Beiträge von geronimo

    Trion, das Ewige ist ein nettes Gimmic, was mich seit neuestem gern begleitet. Ist so ziemlich der Mix aus modernem Feurzeug und Feuerstahl.
    Irgendwie auch cool, wasserdicht und funktionssicher.
    Ich glaube, dem in der Scheixxe sitzenden ist es so ziemlich egal, wie er sein Feuer angebkommt, daher bin ich ja Freund der minimal impact Geschichte, also so wenig Energie verbrauchen wie möglich !
    Daher ist das ewige Streichholz imho die beste Alternative für Feuer ohne vorher eine rote Birne zu bekommen. Feuerbohren oder reiben steht dem gegenteilig gegen über, kostet wesentlich mehr Anstrengung ! ;)

    @ sharkbonne: das Thema ist komplex, guck dir mal ein paar Vids auf YT an zu dem Thema


    Höhlentroll,: man muss ein Kerbe zum Fangen der Glut reinschneiden, nicht Du kannst, wie Du schriebst !
    Man nimmt das trockene Holz, was man in der Gegend findet, Hauptsache es ist trocken, der Bohrer möglichst gerade !

    Ok wen man es ganz genau nimmt mit "Back to the Basics" muss man Feuersteine nehmen oder mit einem Bogen und einem Stück Holz feuermachen (ich weis leider nicht genau wie man das richtig nennt).


    Ich meinte es eher so wie Bootsman es beschrieben hat.
    Etwas vorzubereiten um ein Feuer zu machen, und nicht einfach nur anzünder hinlegen und mit Feuerzeug anzünden.
    Ansonsten könnte ich ja auch gleich einen Lötbrenner mit Gaskartusche mitnehmen. Der passt zwar nicht in die Hosentasche aber damit bekommt jeder ein Feuer hin. :D

    Ich will jetzt hier ja nicht auf die Sahne hauen, aber als ernsthafter Outdoorer sollte man zumindest mit jeder Methode einmal ein Feuer gemacht, oder anbekommen haben !
    Kriege ich mittels Feuerbohren oder Schlagen ein Feuer im Wald an, dann bekomme ich das auch mit jeder anderen Methode hin.
    Es ist sehr interessant und es sollte jeder mal wirklich ausprobieren, jetzt, bei dieser Witterung, einfach nur mit einem Messer und einem Meter Paracord in den Wald zu gehen, und per Indianerfiedel Feuer zu bohren.
    Beim ersten mal habe ich dafür zwei Stunden gebraucht !

    da ich Nichtraucher bin, mache ich eigentlich alles mit dem Feuerstahl. imho geht sogar ein Gaskocher oder Benzinbrenner leichter damit an.
    Das Getüddel mit dem Bic + Gafferband ist mir zuviel !

    Für eine Alpenüberquerung hätte ich höchstens ein Tool dabei und so leicht wie möglich der Rest der Ausrüstung, das ist klar. Gehe ich im Winter in den Harz für ein paar Tage wandern, habe ich auch kein Axt dabei, meist nur ein kleines Fixed. Für Winter dort mit Zelt bin ich bei 12-15 Kg an Ausrüstung ( je nachdem wie viel Rum und Luxus mitkommt).
    In Lappland auf Pulkatour habe ich nur ein kleines Neckknife und ein Leatherman dabei.
    Aber sobald wir Kanutouren, dann kommt immer die Axt und eine Bucksaw mit ! Ist ja schließlich Urlaub und ich will nicht mit dem Fixed stundenlang wie ein Vollhirni auf dem Holz klöppeln, wenn das mit der Axt in fünf Minuten von statten geht 8)

    Für mich allein brauche ich nicht unbedingt eine Axt, aber Ajax, mache mal ein Lager an etwas kälteren Tagen und nehme dein Kind und deine Frau mit auf Tour. Dieses über längeren Zeitraum, etwas über eine Woche und dann koche auch für die Bande auf dem Feuer.
    Du wirst sehen, dass die Axt dort ein tolles Hilfsmittel ist.
    In Canada oder Alaska gehen die Einheimischen eher weniger mit einem größeren Messer, denn mit einer Axt in den Busch. Die haben dann oft noch ein kleines Cowboymesser dabei und ne Bumme.


    Da ich reichlich Messer besitze, und auch ein, zwei Äxte, weiß ich, das ich bestimmt auf Langtour lieber mein Fixed vergessen möchte, denn meine Axt.


    Eigentlich braucht man sich auch nicht weiter darüber auslassen. Jedem Tierchen sein Plaisierchen, wobei ich nicht glaube, dass es viele Anwendungen gibt, bei denen ein Messer der Axt überlegen ist im Holz !

    Bootsmann, genau das war ja auch mein Ansatz in dem Threat 5 Tage, 5 Dinge !
    Die Messergeschichte wird vollkommen überbewertet ! Je widriger das Wetter, desto mehr braucht man eine Axt. Ein kleines Whittlermesser, ein Jackknife :D in der Hosentasche dazu, reicht vollkommen !


    Als ich mit meiner Frau und meinem Sohn vor zwei Jahren im kalten Oktober eine Kanutour in Schweden machte, war das am wenigsten benutze Teil mein Messer. Das Sebenza in der Hosentasche benutzte ich fast nur beim Essen. Die meiste Zeit nutzte ich meine Gransförs Forstaxt und meine Sawvivor 18" Faltsäge. Wir brauchten viel Feuerholz, da wir nachts immer gut unter Null hatten und tagsüber knapp darüber, außerdem hatten wir fast alles auf dem Lagerfeuer gekocht.


    Ich selbst bin großer Messerliebhaber, aber für richtig Outdoor ist ein größeres Messer nicht Halbes und nichts Ganzes !


    hier noch eine kleine Sequenz von der Tour
    http://www.youtube.com/watch?v…DskLwmb4Bxg7oMdpm_Lbyi7xP

    Hi Fluchttür,


    das es ein verludertes Reh war, sah ich auch sofort, rein zur Fuchsbejagung ausgelegt, das brauche ich nicht noch als zehnter reinzuschreiben. Das dieses nicht besonders elegant gemacht wurde, ist auch klar, schrieb alles schon ProHunter, eigentlich ist somit alles gesagt zum Thema.


    Wenn denn auf einmal Satelitenbilder mit eingezeichnetem Tatort hier auftauchen, Müller sofort auf Anzeige pocht und in einem Großteil des Threatverlaufs Hexenjagd betrieben wird, dann wird mir komisch im Bauch.
    Das hatte auch nichts damit zu tun, sich hier schlauer zu machen.


    Letzte Woche hatte ich auch eine verunfallte Ricke geborgen und bei mir im Garten, am Feldrand abgelegt, um sie im Laufe des Tages in Teilen im Revier zu verteilen, zur Fuchsbejagung. Soweit kam ich allerdings nicht, da ich sehr lange arbeiten musste, mir also etwas dazwischen kam. Am nächsten morgen, war von der Ricke nur noch die Hälfte über. Den Rest habe ich einfach im Garten liegen gelassen, wollte mich des Nächtens dort am Rand ansetzen. Klappte wieder nicht, war sehr spät geworden mit der Arbeit, am nächsten Morgen war das Reh weg.


    Habe dann meinen Hund darauf angesetzt und er fand es dann 250 Meter im Feldaufwuchs. Es lag dort nur noch das Rückrad. Den Füchsen servierte ich ein Festmal !
    Soll ich mich jetzt selbst anzeigen, weil ich das Luder nicht ordnungsgemäß rausgelegt habe, weil mir etwas dazwischen gekommen ist und ich keine Zeit hatte? Obwohl ich mit meiner Arbeit des Wildauflesens, den Bürgern unserer Stadt einen Gefallen getan habe, den Sprit dafür bezahle, meine Zeit reinstecke?
    Soll das der Sinn der ehrenamtlichen Tätigkeit der Unfallwildentsorgung sein? Dann machen wir Jäger das doch einfach in Zukunft nicht mehr, und die Entsorgung geht zu lasten der Komunen und somit der Steuerzahler.


    Mir stinkt in diesem Threatverlauf die latente Anklage, bzw. macht sich der TO nun hier schlau, um dem Jäger bei sich ordentlich einen vor den Latz knallen zu können !?!?


    Aus diesem Grunde heule ich hier nicht mit den Wölfen, nein im Gegenteil, versuche viel mehr zwei Seiten zu sehen.


    Vielleicht hatte der Jäger dort ja vor, es zu verteilen, es deshalb angebunden, weil er an dem besagten Tag keine Zeit hatte und es am nächsten Tag machen wollte, vielleicht ist ihm etwas dazwischen gekommen ( Krankenhaus, Auto defekt....).


    Zu den Sympatien für ,,meine Bruderschaft'', gerade aus solchen Threats wie diesen, liest es sich doch heraus, dass es nicht gut ist, jedem alles auf die Nase zu binden.
    Ich bin gewiss kein Freund der alten Jägerschule, welche sich bewußt abgegrenzt hat, kann aber immer öfter verstehen, warum sie dieses taten !!!
    Meine Bruderschaft ist mir ziemlich egal, weil mir es auch egal ist, was mein Nachbar macht, geht mich nichts an.
    Ich kann nur für mich handeln, als Jäger das machen, was ich mit meinen Mitteln, Zeit und Geld erreichen kann. Dieses machen fast alle Jäger, die ich kenne, in ihren Möglichkeiten.
    So lang anklagende Schwertschwinger immer gleich die Köpfe fordern, wird bestimmt keine Offenheit zwischen den Parteien einkehren !
    Aber dieses wird dem Bürger ja als normale Handlungsweise durch unsere Medienkultur heutzutage suggeriert.
    Früher gab es dafür ein anderes. gegenläufiges Sprichwort: der größte Feind im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant !

    Watt wollen die Hobby - Sherlocks eigentlich hiermit bewirken ? Das kommt mir schon fast vor, wie diese unsinnigen Beiträge irgendwelcher Anti Jagd Aktivisten.
    Nebenbei mal angemerkt leistet jeder Jäger in Deutschland mehr ehrenamliche Umweltarbeit, als die meisten Jagdgegner.


    Dazu noch angemerkt, für die Sherlocks, wem wollt ihr eigentlich was beweisen. Im Zweifelsfalle sagt der eine Jäger aus dem Revier, er wäre das nicht gewesen und der andere auch !


    Kommt mal runter, geht Müll sammeln im Revier ( mach ich auch) und füttert Piepmätze, damit ist uns mehr geholfen ! :pray:

    dann nimm doch etwas Schleifleinen und passe es Deinen Händen an, ist wirklich eine Sache von fünf bis zehn Minuten bei dem Ledergriff, und schon wirst Du feststellen, was Du für ein feines Messer Dein Eigen nennst ;)

    Gratulation !!!!
    Dein Konzept scheint mir sehr gut durchdacht.
    Wenn Du statt dem Buch noch Essen, wie hier oben beschrieben mitnimmst, hast Du nicht mal einen Hunger, nur eventuell Langeweile :thumbup: .


    Ich habe ursprünglich an ein Zelt anstelle der Plane gedacht, die Tipi / Lavvvu Konstruktion mit Plane ist mir nicht eingefallen. Da man in einem Zelt kein Feuer machen kann und ein Feuer vor dem Zelt nichts bringt ist Deine Kombination genial.

    DA ich im letzten Jahr 14 Tage gefastet habe, stelle ich mir diese Situation recht gelassen vor.
    Ganz ehrlich reizt es mich, durch Deinen Threat, dieses in diesem Jahr auszuprobieren und in meinem Youtubekanal zu dokumentieren. Ich würde als Buch den weiten Ritt, von Fritz Steuben wählen. Als Axt meine Gränsfors Forstaxt, so ich die Wahl hätte, würde ich mir eine 10x 6 Bauplane nehmen ( da kann ich mir auch noch einen Poncho und einen Bivacsack basteln), Kochtopf wäre irgendetwas in Edelstahl, eine LMF Feuerstarter mit Striker.
    Normalerweise finde ich genug Zeugs beim herumstreifen bei mir im Revier, das ich genug Zusatzausrüstung dabei habe. McDoof Becher ( die liegen überall herum, wirklich überall, ich überlege schon seit geraumer Zeit, was man gegen Mc Doof machen kann, wie man die irgendwie in Regress nehmen kann für ihre latente Umweltverschmutzung durch ihre Einwegverpackung ! ), Seile von den Heuballen der Landwirte, Folien von Silage, Dosen usw., usw.


    Ich glaube nicht, dass ich Not leiden werde, ganz im Gegenteil, ich würde mit Freude auf diese ruhige Zeit Blicken, da ich mal wieder Zeit hätte mich zu erden.


    Zu Glauben, bei nur fünf Dingen, eine Taschenlampe wäre der heilige Gral, erheitert mich doch erheblich ! :D

    Mit der Bauplane baue ich ein geschlossenes Lean-to, Essen werde ich nichts, bzw, das was ich finde, wobei ich sowieso die meiste Zeit lesen werde. Holz werde ich nicht so viel verbrauchen. da ich das lean-to so gestallte wie ein Tipi / Lavvvu, womit ich locker bei einem kleinen Feuer darin 20° halten kann. Pott für heißes Wasser und Tee.
    Somit brauche ich nicht viel Essen, werde auch nicht viel Energie verbrauchen.
    Messer brauche ich keins, habe ja eine Axt. Bei so einer Sache braucht man viel weniger ein Messer, denn eine Axt. Kleine, anfallende Schneidarbeiten gehen auch mit der Axt.

    Anzeigen finde ich, wäre viel zu gering als Bestrafung für solch einen üblen Jäger, ich finde, man sollte ihn mindestens vierteilen, oder vielleicht mit der Rosenschere die Zeigefinger abschneiden, damit der Frevler nicht mehr schießen kann. Seine Familie sollte auch dran glauben, oder Müller, wäre doch das Mindeste, meine Meinung ! :D :D :D

    Trion, ich hasse keinen WS, ich sehe nur keinerlei Anwendungsspektrum dafür. Ich kenne keinen Jäger, Angler, Bushcrafter, Schnitzer oder auch erfahrenen Outdoorer, der damit glücklich ist, on seiner Handhabung.