Ich tippe mal auf Bachblüten in Pastillenform - da gibt es Notfalltropfen, die den Namen Rescue haben.
Beiträge von LowEndD
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Die italienische Firma Special Operations Department produziert seit 1938 Kleidung und ist somit im Vergleich zu anderen Firmen, die taktische Kleidung produzieren, ein alter Hase am Markt.
Wenn man Leuten, wie dem Verfasser der Military Morons Reviews, Glauben schenken darf, dann ist SOD in jeder Phase der Produktion beteiligt: sei es in der Entwicklung der Rohmaterialien, dem Design und letzten Endes natürlich in der Fabrikation. Dies hat den Vorteil, dass zwischen verschiedenen Materialien eine genaue Farbabstimmung möglich ist und letzten Endes sogar Knöpfe etc. auf den Stoff oä abgeglichen werden können.Das nenne ich einmal Liebe zum Detail!
Bekleidung:
Ich habe mittlerweile zwei Spectre Caps und einen Boonie Hut von SOD Gear, sowie eine Short Pant 01.
TAD Gear wird ja manchmal polemisch als Tactical Gucci bezeichnet - ich würde SOD Gear hier an dieser Stelle (wohlgemerkt 100% positiv) als Tactical Armani bezeichnen.
Die Qualität der Verarbeitung und die Liebe zum Detail, kenne ich bis jetzt nur von Firmen wie TAD. Hier findet man vorne und hinten nützliche Details und eine saubere Produktion.
Insofern muss man nicht immer über den Teich schauen, wenn man hochwertig produzierte Kleidung haben will - alle Sachen werden übrigens in Italien hergestellt!
Aber schauen wir uns die Verarbeitung meiner Sachen einmal genauer an:
SOD GEAR Boonie

Das Erste, das auffällt, ist, dass die Hutkrempe eine Spur breiter ist, wie ich es z.B. von den Boonies von Propper gewohnt bin. Seitlich findet man je zwei Öffnungen zu Ventilationszwecken. Dies ist nicht wie sonst per Metallösen gelöst, sondern durch offen gelassene Stellen, die überlappend genäht sind. Auf der Innenseite findet man ein feines Netz, das verhindert, dass Insekten oder Ähnliches über diese Öffnungen unter den Hut kriechen können.


Die innere Stirnseite ist mit einem Stück Frottee versehen, was den Tragekomfort erheblich verbessert!
Weiters ist innen ein Shockcord vernäht, mit dem man bei Bedarf den Hut enger an den Kopf anpassen und mit einem Cordlock fixieren kann. Die Schnur für das Kinn ist echtes Paracord und ebenfalls per Cordlock einstellbar.


Velcroflächen finden sich sowohl auf der Oberseite des Boonies für IR Reflektoren sowie auf der unteren, hinteren Seite der Krempe für Namensschilder.
Der Foliage Ring ist aus hochwertigem Gurtband und sauber vernäht.

Generell ist nirgendwo ein abstehender Faden zu erkennen oder eine unsaubere Naht. Hier wurde gewissenhaft gearbeitet.
Der einzige wichtige und vielleicht negative Punkt, den es zu erwähnen gilt, ist die Größe!
Ich habe einen Kopfumfang von 59/60cm, also in US Größe ein klassisches 7 1/2 bzw. Large. Da ich schon gelesen habe, dass die Boonies eng geschnitten sind, habe ich gleich XL bestellt und ich muss sagen, dass ich froh bin. XL sitzt bei mir wie jede meiner L Kappen oder Boonies. Sogar ziemlich genau, wenn nicht sogar eng.
Insofern - solltet ihr euch einen besorgen wollen, kauft eine Nummer größer!
SOD GEAR Spectre Cap

Die Spectre Cap ist meiner Meinung nach eine interessante Mischung aus der amerikanischen BDU Kappe und der deutsch/österreichischen M43 Feldmütze. Ähnlich wie beim Boonie ist die Verarbeitung tadellos.
Velcro Flächen finden sich wie schon oben erwähnt an der Oberfläche und Hinterseite. Zusätzlich dazu auch noch an der Stirnseite in Patchgröße.
Man findet seitlich die gleichen Belüftungsöffnungen wie beim Boonie, jedoch kein Netz an der Innenseite.
Die Kappen sind in zwei Größen erhältlich, aber zusätzlich noch per Klettband flexibel einstellbar. An der Rückseite findet man auch noch eine kleine Paracordschlaufe, mit der man theoretisch die Kappe anbinden und vor Verlust schützen könnte.

Wie beim Boonie ist an der inneren Stirnseite eine Frotteefläche angebracht, die den Komfort um einiges erhöht.

Der Schild der Kappe ist nicht mit einem Karton oder Plastik verstärkt sondern dick genäht und formbar.
Grundsätzlich gibt es nichts an den Kappen auszusetzen. Meine Spectre in Greenzone begleitet mich überall hin und hat mein Custom BDU Cap von Slangvel abgelöst.
SOD GEAR Short Pants 01

Die Short Pants 01 haben einige Details, die ich nur selten bei anderen Hosen in diesem „taktischen“ Produktbereich gesehen habe.
Als erstes fällt der Gummizug im Hosenbund auf. Dadurch sitzt die Hose angenehm und fest, weshalb man nicht unbedingt einen Gürtel benötigt. Diese Art der männlichen „Umstandshose“ ist auch praktisch, wenn man mal ein bisschen zuviel gegessen hat.

Weiters kann man die Hose mit zwei Knöpfen, die im „Canadian slotted style“ angenäht sind, schließen. Der Reißverschluss ist von YKK und auch hier ist alles sauber vernäht.

Die Gürtelschlaufen sind schön dick und sind so vernäht, dass sich an der Unterseite noch eine Minischlaufe befindet, durch die man gegebenenfalls Paracord durchziehen könnte.
Seitentaschen:
Die Cargotaschen am Oberschenkel sind ebenfalls mit Canadian slotted Buttons versehen und hier findet man ebenfalls einen Gummizug, der die Öffnung der Tasche zusammenzieht. Gleichzeitig ist die Patte auch seitlich zum Schritt hin festgenäht, weshalb sie immer über der Öffnung der Tasche gehalten wird. Durch diese Konfiguration (Gummizug und seitliche Vernähung) muss man die Cargo Taschen nicht unbedingt mit den Knöpfen schließen.
Last but not least findet sich innenseitig eine kleine Paracord Schlaufe zum Festmachen von Kleinzeug.

Gesäßtaschen:
Die Gesäßtaschen sind asymetrisch angebracht und relativ tief. Durch dieses Design, setzt man sich nicht auf eingesteckte Gegenstände. Ein Feature, dass ich wirklich brilliant finde!
Die Taschen haben innenseitig ebenfalls eine Paracordschlaufe und sind per Velcro zu verschließen.

Grundsätzliches zu Schnitt und Größe:
Ich trage bei BDUs immer Medium Regular, bei Levis Jeans 34/32.SOD GEAR gibt die Größen in europäischen, als auch in amerikanischen Maßen an. Meine Hose ist Medium (EU 50) und sitzt passgenau. Ich bin froh, dass ich in den letzten Monaten 6 kg verloren habe, sonst würde die Hose nicht passen.
Insofern sollte man auch hier überlegen, ob man nicht eine Nummer größer bestellt, da die Sachen kleiner geschnitten sind.
Weiters ist die kurze Hose vom Schnitt her keine Bermuda Short - soll heißen, dass sie über den Knien aufhört. Das ist im Endeffekt eine persönliche Geschmacksfrage.Preise kann jeder selbst googlen. Die Hose gibt es in mehreren Farben, die PenCott Pattern sind im Grunde nicht dabei, man kann die Shorts aber in dieser Konfiguration bekommen, wenn man gewillt ist, etwas zu warten.
Ich habe angefragt ob so eine Custom Sache möglich wäre, hatte innerhalb eines Tages eine Antwort und die Paypal Rechnung; und einen Monat später kam das maßgeschneiderte Produkt per DHL. Erste Sahne!!!
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Im Westen nichts Neues...
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Hier noch ein Video für diejenigen, die nix besseres zu tun haben als mir 5min beim Hacken zu zuschaun.

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Meine Eindrücke zum Lionsteel M3
Ich setze jetzt einmal voraus, dass Maße und Daten bekannt sind; deshalb werde ich sie hier nicht wiederholen.
Daniel war so freundlich, mir das Messer gleich nach Kärnten zu schicken, wo ich es über das lange Wochenende testen konnte.Mein Fazit des Tests war schnell klar: Definitv ein User, auf keinen Fall ein Sammelobjekt.
Warum?
Das Messer kommt in einer praktikablen Scheide, ist für dieses Preissegment sehr gut verarbeitet, hat aber dennoch einige Aspekte, die einen Sammler enttäuschen könnten. Wer das Messer als reinen User verwenden will, macht hier jedoch sicher nichts falsch!
Aber kommen wir zu meinem Review:
Daniel hatte keinen Sharpmaker und konnte das Messer also nicht geschärft weitersenden, was absolut kein Problem war. So kann ich ein wenig Abwechslung reinbringen und in weiterer Folge klingen nicht alle Reviews gleich.
Ich habe zunächst die Schneide mit einem Permanent Marker angezeichnet und dann am Sharpmaker geschärft.

Dabei bin ich nicht senkrecht die Stäbe runtergefahren, sondern leicht nach innen geneigt. Das Messer ließ sich leicht schärfen, die Prozedur hat wirklich nicht lange gedauert und nachdem ich noch schnell am Ledergürtel die Klinge abgezogen hatte, war auch rasieren kein Problem.


Als nächstes ging es in den Garten, wo mein Vater einige Holzpaletten, mit denen unser Brennholz geliefert wurde, zerkleinert hat. Hier habe ich einige Bretter der Länge nach zerteilt. Wer will kann sich das Ganze später im Video anschauen, dass ich noch nachreichen werde.
Dabei hat sich das Messer brav durch ausgesprochen hartes Holz durchgefressen und dabei immer eine noch brauchbare Schärfe behalten. Die Griffschalen wurden durch das Batoning nicht locker und das Messer ließ sich die ganze Zeit über angenehm greifen. Nur die Stelle über dem vorderen Pin, wo das Daumengelenk anliegt, hat mit der Zeit in die Handfläche gedrückt.
Danach habe ich die Spitze des Messers ein wenig malträtiert und in eines der harten Bretter ein Loch gestochen:

Auch dabei hat das Messer keine Schäden davon getragen, außer ein paar oberflächlichen Kratzspuren. Die Spitze war unbeeindruckt:


Danach habe ich das Messer immer wieder im Wald mitgenommen, für meinen Hund Stöckchen geschnitzt und noch den einen oder anderen Baumstamm bearbeitet (totes Holz wohlgenommen). Der eine schöne Baumstumpf, an dem ich Gerds SHBBF getestet hatte, war leider mittlerweile aufgetaut und mit Wasser angesoffen, also keine allzugroße Herausforderung mehr:

Grundsätzlich, trägt das Messer in der Scheide überhaupt nicht auf. Es liegt bequem am Körper und man vergisst leicht, dass man es mit hat. Auch unter der Jacke kann man es vorzüglich verdeckt tragen:




Mit dem Daumen kann man problemlos die Sicherungslasche öffnen und das Messer ziehen. Angenehm und beim Ziehen durchaus ideal, nur beim Versorgen des Messers, wird die Lasche durch ihre Position in Mitleidenschaft gezogen.
Schauen wir uns die Scheide an: Diese ist bei einem Messer genauso wichtig, wie der Rest, wird nur leider viel zu oft vernachlässigt. Wie schon gesagt, trägt sie sich ausgezeichnet beim M3 und ist auch schön verarbeitet:



Die einzige Schwachstelle die ich feststellen konnte, ist die bereits erwähnte Lasche. Das ist aber konstruktionsbedingt ein Problem, dem sich auch andere Hersteller stellen müssen.
Wie man sieht, sind schon nach kurzer Zeit (Daniel hatte es vor mir, und ich habe es 4 Tage mit mir herumgetragen) erste Spuren zu sehen:

Früher oder später wird man sich hier durchs Leder arbeiten.

Ein paar Worte zur generellen Verarbeitung:
Grundsätzlich ist das Messer wunderbar verarbeitet, aber ein paar Kleinigkeiten dürften Sammler stören:

Die Griffschalen sind wunderbar angepasst, ohne Spalten oder Ähnlichem. Die kleinen Grooves geben dem Griff einen besonderen Touch. Zusätzlich ist das Holz auch noch versiegelt. Womit kann ich nicht sagen. Dadurch bekommen die Schalen einen eigenen Glanz, den man mögen muss - mir persönlich wären sie matt lieber.
Beim angedeuteten Fingerguard und der Rille vor der Schneide, sieht man Verarbeitungsspuren. Wohlgemerkt fallen einem diese nur auf, wenn man gezielt danach sucht.

Deutlicher sind die Spuren in den Rillen am Klingenrücken.

Ansonsten kann man sich nicht beklagen, wenn es um die Verarbeitung des Messer geht. Ein Blick über den Griff sagt mehr als tausend Worte:

Dasselbe auf der Unterseite:

Resümee:
Die Lionsteel Fans werden nicht enttäuscht sein. Das Messer ist ein schöner User, mit einer praktikablem Scheide. Vom Preisleistungsverhältnis kann man hier scheinbar nichts falsch machen. Der Stahl steckt einiges weg, behält lange eine gute Gebrauchsschärfe und lässt sich unkompliziert nachschleifen. Der Winkel der Schneide hat in Kombination mit dem Sharpmaker keine Probleme bereitet.
Ich hoffe, mir werden die Kritikpunkte nicht übel genommen, aber bei einem Passaround soll ja alles auf Herz und Nieren überprüft werden.
Das Video wird noch nachgereicht.
Pluspunkte:
+ Preis/Leistung
+ Verarbeitung
+ Gute Scheide
+ Gute SchneidleistungNegativpunkte:
- Verarbeitungsspuren
- Suizidale Lasche an der ScheideIn diesem Sinne, vielen Dank für den Passaround und die Organisation und Danke fürs Lesen!
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Klingt nach einem Plan.

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Jup... Geld erhalten.
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Nachdem mein Mac grad wieder einen guten Lauf hat und keine Probleme macht, habe ich die Liste aktualisiert. Ich würde den Rest von euch bitten, alsbald das Geld zu überweisen, sofern wir nicht was anderes ausgemacht haben.
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So... die Gewinner sind:
JAG mit der Nummer 17
und
Agentdan mit der Nummer 2
Daniel: Du schon wieder! Hast du ne Glaskugel oder was?
Herzlichen Glückwunsch und Danke an alle fürs Mitmachen.
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Ich muss ja sagen... der Litespeed kommt für mich persönlich nicht in Frage. Für 100€ weniger vielleicht, aber in der Konfiguration definitiv nicht.
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Ich sehe den Bericht auch erste jetzt und muss mich wundern, dass er dermaßen untergegangen bzw. nicht kommentiert wurde.
Mein Fast Pack begleitet mich jetzt seit ca einem Jahr und eigentlich wollte ich mal die einzelnen Generationen miteinander vergleichen, wenn ich einmal die Gelegenheit hätte, die Vormodelle zu begutachten.
Ich stimme dir zu: Sobald das Fastpack vollgepackt ist, wölbt es sich und die Rückenpolsterung ist nicht mehr so effektiv. Abgesehen davon ist der Zugang zu den Seitentaschen bei einem vollen Hauptfach nur mehr teilweise möglich, weil durch das anliegende Design keine Auswölbung nach außen möglich ist.
Auch das es kein vollwertiges Clamshell Design hat, ist für mich störend, weil einfach der Zugriff auf das Hauptfach erschwert ist.
Nichtsdestotrotz und das muss ich hier sagen: Seit ich das Fast Pack habe, hat meine krampfhafte Suche nach dem perfekten Rucksack aufgehört.
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So... bin grad daheim angekommen, wo schon das Messer auf mich gewartet hat. Mehr dazu dann in den kommenden Tagen.
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Hier ein kleines Give Away für diejenigen, die bei der TFOD Patch Bestellung leer ausgegangen sind - sei es durch die kleine Auflage oder meine Bedingung Österreicher zu sein.
Ablauf:
Bis 1.5.2013 darf sich hier jeder, der bei der Bestellung leer ausgegangen ist, mit einem Beitrag in diesem Thread verewigen. Deadline am 1.5. ist 24.00 Uhr. Am Tag darauf werde ich dann auf random.org anhand der Nummern der jeweiligen Beiträge zwei Gewinner eruieren, die sich dann jeweils zwei Patches auf den Fotos hier aussuchen können.
Die Ziehung erfolgt, wenn ich Donnerstags von der Arbeit heimkomme.
Es müsste eh schon aus dem oberen Satz klar geworden sein - aber hier nochmal explizit. Diejenigen die bei der TFOD Bestellung dabei sind, dürfen hier NICHT mitmachen.
Bitte kein OT, und nur eure "Stimmen", damit mit random.org dann problemlos verlost werden kann.
In diesem Sinne: Posten, gewinnen, auswählen. Happy Hunting


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Hab dir grad auf die Mail geantwortet - aber hier nochmal zur Info, nachdem jetzt die ursprüngliche Meldung eine Seite zurück liegt.
Alle Patches sind vergeben - falls jemand ausfällt oä sage ich hier bescheid.
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Lol
Übertreiben wir es nicht...

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OK der Firma ist da, Kontodaten sind per PN an euch unterwegs.
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Ich hab jetzt mal die Firma angeschrieben, sobald ich ne Rückmeldung hab, gehts weiter. Infos folgen.
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Damit sind alle weg - Liste wird dann aktualisiert, wenn ich daheim bin. Merci
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Schwarz ist weg, 3 Blaue sind noch frei.
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Bin jetzt kurz unterwegs und antworte später auf die restlichen Mails.