Ich kann weiterhin meinen positiven Gesamteindruck nur bestätigen. Die X7R macht vieeeeeeeel Licht und Spaß! ![]()
Beiträge von Bigpaddy
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Jetzt mit Bildern.

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Gerne doch, und vielen Dank fürs Feedback.
Ich werde es tatsächlich auch weiterhin so halten, dass ich mir erst mal einen ausführlichen Eindruck von den Probanden mache und erst dann in die Tasten greife.
Auch an der Absicht, nach angemessener Zeit (Jahresfrist), meine Reviews mit tatsächlichen Langzeiterfahrungen zu ergänzen, gedenke ich festzuhalten.
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Oder wie ich sie nennen würde: "Universallampe".
Denn die H2R Nova ist sehr vielseitig einsetzbar. Sie macht durchaus auch als Taschenlampe eine sehr gute Figur, denn durch ihre abgewinkelte Form und den sehr guten und großen Clip, ist die Lampe auch wunderbar am Taschensaum oder am Brustgurt eines Rucksacks zu befestigen. Auch dann hat man, wie bei der Trageweise als Stirnlampe, die Hände frei und leuchtet sich trotzdem seinen Weg nach vorne aus. Einfach praktisch!
Das erinnert mich an eine amerikanische Winkel-Stabtaschenlampe, die ich vor ca. 30 Jahren mal hatte. Gleiches Konzept: Praktisch und nützlich.

Das mitgelieferte Stirnband ist sehr gut tauglich und überrascht mit einer durchdachten Halterung für die Lampe. Hier hält eine Kombination aus Magnet und Silikongummi, die Lampe sicher und trotzdem gut ausrichtbar an ihrem Platz. Der Clip muss hierzu nicht unbedingt abgenommen werden, was ich aber getan habe. Das wirkt dann irgendwie "richtiger".
Das ist meine erste Kopflampe mit Überkopfband, und ich bin angenehm überrascht, wie komfortabel sich die H2R Nova damit tragen lässt, obwohl sie als 18650er Lampe ja nicht gerade als klein und leichtgewichtig zu bezeichnen ist. Das Band ist sehr gut an die jeweilige Murmel anpassbar und behält die eingestellte Größe dann auch zuverlässig bei. 
Ich habe in den letzten Wochen ausgiebig mit der Lampe am Kopf gearbeitet, um mir meine Meinung bilden zu können. Der Speicherboden über den Garagen (ehemalige umgebaute Scheune) musste mal dringend aufgeräumt und sauber gemacht werden, und die einzige Funzel da oben ist ein Energiespar-Leuchtmittel der ersten Generation. Also hatte ich jetzt endlich auch die geeignete Waffe zur Hand, um genau an der richtigen Stelle auch die benötigte Menge an Licht zu haben. Obwohl man dann leider auch die geschätzten 100.000 Spinnen besser sieht. Gruselig, wie bei der Addams-Family.......

Die H2R Nova gefällt mir auch als Kopflampe sehr, denn sie trägt sich für mich ermüdungsfrei und komfortabel. In den beiden höchsten Leuchtstufen, entwickelt sie naturgemäß ziemliche Temperaturen, was einem auch bei leichterer Anstrengung durchaus den Schweiß auf die Stirn treibt. Bei meiner Lampe handelt es sich um die kaltweiße Ausführung, mit maximal 2300 lm. Das ist wahrlich eine Hausnummer und für kleinere geschlossene Räume schon manchmal zu viel. Aber dann switcht man einfach etwas runter und behält dadurch bei der Arbeit auch einen kühlen Kopf!

Der mitgelieferte Akku kann mittels des beigestellten Magnet-Ladeadapters an einem USB-Anschluss bequem im eingebauten Zustand geladen werden. Das funktioniert aber nur mit diesem speziellen Akku, der beide Pole auch hinten in/an der Tailcap zur Verfügung stellen kann. Diesen Olight Akku kann man also auch in einem ganz normalen Ladegerät aufladen, einen ganz normalen Akku aber nicht in der Lampe!

Wenn der Energievorrat während des Einsatzes abnimmt, macht die Lampe durch ein Blinksignal auf diesen Umstand aufmerksam und schaltet selbständig in die nächstkleinere Helligkeitsstufe um.
Auch bei dieser Olight Taschenlampe kann ich kein Haar in der Suppe finden, wenn es um Qualität und Güte der Verarbeitung und der Materialien geht. Wertig und vertrauenerweckend sind die Adjektive, die mir spontan in den Sinn kamen, als ich die Lampe ausgepackt habe.Die Ausleuchtung ist sehr breit und gleichmäßig, da die vorgesetzte Streulinse das Licht perfekt in die Breite verteilt. Der Nahbereich ist für die H2R Nova also die Paradedisziplin. Hier kann man es dann aber auch kaum noch besser machen, und ich bin begeistert
Einen einzigen Kritikpunkt habe ich dann aber auch und möchte diesen nicht unter den Tisch fallen lassen: In der höchsten Stufe wird die Lampe richtig heiß, Aber wirklich richtig! Blöderweise überträgt sich diese Hitze dann auf den Edelstahlring um die Gummikappe des Schalters. Schon nach kurzer Zeit fasst sich die Lampe speziell dort dann sehr unangenehm an. Das ist der Preis, denn man für so viel Licht dann leider wohl zu zahlen hat. Aber man leuchtet ja auch nicht ständig mit Vollgas vor sich her!
Insgesamt fällt mein Fazit auch hier aber durchaus postiv aus, und ich kann eine Kaufempfehlung für jeden aussprechen, der den Dauereinsatz der höchsten Leuchstufe nicht zur absoluten Bedingung macht. Abgesehen davon, dass die Temperaturregelung nach entsprechender Zeit dann sowieso automatisch herunterregeln wird.Für alle technische Details und den Bezug der Lampe darf ich auf olightstore.de verweisen, von wo ich mein Exemplar übrigens auch her habe:https://www.olightstore.de/led…light-h2r-nova-stirnlampe
Dort sind auch sehr gute Bilder zu sehen, die ich in der Qualität gar nicht liefern kann. Ich werde aber später trotzdem noch ein paar eigene Bilder hier reineditieren.
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, mich zu lesen.
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@Micha,
danke fürs teilen deiner Erfahrungen und Eindrücke.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du die Lampe nicht mehr in Erwägung ziehen würdest.
Auch für mich wäre dieser Schalter das absolute KO-Kriterium............ -
Reingekuckt ich habe, gefallen es mir hat!

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Hast du das Bild auch in "scharf"?
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Ja, die G-Steel machen was her. Nicht soviel Elaste-Plaste. Halt mehr so "richtige Uhr"!

Ich darf die komplett schwarze mit Metallband mein Eigen nennen.
(GST-W120L......)
Hier meine SEIKO mit GPS/Solarkaliber: -
Gleich vorweg möchte ich die unvermeidlich aufkommende Frage beantworten, wer bitte denn überhaupt eine solche Lampe "braucht"?
Ich, weil ich eben ein Gadget-Junkie bin!
Und überhaupt jeder, der echten Spaß an Dingen hat, die auch mal im Abseits jeglicher vernünftigen Erwägung stehen, dafür aber einfach "geil" sind. WIR sind die, die solche Taschenlampen "brauchen"! 

Bei der X7R handelt es sich um eine, für die erstaunliche Leuchtleistung, überraschend kompakte Taschenlampe, mit drei XHP 70 Leuchtdioden im Lampenkopf. In dieser Ausführung ist die "Marauder" mit einem fest verbauten und nicht entnehmbaren Akkupack ausgestattet. Es handelt sich um eine Batterie aus vier Lithium-Ionen Akkus 18650, mit einem Energievorrat von runden 43 Wh, im vollaufgeladenen Zustand. Das mitgelieferte Steckerladegerät bringt satte 4 Ampere Ladestrom, bei 5 Volt Ladespannung, und schafft es in weniger als einer Stunde, die Batterie mit ihrer Kapazität von 3000 mAh aufzuladen!

Um dem Ladestrom gerecht zu werden, geht Olight hier einen eigenen Weg, und setzt lampenseitig auf einen USB-C Anschluss, der unter einer clever erdachten Abdeckung verborgen ist, die mit der Tailcap, die hier nur dreh- aber nicht entfernbar ist, geöffnet und geschlossen werden kann.Offenbar sind dem Micro-USB Standard, auf Grund der kleineren Kontaktflächen, Grenzen gesetzt, was die Höhe des übertragbaren Stroms angeht!

Für mich geht ein fest verbauter Energiespeicher absolut in Ordnung, weil das auch durchaus Vorteile hat. Niemand läuft Gefahr, sich eine Rohrbombe zu basteln, weil er aus bunt zusammengewürfelten Akkus -mit unterschiedlichem Ladezustand, fragwürdiger Herkunft, verschiedenen Kapazitäten- eine Batterie zusammenstellt, die den Anforderungen nicht gerecht wird und nicht standhalten werden kann! Safety first!

Olight sagt zu, während der kompletten Dauer ihres 5-jährigen Garantieversprechens, die Lampen bei defektem Akkupack kostenlos auszutauschen. Nach diesen 5 Jahren kann der Akkupack gegen eine Servicegebühr bei Olight ausgetauscht werden, wenn es nötig werden sollte. Ich kann mit diesem Umstand beruhigt leben und sehe in diesem Punkt auch keinen signifikanten Nachteil.Zum Lieferumfang gehören weiterhin eine Hand- (Umhänge?) schlaufe und ein labbriges Nylonholster, die mich beide nicht überzeugen können, und daher nicht von mir benutzt werden. Das ist Billigkram und wird der ansonsten extrem hochwertigen Anmutung der Lampe einfach nicht gerecht. Hier möchte Olight nachbessern, oder die Zugaben einfach komplett einsparen! Ich habe an der ausklappbaren Lanyardöse aus Stahl einfach ein Stück Paracord als Handschlaufe befestigt. Auch billig, dafür aber dann gut!

Die Verabeitung der X7R Marauder ist meiner Einschätzung nach als perfekt zu benennen. Das Aluminium ist tadellos bearbeitet und auch die Oberflächenvergütung ist vom Allerfeinsten, und entspricht sicher dem derzeit absoluten Maximum des möglichen. Ich sehe da weder Notwendigkeit noch Möglichkeit der Verbesserung.

Die Linse im Lampenkopf wird durch einen Stahlring fixiert und geschützt, der Schalter mit seiner Gummikappe wirkt robust und gibt ein knackiges Feedback, die Beschriftungen sind messerscharf und sauber aufgelasert. Volle Punktzahl, hier gibt es keinen Abzug!Alle weiteren Details, bezüglich der verschiedenen Leuchstufen und die ganzen anderen technische Daten, die ich jetzt von der Schachtel ablesen und hier eintippen würde, entnehmt ihr bei Interesse doch bitte dem Link zu unserem Forenpartner:https://www.olightstore.de/oli…er-taschenlampe?search=x7
Behaltet das dort einfach mal im Auge. Vielleicht gibt es zu der Lampe auch mal eine Rabattaktion, wer weiss!?
Jetzt aber zu des Pudels Kern. Wie hell wird das? Sauhell wird das!
Die normalen Modi sind wenig beeindruckend: 500, 1.000, 3.000 lm......pffffffffffff, ganz nett. 10 lm im Glühwürmchen-Modus. What the .....
ABER DANN: Turbo mit 7.000 lm nach dem erstem Doppelklick und TurboS mit 12.000 lm nach erneutem Doppelklick, DAS ist es, was ein Mann so braucht!
Da machen Nachbarn Rollläden zu, von denen man bisher annahm, dass sie gar keine Läden haben, weil die sonst immer offen lassen. Wenn sich dann auch noch Fluglärm nähert, beschleicht einen plötzlich ein komisches Gefühl und man dimmt wieder etwas runter, bevor der Hubschrauber irrtümlicherweise auf der heimischen Terrasse landen will, statt beim Kreiskrankenhaus, das noch 12 km weit entfernt ist.

Nach 12 Minuten Turbo und 3 Minuten TurboS, regelt die Lampe automatisch auf 3.000 lm zurück. Ein im Reflektor untergebrachter Sensor erkennt, wenn von einem zu nahen Gegenstand zu viel Licht reflektiert wird und regelt die Lampe dann ebenfalls, zum Schutz vor Eigenblendung, ab. Gute Lösungen. Das User Interface ist einfach in der Handhabung und folgt dem Schema der aktuellen Produktlinie von Olight. Soll heißen, dass meine S1 Mini und die Marauder praktisch gleich bedient werden. Einziger Unterschied: Das was vorne rauskommt.

Wir haben es hier mit einem Flutlicht-Scheinwerfer zu tun. Die Reichweite wird mit 380 m angegeben, aber ich denke, dass extrem viel Licht im Nahbereich die größte Stärke der Lampe ist. Noch vielseitiger in der Anwendung könnte die Lampe sein, wenn sie über ein Stativgewinde verfügen würde.
Fazit: Die Olight X7R Marauder ist keine hosentaschentaugliche EDC-Lampe. Das will sie auch gar nicht sein. Klar, man könnte sie in der Manteltasche mit sich rumschleppen. Ist das der Sinn? Bestimmt auch nicht!
Diese Lampe ist meiner Meinung nach dazu gedacht, aufgeladen und einsatzbereit irgendwo zu stehen/liegen, um damit dann des Nachts den Weidezaun abzureiten, um zur Einbruchs- Diebstahlprävention Haus und Hof in Licht tauchen zu können oder einfach nur zum angeben, wenn der beste Kumpel gerade da ist!
Ich bin jedenfalls froh, dass eine X7R den Weg zu mir gefunden hat. -
Bitteschön, gerne doch!

Nach circa einem halben Jahr, werde ich mich auch wieder mit einem ergänzenden Langzeit-Eindruck zurückmelden.
Es ist mir wichtig, etwas zur "Standzeit", also dem tatsächlichen Gewachsensein für den täglichen Gebrauch, der Taschenlampe berichten zu können. -
So, ich habe mal versucht einzufangen, was der Hosentaschenfluter zu bieten hat:
Distanz von Lampe und Kamera zur Wand, etwas über 4 m, Turbo - 600 lm mit frischem Akku!

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Bereits seit Ende letzten Jahres, habe ich immer wieder einmal in Richtung der S1 Mini Baton von Olight geschielt. Vor 3 Wochen ist nun endlich ein Exemplar, mit der Cree XM-L2 LED in cool white, bei mir eingetroffen. Dieses Modell verspricht maximal 600 Lumen Lichtstrom, was eine deutliche Ansage für eine Taschenlampe mit derart kleinen Abmessungen ist.
Ausführliche technische Details, auch zum High CRI Schwestermodell, und Bezug bei unserem Forenpartner, unter folgendem Link:https://www.olightstore.de/oli…henlampe?search=s1%20mini
Kleiner Tipp: Am 09. Mai gibt’s eine 40 % Aktion, für genau die Lampe, die ich euch heute hier kurz vorstellen darf.
Die Taschenlampe wird mit 16340er Akku, Clip, Ladekabel (USB – Micro USB), Anleitung und Handschlaufe geliefert. Die Verarbeitungsqualität lässt optisch und technisch keine Wünsche offen, und scheint mir als tadellos bezeichnet werden zu können. Zumindest an meinem Exemplar gibt es nichts zu meckern.
Ich wusste, dass es sich bei der neuen S1 Mini um eine wirklich kleine Taschenlampe handelt. Als ich sie aber zum ersten Mal wirklich in der Hand hielt, konnte ich vor staunen nur noch kräftig durch die Zähne pfeifen. Wenn eine Taschenlampe echtes EDC-Potenzial hat, dann diese. Wie auf einem der Bilder zu sehen ist, wirkt meine bis dahin als EDC genutzte Klarus XT1C, dagegen fast schon groß.
Der gummierte Taster ist auf Grund der Gehäuseform sehr leicht zu finden, gibt eine schöne fühl- und hörbare Rückmeldung bei Betätigung und lässt sich, durch jeweiliges 4 Sekunden andauerndes Drücken, sperren, bzw. wieder entsperren. Über eine eingebaute winzige LED kommuniziert die Lampe mit ihrem Benutzer und zeigt beispielsweise an, dass sie gerade gegen einschalten gesperrt iwurde.Zählt man den etwas versteckten Moonlight Mode hinzu, haben wir 4 Leuchstufen, plus Turbo, plus Strobe. Turbo lässt sich immer direkt über Doppelklick erreichen und Strobe immer über dreifaches klicken. Moonlight erreicht man durch 2 Sekunden Dauerdruck, im ausgeschalteten Zustand, und dieser Mode wird ebenfalls abgespeichert. Beim erneuten einschalten startet die Leuchte dann in Moonlight und kann von dort über die 3 Stufen des generellen Interface weitergedrückt werden. Beim runterrampen wird dann aber nur bis zum „normalen“ low und dann wieder durch die 3 „normalen“ Helligkeitsstufen hoch geschaltet, und so weiter.........
Das klingt jetzt sicher komplizierter, als es in Wirklichkeit ist. Das User Interface bezeichne ich mal als gut durchdacht, gelungen umgesetzt und als recht intuitiv zu bedienen. Ich denke, dass man sich sehr schnell an die Bedienung gewöhnen wird.Ich habe die Lampe jetzt über zwei Wochen im Dauergebrauch und hatte drinnen wie draußen jederzeit, und in jeder Situation, immer die jeweils richtige Portion Licht zur Hilfe.
Da ich meine S1 Mini sehr viel im Innenbereich nutze, kommt mir die raumausleuchtende Charakteristik voll entgegen. Die TIR Linse verteilt das Licht sehr homogen! Dieses gleichmäßige Lichtbild, ohne kleinen scharf begrenzten Hotspot, weiss ich persönlich sehr zu schätzen. Wer also auch eher Spaß an einem Deckenfluter
, als an einem Laserpointer
, hat, sollte hier zuschlagen.Bei dem in Kürze kommenden Aktionsangebot, gibt es eigentlich auch nicht mehr viel zu überlegen, oder?
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Ich habe das Problem auch ständig, und kaufe mir aus diesem Grunde auch nie wieder einen Gürtel mit "tacticooler" Cobraschnalle. Erstens verstellt sich das A.....ding immer von selnst (Gurtband rutscht durch Schnalle, und der Gürtel wird während des Tragens länger), und zweitens, ist die Schnalle so herrlich unbequem, weil sie gerna mal ins Wohlstandsbäuchlein drückt!

Für mich sind diese Cobraschnallengürtel hoffnungslos überhyped und bringen keinerlei praktischen Mehrwert, gegenüber anderen stabilen Gürteln. Mehr Optik, als Gebrauchswert.
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Hier sollte man jetzt allgemein mal wieder "geschmeidig" werden und es dann bleiben!

So ein wenig Pluralismus ist doch das Salz in der Suppe. Also sollte man auch eine andere Meinung aushalten können, selbst wenn man diese mal nicht teilt!
Jackknife hat hier Kritik geäußert, diese anschaulich gemacht und aus den vorliegenden Tatsachen sein Fazit gezogen. Wo ist da ein Problem?
Den 1000understen Beitrag zu den superdupergenialenmaniagomade Messern aus Italien braucht keiner.
Hier wurde Kritik angebracht, die Hand und Fuß hat. Das will jetzt natürlich niemand hören, der Lionsteel im Sortiment hat oder kauft, weil die Dinger überall gehyped werden..............
Ich hatte bisher zwei Lionsteel. Das Fixed war OK, verließ mich aber doch wieder schnell und der Folder war enttäuschend verarbeitet. Für mich ist die Marke daher schon seit über 5 Jahren keinen Anschaffungsgedanken mehr wert. Wer abeer Spaß an den Messern hat, dem stelle ich mich nicht in den Weg.

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Hallo Zusammen,
ich möchte mir demnächst ein Ganzo G729 oder G732 zulegen.Echt?Kaufberatung Entweder - Oder, bei 20 Euro Ge- und Verbrauchs Klappern???
Kauf beide! Billiger kommst du an einen Folder mit Axis-Lock nicht ran und der Lock gehört definitiv ausprobiert. Manche Erfahrungen muss man eben einfach auch mal selbst machen, und sich nicht nur virtuell vorkauen lassen............... -
Klasse gemachte, und vor allen Dingen wirklich praxisbezogene, Vorstellung.
War kurzweilig und interessant zu gucken...........
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Lange schon hatte ich Lust, auf eine „Fliegeruhr“.
Die am Markt verfügbaren Modelle waren mir allerdings immer etwas zu
oldschool. Als ich dann auf die „Airleader“ von KHS aufmerksam
wurde, hat es aber endlich gefunkt.
Mit dieser Quartzuhr hat KHS meinen Geschmack zu 100 Prozent getroffen,
denn es handelt sich hierbei um eine taktische und moderne
Interpretation einer klassischen Flieger, im bekannten A-Baumuster.Die taktikcoole Anmutung wird durch die schwarze Ionenplattierung des
Edelstahlgehäuse unterstrichen, und es ergibt sich für mich ein
stimmiger und absolut ansehnlicher Gesamteindruck.Das Zifferblatt ist mattschwarz, die Indexe, die Zahlen und die Stunden-
Minutenzeiger kontrastieren dazu in leuchtendem weiß. Der
Sekundenzeiger ist in rot gehalten, und die Datumsscheibe auf 3 Uhr,
ist weiß umrahmt und stellt das Datum als schwarze Ziffer auf weißem
Untergrund dar. Daraus ergibt sich eine sehr gut ablesbare
Zeitanzeige, auch bei nicht so guten Lichtverhältnissen. Die C1
Leuchtfarbe, auf den Indexen und den beiden Zeigern für Stunde und
Minute, leuchtet nach Aufladung recht anständig hell und lange nach.Die Uhr hat ein flaches und gehärtetes Mineralglas, eine verschraubte
Krone, einen aufgeschraubten Gehäuseboden und ist mit 10 atm
Druckdichte ausgewiesen, was ich bei dieser Ausstattung nicht in
Frage stellen werde und einfach mal ungeprüft so stehen lasse.Die Abmessungen sind wirklich ordentlich, wie es sich für ein „echte“
Fliegeruhr so gehört. Das Gehäuse misst stattliche 57 mm von
Bandanstoß zu Bandanstoß und ist, von der 9 zur 3, mit 50,5 mm
Breite (die Krone wurde hier mitgemessen) vom Hersteller angegeben.
Die Höhe ist mit knappen 12 mm dann wieder recht durchschnittlich.Am dünnen Ärmchen wird die Airleader wahrscheinlich eher etwas
übermächtig wirken. Zu mir allerdings -weil groß und schwer und
mit 20 cm Handgelenkumfang ausgestattet- passt das Zeiteisen
aber
wirklich ausgezeichnet, und ich fühle mich sehr wohl, mit der
Airleader am Arm.Ich habe das beige Natoband mit schwarzer IP-Hardware aus den wirklich
umfangreichen Angebotsoptionen für das Uhrenband gewählt. Jedes
gewünschte Band, mit 22 mm Anstoßbreite, kann allerdings problemlos
montiert werden. Ein Federstegwerkzeug ist für den Wechsel auf
Bänder, die nicht einfach duchgezogen werden können, auch hier
empfehlenswert.Als mir sehr gefällige Bandoption habe ich ein braunes Büffellederstrap,
mit weißer Kontrastnaht und schwarzer PRE-V Schließe, von
GEO-Straps zur Verfügung und derzeit auch montiert. Das Nato wird
der warmen Jahreszeit vorbehalten sein.Die Airleader wird in einer schnörkellosen, praktischen Kartonbox
geliefert, mit Garantiekarte und einem netten Poliertuch mit
Adlerlogo, als kleine Aufmerksamkeit für den Kunden.
Mich beeindruckt die Airleader mit ihrem Preis-/Leistungsverhältnis. Ich
habe das Gefühl, einen wirklich hohen Gebrauchswert, für einen echt
fairen Preis gekauft zu haben. Die Verarbeitung der Uhr und die
Qualität der Beschichtung überzeugen mich auf ganzer Linie und ohne
Einschränkung. Ich trage die Uhr jetzt regelmäßig seit drei Wochen
und habe nicht wirklich etwas zu meckern. Die Uhr fällt mit ihren
roundabout 100 Gramm für mich nicht wirklich ins Gewicht, trägt
sich klasse an meinem Arm und zeigt genau und zuverlässig Zeit und Datum
an. Macht also exakt das, was sie soll!
Ich bin tatsächlich schon mit mir am ringen, ob ich nicht auch noch die
Airleader in der Chronographen-Ausführung haben muss. Mal schauen,
was an Budget noch übrig ist, wenn das Christkind mir die Rechnung
gemacht hat............
Hier könnt ihr die verschiedenen Ausführungen der Airleader anschauen:
https://www.khs.net/airleader.html -
Es handelt sich um einen Holzklotz als Unterbau, daran befestigt ist im Prinzip ein Axtkopf mit Schneide nach oben. Die Konstruktion die ich mal gesehen habe, hatte auch noch einen Stahlreif, der den Holzscheit vor dem Umkippen bewahrte. Die Holzstücke werden dann einfach mit einem schweren Gummihammer oder Fäustling auf den Axtkopf geklopft, bis sich das Holzstück spaltet. Ich kenne zwar den Namen dieser Konstruktion nicht, aber das System halte ich für sehr durchdacht.Viele Grüße
ChristianGenau sowas wäre für mich ideal!
Scheit reinstellen, mit dem "Bello" auf den Scheit gedrescht und schon passt das!Ich werde das Bison definitiv zurückschicken, und mir ein "Spalt-Fix" Beil von Ochsenkopf holen.
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Danke schonmal, bis hierher!
Ich wüsste auch gerade nicht, wie ich da den Anschliff machen sollte. Einen großen Schleifstein, wie damals in Opas Werkstatt, habe ich nicht. Und mit einer Flex dran rummurksen kommt nicht in Frage.......
Dann wird der Händler wohl nicht um die Rücknahme drumrum kommen. Ich muss mir mal wieder angewöhnen, sowas oldschool im Laden zu kaufen, wo man die Geräte in die Hand nehmen kann.
Dort hätte ich das Beil in dem Zustand gar nicht mitgenommen und sofort jemanden zur Hand gehabt um das zu klären.DAS geht mir langsam immer mehr/öfter auf den Sack, weil sowas dann leider oft bei Online-Käufen herauskommt!

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Moinsen,
da mein Fiskars Beilchen es nicht bringt (sehr scharf zwar, aber zu wenig Spaltwirkung und wenig "Masse"), wenn es um kamingerechte Aufbereitung von Buchenscheiten geht, habe ich mir eigens dafür das Spaltbeil von Bison geholt.
1250 g hören und fühlen sich gut an, 50 cm Schaft sind mir ideal um auch mit einer Hand arbeiten zu können.
So weit so gut. Dann kam das Beilchen bei mir an und ich war erst mal ernüchtert und auch etwas ratlos, wenn ich ehrlich bin.Das Blatt ist schön ballig, wie es sein muss, und auch konvex zur "Schneide" hin ausgearbeitet. Allerdings gibt es keine "scharfe" Kante an dieser Schneide. Die ist an der dünnsten Stelle immer noch an die 3 mm dick und abgerundet. Ist das normal, bei einem Blatt zum spalten?????
Der Händler ist wohl der Meinung, dass das so in Ordnung ist und kein Arbeitschritt in der Produktion vergessen wurde, wie ich vermute.
Ich hatte noch nie ein Beil/eine Axt in der Hand, die ab werk so stumpf war.Ich weiß, dass simples ausprobieren die Antwort bringt, aber ich will das Beil nicht benutzen, bis geklärt ist, ob ich es zurückschicke...........
Wie sind an dieser Stelle eure Erfahrungen?
Ich versuche das mal auf einem Bild zu zeigen!