Beiträge von semaphore

    Swisstool und "große" Leatherman sind ziemlich sinnlos für eine Frau die kein großes Interesse an Messern hat. Zudem sind die Teile schon wirklich recht schwer für Messer. Mal realistisch gesehen haben Frauen da einen vernünftigeren Blick (ob man das will ist etwas anderes) auf das Thema. Für ein paar Tageswanderungen braucht man eignetlich kein Messer. Ich hatte genug Wanderungen wo ich nie ein Messer ausgepackt habe.
    Die sonstigen üblichen Anwendungen von Salami schneiden und Brot schmieren wurden ja schon genannt, das geht mit jedem Victorinox oder Opinel. Ich würde ein Messer wählen das auch im Alltag dabei ist. Salopp gesagt für 3 Wanderungen im Jahr ein 100 Euro Messer ist ziemlich sinnlos, wenn man keinen besonderen Spaß an dem Messer finet.
    Ich würde ein Spartan wählen, das ist klein, leicht und bietet eigentlich alles was man für eine Hüttentour oder dergleichen braucht. Zudem ist es gut und günstig, die "Messerbedürfnisse" entwickeln sich ja erst mit den ersten eigenen Stücken, da ist ein 300€ Teil als erstes Stück, langfristig gesehen immer eine Fehlinvestition.


    Wäre nur die Frage warum macht ihr es beim Messerkauf nicht wie bei anderen Besorgungen für die Frau und nehmt sie mit (Dessous kaufen macht zu Zwei tja auch am meisten Spaß)- sie weiß was sie bekommt und kann ihre wünsche äußern... Da spart man sich viele Spekulationen und findet etwas das ihr Spaß macht.

    Ich schließe mich John an, das meiste wirst du nie brauchen, sicher nicht um nach Hause zu kommen. Eine Flasche Wasser, 2 Müsliriegel, 50 Euro, Handyladekabel, Taschenmesser, ein paar Pflaster habe ich immer dabei, Ein Ersatz T-Shirt und dünnen (im Winter einen dickeren) Pullover, ein paar 0,5 Liter Flaschen, Kaugummis habe ich auf der Arbeit eingelagert.


    Warum nicht einen der Standard Business Rucksäcke verwenden, da gibts durchaus gute von Wenger, Samsonite, Victorinox oder auch Jack Wolfskin. Damit fällt man hier sicher weniger auf als mit dem "zivilsten" Maxpedition.
    Wenn ich 20 km laufen will dann mit möglichst wenig Gepäck, da kann ich notfalls noch joggen. Wenn man das ernsthaft einkalkuliert würde ich auch vor allem ein paar leichte Laufschuhe oder Trailrunning Schuhe einpacken- in Büroschuhen ist langes Laufen eher unangenehm. Frage ist halt für welches Szenario das sein soll, selbst wenn das Auto schlapp machen sollte, dann bestellt man eben den Abschlepper oder fährt mit dem Taxi- für diese "einmal in 10 Jahren"-Event bist du mit der Taxifahrt immer noch deutlich billiger als mit einem vollen Notfallrucksack fürs Büro.

    Du, ich glaube da bist du hier nicht alleine, wenn du mehr als ein Vic willst. Es gibt nur noch ein Feld zwischen dem 5 Euro Küchenkneipchen und dem +200€ "Küchenschwert", und eine Einordnung sollte da auch nicht gleich auf den großen Unmut stoßen.
    Ich freue mich ja durchaus auf die ER Kollektion, nur hätte ich mich gefreut, wenn man das mit dem "Küchenmesser" mit weniger Augenzwinkern nimmt und die (durchaus schöne) Scheide weglässt oder optional zur Verfügung stellt, die brauche ich nämlich nicht beim Küchenmesser. Da wäre mir ein Preis mit +-100€ pro Messer und einem guten Messerblock lieber- und ich behaupte mal, das würde auch durchaus gut angenommen werden.
    Wenn man das Paket natürlich mit dem entsprechenden Augenzwinkern nimmt und das Messer schlichtweg als "slicer" sieht, das nur seine Namensanleihe aber nicht den Einsatz in der Küche hat, ist das natürlich was Anderes. Aber da sollten doch mal mehrere Blickwinkel möglich sein ;)

    Ich finde die Teilchen haben schon was- aber Küchenmesser?
    An sich bin ich ein großer Fan von "Slicern" und habe immer weniger das Bedürfnis nach "dicken Kloppern"- auch wenn man diese dann nicht nur in der Küche antrifft. Leider ist das Konzept nur mit einem Augenzwinkern zu sehen und wurde nicht ernsthaft umgesetzt. Ein (wirklich gutes) Küchenmesser im Porsche Design kostet sowas um die 80-120 Euro und ist qualitativ sicher nicht schlechter- das wäre iene gute Marke zur Orientierung gewesen. Aber bei 200+€ ist man ja schon einen Jahresurlaub los bis man sein Basisset zusammen hat.

    Ach, eignetlich kann man kaum was empfehlen, da vieles "glaubenssache" ist, von Stahlsorte, Schliff, Beschichtung der Klinge abgesehen.
    Das Esee 6 ist, wie das A1, ein sehr gutes Messer, die wären mir fürs Pfadfinder-Zelten allerdings zu groß. Da würde ich eher das Esee 4 nehmen, da bleibt man unter 12 cm Klingenlänge und hat eine Kydex Scheide. Allerdings rostet der Stahl und die Klinge ist beschichtet (was ich generell nie wirklich mag, wenn das Messer auch mal Kontakt zu Nahrungsmitteln hat).
    Interessant wäre auch das Linder Superedge 2, das ist auch gerade "klein genug", liegt bei 100-120 Euro, die genannten Aufgaben erfüllt es gut. Für Holzscheite spalten würde ich im zweifelsfall immer eine Axt/Beil nehmen.
    Mein derzeitiger Favorit ist das Chris Reeve Nyla und würde es jederzeit weiterempfehlen. Bark River sollte man sich ebenfalls mal anschauen, das Gunny und das Hunter ist schon sehr ansprechend. Allgemein würde ich zum zelten noch ein günstigeres Messer (Mora, Böker Arbolito) mitnehmen, falls man das Messer mal verleihen möchte/muss. Da habe ich nie ein gutes Gefühl so ein Schmuckstück mal jemand anderem in die Hand zu drücken.

    Sein Ego hinten anstellen und auf "richtiges Training" verzichten. Die meisten Erkältungen dauern ja ohnehin nur 1-2 Wochen, da sollte man den Körper schonen. Abgesehen davon, wenn man bei Erkältungen trainiert ist der Trainingseffekt auch nicht gerade so ausgeprägt, von den negativen Folgen abgesehen.
    Fällt die Erkältung schwächer aus nehme ich meist aber zu Hause meine Therabänder zur Hand. Da hat man eine moderate Belastung und liegt nicht nur rum. Moderate Bewegung ist in der Regel auch bei normalen Erkältungen gut möglich. Da geht es mir aber eher darum den Kreislauf nicht vollkommen in den Boden fallen zu lassen und ein mindestmaß an Bewegung zu ermöglichen. Um einen wirklichen Trainingseffekt geht es mir dabei aber nicht.

    Für mich wäre die Frage ob es sinnvoll ist seine Kommunikation darauf zu beschränken, dass beide fest an ihrem Ort verharren. Sobald einer sein Heim verlässt (sei es zum helfen bei Nachbarn, Fahrt zu Bekannten etc.) ist keine Kommunikaiton nötig- und das wo ich gerade in der "Gefahrenzone" aktuelle Informationen benötige. Amateurfunk muss man schon auch als Hobby betreiben, wer das nur für den Tag X macht verbraucht viel Zeit (und Zeit ist Geld und beides braucht man doch fürs Preppen!).
    Für regionale und überregionale Katastrophen wäre aus meiner Sicht ein Satellitentelefon optimal. Vergleichsweise klein und mobil einsetzbar. Natürlich sind die Anschaffungskosten nicht gerade zu verachten, dafür ist man damit recht gut gerüstet- sicher besser als mit besagten riesen Scheinwerfern zum Lichtmorsen.


    Wenn schon (CB) Funk, dann sollte man zusätzlich eine Anlage im Auto haben um die Kommunikation während der Fortbewegung einzubüßen.

    Ich hatte beim Joggen meinst ein Smith and Wesson HRT (mit Neoprengriff) im Hosenbund. Mich überzeugt der einigermaßen rostträge Stahl und der vor allem sehr rutschfeste Griff und die funktionale Scheide in Verhältnis zum fairen Preis. Suboptimal ist der eher fließende Übergang zwischen Griff und Klinge.

    Ich finde es ist schwer so pauschal zu antworten. Das montieren am Rucksack ist an sich schon okay und gewährleistet ein schnelles zugreifen auf das Messer. Ich hatte dazu meist Teklocks verwendet und "Ranger Bands" (diese offenen Gummischläuche) sind auch immer mal praktisch, aber eigentlich nur falls man das Messer nicht wirklich häufig abnehmen möchte.
    Man sollte nur bedenken, dass man immer mal (gerade in Pausen) den Rucksack absetzt, sodass man kein Messer mehr zur Verfügung hat und das wo man gerade in Pausen ja eines benötigt (Essenszubereitung oder doch mal die Fäden der Hose kürzen, man läuft ja schließlich ordentlich geschniegelt durch die Gegend).
    Bei Touren bin ich garkein Freund von Messern am Gürtel, da ständig der Hüftgurt darauf drückt. Ich habe in dem Fall ein Klappmesser in die Hosentasche geklippt oder ein kleines fixed in der vorderen Tasche.
    Ggf. ist ja die 5.11 Tac Pant Pro bekannt, die eine Handytasche und einen "Messerschlitz" besitzt, das find eich sehr praktisch. Es kommt natürlich auch immer auf das Messer an das man nutzen möchte. Meist habe ich dafür ein Becker Necker, CR Professional Soldier oder mein Müller Linerlock eingesteckt.

    Wenn die Bewertungen aber dann sich aufteilen in: "Heute gekauft, super komfortabel, kann ich empfehlen" und "Fünf Monate getragen, auseinandergefallen" kann damit doch keiner was anfangen. Und ich auch nicht. :(


    Ja, nur wird das bei kaum einem Markenschuh passieren, gerade bei Meindl, Lowa und Haix würde ich mir da keine Gedanken machen- Montagsmodelle gibts (selten) überall mal aber da würden sich die genannten Firmen sehr kulant würden.
    Ich denke da machst du dir um die falschen Dinge Sorgen.

    Ich bin immer etwas skeptisch mit den "Ich habe meine Stiefel seit X Jahren", Tragezeiten, zurückgelegte Wegstrecken, extreme Temperaturen, Gewicht des Trägers machen da schon riesige Unterschiede. Abgesehen davon, was hilft es mir zu wissen, das Model X des Herstellers Y vor 10 Jahren super produziert wurde? Neue Materialien, Klebstoffe, Zulieferer können eine Verbesserung oder Verschlechterung darstellen. In erster Linie muss der Schuh sehr gut passen. Was nützen mir 20% mehr Haltbarkeit, wenn der Schuh nicht den optimalen Halt gibt? In der Stadt oder für leichtes Gelände würde ich auch eher darauf setzen, dass der Schuh nicht zu schwer ist, das ermüdet nur, wenn man damit 14 Stunden am Tag auf den Beinen ist. Da nehme ich lieber eine etwas geringere Haltbarkeit in Kauf.
    Abgesehen davon halte ich Meindl, Lowa, Haix für ziemlich gleichwertig, die Unterschiede liegen da eher zwischen den Modellen als zwischen den Marken.

    Die meisten Schützenvereine haben eine Bogensportabteilung. Nach Absprache sollte da doch ein Einführungskurs für einen kleinen Beitrag möglich sein. Diverse Bögen sind auch meist vorhanden. Ob ein Crashkurs das ganze Wochenende lang das richtige ist bezweifle ich, man weiß ja nicht wie groß die Begeisterung wirklich ist, abgesehen davon brauchts zum Bogenschießen auch Kraft, da jeden Tag 8 Stunden durchschießen ist sicher nichts, wenn man neu ist.
    Nach den ersten Schnupperstunden finden sich genug Möglichkeiten das auszubauen. Am Anfang wäre mir die korrekte Technik wichtiger als große Action, "exotische" Ziele etc.

    Nur so als Anregung: Wäre es nicht passender ein "typisches" Wurfmesser zu wählen das eindeutig auch als solches identifiziert wird? Das hier gezeigte Stück sieht ja durchaus interessant aus und mit entsprechender Phantasie mag man sich auch vorstellen wie das eingesetzt wird. Ich könnte mir das Stück aber genauso im Bereich der Küchen und Bar Utensilien vorstellen. Den Achat habe ich erst garnicht erkannt, ich dachte das wäre die (nunmal im gleichen Farbton) von hinten durchscheinende Tischplatte.


    Für die Cover-Gestaltung hast du vielleicht einen Bekannten der Hobbyfotograf ist? Ich denke man kann an dem Bild noch einiges optimieren. Von Schriftart, Kontrast bis hin zur Motivwahl/Gestaltung.
    Mir sagt der Titel z.B. überhaupt nichts, ich kann aber durch die Tischplatte, Buchecke und "Wurfgeschoss" nicht wirklich entnehmen ob mich das ansprechen würde. Also z.B. Hinweis auf die spielende Epoche, Region, Gesellschaft / Thema kann schon hilfreich sein die Neugierde zu steigern.


    Aufgrund der Form/Beschaffenheit, die man dem Bild entnehmen kann würde ich das gute Stück eher als Wurfstern sehen, hoffe mal du kommst nicht aus Deutschland. Aber da haben wir hier auch noch einige Experten die sich dazu sicher noch äußern können.

    Ich habe das Müller Linerlock und bin damit sehr zufrieden. Allerdings ist das auch nicht gerade super kompakt und super leicht. Wer mal ein Spyderco Delica etc. hatte will (zumidnest vom Gewicht als EDC) kaum noch was anderes. Momentan habe ich ein Moki, das ist allerdings ausschließlich für feine Arbeiten geeignet. Mein Müller kommt dennoch häufiger mal mit in den Wald oder auch auf eine kleine Tour. Die Verarbeitung, Materialien und Haptik ist schon extrem gut für den Preis.
    Taktisch aber "Zweihandmesser" schließt sich ja immer etwas aus finde ich. Alternativ wäre aber noch ein Gerber Gator interessant, kostet gerade mal 60 Euro, hat immerhin 154CM Stahl, hat eine top Ergonomie und hält auch einiges aus- auch wenn es nicht so robust ist wie die deutlich schwereren ZT Folder. Zum Stöcke anspitzen etc. reicht es aber allemal.

    Gegenfrage, was sollte man denn sonst verwenden? Irgendein exklusives Baumwolltüchlein für 90€, das per Hand im bestimmten Muster gewebt und aus den USA importiert wurde? Klingt ja sicher gut, aber ein einfaches Trockentuch ist ausreichend.
    Wenn ein Messer stark verdreckt sein sollte nehme ich auch mal einen Spülschwamm (natürlich die weiche Seite), nur bei billigen Arbeitsmessern die stark verdreckt sind, kommt auch mal die raue Seite zum Einsatz (ja, ein Frevel, ich weiß!). Wobei ich beim Messerreinigen sicher nicht der größte Pedant bin.

    Smartphones sind nunmal Massenartikel. Ja, leider gibt es immer weniger mit haptisch hochwertiger Verarbeitung. Dennoch gibt es einige Modelle die Alurahmen oder Alurückwand und Gorilla-Glas bieten. Wenn es um die Haptik geht würd eich mir ein iphone 5S kaufen, aber das ist ja schon "alt " und inzwischen uncool. Ansonsten ist das M8 von HTC gut verbaut und auch die Z Reihe von Sony.
    Das Yota ist wohl ganz gut verarbeitet, aber auch noch kein Schmuckstück- die Zeiten als Handys noch Statussymbole waren sind nunmal auch schon eine ganze Weile vorbei.


    Im großen und ganzen solltest du dir überlegen was du genauer suchst. Ein Schmuckstück, ein Spielzeug zum ausprobieren oder ein Arbeitstier das lange und zuverlässig arbeitet. Etwas das alles drei perfekt vereint kann es nicht geben, da sich manche Eigenschaften nunmal ausschließen.

    Das Yotaphone 2 ist größer als das iphone 6.
    Ich schaue eigentlich schon seit Monaten nach einem neuen Smartphone, aber momentan überzeugt mich kein einziges vollständig. Alle sind eine Form des Kompromiss. Mich überzeugt momentan die Sony Z3 Baureihe. Das "Compact" bietet vieles was du wünschst. Zudem hat das Z3 den Vorteil, dass man es einfach rooten kann, sogar durch das Sony Entwicklerteam offiziell supportet! In den USA wird es inzwischen auch mit komplett entsperrtem Bootloader geliefert. So hat man weitreichende Eingriffsmöglichkeiten in das System.


    Wenn man es ernsthaft als Firmensmartphone verwenden möchte, dann kämen für mich nur die Google Nexus Modelle (entweder das aktuelle von Motorola (6) oder das von LG) in Frage. Alleine wegen des Software-Supports. Sicherheitslücken gehören nunmal geschlossen, und wer für sein Smartphone im letzten Jahr kein Update erhalten hat und noch mit Android 4.2 oder dergleichen arbeitet, leidet weiterhin unter dem Heardbleed Bug der die SSL Verschlüsselung (potenziell) aushebelt. Allerdings überzeugt mich das neue Nexus 6 von der Hardware nur begrenzt (teils noch fehlende Treiber, sodass man deutliche Geschwindigkeitseinbußen beim verschlüsselten Speicher hat, Gerüchte um ein "einbrennen" im Amoled-Bildschirm", Plastikanmutung).
    Bliebe alternativ noch die Windows-Welt, nicht wirklich sexy, aber hier bekommt man regelmäßige Updates, die wichtigsten Apps (Whatsapp, Threema, Navigation) sind verfügbar, die Geräte sind vergleichsweise günstig und das WIndows wurde gut auf die Hardware angepasst, sodass das System sehr flüssig läuft. Zudem hat man eine gute Integration von Office, was fürs mobile Büro sicher auch nicht schadet. Das Kacheldesign und die teilweise sehr knalligen Farben sind allerdings auch gewöhnungsbedürftig.

    Ja, in Tests kommt das Gerät recht gut weg. Andererseits muss man auch sagen ist es kein Hexenwerk mehr ein Smartphone zu bauen. Die Hersteller verwenden mehr oder weniger alle die gleichen Komponenten. Daher sind die Leistungen innerhalb einer Preisklasse im großen und ganzen doch sehr ähnlich.
    Interessant ist das Yotaphone schon, nur stellen sich mir da einige Fragen:

    • Wie sieht es mit (langfristigem) Software-Support (d.h. Android Updates) aus, das ist bei Android momentan ja die große Schwäche)
    • Wie ausgereift ist das Modell? es heißt ja nicht umsonst, man solle nie das erste Modell eines Herstellers kaufen. Die Frage ist ob die hier neu eingeführten Funktionen (zweites E-Ink, Display) wirklich schon ausgereift sind.
    • Wie sieht es mit Zubehör aus, Ersatzakkus, Smartphone-Hüllen etc. Denn das Yotaphone 2 ist hier alles andere als verbreitet, ein Service-Dienstleister dafür sicher nur schlecht verfügbar.
    • Bliebe noch die allzeit befürchtete Schnüffelei durch Apple bzw. hier Google die man immer bei der Nutzung von Smartphones zu befürchten hat. Die Frage ist ob man hier "den Russen" mehr vertraut, dass die Software (und Hardware) hier keine "Spielchen" treibt.
    • Preis/Leistung: das Gerät wird momentan mit ca. 700 Euro gelistet, das ist sicher kein Schnäppchen mehr und die Erwartungen werden hochgetrieben. Zudem auch viele High-End Smartphones deutlich günstiger gibt.


    Ich muss gestehen die Features und die Konfiguration macht einen schon neugierig, das geht mir auch so, aber für ein "Experiment" wäre mir das Gerät zu teuer.

    @ Micha, dann ein Hoch auf die Harmonie- das liegt wohl am ersten Adventssonntag des Jahres ;)


    Was die Formen und Materialien angeht- für mich geht es da nich timmer um Perfektion, manches "Mittelprächtige" ist wichtiger Zwischenschritt zu einem "besseren" Design. Momentan kann ich ziemlich wenig mit Dolchen anfangen, dennoch gab es Zeiten da bin ich damit beschwingt durch en Wald gelaufen und habe damit Pilze gesammelt, Morcheln gemeuchelt sozusagen.
    "Kampfmesser" sind wohl für alle interessant, die sich länger mit Kampfsport/Kampfkunst beschäftigt haben oder in der Bundeswehr waren. Es geht ja um die Freunde am Design, Materialien, die "Durchdachtheit", nicht daum andere Aufzuschlitzen um es mal so platt zu sagen. Mit einem Sportwagen fahre ich ja auch nicht mit 100 km/h durch die 30er Zone, etwas Verstand gehört zum genießen dazu... ob bei Autos oder Messern.
    Schlechte Qualität bei "hochqualitativen" bzw. hochpreisigen´Messern sind allerdings durchaus etwas das einem die Lust vergehen läßt, genauso schlecht gemachte Scheiden.