Beiträge von Howie

    Die Eickhorn Solingen Messer das Pohl One als auch das Secutor sagen mir schonmal vom Aussehen und Herkunft sehr zu.


    Ist die Funktion für Dich nicht wichtiger als das Aussehen oder ein einfaches nachschärfen ?


    Als Anlgler selbst, würde ich nie einen Folder nutzen, und den dann noch versifft dazu in die Hose zurück stecken wollen. :scared:

    Stimmig finde ich nun bei der nur kürzeren Klinge das Verhältnis Klingenlänge : Klingenbreite nicht.
    Das Verhältnis Länge : Breite sollte im Bereich von 4 : 1 liegen, und der Griff kann noch unverändert bleiben.
    Daraus ergibt sich u. a. eine kürzere Fehlschärfe am Rücken, daß das Messer auch länger wirken lässt.
    Als EDC sind andere Anforderungen gefragt, als in der Langversion.
    Hier sollte IMHO ein schneidfreudiges und handliches Messer im Vordergrund stehen.

    Ich schon.


    Lausiges Gestänge, schlechtes Tape an den Nähten, unsauber vernäht und es hält von Zwölf bis Mittag.


    Aus internen Decathlonkreisen weiß ich, dass die Rückläufer von den Zelten relativ hoch sind und ich selber hatte mal ein großes Campingzelt von denen. Dieses Prachtstück habe ich nach dem Urlaub wieder zurückgebracht, weils einfach nicht dicht war.


    Pauschal würde ich so eine Aussage nicht treffen.
    Man sollte nicht alles über einen Kamm scheren, es sollten schon Unterschiede dabei gemacht werden.
    Ausreißer gibt es auch bei hochwertigen Zelten im Preissektor von 500 Euro.
    Ich habe seit 4 Jahren immer ein Wurfzelt zum angeln dabei, das selbst heftigten Regen stand gehalten hat.
    Zur Verarbeitung kann ich auch nichts nachteiliges berichten.
    Und die Behausung hatte mich gerade mal um die 30 Euro gekostet.

    Nach der ganzen Diskussion über die Scheide, würde mich interessieren, welche du dabei hattest.
    Und wenn es die Lederscheide war, ob sie noch ganz ist.

    Der Mann läuft seit 20 Jahren ohne Schuhe. Ich vermute mal, der fällt eher aufs Maul, WENN er sich Schuhe anzieht, als wenn er in Strümpfen übern Gletscher läuft...


    Das ist schon richtig.
    Nur läuft er meistens in Wüsten und nicht auf Gletscher mit scharfkantigen Steinen, wie ich gelesen habe.
    Da bingen ihm Socken auch nicht viel, wenn er sich die halberfrorenen Füße erstmal am Feuer wieder zum Leben erwecken muß.


    Die haben IMHO gezielt zwei grundverschiedene Typen herausgesucht um was neues zu verfilmen.
    Mal schauen ob es mehr Unterhaltung oder auch Informatives zum schauen gibt.

    Es wurden doch fast 10 Monate . . .
    Man muß auch erwähnen, daß Gilbert im Rollstuhl sitzt, und ich nicht weiß, wie er in den letzten Monaten gesundheitlich im Stande war zu fertigen.


    Auf jeden Fall war die Wartezeit vergessen, als ich das Meser in der Hand hatte.


    Als Hinweis noch, er stellt immer wieder unter Norfleetcutomknives in E-Bay USA Messer rein.

    Droppoint = bevorzugte Jagd- und Universalmesserklinge, Bowie = bevorzugte Kampfmesserform.
    Die Klingenform allein verbessert oder verschlechtert die Schneideigenschaft in diesem Fall nicht.
    Wenn du einen Anschliff auf Null wählst, wie bei meinem Droppoint, sollte schon ein wesentlicher Vorteil in der Trennwirkung bei hartem Schnittgut vorhanden sein.
    Da spielt der Übergang Primär zur Sekundärschneide eine Rolle.
    Je ausgeprägter dieser ist, um so schlechter schneidet das Messer Bsp. Holz.
    Die Schneide selbst, ist aber robuster.

    Mir gefällt vor allem das Schnörkellose, die für so ziemlich alle Arbeiten taugliche Klinge, das untere Parierelement und die gesamte Optik. Ich fürchte nur, für meine Hände (Gr. 11 / XL) dürfte der Griff etwas zu kurz sein.


    Aber ein wirklich schönes Messer.


    Genau das war auch der Grund der Anschaffung.
    Ebenso der Preis, der im Gesamten unter 200 Euro all inklusive lag.
    Da es sich um ein Custom handelt, ist die Option eines längeren Griff oder Auswahl an verschiedenen Griffmaterialien, sowie der Klingenlänge nach Rücksprache auch erhältlich.

    Heute ist nach langer Zeit aus den Staaten ein wunderschönes Jagdmesser im Loveless Style angekommen.
    Hergestellt von Gilbert H. Norfleet.


    Zum Messer:


    Gesamtlänge: ca. 23,2 cm
    Gewicht: ca. 168 Gr.


    Klinge ATS 34
    schöner Hohlschliff
    Klingenlänge: ca. 11,3 cm
    Breite: 28 mm
    Stärke: 4 mm


    Griff:
    getapered
    rotes Fiber
    Canvas Micarta oliv


    Monturen:
    Edelstahl
    Parierelement verlötet



    Die Scheide


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    Die Seitenansichten


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    Hier erkennt man den schön tailierten Griff und den tapered Tang


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    Handlage mit Handschuhgröße 9


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    Mit dem Messer schmeckt der Hirschschinken noch besser . . .


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    Was mir nicht gefällt, ist die im Verhältnis breite Scheide, die als nächstes eine Schlankheitskur bekommt.


    Das Messer selbst ist sauber verarbeitet.
    Zwei kleine Makel konnte ich entdecken.
    1. Das Ricasso ist minimal ungleich
    2. Der Anschliff ist an der Spitze außermittig, das aber nach dem ersten neuen Grundschliff behoben ist.


    Rundum ein klasse Messer, auf das sich das warten echt gelohnt hat.

    Hallo Rene,


    Die "Raspel" hat in normalen Gebrauch wenig Sinn. - Das habe ich bei meinen Messer auch nie gewollt.
    Scout ist gleich Scout, die Bezeichnung "MK" steht für Mark und ist die Version, sprich Modell Nr . . ., aktuell MK 4.


    Du darfst eines nicht vergessen, jedes Messer ist anderst, d. h. jedes ist ein Einzelstück, das kleine Unterschiede zu einem anderen gleichen Messer aufweist.