Tactical99
Ist mMn auch ohne benutzbar und sitzt tief drin. Ich kann es auch nicht rausschütteln, allerdings ist meine neuwertig. Wie's bei längerer Benutzung ist kann ich daher nicht sagen.
Beiträge von Roland
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Bin noch nicht mal vom Messer so begeistert. Optik hui, Handlage ist nicht so gut. Und bei den Scheiden von Böker+ ist immer kleines Lotto angesagt (egal ob Kydex oder Leder)


Hängt trotz der Größe sehr tief.
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Das Vic Swisstool, Gerber Irgendwas (muss hier strcat beipflichten, ist schrottig), Promo von einem örtlichen Braukonzern, Leatherman PS Squirt und CRKT Get-Away-Driver.

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Naja, das Glock Feldmesser sollte kein Problem sein.
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Böker+ Bandit

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SOG Filed Knive und Snarl

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Kommen wir zu den Details.
Für mich mit Handschuhgröße 8,5 bzw. M passt das Messer gut in meine Hände. Mit Handschuhen habe ich noch ein wenig Platz, ohne würde ich noch den kleinen Finger der anderen Hand an den Griff bekommen. Für Leute mit richtigen "Pranken" dürfte es klein wirken. Auch die Strukturierung des G10 könnte mehr "Grip" vertragen.

Was bei leichten Arbeiten wie Zubereitung von Essen und dem Öffnen von Kartons nicht stört, sind die Liner. Bei kräftigem Arbeiten ohne Handschuhe doch eher unangenehm. Ich habe beim Zerteilen von 2 stärkeren Kartons sehr schnell Abdrücke von den Linern gespürt und gesehen. Dazu kommt die schöne Bead Blast Oberfläche, die sehr schnell verkratzt.

Auch die Aussparungen um den Steg, der als Aufnahme eines Lanyards ein Lanyard Hole ersetzt, sind ein bisschen eng. Ein Flexcord, das bei einem Pohl Force Bravo dabei war, konnte ich ohne Hilfsmittel durchdrücken. Bei dickerem Paracord muss sich wieder selbst beholfen werden. Allerdings benötigt man keine Ziehhilfe, da man auch den Clip gut so von der Hosentasche wegbekommt.

Ich habe kein Bild dazu. Im Forum las ich, das man das Messer Aufschleudern kann und hab das auch in einem YouTube Video gesehen. War bei meinem Exemplar nicht so. Allerdings habe ich nach einigen Tagen des Tragens und Benutzens gemerkt, dass die Klinge ein seitliches Spiel entwickelt hat und die Schrauben relativ locker waren. Anziehen derselbigen hat geholfen und es kam bisher auch nicht mehr zum Klingenspiel.
Jetzt zum Nice to Know.
Wer gerne Lederetuis benutzt, es passt auch mit Clip in eines für Messer bis 12 cm.

Noch ein Vergleichsbild mit Buck 110 und Spyderco Tenacious.

Fazit.
Pro:
- Schickes Design
- Gute Handlage für leichte Scheidarbeiten
- 42a konform
- leicht
- Clip nicht zu stramm
Contra- für große Hände evtl. zu klein
- kräftiges, langes Arbeiten ohne Handschuhe unangenehm
- verkratzt schnell
- Achsschrauben müssen kontrolliert werden
Persönlich mag ich das Messer sehr und kann es nur empfehlen.
Gruß
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Hallo Zusammen,
ich habe es jetzt einen Monat, war begeistert als ich es bekam und finde es immer noch schick. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch folgende Threads hier:
Ruike ist die Messermarke von Fenix. Die Daten (von der Website des Herstellers):
Gesamtlänge: 202 mm
Gewicht: 104 g
Klingenlänge: 85 mm
Klingenstärke: 3 mm
Stahl: 14C28N
Klingenfinish: Bead Blast
Griffmaterial: G10 / 420 Stahl Liner
Öffnungsmechanismus: Nagelkerbe
Verriegelung: Liner LockDann zum Erscheinungsbild. Das feine Bead Blast Finish zusammen mit der bündigen Klingen- und Griffkombination, sowie die angeblich mit Titan anodisierten Stahlliner ergeben einen fast schon modernen Gentleman Folder. Auf der Klingenseite mit der Nagelkerbe befindet sich unter selbiger der Firmenname.

Auf der anderen Seite der Klinge befindet sich direkt über dem Heft die Stahlsorte. Mit leichtem Abstand folgt das Firmenlogo. Dann Messerbezeichnung und danach das Symbol+Zahl mit dem Herstellungszeitraum, wie bei Sanrenmu. Bei dem Alphanumerischem Code darunter, gehe ich von der Seriennummer aus, bin mir aber nicht sicher.

Die rundherum stehenden Liner sind ein optisches Highlight und die offene Konstruktion ermöglicht ein einfaches Säubern des Messers.

Das Messer hat einen Deep Carry Pocket Clip, der die Bezeichnung auch verdient und weder zu Stramm, noch zu locker sitzt.

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Marttiini MBL

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Böker+ Prime

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Wenn die Zombies kommen.

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Ich hab das Visier für die Red Back:
https://www.amazon.de/Leuchtpu…66151296&s=gateway&sr=8-4
und kann es empfehlen. Wenn's mal eingestellt ist, funktioniert es gut.
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Manly Peak in D2

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Shadow of Death von Darksword Armory. Zum Vergleich das Street Beat.

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Servus,
auf jeden Fall die Horizon Red Back. Ist kein Zuckerschlecken, die zu Spannen, macht beim Schießen aber die viel bessere Figur. Was du nicht benötigst, ist das Deluxe Set, dafür aber extra Bolzen. Und selbst wenn du dir wie ich ein Visier dazu kaufst, bist du noch günstiger dran als mit dem Set.
Bevor du die andere holst, kauf die Cobra. Ich hab die nicht, macht auf einigen YouTube Videos aber auch einen guten Eindruck.
Gruß -
My friends and me threw some of my Hatchets. After that i had to resharpen. Thanks again for your hint!



You'ra doing a great job! -
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Bei uns ging es eigentlich. Aber bei anderen Einheiten war es in unserer Kaserne auch schlimmer. Aber es ist überall das gleiche, der Mensch fordert nur noch und ist nicht bereit zu geben. Wir sind nur noch Egomanen und die Leute die was tun wollen werden Egomanen, weil das geleistete nicht mehr honoriert wird.
Leider.Beim Begriff Veteran dachte ich auch lange, dass der nur für Leute die im Kampfeinsatz waren gilt.
Vergleicht man die Versionen der USA und DE, sind diese doch sehr ähnlich (aus Wikipedia): „A person who served in the active military, naval, or air service, and
who was discharged or released therefrom under conditions other than dishonorable.“"Veteranin oder Veteran der Bundeswehrist, wer als Soldatin oder Soldat der Bundeswehr im aktiven Dienst steht oder aus diesem Dienstverhältnis ehrenhaft ausgeschieden ist, alsoden Dienstgrad nicht verloren hat.“
P.S. Sorry, mir wird die Formatierung dauernd durch seltsame Zeilenumbrüche geschrottet -
Ob es heute 90% sind kann ich nicht bestätigen. Aber es wurden auch in meiner aktiven Zeit (ab 2002) immer mehr, die die BW als normalen Arbeitgeber gesehen haben und alles darüber hinaus nicht ausstehen konnten.
Nicht nur AMILA, TrÜbPl, Schießen, etc. wurden abgelehnt. Auch die Kameradschaftlichen Events wie Weihnachtsfeiern wurden selbst von Unteroffizieren vehement verabscheut.
Wie es heute aussieht will ich gar nicht wissen, was mir erzählt wurde ist genug.

