Hier noch eine kleine Holz - Praxisanwendung. Hat prima funktioniert!
Beiträge von AJAX
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Eine Dose ließ sich ebenfalls sauber schneiden. Hab am unteren Rand mal ein paar feine Späne gehoben und hier und da auch mal mit der Spitze eingestochen. Zudem taugt das Teil auch zur Bedienung eines Flint.
Und nun wunderte es mich ... Nach all dem Holz und Getier dachte ich mir - gut, ordentlich gehärtet und nicht gerade blöd im Umgang mit einem Messer rasiert es halt noch.
Aber nach der Aktion hätte ich das nicht erwartet - aber ihr seht es auf dem letzten Bild dieses Beitrags. Es wurde nichts geschliffen, geschärft oder abgezogen! -
...weitere Bilder und zuletzt der Rasurtest nach der Aktion...
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Essen…
Zubereitet mit dem Messer haben wir dann mal zweierlei kleineres Getier.
(Kurze Anmerkung dazu: Die Tiere wurden ordnungsgemäß in einem zertifizierten Schlachtbetrieb getötet!)Wenn man lange Zeit mit einem großen Messer sowas gemacht hat, dann merkt man erstmal wieder wie ungewohnt es mit so einem kleinen Teil ist. Man rammt es wenn man beide Hände braucht eben nicht mal flott in den Baum (auch wenn das ginge
) sondern es kann aufgrund der kompakten Größe sogar in der Hand bleiben und stört wenig. Feine Schnitte durch Sehnen, Knorpel, Knochen, Haut und Fell/Federn waren kein Problem und sehr bequem.Im Anschluss, obwohl es nicht zum Seminarinhalt gehört, hat Tony dann noch schnell ein wenig Rohleder eines Schafs in Streifen geschnitten.
Bootsmann: Hier kommt die Schleifkerbe zum Tragen und da wollte Tony die Praxis abwarten ehe er dir antwortet
Er schreibt dazu dann selber noch was - wurdest also nicht vergessen 
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Tipstrenght…
Klar kann das Teil nicht das Selbe wie ein Messer mit 6 mm Klinge und breiter Spearpoint. Aber ich war überrascht. Hab das Teil halt nicht geschont. Wäre es gebrochen, dann hätte ich es auf euch geschoben

Seht nur selbst. Es darf sich wirklich Back up Knife schimpfen!
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...noch ein paar Bilder davon - zuletzt der erste Rasurtest

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Im Anschluss dann eine leichte und eine etwas schwerere Batoning Variante..
Ein kleiner frischer Ast ging natürlich durch. Mit einem großen Schlagholz in ein dickes Stück Buche drang das Messer sauber ein und ich habe von den Seiten mit dem Schlagholz auf eine Kerbe hin getrieben. Das Messer verträgt das Batoning nicht nur, sondern lässt sich dabei zur Seite stabilisieren und die Klingenlänge passt auch für etwas größere Ästchen
Trotz der geringen Größe bleibt es kontrollierbar. -
Etwas Holzschnibbelei sollte das Messerchen ja vertragen

Geschnitten geschabt und mit der Spitze im Holz gepult wurde sowohl in frisch geschnittenem weichen, als auch in trockenem harten Holz…
Fortsetzung folgt gegen 1300

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Zur Praxis:
Ich konnte tatsächlich - wie gewünscht alles mit dem Messer mal durchführen. Natürlich dauert das etwas länger und ich freu mich, dass die Kunden an diesem Wochenenden auch die Geduld hatten der Sache zu folgen und hier und da mal die Kamera zu halten

Ich denke die Bilder sind recht aussagekräftig.
Beginnen wir mit dem aufschälen von Birkenrinde. Interessant dabei ist jetzt nicht die Schneidwirkung oder Schnitthaltigkeit, sondern ehr, dass man mit dem kompakten Messer in ungewohnter Arbeitshöhe noch sauber hantieren kann, ohne das die Hand am Baum ist, ehe die Klinge nachkommt

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weitere Pics

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Moin Moin!
Nochmals vorab: Weder Tony, noch ich haben es nötig, dass ich hier irgendwas verschöne, vergöttere oder was auch immer. Ich denke der folgende Bericht ist ausreichend bebildert um meine Aussagen zu belegen

Fangen wir an:
Die Dicke des Messers entspricht der des Strider ED (vielleicht minimalst dicker). Messen konnte ich nicht, da ich draussen keinen Messschieber mitführe… Aber die Angabe von t=2mm muss noch revidiert werden - das wird hier jetzt zumindest den Postmann freuen

Das Finish ist ansprechend und zivil. Optisch stimmen die Rundungen und das Messercher gibt ein dynamisches Bild ab.
Zur Handlage: Ich bin ein großer Freund des Strider ED und mag die doppelte Fingermulde vorne. Diese kostet etwas Klinge, aber liegt angenehm in der Hand. Jedoch ist das Messer insgesamt sehr klein und gibt wenig Feedback im Rest der Hand und es füllt diese so nicht wirklich.
Das Para hat eine einzelne etwas größere Fingermulde und der Rest der Hand wird satter gefüllt. Das runde Griffende vermeidet dabei Druckstellen am hinteren Handballen. Ein dünnes Messer gibt die Kraft einer Kante entsprechend punktuell weiter und da kommt diese Rundung sehr angenehm.
Von 6 Testpersonen lag nur einer Person das Strider besser in der Hand - alle anderen hatten mittelgroße bis große Hände und kamen mit dem Para besser parat.Unterm Strich ist die Handlage und Ergonomie natürlich nicht wie bei einem Messer mit Griffschalen, Wicklung oder was auch immer, aber es sollte selbst Leuten mit relativ großen Händen noch passen und Druckstellen oder irgendwas unangenehmes konnte ich nicht spüren. Es sei erwähnt, dass es Tip down ebenfalls gut in der Hand liegt, die große Mulde dem kleinen Finger genug Wiederstand bietet, während der Daumen auf der Rundung des Griffendes ordentlich Grip findet.
Einzige Kritik: Es könnten noch zwei weitere Kerben auf den Klingenrücken in Richtung Spitze. Wird laut Tony für die Serie so noch umgesetzt.
Hier mal ein paar In Hand pics und Vergleichsbilder mit dem Strider ED

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Hi Leute!
Da es ein Seminar ist, bei dem Kunden betreut werden, kann ich nicht 100 % damit machen. Wir lehren das Handling und den Umgang mit Mittelgroßen bis großen Messern. Ich werde aber zusehen, dass ich alles mal mit dem kleinen Gerät versuche!
Ich komme mit einem großen Messer auch bei relativ kleinem "Essen" gut zurecht (siehe Bilder), bei einem großen wirds mit dem kleinen Messer beim Schloss schwieriger, aber da bleibt ja noch die indianische Technik, bei der das Schloss nicht geöffnet wird und da dürfte die kleinere Klinge ebenfalls leichter zu bedienen sein

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Hey Postmann!
Du differenzierst in einer Vergleichbarkeit einfach weitgehender. In der Survival - Outdoor - Bushcraft Sezene vergleicht man sogar ein kleines Mora mit einem Strider PAB und zwar dann wenn es um den Gebrauch geht. Ich entziehe mich dem dann auch, aber bei sehr ähnlicher Größe und vor allem Einsatzspektrum ticke ich wiederum anders. Die Stähle kann man meiner Meinung nach in sofern vergleichen, da es beides Stähle sind. Mit Vor- und Nachteilen. Eine Wertung habe ich nicht abgegeben. Noch nicht... Sind am WE draussen und danach werd ich meinen Senf dazu abgeben.
Zu der Sache mit der "Gotteslästerung":
Grundsätzlich ecke ich da mit Tony oft an. Wir haben irgendwo ähnliche Messer in Gebrauch, die sich im Detail jedoch ebenso unterscheiden wie das ED und das neue Eikhorn. Ich benutze obwohl ich im Besitz mehrerer Eikhorn Messer bin auch auf den Seminaren meine Strider. Das kommt Werbemäßig für Tony natürlich nicht so gut an, als wenn er da einen Messerjünger oder Fan hätte, der seine Messer propagiert. Da meine Entscheidung in dem Fall auf Ergonomie und persönlichen Reiz zurück fallen und nicht auf Schwachstellen oder andere Mankos habe ich mich eben nie kritisch oder negativ zu den Messern (wie auch zu anderen) geäussert. Die Stabilität des GEK, Vielfältigkeit des GTK oder der klassische Reiz mit Praxisvorteilen des GBK wurden hier an vielen Stellen bereits von Leuten in der Praxis nachgewiesen.
Nochmal das Fazit zu meinem Empfinden:
Ich vergleiche Messer, die sich zwar in Material und auch Materialstärke unterscheiden, jedoch ein sehr ähnliches, wenn nicht sogar gleiches Einsatzspektrum haben. Ich benutze ausschliesslich Messer aus "Wunderstahl" und bin mal gespannt wie es sich so macht das kleine Skalpell

Da wir hier gerade dran sind: Was würde euch denn interessieren? Hatte vor damit unser "Essen" zuzubereiten, gucken ob es für kleinere Batoning Arbeiten taugt und schauen wie sich die Schnitthaltigkeit verhält, wenn man die ein oder andere Schneidearbeit in Holz. Rohleder und co damit erledigt hat.
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(...)Der Vergleich des Para 1 (in der jetzt vorgestellten Version) mit Strider ED, Chris Reeve Professional Soldier und Spartan Blades Enyo hinkt gewaltig, die beiden Messer
spielen schon aufgrund des bessern Stahls (ED mit 154CM, CRK PS mit S35VN und das Enyo ebenfalls mit S35VN) in einer ganz anderen Liga, mal völlig von der Klingendicke abgesehen.(...).
Größe, Klingendesign und Einsatzzweck sind sehr ähnlich, bzw. identisch. Wenn der Vergleich aufgrund des Materials so gewaltig hinkt, dann hab ich was verpasst.
Werde mal zusehen, dass ich am Wochenende vielleicht eines bekomme. Dann kann ich schonmal einen Tabellen und Theorie Freien Praxis Test im Vergleich zum ED liefern

Soweit ich das recht in Erinnerung habe, sollte der Stahl dieses "Back up knife" im Feld leichter zu schärfen sein und aufgrund der dünnen Klingenstärke ein Hauch mehr fFlexibilität verfügen. Aber dazu weiss Tony mehr - er hats erfunden

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Durfte es auch schon in Händen halten. Was soll ich sagen: Der Griff liegt fantastisch und es ist ordentlich tip down zu tragen.
Das Messer fällt ehr in die Richtung Strider ED, CR PS oder Spartan Blades Enyo.
Ein echtes Back up Messer. Wer solch kleine Messer als EDC mag wird sich sicherlich auch dran erfreuen.Ich finde ähnlich wie beim Strider klasse, dass es so flach ist, dass man es selbst unter einem Tshirt kaum erkennt.
Werde mir sicherlich eines um den Hals hängen

Gruß,
AJAX -
Gute Punkte auf den Punkt gebracht 
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Servus Leute!
Bitte denkt dran - es ist ein sensibles Thema. Der Eine stellt sich vor wie einem die Zombie Horde ans Leder will und schreibt, dass er schiesst. Der andere hat ehr eine Vorstellung in der nicht unbedingt der Super GAU ausbricht und so redet man schnell aneinander vorbei. Zumal es dann auch noch in der Grundeinstellung völlig verschiedene Ansichten gibt.
Man kann und muss da nicht immer alles Haarklein diskutieren und DIE Lösung finden.Und nu - weiter machen!
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Zu Gore Tex und co hatte ich hier mal recht viel geschrieben:
Wanderstiefel aus Leder oder mit Goretex?
Insgesamt finde ich was die leichte Fußbekleidung mit Outdoor Funktion angeht Merrell sehr gut!
Gruß,
AJAX -
Den Vierer bauen wir im nächsten Camp!
Das ist der Favorit
Da kann der Wind kommen wie er will und man wird nicht geräuchert. Zudem die Möglichkeit sich noch zu viert zu unterhalten 
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Er wird sich wahrscheinlich heute hier melden
