiere ich hier mal einfach von der HP rein:
    http://hardcorehardware.com.au/hardware/ctt01.php
    TOOL SPEC


    Code: CTT-01


    Type: Tomahawk


    Point: Penetrator Spike


    Steel: D2 (BOHLER K110/AISI)


    HRC: 53-55


    Finish: Teflon


    Head Length: 65mm OAL: 243mm


    Thickness: 9mm OAW: 135mm


    Handle: G10 OAD: 29mm


    Grip Screws: T15 Torx


    Weight: 660g




    CARRY SYSTEM


    Material: Kydex®


    Attachment: Molle-Lok™ Tek-Lok™


    Retention: Friction Lock / Safety Strap


    OAL:* 262mm


    OAW:* 171mm


    OAD:* 51mm


    Weight:* 856g


    Laut Definition ist es ein Tomahawk. Wenn der Spike nicht wäre, würde ich es eher als Bartbeil einstufen.
    Das Gewicht ist in Bezug zur Grösse überraschend hoch. Das liegt vor allem an der beachtlichen Materialstärke von durchgehen 9 mm D2-Stahl.
    Die beiden anderen, größeren Tomahawks von HHA (der grosse BFT-01 und der mittlere LFT-01) werden aus 8 mm starken D2-Stahl gefertigt.
    Der Grund, warum gerade beim kleinen Hawk eine höhere Materialstärke gewählt wurde, wird im anfangs erwähnten Video erklärt. HHA ging es darum, trotz der Kompaktheit eine hohes Mass an Schlagkraft / Schwungmasse zu erreichen. Und damit das Gewicht entsprechend erzielt werden konnte, musste das Teil eben in der Breite wachsen. Ein sympatischen Idee, da normalerweise bei kleineren Hawks auch gerne an der Materialstärke gespart wird.


    Einige Stahlspezialisten werden sicher sagen: D2 bei einem Hawk oder Beil ist suboptimal bis schlecht. Persönliche Erfahrungen kann ich leider noch nicht vorweisen, aber der Hersteller spricht von einer Hitzebehandlung, wodurch der D2 Schockbelastungen gut wegstecken können soll. Ausserdem ist er auch nur auf 53-55 HRC gehärtet. Die Messer werden anscheinend höher gehärtet.
    Die Schneide besitzt einen Flachschliff und ist auf eine gute Messer-Gebrauchsschärfe geschliffen. Unterarm rasieren geht mit etwas Nachdruck.


    Die Handlage ist ausgezeichnet. Der Griff mit G10-Schalen ist ergonomisch ausgeformt und liegt mir deutlich angehmer und sicherer in der Hand als gerade Tomahawk-Stiele. Nebenbei bemerkt gefällt mir das auch optisch besser.


    Die Kydexscheide ist sehr gut angepasst. Das Hawk ist mit einem Kunststoffriemen mit Druckknopf gesichert. Löst man den, kann man das CTT-01 nach unten entnehmen. Selbst ohne Sicherungsriemen hätte ich aber keine Bedenken, das Teil zu verlieren.
    Bezüglich der Passform finde ich die Scheide deutlich besser, als die des RMJ S13 Shrike. Man kann das Hawk einfacher entnehmen und wesentlich einfacher und sicherer zurückstecken. Standardmässig gibt es eine Mollekompatible Befestigungsmöglichkeit und einen grossen Tek-Lok im Lieferumfang.


    Was mir besonders gefällt: das Teil passt in meinen 5.11 MOAB 6! Eventuell bleibt er dort auch dauerhaft. Hier drückt das Gewicht halt dann schon ordentlich. Mann hat schließlich auch noch anderes einstecken ...


    Ich habe jetzt mehrmals versucht, Bilder hochzuladen. Klappt momentan nicht, werde ich aber natürlich nachreichen.

    Was ich praktisch immer am Mann habe:
    + Böker plus K.I.D. cal. 50 (damit habe ich unsere Heiratsurkunde unterschrieben und ist der erste Kugelschreiber, bei dem ich schon mehr als eine Mine ausgeschrieben habe)
    + Victorinox Waiter
    + Boccia Titanium Outside
    + Outdoor - Smartphone


    Alles andere wechselt mehr oder weniger regelmässig.

    Nach einigen Tagen im Gebrauch möchte ich hier mal ein kleines Update geben.
    Ich habe das Messer die letzten Tage immer dabei gehabt und es musste dabei vor allem diverse Nahrungsmittel, Papier und Karton schneiden, ausserdem natürlich als Nebenbeschäftigung herhalten (flippern macht Spass!). Unaufregende EDC-Tätigkeiten halt. Es lag immer gut in der Hand und zeigte praktisch keine Schwächen.


    Hier kurz meine Eindrücke zusammengefasst:


    Was mir gefällt:
    + Der schlanke Griff! Selbst in den engen Taschen einer Jeans trägt das Messer kaum auf.


    + Der Button Lock


    + Die Bedienung über Flipper oder Thumpstud


    + Das Stonewash-Finish. Sieht (immer) noch gut aus und wird es sicher noch länger tun. Ausserdem bilde ich mir ein, dass Lebensmittel wenig daran kleben bleiben.


    Was mich stört:


    + Die (zu?) kurze Achsschraube. Ich weiß nicht ob es ein Problem ist/wird, aber optisch macht es einen schlechten Eindruck :(
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    + Die Anodisierung am Lanyardloch ist schon etwas angeschlagen X(
    EA260466.JPG
    + Mangelnde Griffigkeit des Griffs im vorderen Bereich. Die grobe Riffelung im hinteren Bereich (seitlich und oben/unten) ist toll. Diese würde auch gerne vorne haben.


    Was ich sonst noch sagen will:
    Die Schärfe war ja gut, aber nicht optimal. Einige Züge über den SharpMaker brachten im hinteren Bereich der Klinge eine sehr gute Rasierschärfe hin. Im vorderen Bereich ist der Schleifwinkel etwas stumpfer und die Klinge auch nicht ganz so scharf, was auch der SharpMaker auf die Schnelle nicht ändern konnte. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mit dem Wicked Edge den Klingenanschliff gröber überarbeiten.


    Über den Stahl und seine Wärmebehandlung kann ich (noch) nicht viel sagen. Ganz schlecht dürfte sie nicht sein. ;)


    Der Klingengang ist noch etwas leichter geworden, aber so wie man ihn von anderen kugelgelagerten Klingen kennt, ist er nicht.
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    Die Klinge bleibt in jeder Position durch vorhandene Reibung stehen. Ob man den Button Lock löst oder nicht bleibt dabei komplett egal. Die Klingenachse habe ich dabei nicht gelockert. Mich stört es nicht und ich will die eh schon kurze Achsschraube nicht noch weiter aus der Mutter rausdrehe. Diese besitzt einen Schlitz um sie um mitdrehen zu hindern. Eine einfache, aber effektive Lösung wie ich finde.


    Der Button Lock ist direkt im Alu der Griffschale gelagert. Ist jetzt nicht schlecht (Benchmade macht es beim 9051 auch so), aber das Stahl-Gegenlager beim Hogue EX-04 wirkt auch Dauer doch vertrauenswürdiger. Mal sehen, ob sich da langfristig was ausleiert.
    EA260464.JPG


    Beste Grüsse, Hannes

    Danke für dein Review!

    Bitte gerne!


    Auf Youtube gibt es ein Video, wo der Klingengang beim Flippen auch beanstanded wird und auch da wird bestätigt, daß sich das deutlich bessert.

    das hoffe ich, das schlimmste ist aber eh schon vorüber.


    Es wäre schön, wenn du in einiger Zeit resp. nach längerer Verwendung berichten könntest, wie es sich mit dem Abrieb der Anodisierung verhält.

    Auf das bin ich selbst schon gespannt. Bei meinem Benchmade 9051 hatte ich zuerst auch bedenken, aber dort hält sie. Man sieht zwar Tragespuren, aber abgegangen ist da nichts. Das erwarte ich mir auch vom Pallas. Die Anodisierung fühlt sich ähnlich an.

    Nö!
    Der Klingengang ist eher schwergängig, dafür fühlt er sich satt an.
    Das hat aber nix mit dem Button Lock zu tun, sondern mit der Klingenlagerung. Selbst wenn man den Button Lock drückt und die Klinge somit komplett freigibt, schwingt die Klinge nicht frei sondern wird etwas gehemmt.


    Die Fotos hatte ich übrigens schon fertig und wollte sie eh noch hochladen. :D

    Ich hab mir eins gegönnt.
    Erster Eindruck: könnte einer meiner Lieblingsfolder werden!


    Die Verpackung von Spartan ist nichts aufregendes, eine bunt und
    amerikanisch bedruckte, kleine Schachtel, am Boden etwas Schaumstoff und
    das Messer in eine Luftpolstertasche eingerollt.


    Zubehör gibts keines. Finde ich gut. Werkzeug hab ich, kleine
    Stoffsäckchen liegen auch schon zum Schweine füttern rum. Holster bei
    einem Folder mit Klipp brauch ich auch nicht. Wenn wers braucht, bekommt
    man es mittlerweile auch schon überall in unterschiedlichsten
    Qualitäten. Also perfekt für mich!


    Der Grund, warum ich das Messer gekauft habe war der Flipper. Flippern tu ich auch gern. Der erste Folder mit Flipper und ohne Liner/Frame-Lock.
    (Ich weiß, es gibt mittlerweile auch schon andere) Liner/Frame-Locks
    mag ich aus diversen Gründen nicht. Button Lock liebe ich dafür umso
    mehr. Kugeln zur Lagerung sind auch noch drin. Passt auch (hoffentlich).
    Sollte zumindest theoretisch langlebiger sein als IKBS, da in den
    Alugriffen eine Lagerschale aus Stahl eingelegt ist, damit sich die
    Stahlkugeln nicht ins Alu fressen.


    S35VN sollte prinzipiell passen, die Wärmebehandlung von Spartan klingt
    zumindest gut. Es wird sich zeigen, was der Stahl noch kann.


    HAIII-beschichteter Alugriff: war ich früher skeptisch (Kälte,
    Rutschigkeit). Nachdem ich ein Benchmade 9051 in meine EDC-Rotation
    aufgenommen habe, ist diese Skeptik weg. Also auch kein Hindernis mehr.


    Clip aus Titan: Optisch eine Wucht und Titan ist halt nicht einfach ein Federstahl


    Beim Auspacken gleich mal das Flippern gecheckt ... geht nicht


    Klingengang war etwas rauh. Nicht so schlimm wie bei Emerson, aber doch
    vorhanden. Also ein paar Dutzend mal Klinge auf - Klinge zu und es war
    deutlich besser!


    Ein richtig schönes, smoothes flippern spielts immer noch nicht. Dafür
    ist die Haltekraft des Button-Locks zu gering und der Klingengang zu
    schwergängig. Nur mit dem Zeigefinger aufzuflippern ist schwierig. Eine
    leichte Unterstützung aus dem Handgelenk tut wunder.


    Die Verarbeitung ist nahezu makellos. Der Griff ist sehr sauber gearbeitet und gleichmässig anodisiert.


    Das Stonewash-Finish ist ebenfalls gleichmässig und sauber hergestellt.
    Allerdings sieht man noch leichte Bearbeitungsspuren an der Klinge im
    Gegenlicht. Spüren tut mans nicht wenn man drüberfährt, aber da sind
    sie.


    Die (Laser?)Gravur an der Klinge ist tief und gleichmässig.
    Der Schliff ist sehr sauber ausgeführt, aber nur auf den ersten 4
    Zentimetern wirklich scharf (aber auch da geht noch mehr). Zur Spitze
    hin verbeisst sich die Klinge nicht mehr in meinem Haar.


    Die Klingengeometrie ist einem Tactical Folder angemessen, aber nicht
    übertrieben. Durch die große Phase an der Oberseite erscheinen die knapp
    4 mm als noch weniger.


    Hier kurz die wichtigsten Specs (umgerechnet aus den untenstehenden, zölligen Daten der HP):


    Klingenlänge: 95 mm
    Gesamtlänge: 222 mm
    Klingenstärke: 3,9 mm
    Gewicht: 135 gr


    Knife Name: PALLAS
    Designer(s): Curtis Iovito
    Blade Length: 3 3/4"
    Overall Length: 8 3/4" (Open)
    Blade Thickness: 0.153" or 5/32"
    Blade Steel: CPM S35VN
    Blade Hardness: 58-60 HRC
    Blade Style: Drop Point
    Frame: 6061 Aluminum
    Clip Material: 6AL-4V Titanium
    Finish: Stonewashed Blade, Frame & Clip with a Black Mil Spec Anodized Frame
    Weight: 4.736 OZ


    Das Messer wirds definitiv in meine EDC-Rotation schaffen. Wie es sich
    dort verhält und wie oft es sich dann gegen Benchmade, Hogue, Emerson
    und Microtech durchsetzen kann, werde ich später berichten, wenn ich was
    ernsthaftes dazu sagen kann.


    EA220278.JPG
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    So, und jetzt mal genug der Worte. Bilder sagen ja bekanntlich mehr.

    Auch ich bin mit der HDS mehr als zufrieden. Ich hatte eine RRT, habe sie aber verkauft, da die Beamqualität nicht meinen Vorstellungen entsprach und die Bedienung unergonomisch war.
    Der Schalter hinten, der Ring vorne, bzw. mittig war für mich unpraktisch.
    Die HDS schlägt in Sachen UI einfach alles. Und ich habe mir in den 3 oder 4 Jahren, in denen ich die Lampen (ich habe 2 Rotarys: EDC mit 200 Lumen, die neue Tactical mit 250 Lumen) nutze, nur sehr selten mehr Licht gewünscht.
    Dies spricht auch für den ausgewogenen Beamcharakter.
    Der Preis ist gesalzen, dass muss es erst mal einem Wert sein. Und wenn man sie verliert ists umso schlimmer ;(


    Von der Nitecore SRT habe ich viel Gutes gehört, aber leider selbst keine Erfahrungen damit.

    Hallo,
    ich wollte kein neues Thema dafür aufmachen, weshalb ich mich als Grabschänder betätige:


    Aus einer aktuellen Diskussion heraus interessiere ich mich für die Klingengeometrie des Trail Masters.
    Klingenstärke findet man ja problemlos im Netz, aber im Detail finde ich nichts mehr.


    Meines Wissens nach besitzt das TM aus C-Stahl einen Flachschliff mit Sekundärphase.
    Kann mir ein Besitzer eines Trailmaster sagen, welche Klingenstärke das TM vor dem Anschliff hat?
    Alternativ würde mich auch interessieren, welche Klingenstärke die San Mai - Version so 2 oder 3 mm hinter der Schneide aufweist.


    Besten Dank schon mal.