Beiträge von semaphore

    Doch der Winkel ändert sich durch das umspannen! Die auf dem Lansky angegebenen Winkel sind nur grobe Richtwerte! Je nachdem wie breit dein Messer ist und wieweit es aus dem Lansky "Doppel L" herausschaut ist der Winkel Steiler oder Flacher. Wenn du es wirklich genau willst kannst du das Messer einspannen und dann anhand des Tangens-Satz den exakten Winkel berechnen.

    Also es gibt die Gator mit einer Clip Point Klinge (die sehen eeeetwas nach Bowie aus), diese haben einen 420er Stahl (den nennt Gerber "Chirurgenstahl", keine Öffnungshilfe (sprich, kein EInhandmesser). Das Messer gibt es mit Wellenschliff und ohne. http://www.eknives.de/gerber-t…etui/a-1776/?ReferrerID=7


    Von diesen beiden Varianten gibt es auch noch eine leicht verkleinerte Version die vor allem schmaler ist. http://www.gerber-tools.com/Ge…or-Mate-serrated-6151.htm
    Zudem gibts eine Variante mit 154CM Stahl und einer Art DropPoint/Spearpoint Klinge. http://www.amazon.de/Gerber-Ta…ordura-Etui/dp/B000ICRP6W


    Des weiteren gibt es das Gerber Gator II, das ist von der Klingenform ein Zwischending aus den oben genannten Messern: http://www.asmc.de/de/Messer-W…-Gator-II-Serrater-p.html




    Ich habe die Gerber Gator Serrated Version mit "Chirurgenstahl" und finde der Stahl ist für normale Aufgaben absolut ausreichend, rostträge, gut zu schärfen. Das Messer hat sicher nichts spektakuläres aber es funktioniert einfach.

    Aus der Gerber A-F Linie habe ich das große "Combat" als auch das mittelgroße "Covert". Wenn es um EDC geht finde ich beide Klingenformen arg suboptimal.
    Ich war mal kurz davor mir das Mini zu holen,a ber ich fand die Verarbeitungsqualität deutlich schwächer als bei den anderen beiden Modellen.

    Für so Nahrungszubereitung ist eine dünne Klinge schon sinnvoll, da passt das Gator schonmal gut! Alternativen wären aus meiner u.a. Sicht:
    Spyderco Endura/Delica , CS Voyager (aber Einhandmesser)
    Eka Swede (wohl etwas kurz)
    Herbertz Brotzeitmesser (da gibts bei Globetrotter einige Modeelle die extra für die Outdoorküche gedacht sind und ganz nett anmuten)
    Großes Victornox mit Feststellbarer Klinge - günstig, extra Werkzeuge wie Dosenöffner etc. ersparen andere tools und somit Gewicht. Für einen "nicht knife addict" vielleicht sogar die beste Wahl.


    Ob fixed oder nicht ist Geschmackssache, damit kannst du jedenfalls die Aufgaben ebenso erledigen. Cold Steel Pendelton Hunter, Böker Arbolito Serie, Gerber Gator fixed. Die Auswahl ist da unerschöpflich.

    Es gibt das Gator auch mit Drop Point Klinge und 154cm Stahl ohne Öffnungshilfe http://www.amazon.de/Gerber-Ta…ordura-Etui/dp/B000ICRP6W Auch wenn die Variante mit Öffnungsloch neuer ist gibts noch alle Modelle, auch die alten mit 420er Stahl und sind nach wie vor bei Gerber gelistet.


    Aber es stimmt das genannte Anforderungsprofil ist sehr knapp, zum wandern kann man alles nehmen vom kleinen Victorinox bis hin zum Prodigy (oder 10000 andere Alterantiven).

    Mit zum Wandern nehmen möchte ich das


    Die Geber Gators sind keine Einhandmesser was sinnvoll sein kann wenn man das Messer auch mal in der Stadt mitführen möchte.


    Die Gators sind zwar nicht von Bear Handgeschmiedet, dafür von aliGATORs in der Sonne Oregons kaugeschmiedet;-)

    Ich würde mir stattdessen auch eher ein Gerber Gator anschauen. Ich habe meines seit rund 15 Jahren, die serrated Variante und bin nach wie vor angetan. Vor allem auch vom gummierten Griff, der ist nach wie vor super (keine Verhärtung des Gummis oder dergleichen).

    einem Mnandi?


    Aber es soll doch Sebenza draufstehen :) Du hast recht, es gibt noch viele andere tolle Modelle von CR und viele davon kenne ich nicht. Das Mnadi ist aber wohl deutlich kürzer als das große Sebenza?


    Mh, ich will ja auch das allgemeine Lob hier garnicht stören. Aber als ich das "(k)" vor dem "ein" sah, dachte ich erstmal daran das es heißt man dürfe ein Sebenza nicht aufschnicken und die Titangriffe würden schnell genutzt aussehen. Das waren vor glaube ich 2 Jahren mal die Gründe warum ich mich gegen ein Sebenza entschieden hatte. Oder anders gefragt, gibts nichts das euch an eurem Sebenza nicht gefällt?

    Die meisten Tools gibts in der Preisklasse. Ich würde wohl noch etwas drauflegen und das Charge TTI nehmen, doer eines der Victorinox.
    Gerade wenns ums spielen geht ist das TTI sicher ganz gut.
    Ansonsten finde ich das Supertool 300 mit am besten vom Konzept, für den Alltag eher ein Wave. Das tool das ich am häufigsten nutze ist aber das Leatherman Squirt (wer auch immer auf diesen dämlichen Namen gekommen ist).

    Lieber mehr mitnehmen und Spaß haben als nach ein paar Tagen womöglich unterkühlt und ausgehungert in die neue Woche starten zu müssen. Es muss niemand beeindruckt werden und in erster Linie gehts um Spaß und Erfahrungsgewinn, das funktioniert auch mit ein paar Snickers mehr im Rucksack.

    Ok, die Chinasachen kosten jetzt keine 150 bei Böker (bei anderen Firmen schon!)...ich bin auch


    Doch es gibt einige Böker Plus die bei 150 Euro, teils mehr mehr oder eben weniger liegen, was sich leicht durch einen Besuch entsprechender Webseite schnell herausfinden läßt. Aber selbst +-100 Euro für ein 440C Messer aus China finde ich noch deutlich zuviel.


    Ja, Magnum und Herbertz gibts auch günstiger, hier liegt der Produktionspreis auch im unteren einstelligen Eurobereich (wobei die Dinger meist für 1-3 $ produziert werden und auf den dortigen Märkten für 5-10 $ zu finden sind. Für das was die von dir genannten Magnum oder Herbertz Messer kosten bekommst du aber z.B. auch schon 2-3 Mora oder Haglöfs Messer mit besserem Stahl, oder ein Eka Folder, Victorinox- Made in Europe.

    Ich finde man muss das relativieren. Jedes Material, Design, Spezifikation hat Vor und Nachteile - und was ein Vor- bzw. Nachteil ist hängt häufig vom spezifischen "Einsatzgebiet" und persönlichen Vorlieben ab. Daher würde ich bestreiten das es ein pauschales "function" gibt sondern dies immer stark kontextabhängig ist.
    Bei Messern habe ich auch schon manche Käufe aus purem ästhetischen Gefühl gemacht, z.B. bei den Laguiole (die hinsichtlich function für mich vielen anderen Messern zurückstehen, aber einfach super aussehen). Ob man damit dann glücklich wird hängt davon ab was man erwartet. Wenn man einen Kauf macht schadet es zumindest nicht zu wissen warum man sich das Stück kauft- ob aus ästhetischen Gründen, für eine Bestimmte Aufgabe, ob man in einer Hinsicht Kompromisse eingeht.
    Design ist definitiv ein Aspekt der in meine Käufe mit einfließt. Und wenn mir jemand erzählt das der 30. Messerkauf aus rein funktionalen Gründen stattfindet zweifle ich da arg. Ich würde z.B. auch im Alltag keine Tarnklamotten tragen auch wenn diese nochmals wasserfester, abriebfester oder günstiger sind- da nehme ich mir trotzdem meine Fjällräven/North Face/sonstwas Klamotten. Gerade im Alltag ob bei Studium/Beruf/Feiern ist für mich das Design ein Teil der Funktionalität.

    Interessantes Design für ein Outdoormesser- erinnert mich an ein "fettes" Rambo III Messer mit leichter Tendenz zu Crocodile Dundee.


    Mich wundert nur etwas das du am Griffende den Knauf so nach unten Richtung Finger ziehst- das ist erfahrungsgemäß eher schnell im Weg, gerade wenn man mal Handschuhe trägt oder das Messer etwas weiter hinten hält.

    Ich habe mir das CRKT Minimalist "Bowie" beim Globetrotter für 20€ geholt. Von diesen kleinen Messerchen liegt mir das noch mit am besten in der Hand- allerdings sollte man bedenken das ein VIC Cadett schon eine deutlich längere Klinge hat.
    Stahl und Verarbeitung finde ich soweit okay- für den Preis sogar richtig gut- allerdings nutze ich es kaum.