Hi,
Bei mir hat sich nach einiger Zeit wieder ein Quitschen eingestellt.
Habe nun das Plastegelumpe abgemacht und das Ganze normal verbunden.
Trägt sich genauso und bei Verdrehen wird eben korigiert.
Ich finde es so auch ok.
Hi,
Bei mir hat sich nach einiger Zeit wieder ein Quitschen eingestellt.
Habe nun das Plastegelumpe abgemacht und das Ganze normal verbunden.
Trägt sich genauso und bei Verdrehen wird eben korigiert.
Ich finde es so auch ok.
Hi,
ohne jetzt alle Beiträge gelesen zu haben mal fix "meinen Senf" dazu:
Ich habe outdoor quasi täglich zu tun, egal ob Job oder Jagd.
Habe viele viele Hosen bis ca. 80 € probiert.
Z.B. G1000 von irgendwelchen super-duper-trekking-schneidereien habe ich gemieden, denn bei einer Hose jenseits der 70/80 €
würde mein Portemonnaie schreien, wenns durch Brombeeren geht. Natürlich kann ich dann zu den Eigenschaften dieser Mischung nix sagen.
Und egal welcher Stoff/Webart - Die Brombeere hinterlässt nunmal Spuren, Mücken finden immer ein Loch, und wenn die nicht durchkommen, so krabbeln die Zecken bis zum Sa...
Lieber alle zwei Jahre ne Hose für 40/50 € geholt, als das dppelte/dreifache oder noch mehr Für nen Mercedes ausgegeben, der auch nicht länger hält.
Für mich gehören Hosen nunmal zu den Verschleißteilen ![]()
Hier meine statements zu Modellen, die ich mehr als einmal gekauft habe:
Helikon SFU ripstop:
leicht im Sommer, preiswert, saugt aber viel Wasser, macht etwa 2 Sommer mit, nicht Mücken- und Dornensicher, preis/leistung ok
Einfache BW-Hose:
ähnliche Eigenschaften wie Helikon SFU
Leo Köhler Moleskin:
ähnliche Eigenschaften wie o.g., aber Material ermüdet an den Knien sehr schnell (ob's am Schweiß liegt?), bei mir immer nur ein Jahr gehalten
20€-Cargohosen-Style:
alles Mist ![]()
E&S roughtough:
sehr geil, unkaputtbar, gut Durchdacht, wasserabweisend, Herbst+Winter, preislich ok, im Sommer zu schwer und zu unluftig
E&S Cargo Cordura:
sehr geil, preis/leistung, robust und auch für Sommer nicht zu schwer
Baumwolle, Ripstop und Mischgewebe - der Einsatzzweck muss da entscheiden.
Und "die eine Hose" findest Du nicht.
Nabend,
heute für einen Freund ein Strider ZM eingekleidet.
Es ist "waldgrünes" G10 in 3,5mm.
Die Schrauben wurden hitzecoloriert.
Er wollte zwar grooves, doch war ich bei dem dünnen G10
unsicher. So kam es zu dem sportlichen adidas look
In Buseck habe ich mir einen 440C Rohling gekauft.
Dazu G10 in blau - das findet sich im Wald sehr selten und orange habe ich im Herbstlaub auch schon mal ewig gesucht.
Die Scheide ist soeben fertig geworden.
Es ist viel Aufwand, das Messer vor dem Pressen so vor zu bereiten, dass der Haken nachher auch das Ziehen nicht behindert.
moin,
auch wenn die frage klar nach einem extra messer gestellt wurde, so möchte ich das ganze trotzdem mal praktischer beleuchten - in bezug auf alternativen.
Es wurden modelle und kriterien genannt, die richtungsweisend dem thread-starter helfen sollten.
nun mal zum ringeln - weil es grad passt:
das ringeln an sich ist ja gerade gaaaanz hip in bezug auf die neuerungssucht in allen lebensbereichen.
es wird mehr und mehr gefordert, aus verschiedenen gründen - manche verständlich, manche weniger.
wie der wunsch bei großen landes-jagden gummihanschings wegen hygiene zu tragen. die älteren semester machen sich da so ihre spässchen.
da wird man auf der jagd schonmal als "docor" begrüsst
es ist was neues, und gerade die ältere generation tut sich etwas schwerer, nicht zuletzt, weil die durchführung an sich etwas filigraner ist.
Das "robuste", zügige öffnen des schlosses ist was für echte kerle
das chirurgische auslösen des waidlochs hat dagegen schon beinahe op-charakter.
und der wesentliche fakt: es geht eben nicht schnell, sondern dauert etwas länger bei sauberer ausführung.
jedenfalls: es polarisiert. ich selbst sehe darin keine hexerei und finde die herangehesweise grundhaft sinnvoll.
was das equipment angeht: einfacher kanns nicht gehen.
säge: brauch ich nicht
sonderbesteck: brauch ich nicht.
es genügt das Messer und etwas geduld beim popeln.
hilfsmittel finden sich bei der drückjagd im wald überall.
einen einfachen zweig mit dem messer ein paar wider-häkchen verpasst und einige stücke sind damit versorgt.
das habe ich schon probiert und es geht.
die waidloch-haken....naja....10-15 euro um frankonia reicher zu machen - das widerspricht grundhaft meinen prinzipien. ![]()
sorry für das OT, aber es passte gerade. ich sehe in diesem thread eindeutig, dass sich manche veranlasst fühlen, wgen dieser neuerung umzurüsten.
genau das halte ich praktisch für nicht notwendig. und ich möchte in keinster weise jemanden um ihr weihnachstgeschenk bringen ![]()
Hi,
also wenn es nur um den Vorgang des Ringelns geht genügt die Klinge
Eines Schweizer als Zusatzmesser.
Eine reines Ringelmesser würde ich nicht nutzen,
Denn allg. Sollte ein Aufbruchmesser eher bauchig sein.
eine Fusion aus beidem wäre tatsächlich ein 10 euro Mora.
oder eben alles, was droppoint, schlanke klinge, ca. 10 cm und
guten grip bietet. Da kann man rein optisch schon vorauswählen.
ich breche aktuell mit einem rat3 auf - und ringeln geht damit auch.
Wenns unbedingt ein extra ringelmesser sein soll, so kommt doch jeder klassische
jagdnicker in frage. Die gibts auch edel.
Da hilft Google ungemein und die auswahl ist riesig.
Hi,
nun hat das BN noch zwei neue Hosen.
Eine aus Resten, zweilteilig, multicam und schwarz, verschraubt.
Weil mir Schrauben fehlen ist diese noch nicht ganz fertig.
Die andere in earth gefaltet und verschraubt.
Also die Handlage ist top. Dafür sind sie ja auch gemacht.
Die Grooves am BN bringen gut grip und die Rillen am MK1 auch.
Dort ist der hinten höhere Griff eh schon sehr geil was die Kontrolle
angeht. Ein zweiter Aspekt ist, dass diese billigen Wicklungen einfach nur Dreckfänger sind.
Hi,
danke für die lobenden Worte.
Das motiviert gleich mehr zu machen, wenn der Tag doch nur mehr Stunden hätte ![]()
Zumindest das BN bekommt noch ne Hose aus Kydex, dann darf es auch mal mit in den Busch und es mit dem TGLB aufnehmen.
Moin,
nachdem ich nun im Kydexbereich schon einiges gemacht habe,
wollte ich mich der nächsten Herausforderung stellen,
nämlich Scales.
Es geht um ein unbeschaltes BN und MK1.
Es sind meine ersten scales, also seht mir die Unfeinheiten in den
Details bitte nach.
Zuerst musste ich die Bohrungen ausmessen - 6mm.
Dann Material: G10 ranger-green von Reinhard und nach etwas Überlegen Schrauben mit Messinghülsen von Vince.
Am Anfang habe ich mich schwer getan, da ich G10 in
Bezug auf die Bearbeitung nicht kannte.
Aber es ging alles top. Flex, Zwinge, Bohrer, Feilen und Maske und los ging es.
Als die scales in Form waren noch mit feinem Papier drüber
Und dann etwas Balistol drauf, damit die Farbe raus kommt.
Die Schrauben habe ich hitzekoloriert und mit locktite gesichert.
Das Resultat seht Ihr auf den Bildern.
Hi,
Habe ja kürzlich bei deutlichen Plus-Graden mein thin-stock-hohlschliff-MK1a probiert und das auch recht "robust". Aber Deine Bilder sind extrem krass!
Nun muss ich meine Ansichten zu thin oder thick stock doch etwas relativieren,
nämlich dahingehend, dass es eben stark vom Gebrauch abhängt.
Ich habe aber gerade den Flachschliff etwas gefordert, indem ich ins Spaltgut gehackt habe und das Messer um die Längsachse gedreht habe. Da wirken extreme Kräfte.
Bei solchen Arbeiten ist es aber nur eine Frage der Zeit. Und, so macht man es ja auch nicht
Ich habe e benutzt, um dem Teil vertrauen zu können.
Anscheinend ist eine Dauerbelastung unter solch extremen Bedingungen dann auch
für solch einen Prügel zu dick.
Die Grundansicht zu denen, die hinter den tools stehen kann ich verstehen.
Ich hoffe, dass ich nie gezwungen bin, mal was zurück schicken zu müssen.
Hi,
nun weiß ich garnicht, ob es üblich ist, einen Review mit einem Review zu beantworten, aber es passt ungemein und wir sparen Platz.
Ich habe diese Tage ein MK1A bekommen, nämlich in tigerstriped und mit green cord. dazu eine eagle-scheide und eine geniale custom-universal-lederscheide, die alle meine "Großen" aufnehmen kann. Ich wollte nun, nachdem ich ein paar kleine bis mittlere striderleins mein Eigen nenne, auch mal eines der großen ausprobieren. Da kam ein gutes Angebot - also zugeschlagen.
Schon vor dem Kauf wusste ich es ist "thin stock", also "nur" 5mm stark. Darauf stehe ich bei solchen Brechern mal garnicht - bei mir gehts ab 5,5mm los und ich bin derzeit ein TGLB mit knapp 7mm gewohnt - also pures Vertrauen.
Eines gleich vorab, wer hier denkt, dass ich strider gegen Busse ausspielen will oder umgekehrt, der irrt! Es ist eben lediglich so, dass ich in dieser Liga nunmal nur ein TGLB zum Vergleich habe - es hätte auch ein SOG (hatten wir hier ja schonmal), ein KaBar oder sonst was sein können.
Nun kommt es aus der Box und ich denke - wow! groß!
ABER: man ist das dünn :hmmm: wobei 5,0mm S30V eher als tough zu bezeichnen sein sollte.
Dummerweise habe ich es direkt mit dem TGLB verglichen und da besticht der Stärkeunterschied sofort.
"thin stock" ist mir grundhaft ein Rätsel. War das "dicke Material" alle oder geht es tatsächlich um die Schneideigenschaften und das Gewicht?
Wohl eher Zweiteres. Nun durfte es immer mit in den Garten, aber irgendwie hatte ich immer wieder mein TGLB in der Hand.
Heute dann folgendes: Das TGLB bleibt drin und nur das MK1A darf mit.
Die Psyche spielt, wie so oft, die Hauptrolle, bei der Einschätzung des Materials, frei dem Motto "es ist dünner, also muss es weniger aushalten können".
Genau das wollte ich abstellen, weil es Schwachsinn ist - ich musste was machen, was mir dieses Misstrauen nimmt.
Und da gibts nur eins - mal richtig benutzen!
Das habe ich gemacht und siehe da, es ist noch ganz! :scratch: Wie kann das sein, es ist doch "nur" 5mm stark?
Na klar, es ist eben trotz "thin stock" ein Arbeitsgerät, und was für eins.
Das Spalten von trockenem Hartlaubholz-Scheiten ging gut, aber natürlich nicht derart brutal wie bei einer stärkeren Klinge mit Flachschliff (oder gar konvex) und 7mm.
Das MK1A hat einen Hohlschliff und die Spaltwirkung kommt erst ab der Mitte der Klingenhöhe.
Beim TGLB liegt der vergleichbare Bereich bei 1/4 der Klingenhöhe.
Einige Teile habe ich ohne Schläge auf den Rücken wolley genommen und zerlegt, indem ich das Messer um die Längsachse gedreht habe. :nailbite:
Es ist nicht kaputt!
Nachher gings ans Hacken.
Es ging um einen imprägnierten, trockenen etwa 80mm starken Pfosten.
Siehe Bilder. Auch hier habe ich mal in die unmöglichsten Richtungen stärker belastet.
Es ist nicht kaputt!
Am Ende habe ich es mal gewagt, das Messer bis Klingenmitte in den Riss meines großen, schweren Eschenhackeklotzes zu stecken und diesen umzuhebeln. :pray:
Es ist nicht kaputt!
Tja, nun gingen mir die Ideen aus, daher mit Balistol behandelt und mal wieder gestaunt, was das tiger-finish so ab kann.
Fazit:
Nun kann man das hier nicht als Review bezeichnen, trotz, dass der Text nicht gerade kurz gefasst ist.
Fakt ist: meiner anfangs verhaltene Einschätzung ist negiert - auch 5mm genügen, um "robuste" Aufgaben zu meistern.
Das zeigt mir selbst mal wieder, dass man die Überstarken super-robusten Messer nicht soooo überbewerten sollte.
Ich habe zunehemend geglaubt, dass nur die gaaaanz fetten was abkönnen. Und: Ich stehe auf fette Brummer
Ich bewege mich hier im Bereich der Philosophie - so, wie es bei den Ganzen Theorien zu den Werkstoffen eben oft passiert.
Ich habe meine Eigene Verblendung durch Überbewertung von Dimensionen durch vertrauensbringende Tests negiert.
Es kommt eben nicht auf die Größe an ![]()
Ich bin jetzt umso mehr vom MK1A begeistert. Es ist ein klasse Messer der "großen Liga" bei tatsächlich vergleichbar geringem Gewicht.
Meine Kernaussage soll sein:
Probier's aus und du wirst erkennen was es kann, das sagen Dir die technischen Daten nicht.
Klar fällt das in dieser Preisklasse anfangs schwer, aber so ist es nunmal.
Schönen Abend Euch
Danke nochmals.
Habe nen KID von Böker geordert.
Hi,
Danke für Eure Tips.
Der Böker K.I.D. in .50 kommt an erste stelle.
Moin,
ich war erstaunt, dass ich nichts Konkretes über die SuFu gefunden habe.
Ich besitze einen einfachen Schrade Tac-Pen.
Das Teil ist als Tool für viele Aufgaben geeignet.
Allein beim Einsaz als Schreibgerät stört mich, dass ich immer erst die Abdeckung abschrauben muss.
Gibt es Tac-Pens, die einfacher, also quasi wie ein normaler Kuli funktionieren?
Wenn ja, welche würdet Ihr empfehlen?
Danke vorab!
moin,
hier passt meine Frage hin :yeehaw:
Ich suche ein kleines rucksack-first-aid-paket für die familie.
Habe in der bucht verschiedenste teile gefunden, aber auch zu "verschiedensten preisen".
Was eben schön wäre: neben dem normalen gelumpe auch kinderpflaster.
wer kinder hat weiß es ja, das pflaster selbst hilft nicht, sondern die bilder darauf!
Wer kann mir was vernünftiges bis 15 eus empfehlen?
danke vorab.
Moin,
ich habe das Messer heute mal auseinander genommen.
Ich war mal neugierig, wie die washer und die Achse ausschauen.
Naja, irgendwo muss ja gespart werden
Die washer sind, wie schon erwähnt, aus Plastik, 0,5mm stark und, zumindest einer, zu schmal.
Die könnten im Außendurchmesser gern 15mm breit sein.
hier versuche ich etwas aus bronze zu bekommen.
Die Achse besteht aus einer 6mm Buchse und Torxschrauben.
Die standoffs sind auch nur einfache zylindrische Buchsen und weisen eine Stärke von 4mm auf.
Für die Stabilität ist der Kunststoff-spacer zustandig.
Das Material der Schrauben ist sehr "einfach".
Nach meinen Test hält es zwar ordentlich was aus, aber heute ist mit die zweite Torx ausgenudelt.
Das ist eindeutig zu weich.
Ich habe nun mal die Maße genommen und versuche, die Achse samt Schrauben zu tauschen.
Der spacer soll raus und durch breite standoffs ersetzt werden - ich liebe offene Bauweise.
Naja, und einen neuen clip brauche ich - den originalen wollte ich mir etwas umbiegen und da ist dieser gebrochen
ok, da war ich aber auch etwas rabiat.
Moin,
ich habe mir vor etwa 2 Wochen das Schrade SCH301 kommen lassen.
Alles in Allem für ca. 40 Euro.
Ich hatte im Vorfeld einige Vid's dazu im Netz gesehen und dachte, dass es für das Geld eigentlich mal "zwischendurch" drin ist.
Ich kann ja auch nix dafür, dass der Weihnachtsmann nur einmal im Jahr kommt, der alte Gammler ![]()
Vorab die Spec's:
Ich war mal so frei, dass von einer HP eines Messeranbieters zu übernehmen.
Beim Auspacken - und um da gleichmal die 10,6 Unzen zu umschreiben - kam das "Wow!".
Knapp 300 Gramm! Fies!
nun gut, Gewicht ist ja nicht alles, doch das kommt eben durch das Material in folgenden Dimensionen:
Klingenstärke: ca. 4,5mm
Stäre der scales: 4mm
ALLES aus STAHL!
Der Klingengang ging nach etwas Balistol sehr geschmeidig - der Detent benötigte auch erstmal etwas Schmierung und arbeitet jetzt ordentlich.
0,0 Spiel! Flippt spitzenmäßig (ohne assist!). Es kam extrem scharf o.o.b.
Die Handlage ist prima - beim langen fassen hat man Sicherheit durch den hinten heruntergezogenen Griff.
Der clip...naja
Er ist jetzt ab! ![]()
Im Detail sind Unfeinheiten zu erkennen. Z.B. an den Chimpings und in der Fräsung der Klinge.
Ob das unsauber gefräst ist, oder nur unsauber die Beschichtung aufgetragen wurde weiß ich nicht.
Einem Bericht im Netz zufolge soll dieser "Asia-steel" ählich dem 440C sein - wobei ich das ansich nicht beurteilen kann.
Was ich weiß ist, dass zumindest der 440C bei entsprechender Wärmebehandlung ein "vernünftiger" Stahl ist.
Ok soweit - ich habs ja nicht zum Anschauen gekauft und ich wollte das Teil auch mal benutzen - und zwar richtig!
Ich habe von dem Püppchen-Gehabe abstand genommen, welches ich bei teuren Foldern von Strider oder Medford in Bezug auf hard-use nie abstellen konnte.
Das liegt einzig und allein am Preis!
Vorab: Ich habe einem Feund ein Battle angeboten, das "301er Battle" - sein ZT gegen mein Schrade - die gleichen Aufgaben - er hat abgelehnt
Allerdings nicht nur wegen dem Preis, sondern weil er folgende Geschichte zum Gebrauch des SCH301 schon kennt.
Zum Ersten: Hackarbeiten.
Hacken, aber nicht Grashalme, sondern kleine Bäumchen, Weichlaubholz und Obstholz.
Die gehackten Dimensionen erkennt man auf einem der Bilder.
Am Ende habe ich davon etwa 15 Aktionen durch.
Fazit: Das Teil ist nach wie vor rattenscharf! Es arbeitet top im Material - Späne fliegen wie die Kraniche - hoch und weit.
Klar, das Teil bringt viel Wucht mit in die action.
Es tat sich leichtes seitliches Klingenspiel auf und die Klinge war leicht dezentriert.
Ein bissl an der Achsschraube gedreht und alles war wieder i.O. Der Lock saß von Anfang an bombig - nach diesen Aufgaben auch.
Zum Zweiten: Tip-Test.
Mit schmackes gut 1cm ins Holz und mit Karacho zur Seite - nix!
Nochmal, nochmal und nochmal....immernoch nix!
Fazit: spitzen Spitze!
Zum Dritten: Spalten.
Hier war ich gespannt, ob der Lock hält.
Wie es wohl fast normal ist - er ist bei ca. 20 Hiepen auf den Klingenrücken 1x aufgegenagen.
Ich habe fauststarkes Kaminholz (hart) zu Anmachholz verarbeitet.
Fazit: Der Lock sitzt, aber wieder leichtes Klingenspiel seitlich und Klinge etwas dezentriert.
Auch hier wieder: kurzer Dreh an der Achse und alles is wieder i.O.
Resumee:
Viel Heavy-Duty-Folder für wenig Geld. Schärfe-haltig, sau robust.
Mit 300 Gramm sicher kein edc für die leichten Sommershorts.
Ein Messer, dem ich nach diesen Test aber mehr Vertraue als meinem SMF!
Natürlich auch deshalb, weil ich meinem SMF nie die Chance gegeben habe, ähnliches zu beweisen.
Ich bringe es einfach nicht fertig, das Selbe mit einem teuren Folder zu machen.
Im Detail etwas unfein gearbeitet und die Achsschrauben und -hülsen taugen anscheinend nicht viel
Die washer sind aus Kunststoff und nicht breit genug. Sie sind sehr dünn, d.h. schon bei leicht dezentrierter Klinge kann es sein, dass diese an einer Schale reibt.
Ich spiele mit dem Gedanken, die Achshülse und Schrauben gegen hochwertigeres Material zu Tauschen.
Größere Bronze-washer rein und den Spacer gegen ordentliche standoffs getauscht.
Je nach dem, was mich dieses Pimping kostet, könnte man das Ganze somit noch etwas aufwerten.
Ach ja - ein neuer deepcarry-clip für tip-up wäre auch eine Maßnahme.
ja, das erstmal zu diesem billig-Panzer ![]()
Moin,
habe die Tasche nun mehrfach auf der Pirsch getragen - da darf es einfach nicht quitschen.
Nun bin ich aber zufrieden, da ich die geräusche auf nahezu NULL gebracht habe.
Die Tasche trägt sich sehr gut und man kann ordnung halten.
ein "blindes" zugreifen auf Taschenlampe oder andere Dinge ist gut möglich, wenn man sein pack-system gefunden hat.
Moin,
Der kontakt mit saartools steht.
termin etwa mitte februar.
danke für die hinweise leute ![]()