Wie an anderer Stelle erwähnt - hängt vom Zeitfaktor und Art der Katastrophe ab.
Beiträge von AJAX
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-großes Messer,
-Lampe,
-Flint,
-Ponscho -
Bilder - please

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Was die ganze Sache anbetrifft spielen ne Menge Faktoren ne Rolle. Kommt es zu Krankheitsausbrüchen oder einer ernsthaften Epidemie, so wird wohl kaum einer nem fremden mal flott die Hand reichen. Kommt es zu einer Krise in Form der feindlichen Auseinandersetzung, so ist wohl ehr mit einer "Gruppenbildung" zu rechnen.
Ich denke hier verfolgt einfach jeder ein ganz persönliches Bild, bzw. eine Vorstellung von dem was zu einer Solidarisierung oder eben nicht führen kann.
Zeit, Ausgangslage, Ort und eine Menge anderer Faktoren spielen eine Rolle.
Bedenkt man, dass in Europa zu Zeiten der größten Katastrophe der Menschheit größtenteils Zusammenhalt herrschte und Menschen auf ihre Ration verzichteten um Frauen und Kindern den Vorrang zu gewähren, so lässt einen das hoffen. In anderen Ländern hingegen (ich will hier keine Diskussion auslösen, sondern nur Geschichte aufweisen) wirft man ein Huhn auf den Markt und es werden sogar Kinder als Soldaten rekrutiert um dem Nahrungskonkurrenten sofort den Gar aus zu machen...
Ich finde was die Gruppenbildung angeht den Film Defiance gut: http://de.wikipedia.org/wiki/D…der,_die_niemals_aufgaben
Damit sind wir beim Thema: Wo ist die Grenze zwischen Solidarität unter Wenigen und Partisanen, Rotten, Siedlern oder was auch immer.
Dafür stellt sich die Frage: Wo fängt die Krise an und wo hört sie auf? Ist die Krise vorbei, wenn nach dem Zusammenbruch langsam wieder geregelte Zyklen laufen? Macht es dann doch Sinn bescheid zu wissen wie man Vieh hält oder Nahrung pflanzt?
Meiner Meinung nach ist das Thema zu komplex, als dass man ohne genaue Beschreibung der Rahmenbedingungen sagen könnte - das ist richtig und das ist falsch...
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...das ist wahr

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Hi
Im oberen Teil schnüre ich meine Runningshoes ebenfalls so. Bei den Stiefeln ist das für mich weniger relevant.
Jedenfalls ist der untere Teil in der Anleitung so geschnürt wie ich es zu erklären versucht habe
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Ich denke auch, dass eine kleine Gruppe zunächst die beste Lösung ist. Einige Gründe wurden ja schon genannt. Abhängig vom Zeitrahmen und der Versorgungslage, kann eine Gruppe relativ schnell ins Wanken geraten und andere Gruppen können zur Gefahr werden. Aus Sammlern werden schnell Jäger, wenn diese nichts mehr zu sammeln finden...
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Ich mach morgen ein Foto

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@bigbike: erst über meine Hemdfarbe motzen und jetzt noch die Schnürriemen??? Ts

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Ich schnüre meine Bergstiefel, wie Strassentreter in die zweiten Ösen von oben rein. In diesem Fall bekam man die Schuhe durch Zug an den Riemen max. 2 Ösen weit gezogen. Sorum bekommt man den Vorderfuß komplett unter Zug und muss dann nur am Schaft nochmal nachspannen.
Ist jetzt nichts besonderes. Aber Serie waren meine halt andersrum geschnürt und kaum zu bewegen...

Hab die Boots das erste Jahr original getragen und dann ist ein Riemen gerissen. Seit mehreren Jahren ist paracord drauf. Das kokelt im Feuer gern mal an. Hatte die nun nochmal gewechselt und dran gedacht dass dieses Manko hier erwähnt wurde. Da teilt man gern die Abhilfe mit

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Hi!
Da ich bezüglich der Haltbarkeit der Klebestellen anscheinend Glück mit meinem Adidas GSG 9.2 habe und den Schuh gerne trage, habe ich mir Gedanken zur Lösung des Schnür-Problems gemacht. Serienmäßig sind billigste Schnürriehmen drauf, die recht hakelig durch die Ösen gehen und ein Zurren beim schliessen, sowie ein schnelles Öffnen stark erschweren und das An- und Ausziehen zu einem langen Hantier machen.
Die Lösung:
Ich trage als Schnürriehmen an meinen Schuhen für draussen grundsätzlich 550er. In diesem Fall hat dies zu einer leichten Verbesserung der Gängigkeit der Rhiemen in den Ösen geführt.
Jedoch kam die endgültige Verbesserung erst mit Änderung meines eigentlichen Schnür Systems.Dieses sieht man auf dem Bild.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Gruß
AJAX -
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Dann viel Spaß bei der Suche oder besser direkt beim Schrottfolder bleiben. Das gibts schliesslich bei Sebenzas und anderen Messern in dieser Preiskategorie auch...
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Hier ist das Strider Forum Fuckers. Da darf ruhig schonmal etwas quer gelallt werden

Meine Lösung war bei leichtem Spiel einfach die Schraube etwas nach zu spannen. Das Teil ist schon ne gefühlte Ewigkeit am Mann und bisher gabs keine Probleme. Zimperlich bin ich mit dem Teil nicht

Stefan wird sicherlich berichten sobald er neues weiss

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...ist noch garnicht lange her und hatte ne Weile gelegen:
Strider SMF -
Moin! Bevor die Machetten Diskussion hier neu entbrennt:
warum eigentlich so wenig machete?
Schön dass es dir gefallen hat!
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Da muss man auch sehr aufmerksam sein und ständig die Augen aufhalten... Wenn die Messer für diesen Preis da sind, sind sie auch flott wieder weg

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Hi Leute! Habe die Beiträge zur Gruppenbildung in einen neuen Thread verschoben. Hier kann zum Thema Stromausfall in München und in einem gewissen Rahmen gerne über Stromausfälle im allgemeinen weiter diskutiert werden

Hier gehts zum neuen Thread: Solidarisierung, Gruppenbildung, etc. im Krisenfall...Gruß,
AJAX -
Bitte achtet bei diesem sensiblen Thema die Empfindungen und Ansichten der Thread Teilnehmer. Dieses Thema ist heikel und es gibt keine Musterlösung!
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Hi
Hängt immer von der Belastung ab.
Manche Chemikalien lassen sich durch Destilieren aus dem Wasser holen, andere nicht.
Im Notfall kann man bei der Wasserentnahme schon etwas bessere Voraussetzungen schaffen indem man einige Meter abseits des Ufers ein Loch aushebt und so Wasser entnimmt, welches schonmal vom Boden zwischen Fluss und Loch “gefiltert" ist.
Hierbei spielen jedoch viele andere Faktoren eine weitere Rolle: Evtl. giftige Sedimente am Ufer oder Kontamination von Land her? Belastungen durch Wasserstau in einer Senke? War der Fluss mal über das Ufer getreten und hat im Uferbereich durch die verdunstete Wassermenge sogar größer belastetes Wasser hinterlassen? Das alles ist von der Umgebung und vom Wetter abhängig und hat wahrscheinlich weniger Einfluss auf die Trinkbarkeit als die Form der Kontamination als solches...
Komplexes Thema... Lernt man bei guten Seminaren