Beiträge von LowEndD

    Also wenn du eine Presseaussendung meinst oder dergleichen, dann nein. Das übernehmen meistens die Händler - TT ist da selbst sehr zurückhaltend. Auf der IWA wird wohl alles Neue wieder dementsprechend ausgestellt werden.


    Ich mach Fotos, versprochen. ;)

    Am Forentreffen in Österreich konnte ich den Rucksack neben ein TAD Fast Pack in Foliage green legen und ein Vergleichsfoto machen. Es ist nicht ganz diesselbe Farbe, aber auf jeden Fall ein dunkleres Foliage Green. Ranger Green ist es in meinen Augen definitiv nicht.


    Ich habe lang überlegt, ob ich es mache und euch lang genug warten lassen. Hier ist mein Entwurf zum Til Valhal Patch.


    tacticalforum.de/attachment/138303/


    Durchmesser: 7,5 cm
    Maße des Tab: 6,7 x 3 cm


    Das Piktogramm im Hintergrund wird bei der Braun/Grünen bzw. Schwarz/Grauen Version in der Hintergrundfarbe gestickt!


    Ablauf:
    Bitte lest euch alles in Ruhe durch!


    1. Schritt:
    Gewünschte Anzahl und Farbvariation hier im Thread nennen.


    2. Schritt:
    Email (!!!) an info(at)pinesurvey.com mit eurer Adresse und dem TF Usernamen.


    3. Schritt:
    Warten und den Thread bzw. den ersten Beitrag hier für weitere Informationen im Auge behalten


    4. Schritt:
    Nachdem die endgültige Stückzahl feststeht kommen hier die Kontodaten rein. Die Patches werden wie immer vorfinanziert und dann in Auftrag gegeben


    5. Schritt:
    Wartezeit bzw. Produktion der Patches - Dauer 3-4 Wochen, je nachdem wie schnell alle gezahlt haben.


    6. Schritt:
    Versand!!!!



    Weitere Informationen:


    Patch und Banner/Tab gibt es nur zusammen!


    Preis pro Farbvariation: 8€


    Versandkosten:
    Österreich: 1,50


    Deutschland: 2,20€
    Schweiz: nehmt bitte Kontakt mit mir auf


    Kontoinformationen




    Gebt im Verwendungszweck euren TF Nickname an!


    Paypal ist möglich solange ihr die Gebühren übernehmt. email: david.jaklin(at)gmail.com
    Bei Nicht SEPA Überweisungen bitte ich darum das ihr die Gebühren übernehmt!


    Grün = bezahlt


    [table='User,Schwarz,OD/Arid,Grau, Mail erhalten']LowEndD[*]2[*]2[*]2[*]-[*]Blue Turtle[*]1[*]1[*]1[*]check[*]Teachdair[*]1[*]0[*]1[*]check[*]BlackBull[*]1[*]0[*]1[*]check[*]edge45[*]1[*]1[*]1[*]check[*]Terminator[*]1[*]1[*]1[*]check[*]nikko[*]1[*]0[*]2[*]check[*]Bloodystew[*]1[*]1[*]1[*]check[*]Daisetz[*]2[*]2[*]0[*]check[*]rr20[*]1[*]0[*]1[*]check[*]Pock Eating Crusader[*]1[*]0[*]1[*]check[*]Redemptor[*]1[*]2[*]1[*]check[*]Westmar[*]1[*]1[*]1[*]check[*]Mueller[*]1[*]1[*]1[*]check[*]varek[*]0[*]1[*]1[*]check[*]Fluchtuer[*]0[*]0[*]2[*]check[*]derLichtschalter[*]1[*]1[*]1[*]check[*]Volcano[*]1[*]1[*]1[*]check[*]fedia[*]1[*]0[*]1[*]check[*]Heildiener[*]0[*]1[*]1[*]check[*]Propaghandi[*]1[*]1[*]2[*]check[*]Archer[*]0[*]1[*]1[*]-[*]sw4u[*]0[*]1[*]1[*]check[*]Ranger[*]1[*]0[*]1[*]check[*]Dirty Harry[*]1[*]1[*]1[*]check[*]agentdan[*]1[*]1[*]1[*]check[*]gearillero[*]2[*]2[*]2[*]check[*]Gearaffe[*]2[*]2[*]2[*]check[*]Iceman[*]1[*]1[*]1[*]check[*]smc_stefan[*]1[*]1[*]1[*]check[*]MadButcher[*]2[*]2[*]2[*]check[*]Basti-TH[*]1[*]1[*]0[*]check[*]Hartigan[*]0[*]0[*]1[*]check[*]doc1970[*]2[*]0[*]1[*]check[*]-burzum-[*]1[*]0[*]2[*]check[*]Haglbuachan[*]0[*]1[*]1[*]check[*]korsarsegler[*]0[*]1[*]1[*]check[*]weedpeet[*]0[*]0[*]3[*]-[*]suomi70[*]1[*]1[*]1[*]check[*]TimB[*]1[*]0[*]0[*]check[*]Dr4gon85[*]1[*]0[*]0[*]check[*]5cent[*]1[*]0[*]1[*]check[*]sMario[*]1[*]1[*]1[*]check[*]Alzwolf[*]0[*]0[*]1[*]check[*]Merc[*]4[*]1[*]1[*]check[*]SchmauderSAC[*]1[*]2[*]1[*]check[*]Wulfher[*]0[*]1[*]1[*]check[*]DangerYogi[*]0[*]0[*]2[*]check[*]xnkrtsx[*]2[*]0[*]0[*]check[*]Pille[*]0[*]1[*]1[*]check[*]Lagermeister[*]1[*]1[*]1[*]check[*]

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich die Deckel der aufgesetzten Taschen am ersten Rucksack nicht mirklich optimal finde. Außentaschen die nicht komplett verschließbar sind und stattdessen nur "zugedeckt" werden können im Worstcase dazu führen, dass man Ausrüstung verliert. Betonung auf "worstcase" und "könnte". Würde mich interessieren, aus welchen Gründen man sich dazu entschlossen hat, hier so zu verfahren.

    So Leute... Ich muss noch etwas abklären, aber wenn alles gut geht, kann ich euch morgen etwas Konkretes zeigen.


    3 Farben, inklusive separatem Tab mit Til Valhal.

    @ Longchamp: In der Qualität gibt es keinen anderen Regenschutz in PenCott Greenzone. UF PRO ist die einzige Firma weltweit, die derzeit dieses Laminat verbaut.


    Andere Regenanzüge gibt es wie sand am Meer. Von billig bis weitaus teurer als UF PRO. Ein Freund von mir hat sich gerade für 400€ eine Gore Tex Hardshell gekauft. Für 500 bekommt man bei UF PRO eine Jacke UND eine Hose. Buy once, cry once.


    @ Sacha: Danke! Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Jacke K9 kompatibel ist. :D


    @ Chris: Danke! :)


    Eindrücke
    Wie man an den Fotos sieht, kam die Jacke bei mir an, als schönstes Wetter herrschte. Dementsprechend musste ich mir andere Arten überlegen, die Wasserdichtigkeit zu demonstrieren. Eine Möglichkeit wäre gewesen, unter die Dusche zu gehen, aber das war mir letzten Endes doch zu blöd.


    Ein erster Versuch war somit, die Kapuze umzudrehen und komplett mit Wasser zu füllen. Ich habe nicht genau geschaut wieviel es war, aber es dürften 1-2 Liter gewesen sein.




    In diesem Zustand ließ ich die Jacke für einige Zeit. Über die Kapuze verlaufen einige versiegelte Nähte und drei Druckknöpfe für den Hodd/Harness. Also wurde damit nicht nur das Material als solches, sondern auch die Versiegelung der Verarbeitungsstellen beansprucht.


    An keiner Stelle schaffte es das Wasser, durchzudringen. Der erste Test war somit bestanden.


    Nachdem ich die Jacke dann mit nach Wien genommen hatte, konnte ich in den letzten Tagen, als Ausläufer des Sturmtief Gonzalo über Wien zogen, noch einige praktische Erfahrungen sammeln:
    Dabei konnte ich bei ca. 8° Celsius und mäßigem Wind (30km/h) und mittlerem Regen eine Runde durch meine Umgebung streifen. Insgesamt war ich 45min unterwegs und unterschiedlichen Witterungen (Stoßwinde, Nieseln, normaler und strömender Regen) ausgesetzt. Unter dem SmallPac hatte ich eine Jean und einen leichten Merino Pullover an.


    Dabei konnte ich feststellen, dass das SmallPac absolut winddicht ist. Weiters - und das dürfte für euch interessanter sein - kam kein Regen durch den Anzug. Die Atmungsaktivität war auch mehr als nur angenehm. Es kam zu keinen Hitzestaus und ich hatte nie das Gefühl, als ob ich eine Plastikplane um hätte, wie man es von anderen wasserdichten Jacken kennt. Ich würde sogar so weit gehen, das Gefühl so zu beschreiben, als ob ich ein zusätzliches T-Shirt anhätte.


    Die Geräuschentwicklung des Anzuges ist wie zu erwarten. Das Polyester Außenmaterial verursacht ein für Regenbekleidung charakteristisches Rascheln. Dies ist bei Regen mit seiner dementsprechenden Geräuschkulisse jedoch zu vernachlässigen.


    Kältebrücken sind sicherlich ein Thema, bei längeren Aufenthalten im Regen und stationären Verbleiben. Hier muss man mittels darunter liegender Bekleidungsschichten entgegen arbeiten. UF PRO hat hier für jeden Layer etwas im Programm und das AirPac System der anderen Jacken, muss an dieser Stelle erwähnt werden.


    Grundsätzliche Bemerkungen zum Thema Atmungsaktivität
    Funktionstextilien wie der SmallPac können nur so gut sein, wie die damit kombinierten Ausrüstungsgegenstände und Kleidungsstücke. Atmungsaktivität wird sehr subjektiv wahrgenommen, kann aber auch gezielt gefördert oder verhindert werden. Nur eine atmungsaktive äußerste Schicht zu tragen, nützt nichts, wenn die Layer darunter den Dampf des körpereigenen Schweißes nicht weiter transportieren.
    Das Smallpac ist ein reines Außenmaterial, ohne zusätzliche Textilie, die Schweiß oä verteilt. Diese Funktionen muss das darunterliegene Bekleidungsstück (Baselayer, Combat Shirt etc) erfolgreich erledigen können, damit das Material des SmallPac funktionieren kann.


    Fazit
    Damit endet der erste Teil meines Reviews zum UF PRO SmallPac. Sobald Langzeiterfahrungen vorhanden sind, werde ich diese mit euch in einem zweiten Review teilen.


    UF PRO haben mit dem Regenanzug ein wirklich funktionelles Ausrüstungsstück geschaffen, dass leicht zu verpacken und platzsparend ist. Somit kann man den gesamten Anzug, oder nur Teile davon problemlos mit sich führen. Sei es in den beigefügten Taschen außen am Rucksack, oder sogar am Gürtel, oder (ohne die Taschen) einfach zusammen gefaltet in den Oberschenkeltaschen einer Cargo Hose. Letzteres habe ich während meines Aufenthaltes in Kärnten gemacht, um bei längeren Spazergängen mit meinem Hund einen leichten Regenschutz zu haben, falls das Wetter umschlägt.




    Für einen 100%igen Regenschutz macht nur ein kompletter Anzug Sinn, deshalb verkauft UF PRO diesen auch nur als Komplettpaket. Dass neben Steingrau/Oliv nun auch PenCott Greenzone verfügbar ist, finde ich persönlich wirklich sagenhaft. Ein effektives Tarnmuster mit 100%igen Nässeschutz zu kombinieren dürfte vor allem für militärische Kreise sehr attraktiv sein - vor allem wenn es um unsere Breiten geht.


    Anfängliche Skepsis aus Diskussionen, die vor allem die Atmungsaktivität des Polyester Obermaterials betraf kann ich getrost beruhigen. Ich war mehr als positiv überascht. Weitere Eindrücke werde diesbezüglich jedoch noch folgen.


    In diesem Sinne kann ich euch nur diesen Anzug ans Herz legen, sofern ihr ein solches Konzept sucht und benötigt. Die Greenzone Variante ist mit 530€ um 31€ teurer als die Steingrau/Oliv Version (499€) und gibt es entweder direkt bei UF PRO oder den diversen Händlern, die UF PRO führen.


    Der Preisdiskussion möchte ich insofern vorweg greifen, als dass man bedenken sollte, was alles im Gesamtpaket inbegriffen ist. Wenn man sich bei qualitativ gleichwertigen Herstellern einen Anzug im selben Umfang zusammenstellt, kommt man auf ähnliche (wenn nicht sogar teurere) Preise und zahlt zusätzlich für den Namen mit.


    In diesem Sinne, Danke fürs Lesen. Mein Dank geht auch an UF PRO, die dieses Review ermöglicht haben.


    Eine allerletzte Bemerkung: LEO findet den SmallPac Suit auch klasse!!!




    Hose
    Die als Überhose konzipierte Hose hat einen elastischen Bund und kann mit einem mitgelieferten und abnehmbaren elastischen Hosenträger noch zusätzlich gesichert werden.






    Der Hosenträger wird dabei einfach per Velcro durch eine Schlaufe gezogen und festgemacht. Zusätzlich befinden sich noch 4 Gürtelschlaufen auf 1 Uhr, 5 Uhr, 7 Uhr und 11 Uhr. Die Schlaufen sind 6 cm breit bzw. 2 â…œ Zoll. Sie haben jeweils außen noch eine zusätzliche Schlaufe, die per Druckknopf verschlossen werden kann. Theoretisch könnte man hier also Koppelgestelle noch zusätzlich sichern, sofern dies gewünscht ist.




    Der elastische Bund wird zusätzlich von einem Shock Cord unterstützt und kann somit noch enger gestellt und mittels Cordlock gesichert werden.


    Um das Anziehen der Hose zu erleichtern, sind auf beiden Beinen Reißverschlüsse angebracht, die über die gesamte Länge reichen. Hinter den Reißverschlüssen sind Flaps aus einem ebenfalls wasserdichten Laminat angebracht, die einem Windfang ähneln, jedoch primär als zusätzliche Barriere für Feuchtigkeit dienen, die sich durch den Reißverschluss drücken könnte sofern man längere Zeit den Elementen ausgesetzt ist.




    Links hat man einen Zweiwege Reißverschluss, der von Oben und von Unten geöffnet werden kann und am Bund noch per Druckknopf gesichert ist.




    Damit kann man den Bund dementsprechend groß öffnen und auch das Hosenbein, um hier mit großen Stiefeln schnell in die Hose schlüpfen zu können. Damit wird wie bereits erwähnt das Anziehen der Hose eklatant vereinfacht.




    UF PRO hatte jedoch noch einen weiteren Hintergedanken dabei, der in Erfahrungen aus Manövern zu suchen ist: Um zu verhindern, dass man sich vor lauter zusätzlichen Schichten von wasserdichtem Außenmaterial letzten Endes von innen selbst zunässt, kann man bei Pinkelpausen schnell den Reißverschluss seitlich soweit wie nötig nach unten bewegen, um in Ruhe den nötigen Zugriff zu ermöglichen. :)


    Dieses Detail ist auch der einzige Unterschied zu den RAL7013 Versionen des SmallPac. Die Modifikationen wurden nach den oben erwähnten Erkenntnissen der Manöver in die Konzeption der Greenzone SmallPac Anzüge übernommen. Ein Beweis dafür, dass sich UF PRO nicht auf seinen Lorbeeren ausruht.


    Auf der rechten Seite befindet sich ebenfalls ein Zweiwege Reißverschluss, hier ist aber der Bund nicht per Druckknopf zu öffnen und der Schieber des Reißverschluss verschwindet in einem eigenen Kanal.




    An den Oberschenkeln sind MOLLE artige Schlaufen angebracht, durch die die Bänder der Cordura Taschen passen. Damit fällt einerseits das Problem weg, was man mit den leeren Taschen machen soll, und andererseits gewinnt man zusätzlich noch Oberschenkeltaschen dazu.




    Der Hosenabschluss der SmallPac Hose ist länger gestaltet, damit man die Hose darunter dementsprechend einstülpen kann und einen Dochteffekt vonseiten etwaiger Bodennässe verhindert. Um dies zu erleichtern findet man auch hier ein Shock Cord mit Cordlock, um den Hosenabschluss eng an den Körper zu ziehen.


    Verarbeitung
    Die Verarbeitung ist wie gewohnt 1A. Hochwertige Materialien mit sauberer Herstellung ergeben ein sauberes Endprodukt. Die Reißverschlüsse von YKK sind auch von der wasserabweisenden Sorte (Aquaguard) und versiegeln sich beim Verschließen zusätzlich. Dazu kommt eine enganschließende Oberschicht des Außenmaterials. Sämtliche Nähte und Stellen an denen Drucknöpfe durch das Material reichen, sind vollständig versiegelt/verschweißt. Ein Blick auf die Innenseite des Smallpac zeigt, was ich meine:




    Größe und Passform
    Bei 1,80m und 75kg +/- benötige ich Hosen in Größe Medium Regular bzw. 34/32 und Jacken in Größe Large bzw. Medium (Sofern sie groß geschnitten sind, was in den wenigsten Fällen vorkommt). Insofern war ich zunächst skeptisch, als mir Armin Größe Medium empfahl. Letzten Endes bin ich aber heilfroh, dass wir bei Medium geblieben sind!






    Der Anzug ist als Überanzug konzipiert und dementsprechend geschnitten. Man kann also getrost die eigenen Größe bestellen und wird zufrieden sein. Die Hose passt bequem über Jean oder Cargo Hose (auf den Bildern trage ich die P-40 von UF PRO) und die Jacke selbst passt sogar noch über meine Striker Combat Jacke in Large. In letzterem Falle liegt sie dann aber schon eng an. Layering mit dickeren Schichten (Fleece, reguläre Jacken) ist somit kein Problem.


    The english version of this review can be read at PineSurvey.com


    Ich habe schon mehrmals über UF PRO und deren Produkte geschrieben, die repräsentativ für “out of the box” Denken sind und mich jedesmal von Neuem überraschen. Vor allem auf den Militär- und Exekutivbereich fokussiert, hat das Team von UF PRO von Base Layer in Merino über Uniform Konzepte, spezielle Sniperanzüge, bis hin zu Regen- und Winterausrüstung alles im Programm.


    Dieses Mal möchte ich einen genaueren Blick auf den SmallPac Regenanzug der Firma werfen. Der SmallPac ist zwar schon seit einiger Zeit erhältlich, meine Version ist jedoch nicht nur neu sondern weltweit auch eine Besonderheit, da zum allerersten Mal ein 100% wasserdichtes Material in PenCott Greenzone verwendet wurde. Bis jetzt gab es nämlich nur wasserabweisende PenCott Materialen zu beziehen, die früher oder später den Elementen nachgeben.


    Dank UF PRO habe ich nun die Möglichkeit euch diesen Anzug im Detail vorzustellen. Dabei musste ich mich dem einen oder anderen trivialen Problem stellen:

    • Wann regnet es endlich?
    • Wie mache ich Bilder im Wald, auf denen man mich auch in einem Greenzone Anzug sieht?

    Konzeption
    Der UF PRO SmallPac Suit ist als wasserdichter Regenanzug konzipiert, der leicht pack- und verstaubar sein soll und über der regulären Kleidung als Übergewand angezogen werden kann.


    Lieferumfang
    Der Anzug kommt in zwei kleinen 500D Cordura Taschen, die rückseitig Gurtbänder bieten, die MOLLE kompatibel sind. Deren Größe entspricht einer Oberschenkeltasche gewöhnlicher Cargohosen.




    Die Maße der Taschen sind grob gemessen 18 x 24 x 5 cm.


    Wie man sich denken kann, sind Jacke und Hose jeweils in einer der Taschen untergebracht.
    Der Jacke liegt noch zusätzlich das von UF PRO entwickelte Hood/Harness Kappensystem bei, dass man in die Kapuze der Jacke knöpfen kann. Mehr dazu später.


    Alles in allem bekommt man also:
    1x Jacke
    1x Hood/Harness
    1x Hose
    2x Cordurataschen - MOLLE Kompatibel




    Material
    Der Anzug besteht aus einem Polyester Obermaterial, dass den PenCott Tarndruck bietet und einem Bikomponenten Laminat aus ePTFE und PU Dotts - eine Membrankonstruktion, die der 2,5 Lagenmembrane von GORE-TEX entspricht und mit Hilfe von deutschen Partnern UF PRO’s entwickelt wurde.


    In dieser Konzeption hat das Material eine theoretische Wassersäule von 150.000mm! Die verbauten Reißverschlüsse sind von YKK und wasserabweisend verarbeitet (Aquaguard).






    Packmaß
    Um ein möglichst geringes Packmaß und Gewicht zu gewährleisten, hat man versucht, den Anzug auf das absolute Minimum an Features zu reduzieren. Dies ist auch erfolgreich gelungen, wenn man bedenkt, dass Hose und Jacke jeweils in eine Tasche passen, die der Größe einer Oberschenkeltasche entsprechen.


    Ich möchte dennoch einen Vergleich demonstrieren:
    Dabei habe ich meine Striker Combat Jacke (links) von UF PRO neben die Jacke des SmallPac (rechts) gelegt. Legt man beide Jacken schön zusammen, sieht es so aus:




    Dabei merkt man noch nicht viel Unterschied, weil beide locker und unkomprimiert nebeneinander liegen. Faltet man jedoch beide Jacken weiter, bis nichts mehr geht, sieht das Bild gleich anders aus:




    Man kann die Jacke des SmallPac de facto auf ein Viertel des Volumes der Striker Combat Jacke komprimieren. Ich denke, mehr muss man dazu nicht sagen!


    Jacke
    Wie schon erwähnt, ist die Jacke auf das absolute Minimum reduziert. Sie ist als Anorak artige Schlupfjacke konzipiert - ist also nicht frontal per Reißverschluss zu öffnen, um hier dem Regen keine Angriffsfläsche zu bieten. Um dem Kopf beim Durchschlüpfen genügend Raum zu geben, ist im Halsbereich eine per Reißverschluss erweiterbare Dehnfalte eingearbeitet. Wird der Reißverschluss geschlossen, ist bis zum Kinn der gesamte Brust und Halsbereich verschlossen.






    Beim Abschluss der Jacke im Hüftbereich, ist ein Cordelzug aus Shock Cord, dass per Cordlock gesichert werden kann. Damit bringt man den Abschluss der Jacke effektiv auf Körpernähe und vermindert zusätzlich ein Eindringen von Wasser sowie abstehende Enden.




    Die Bündchen der Jacke sind mit Gummizug versehen, damit der Ärmelabschluss ebenfalls eng an der Hand liegt. Man kann diesen Abschluss sogar mittels zweier Druckknöpfe noch individueller gestalten.




    Am linken Oberarm befindet sich eine simple Oberarmtasche, die per Reißverschluss zu öffnen ist. Da man hier davon ausgeht, dass früher oder später Wasser eindringen kann (sei es z.B. beim Öffnen der Tasche) hat man ein Drainhole verbaut. Die Tasche selbst hat keinerlei Innenleben.




    Die Kapuze ist sehr groß gehalten. Hier ist zweifelsohne genügend Raum für einen Helm vorhanden. Trägt man keinen, wird die Kapuze anhand der Druckknöpfe des UF PRO Hood/Harness komprimiert. Dieser ist letzten Endes ein Stirnband mit dezentem Schirm. Dieses Konstrukt kann auf die individuelle Größe des Kopfes angepasst und per Druckknöpfen in der Kapuze angebracht werden.




    Der Gedanke dahinter ist, die Kapuze immer in einer Idealposition am Kopf zu fixieren und einen gewissen Freiraum zu schaffen. Dadurch folgt die Kapuze einerseits den Kopfbewegungen und schränkt weder die Sicht durch etwaiges Verrutschen ein, noch wird das Gehör beeinträchtigt, da die Ohren nicht direkt von der Kapuze berührt werden. Letzten Endes werden auch Kältebrücken auf der Seite des Kopfes vermieden, die bei längerem Aufenthalt im Regen zu einem Abkühlen führen könnten.




    Um die Sicht noch uneingeschränkter zu gestalten, hat der Schirm der Kapuze einen Drahtbügel vernäht, der individuell verbogen werden kann und damit verhindert, dass die Kapuze in sich zusammen und somit ins Gesicht fällt. Die Hood/Harness muss nicht jedesmal abgenommen werden, sondern kann problemlos mit der Jacke mitgefaltet und in den Cordura Taschen verstaut werden.

    Danke für diesen Bericht. Ich habe mir oft gedacht, dass so ein kleiner Organizer für die Hosentasche sicher nicht verkehrt ist. Ein loser Schlüsselbund und mein Lieblingsfolder als EDC in der selben Tasche haben schon oft dafür gesorgt, dass ich zweimal überlegt habe, wo ich was am besten verstaue, ohne mein Kleinzeug unnötig zu zerkratzen.


    Nachdem ich aber ungern mit vollen Hosentaschen herumrenne, wandert bei mir das gesamte Kleinzeug in die Umhängetasche oder den Rucksack.


    Einsatzarten:
    Direct Action bewirbt die Tasche als leichtgewichtige Tasche für Polizei, Schützen oder simple EDC Verwendung. Ich muss zugeben, dass ich zunächst mehr als skeptisch war, und Probleme hatte, mir diverse Verwendungszwecke vorzustellen. Mit der Zeit konnte ich jedoch die Konzepte nachvollziehen und möchte nun anhand der mir zur Verfügung stehenden Ressourcen demonstrieren, was alles in die Tasche passt, bzw. wofür man sie verwenden könnte.


    Range Bag:
    In die Tasche passen ohne weiteres eine Schachtel Munition, Gehörschutz, Magazine und separat davon im gepolsterten Bereich die Waffe. Anhand diverser Velcro Accessoires könnte man hier noch zusätzlich individualisieren. Die Außentaschen, sowie die Tasche im Deckel würden zusätzlichen Platz für Schutzbrille, Ausweise und Notizmaterial bieten.




    Munitions Tasche:
    Wie man sieht, hat die Tasche auch viel Platz für Munition, bzw. volle Magazine. Die AK47 Magazine sind die größten die ich hatte. Mit dieser Reihe konnte ich die Tasche nach wie vor schließen. Im Deckelfach dürfte dabei aber nichts mehr untergebracht werden. Andere Magazine mit kleineren Volumen haben selbstverständlich mehr Platz. AK74, AR15, AUG etc dürften ohne weiteres Platz finden.
    Durch den Hüftgurt wäre bei dieser Verwendung auch die dementsprechend nötige Lastverteilgung auf die Hüfte gegeben.




    EDC Bag:
    Die alltäglichen Utensilien bzw. das Minimum hat problemlos Platz. Organizer, Messer Shemagh. Kleinzeug. (OK, ich bin eine Ausnahme, weil ich immer viel zu viel Zeug mit mir mitschleppe, aber es gibt Menschen, die mit weniger auskommen.)




    Foto Tasche:
    Die für mich sympathischste Verwendung ist die als Tasche für Foto Equipment. Mit zusätzlichen Velcro Unterteilungen könnte man hier noch mehr Organisation schaffen, aber grundsätzlich hat eine Spiegelreflexkamera bequem Platz im Hauptfach. Zwei Objektive könnten noch mitgenommen werden und die anderen Taschen bieten Möglichkeiten für Kabel, Akkus und anderes Zubehör.
    Durch die Beckengurte, kann man die Tasche bequem von der 5 Uhr Position in den Bauchbereich verschieben und von dort auf das Hauptfach zugreifen.




    Anmerkung:
    Wohlgemerkt spiegeln diese Anwendungsbeispiele meine persönliche Sicht wider. Je nach individueller Erfahrung und Geschmack können hier die Ansichten auseinander gehen. Ein Beispiel: Ein Freund von mir, der weitaus mehr fotografiert als ich, würde diese Tache nicht als Fototasche verwenden, auch wenn er sie generell gut durchdacht findet.


    Fazit:
    Meine anfängliche Skepsis hat sich mittlerweile in Wohlgefallen umgewandelt. Die Tasche hat mittlerweile einen festen Platz in meinem Alltag gefunden. Sei es der Transport von Kamera Equipment, Kleinzeug (Wasser, Regenschutz) bei längeren Ausflügen mit meinem Hund oder die Fahrt zum Schießplatz. Der Look der Tasche ist auch nicht zu “tactical” als dass man sie nicht im zivilen Alltag verwenden könnte - vorausgesetzt man entscheidet sich für eine solid color wie Schwarz oder Grau (shadow grey soll bald erhältlich sein).


    Ein Kritikpunkt, den ich wie schon beim Messenger Bag anmerken würde, ist der Versuch Helikon’s soviel Features wie möglich in einem Produkt unterzubringen, um die Verwendungsmöglichkeiten zu maximieren. Manchmal ist Weniger mehr. vor allem die Polsterung an der Rückseite nimmt viel Platz und Gewicht in Anspruch.


    Erhältlich ist die Tasche bei allen Helikon Händlern für einen Preis von 65 - 85 € je nach Farbe und Muster.


    Wie immer möchte ich mich bei euch für eure Geduld beim Lesen und bei Helikon-Tex/Direct Action (für die Möglichkeit dieses Review zu machen) bedanken.

    The english version of this review can be found at PineSurvey.com .


    Dank dem Team von Helikon Tex kann ich euch heute das Direct Action Foxtrott Waistpack vorstellen und in einem Review genauer auf einzelne Features dieser Umhängetasche eingehen.
    Aufmerksame Leser meiner Reviews dürften wissen, dass Helikon Tex 2014 auf der IWA erstmalig seine Produkte der Direct Action Linie vorgestellt hatte und die Produktpalette bis jetzt kontinuierlich ausbaut. Mittlerweile tritt Direct Action als eigene Marke mit entsprechender Webpräsenz auf.


    Das Foxtrott Waistpack ist nun schon seit einiger Zeit in diversen Farben und Tarnmustern erhältlich. Grund genug, einmal einen detaillierten Blick auf die Tasche zu werfen.


    Zunächst ein paar Grunddaten und Fotos “am Mann”:






    Materialien:
    500D Cordura, Duraflex WooJin Schnallen, YKK Zipper


    Maße laut Katalog:
    30 x 19 x 12 cm


    Gewicht:
    790 g


    Erhältliche Farben:
    Schwarz, OD, PL Woodland, Coyote, Camogrom, Ranger Green, Pencott Badlands und Snowdrift.


    Kurzer Überblick der Tasche:
    Das Hauptfach der Tasche ist von oben zugänglich. Seitlich ist jeweils eine Cargo- und Magazin- bzw. Wasserflaschen Tasche anzufinden. An der Vorderseite ist eine größere Tasche aufgesetzt, die ihrerseits über ein von oben zugängliches Hauptfach und ein per Frontzipper zugängliches, kleines Frontfach verfügt.
    Die Tasche verfügt über einen fest angenähten Beckengurt mit schmalen Einschubfächern sowie über eine Tragegurt und einem per Klett zusammenfügbaren Tragegriff.
    Sowohl Beckengurt als auch Rückseite sind mit dem Direct Action eigenen Ventilationssystem ausgestattet.


    Die Tasche im Detail:


    Fronttasche:
    Beginnen wir mit der Vorderseite. Die vorne aufgesetzte Tasche ist außen mit Laser geschnittenen MOLLE Schlitzen versehen, sowie einer kleinen Velcro Fläche für Patches. Die Vor- und Nachteile dieses Systems habe ich bereits zur Genüge erklärt (+ besseres Funktionieren von Tarnmuster, Gewichtsersparnis; - Anfälligkeit für Schmutz hinter dem Material). Es stehen hier 3 Reihen mit 6 Kanälen zur Verfügung.




    Per Reißverschluss hat man Zugriff auf ein kleines Fach, in dem mühelos Papiere und flache Gegensstände Platz finden.




    Die eigentliche Fronttasche ist von oben zugänglich und lässt sich seitlich bis zu einem Drittel öffnen. Darin findet man ein Adminpanel, das Platz für drei Stifte oder stabähnliche Gegenstände bietet sowie eine per Klappe verschließbare Tasche für Handy, GPS oä. Dahinter findet man ein über die gesamte Länge der Tasche verlaufendes Steckfach für Dokumente, Notizbücher etc.
    Die Tasche verfügt am Boden über ein Drainhole, um Wasser, Sand oä. einen Ausweg zu bieten (oder Eintritt).






    Seitliche CargoTasche:
    Die seitlich angebrachte Cargo Tasche hat außen ebenfalls die Laser geschnittenen Molle Schlitze (3 Reihen, 2 Kanäle) und kann bis zur Hälfte geöffnet werden. Innenseitig findet man ein Steckfach aus Mesh Material und einen Keyfob. Am Boden befindet sich ebenfalls ein Drainhole.




    Magazin- Wasserflaschenfach:
    Dies sind wohlgemerkt die Bezeichnungen von Helikon/Direct Action. Tatsächlich dürften hier nur schmale Dosen und kleine Getränkeflaschen Platz finden. Zwei Gewehr Magazine haben darin zwar Platz, können mit dem Velcroband jedoch nicht gesichert werden. Was sehr wohl darin Platz hat sind Etuis und kleine Transportboxen von Peli oder Otter etc. Abschließend muss auch hier das am Boden hinzugefügte Drainhole erwähnt werden.




    Deckel:
    Am Deckel des Hauptfach wurde Shockcord mittels mehrerer Laschen zu einem Netz geflochten, um beispielsweise eine Jacke leicht zugänglich zu sichern. Ich persönlich habe es auch verwendet um die Leine für meinen Hund zu versorgen, wenn ich ihn frei laufen lasse.




    Links und rechts des Deckels sind zwei Schlaufen angebracht, die sich per Klettpolster zu einem Tragegriff zusammenfügen lassen, wie man ihn von Tragetaschen kennt. So praktisch dies auch sein mag, hat man gleichzeitig den Nachteil, dass dadurch auch der Zugriff zum Hauptfach komplizierter wird. Diese Herangehensweise ist jedoch vor allem bei schwerer Beladung durchaus zweckmäßig.




    Hauptfach:
    Man könnte das folgende Feature eigentlich zum Deckel zählen, da es jedoch innenseitig anzutreffen ist, steht es hier. Der Deckel verfügt innerhalb des Hauptfaches über ein per Reißverschluss zugängliches Meshfach in dem man gut sichtbar schnell verfügbare Gegenstände unterbringen kann.




    Das Hauptfach selbst ist komplett mit Loop Velcro ausgestattet und verfügt über ein Steckfach an der Rückseite, in der ein Tablet problemlos Platz hat. Dieses Fach, die Rückseite des Hauptfaches sowie der Boden sind gut gepolstert. Hier findet man kein Drainhole.




    Das Hauptfach ist nicht groß genug für Unterlagen im A4 Format. Die Tasche ist hierfür auch nicht konzipiert, jedoch taucht immer wieder diese Frage auf und ich denke, dass folgendes Bild auch eine gute Referenz für die Größe der Tasche ist.




    Beckengurt:
    Der Beckengurt besteht aus zwei großen, gepolsterten Seitenflügeln, die jeweils über die Laser geschnittenen MOLLE Schlitze (3 Reihen, 4 Kanäle) verfügen und jeweils über ein Steckfach, das per Reißverschluss zugänglich ist.




    Große Steckschnallen sind an einem größenverstellbaren Gurt angebracht. Dadurch kann man den Beckengurt fest am Körper anbringen und die Gesamtlast der Tasche auf die Hüften verlagern. Der Ümhängegurt wird dadurch massiv entlastet und dient im Grunde nur noch einer zusätzlichen vertikalen Absicherung.
    Die Polsterung auf der Rückseite der Tasche verfügt zudem über einen Kanal, in dem der Beckengurt verstaut werden kann. Dadurch kann man die Umhängetasche zu einer Tragetasche umfunktionieren. Durch die versorgten Seitenflügel des Beckengurtes beult sich die Tasche jedoch massiv aus. Hier muss jeder für sich entscheiden, wie gut man dieses Feature einstuft.






    Trage- Umhängegurt:
    Dieser besteht aus einem simplen, breiten Nylongurt, der an dicken Duraflex Schnallen seitlich angebracht ist. Für den Tragekomfort sorgt ein aus rutschfestem, gummierten Material angefertigter Schulterpolster. Dieser bleibt bombenfest dort wo man ihn positioniert, während der Gurt ungehindert darin durchgleiten kann, was ein Manövrieren der Tasche erleichtert.




    Polsterung:
    Wie auch bei den Rucksäcken der Direct Action Serie, setzt die Firma auch bei der Foxtrott Tasche auf das hauseigene “Combat Vent System”, das aus durchlöcherten Schaummaterial besteht, welches seinerseits gewellt und diagonal nach außen verläuft. Dadurch soll eine stabile Polsterung und maximal mögliche Luftzirkulation bewerkstelligt werden.




    Im Falle der Foxtrott Tasche kommt zusätzlich zur dieser Rückenpolsterung noch die Innenpolsterung des Hauptfaches hinzu. Damit hat man auf einer Seite fast 3cm Polsterung. Würde man hier anders produzieren, könnte man Material und somit Gewicht und Volumen sparen.


    Sonstiges:
    Die Verarbeitung ist hervorragend, wie man es von Direct Action gewohnt ist. In dieser Hinsicht konnte ich mich bis jetzt nicht beklagen. Die Reißverschlüsse sind alle mit Zipperpulls versehen, die mit Schrumpfschläuchen und farblich abgestimmten Zippcords ausgestattet sind.