Beiträge von Howie

    Ich weiß jetzt nicht wiklich, für welchen Einsatz du den Gehörschutz brauchst.
    Den aktiven Gehörschutz würde ich vorziehen.
    Der o.g. Peltor ist von seiner Bauform dazu noch recht flach, das Vorteile im Anschlag bringt.
    Dieser Typ lässt sehr gut das Gespräch verstehen, verstärkt sogar gesprochenes sowie Umgebungsgeräusche und bei Schüssen macht das System zu.
    Das werden die Surfire- Teile nicht unbedingt erfüllen, da nur die Öffnung offen oder geschlossen werden kann.


    Also Mickey Maus oder Kompromisse.

    Die originale Jacke taugt was.
    Hat Sympatex Membrane, bei Bausenwein für 75 Euro.
    Analog eine Deutsche Version - die DSO für 139 Euro oder die Engländer 50 -75 Euro in 3 Farben.


    Aber schau selbst nach . . .


    Wenn dann nur Origiale kaufen, die Importe sind meist minderwertiger.

    Beil und säge sind bestimmt gut 1-1,5 Kilo


    Effektives Werkzeuggewicht : ca. 750 gr. - Sichwort Minibeil ( nicht Fiskars) und die 15" Survivor. = Richtiges Werkzeug.



    P.S. Das nötige Wissen bringt dir in einer körperlich geschwächten Situation auch nicht mehr viel, weil du dann eingeschränkt Handlungsfähig bist.


    Um das ganze zu verdeutlichen: Spring in einen Bach und mach mal klatschnaß ein Feuer und das bei den jetzigen Temperaturen.


    Have fun :bibber:

    Hallo Amphi,


    ein Messer ist nicht alles.
    In manchen Gebieten bist du eben mit Beil und oder Säge besser bedient.
    In unseren Wäldern mag das vielleicht ausreichen.
    Aber Bsp. in Kanada, wenn ich an die riesen roten Zedern in BC denke, oder den Winter im Yukon, ist ein Messer nicht all zuviel wert.
    Das kann man auch an den einheimischen Jäger und Trapper erkennen, die meist ein Beil und eine Säge führen.
    Da geht keiner nur mit einem Messer raus, das ist IMHO nur das deutsches denken.
    Eines habe ich dort gelernt, daß man sich nicht nur auf ein Werkzeug verlassen darf.

    WIe kann ein Blatt brechen?


    In dem sie beim Sägen bricht, ohne zu verkanten und zwar in der Schliffrichtung durch !
    Die Gerber ist vom Blatt her baugleich, aber weitaus flexibler, was das Fiskarsblatt nicht ist.
    Wenn man mit Werkzeug richtig arbeitet, kristallisiert sich eben Spielzeug, Schrott und richtiges Werkzeug heraus.


    Frag doch mal den Händler deines Vertrauens wieviel Fiskars zurück kommen mit gebrochenen Blätter.
    Mein Händler hat das auch bestätigt.

    Zu 1:
    Ich habe die Packsaw herum liegen.
    Von der Idee her, nicht wirklich etwas neues.
    Sie ist kurz vom Schnitt her ca. 29 cm , schwer mit 270 gr., und die Sägeblätter taugen auch nicht viel.( Das Metallblatt ist standard, das Holzblatt ist zu fein für draussen und der Sägedraht . . .unnütz).
    Um ein vernünftiges Sägeblatt für Waldholz unter zu bringen, ist der Durchmesser von ca. 2 cm einfach zu klein.


    Zu 2 Fiskars:
    Mir ist das 2. Blatt jetzt am vergangenen Dienstag beim sägen im Revier gebrochen.
    Sie ist leicht und klein, aber das Sägeblatt ist einfach zu spröde.
    Eine Weitere auf Garantie werde ich nicht mehr holen.

    Anonym wär´s mir halt am liebsten gewesen.


    Warum Anonym ?


    Bei meinem Doc erzähle ich was ich machen werde, und ich bekomme nebenbei ein paar Ratschläge und eben mal noch Kleinigkeiten wie Skalpellklingen, Nadeln oder auch die eine oder andere Pille dazu, ohne gleich die rießen Tablettenpackungen zu kaufen.

    Hallo Micha,


    man sollte aber auch erwähnen, das der Trend zu IMHO überdinmensionalen Klingenstärken geht.
    Damit diese Messer richtig schneiden, muß man auf breitere Klingen zurückgreifen.

    Hallo Jochen,


    schau dir die Schlafsäcke an !
    Du schaust ja auch nicht schmal um die Schultern herum aus.
    Da ist das probeliegen am besten und da kommt der Wohlfühleffekt oder auch nicht.
    Du hast eine Auswahl und den direkten Vergleich !
    Ich hatte vor 3 Jahren ähnliches.
    Bin dann zum Larca um "kurz" eine Daunentüte zu holen und das wurde doch dann länger als geplant, denn die meisten waren für mich zu schmal geschnitten, sodaß ich kaum Bewegungsfreiheit hatte.
    Letztlich wurde es ein Yeti der 90 Euro reduziert war.
    Die neuen Larcatüten decken das meiste ab, wir haben selbst noch zu meinen 2 Daunen, 3 Kufa in Nutzung.
    Mit meinem Sundance Mid habe ich noch Außentemperaturen von - 30° im Zelt überstanden.

    Sowas gibt es für die einheimischen Fische auch.
    Nur hat man aufgrund der gezeichneten Darstellung, oft Probleme mit der Bestimmung wenn man es den Fang vergleicht.
    Ähnlich sehe ich es auch bei Pflanzen, Fotos sind aussagekräftiger.

    @ Ruhrgebiet


    Der Poncho ist sicherlich die bessere Alternativ, stand aber nicht wirklich zur Debatte.


    Als Beispiel mit dem vorletzten Film vom Survivalduo wollte ich lediglich auf den Einsatz der Rettungsdecke als Reflektor hinweisen, mehr nicht.
    Es kann die dümmste Serie sein, aber man kann sich doch immer wieder etwas abschauen, daß u.u. in Vergessenheit geraten war.

    @ Kickback


    Messer besitzen heißt noch lange nicht sich damit auszukennen, es gehört wesentlich mehr dazu.
    Ich sehe es ähnlich wie Chris, ein Messer muß man benutzen um seinen Gebrauchswert zu erkennen und sich nicht daran aufzugeilen, was man herumliegen hat und welche man besitzt.
    Das sind für mich Sammler, die ein Messer kaufen und sich daran erfreuen es befingern zu können, ohne daß ein Kratzer auf die Klinge kommt.


    Und ja ich habe Messer in der Preisklasse über 500 Euro und nutze sie auch.


    Was bringt mir ein Zachel der gut ausschaut, aber nichts schneidet ? - Nix !

    Ist echt interessant zu lesen.
    Wie kann man über ein Ausrüstungsstück (Rettungsdecke) urteilen, wenn man sie noch nicht verwendet hat, bzw. mal zumindest versucht hat ein Shelter zu bauen. - Gar nicht, viele Aussagen sind nur Theorie.


    Da doch sicherlich viele vor der Glotze sitzen wenn Survivalman oder ds Duo läuft, wundert es mich schon, daß keiner gesehen hat, daß SM daraus ein Shelter baute oder beim Duo die Decke als Reflektor eingesetzt wurde.
    Es ist auf jeden Fall ein nice to have als garnichts dabei zu haben.


    IMPROVISIEREN MAG AUCH GELERNT SEIN !

    Schuhkauf ist wie beim Rucksack auch.


    Die Vorlieben des Einzelnen wie harte und weiche Sohlen, Steifheit vom Stiefel und Schnürung ist bei vielen Personen vom Empfinden und den Füßen her unterschiedlich.


    Deshalb anprobieren welcher besser passt, und den dann kaufen.