Beiträge von LowEndD

    Mittlerweile geistern ja schon diverse Berichte über PHANTOMLEAF Wasp II Z3A im Netz herum, aber jetzt hatte auch ich Zeit mich endlich hinzusetzen und meine persönlichen Erfahrungen in ein Review zu packen. In den letzten Wochen habe ich viel Material zusammen getragen und das Resultat könnt ihr jetzt auf Pine Survey nachlesen.


    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das zivil erhältliche Muster von PHANTOMLEAF eines der wenigen am Markt ist, das sowohl Mikro-, Midi, und Makroelemente enthält und somit nicht nur im Nahbereich, sondern auch auf große Distanzen effektiv tarnt. Bei den meisten Mustern ist es ja so, dass sie ab einer gewissen Entfernung zu einem undefinierbaren Farbklecks verschwimmen. Wie ihr im Review auch sehen werdet, ist der Hintergrund des Entwicklers insofern spannend, da tatsächlich eine medizinische Komponente in die Konzeption des Musters eingeflossen ist.
    Es gibt ja diverse Ansprüche vom Einbringen Wahrnehmungspsychologischer Konzepte etc. aber nicht alle können diese auch mit einer langjährigen medizinischen Praxis untermauern. Vor allem wenn man in Betracht zieht, dass PHANTOMLEAF seit 2008 im Grunde den Behördenmarkt bedient.


    Es ist also ganz spannend zu sehen, was sich hinter den Kulissen verbirgt und die zivile WASP II Z3A Version ist nicht nur ein optisch ansprechendes Muster, es tarnt auch verdammt gut. Eine braune und eine urbane Version sind derzeit in Produktion und kommen Anfang 2020. Man darf also gespannt sein. Bis dahin habt ihr aber sicher Zeit einmal kurz das Review zu lesen. Viel Spaß!



    Das ist eines von diesen Messern, bei denen ich mir immer wieder überlege mir nocheinmal eines zu kaufen. Habe ein kurzes Ka-Bar und liebe es. Das Große habe ich mal verkauft und bereue es seitdem.


    Mit was für einem Öl wird eigentlich der Griff eingelassen... der Geruch hat einen gewissen Suchtfaktor für sich. :D

    Es ist ja wirklich schön, wenn man nach Hause fährt und dort schon ein Paket auf einen wartet. Ich hatte ja vor einiger Zeit die Freude, zwei Verantwortliche der Acta Non Verba Knives aus Tschechien kennen zu lernen. Lorenzi Stahlwaren hier in Wien hatte eine schöne Ausstellung der Messer organisiert.


    Lange Rede kurzer Sinn... Zu mir hat es ein M311 Spelter geschafft. Ein schönes Tactical aus dem Portfolio der Firma. Der Griff hat eindeutige Anleihen an Harsey, ist dann aber doch wieder anders, weil man einen Mittelwert von 10 Personen für die Griffe herangezogen hat. Und bevor jemand das Camo auf der Klinge mit ER vergleicht... das ist das Firmenlogo vergrößert.


    Elmax Stahl, wirklich brauchbare Kydex... ein schönes Gesamtpaket. Review folgt wie sonst auch. In diesem Falle wirds wohl auch ein deutsches hier im TF werden, weil das eines dieser Messer ist, das wieder einmal die Freude am kalten Stahl in mir aht aufleben lassen.



    Bin ganz bei dir... deshalb sehe ich in der Tasche viel mehr ein Range Bag oder eine Aktentasche. Vor allem wenn man sein EDC sowieso in diversen Organizern untergebracht hat, benötigt man die Hälfte der Organisationsmöglichkeiten in der Envoy nicht.


    Die Rucksäcke von Vanquest sind der Wahnsinn... die Envoy Taschen qualititativ hochwertig, aber im Alltagsgebrauch dann sehr abhängig vom User. Ich persönlich mag es flacher und weniger gepolstert. Mit ein Grund, warum mich auch alle Tasmanian Tiger Messenger Bags wieder verlassen haben. Dort gibt es dasselbe Problem, wenngleich mit weniger Taschen und Fächern.


    Aber wie gesagt, es ist User abhängig... uns stört es, aber ich kenne auch andere, die genau so etwas suchen, weil sie eine Tasche oder einen Rucksack wollen, der stehen bleibt, wenn man ihn/sie hinstellt.

    Im Laufe dieses Jahres habe ich unter anderem dem Envoy 13 Messenger Bag von Vanquest Gear auf den Zahn gefühlt. Für mich persönlich eine ambivalente Sache, da ich schon von Beginn an wusste, dass mir die Tasche wohl zu steif und sperrig sein würde. Gleichzeitig bin ich mir aber der hervoragenden Qualität und der Detaillösungen von Vanquest bewusst. Nachdem ich nun endlich die Muse hatte, mich hinzusetzen und ein Review zu schreiben, möchte ich euch dieses natürlich nicht vorenthalten.


    Im Grunde sind beide angesprochenen Erwartungen eingetroffen. Die Detaillösungen sind wie immer spannend gelöst, aber für mich persönlich ist die Tasche eher ein Koffer, als ein Messenger Bag. Was letzten Endes auch wieder seine Daseinsberechtigung hat, wenn man an Kamerataschen, Range Bags und die Tasche für den Büroalltag denkt. Vor allem hier im TF kenne ich einige User, die eine steifere Konstruktion vorziehen und keine Taschen mögen, die beim puren Anblick vor Angst in sich zusammen fallen. Für genau diese ist die Tasche sicher einen Blick wert.


    Link wie immer auf meinem Blog, mit vielen Fotos. Danke fürs Reinschaun!




    Also wenn ich mir die Ausführungen von so manchen hier lese, muss ich extrem Kälteempfindlich sein. :D Nur mir T-Shirt unterm Smock renne ich maximal bis September herum.

    Ich haben eben den Modular 25 von Tasmanian Tiger von der Post abgeholt. Das Steingrau Oliv gefällt mir schon einmal sehr gut und die low profile Idee dahinter gefällt mir schon einmal sehr gut. Weder beim Modular 30 als auch 45+ habe ich die Molle Schlaufen verwendet. Insofern wird es schon spannend werden den hier zu testen.


    Was es sehr wohl gibt (aber dafür musst du in Surplus Shops stöbern) sind Cold Weather Smocks. Die Briten hatten da ein Modell das zwar nicht per se gefüttert war, aber innenseitig mit dickem Mesh gepolster war, dass einen zusätzlichen Luftpolster schafft. Und die unteren Fronttaschen waren mit Fleece ausgestattet (aber nur einseitig).

    Ich würde da auch auf eine Loft Jacke zurückgreifen. So sind die ganzen Systeme ja auch konzipiert: Zwiebelschalensystem.

    Ich habe ein ausführliches Review zum Courier Bag M geschrieben.


    Review: Helikon-Tex Urban Courier Bag M


    Für den täglichen EDC Einsatz ist die M Größe mehr als genug. Die L Variante ist schon eine ziemlich große Version, die recht sperrig ist. Als "verdeckte Trageweise" würde ich die Tasche nicht verwenden, weil sie wie alle "tacticoolen" Gear Artikel förmlich danach schreit, dass der Träger einen gewissen Background hat, oder zumindest nachzuahmen versucht.


    Rein vom Zugang und den in den Taschen verfügbaren Fächern, wo man eine Waffe unterbringen könnte, bezweifle ich schnelle Zugriffsmöglichkeiten. Ich bin kein beruflicher Waffenträger, vertrete aber mit meiner begrenzten Expertise in der Waffenhandhabung die Auffassung, dass die Tasche für Concealed Carry nicht geeignet ist.

    Mir gefällt ja, dass das Muster so markante Makro Elemente beinhält. Das bricht die Silhouette wirklich effektiv auf. Findet man nicht so oft bei aktuellen Mustern.

    Das war heute bei Regenwetter. Bin schon gespannt, wie es bei Sonnenschein agiert und ob da alles zu leuchten beginnt, wie du schon an anderer Stelle erwähnt hast.
    Vielleicht gönnt mir der November ja einen Sonnentag in Kärnten. :D

    Hier ein paar Eindrücke vom Phantomleaf WASP II Z3a. Werde demnächst ein ordentliches Review machen, aber heute hatte ich mal Lust auf ein paar schnelle Versuche.




    Zu mir hat es wieder einmal etwas vom afrikanischen Kontinent geschafft, über diverse Umwege. :D


    Ein südafrikanischer Fallschirmjäger Smock aka Slangvel im aktuellen Soldier 2000 Tarnmuster der SANDF. Und für mich als Gear Enthusiast und militärhistorisch versiertem Nerd noch ein Sahnehäupchen: Ein Handbuch zu den Ausrüstungsgegenständen der P83 Serie. Also zur berühmten P83 Kampfweste, dem P83 Chest Rig und dem weniger bekannten Rucksack aus der Reihe.