Beiträge von Merc

    Gute Wahl. :thumbup:
    Bei Lundhags ist anprobieren aber unumgänglich, die Authentic/Traverse gibt es mit kurzen Beinen, mit normalen Beinen und mit langen Beinen in verschiedenen Größen und Farben. Die sitzen dafür wirklich wie eine zweite Haut und bieten extreme Bewegungsfreiheit.
    Einen Überblick kriegst du unter http://www.lundhags.se
    Gruß Merc

    Was mir an den Lightwave und Crux Rucksäcken gefällt, ist die einfache Reparuturmöglichkeit im Feld. In dieser Hinsicht sind die Teile wirklich auf Funktion ausgelegt.
    Was das Tragessystem angeht, sind die definitiv besser als 90% der ganzen Tacticool Rucksäcke.
    Ich wünsch dir aber viel Spaß beim Test und natürlich auch auf der Reise. :)
    Gruß Merc

    Die sind sehr einfach, aber ich hatte bisher keine großen Probleme. Je einfacher umso weniger anfällig. Osprey wäre meine zweite Empfehlung. Die sind eben schon sehr technisch. Mein kleiner Osprey Stratos ist gerade für Tagesdtouren im Sandstein ideal, wenn man nicht in die Vertikale geht. Ich kann aber den Hype um FR nicht verstehen?


    Gruß Merc


    Stimmt meine Authentic hält schon ewig....


    Ein guter Freund hat seine ersten beiden Lundhags jetzt seit über 15 Jahren und die sind bei ihm im Dauereinsatz, ob in der Natur, in der Stadt, beim Training, überall. Und da geht keine Naht auseinander, nichts reißt.
    Die kosten zwar mittlerweile das Doppelte, aber die Hosen sind es allemal wert. Nach verschiedenen Hersteller Tests ist so gut wie jeder in meinem Bekannten- & Freundeskreis bei den Lundhags Traverse/Authentic hängen geblieben. Da stimmt einfach mal die Qualität und die Funktionalität.

    Hallo Leon,


    ich würde dir eher zu Lightwave oder Crux raten. Die Rucksäcke sind alle sehr leicht, extrem einfach und funktional gehalten. Gerade die AK Serie von Crux wird aus einem Kevlar/Cordura Gewebe hergestellt. Die sind fast unkaputtbar. Damit kannst du auch mal an Felsen entlangschleifen ohne das etwas reißt.


    Gruß Merc

    Heidiwitzka!!! Was ne klasse Hose!!! Hatte noch nie eine lange und gut sitzende Hose an, mit der man problemlos Kniebeuge machen konnte. Einfach klasse!!! Sehr robust und sitzt dennoch perfekt, wie eine zweite Haut. :D


    Lundhags Traverse bzw. Authentic (= Traverse mit "Update" am Beinabschluss). Die gibt es schon ewig. Die FR Keb ist im Grunde nur eine Kopie dieser Lundhags.
    Da stimmt die Verarbeitung und die Materialwahl und die Hose ist kompromisslos simpel und funktional.


    Gruß Merc

    Ich empfehle meine Lieblingshose für aktives Leben: Lundhags Authetic.
    Technische Trekkinghose mit Schöller Dynamic Stretch Einsätzen an den Stellen, wo man Bewegungsfreiheit braucht. Zusätzlich mit Netz unterlegte Lüftungsschlitze an den Außenseiten, Cargotaschen auf den Oberschenkeln, Boot-Lock-System zur Fixierung am Schnürsenkel. Die Teile gibt es schon so lange und sie sind noch so unbekannt, dabei den Fjällräven Teilen überlegen. Die Verarbeitung ist erstklassig.
    In meinen Augen die ideale Hose für Wandern, Trekking, Reisen und mehr. Für alles, wo man aktiv ist, und in schwarz auch in Städten ziemlich unauffällig.
    Gruß Merc

    Hallo mgzr160,
    du wirst nicht umhin kommen, dir mindestens zwei paar zuzulegen. Gore-Tex funktioniert bei dem aktuellen Wetter einfach nicht. Damit die Membran ihre Funktion erfüllt, sollten nicht nur min. 15 Grad Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur sein, auch ein entsprechendes Gefälle der Luftfeuchtigkeit muss vorhanden sein. Ansonsten stehst du im eigenen Saft, das gilt auch für Jacken. Für eine umfassende Beratung ist defintiv ein Besuch in einem Fachgeschäft zu empfehlen. Und ich meine jetzt nicht Globetrotter. Meiner Erfahrung nach ist es Glückssache, ob du da den geschulten Fachmann oder die studentische Aushilfe erwischst.
    Ich verwende in der Sächsischen Schweiz von Herbst bis Frühjahr Gore-Tex Stiefel von Lowa. Mit dicken Socken auch im Winter kein Problem. Für den Sommer allerdings lieber leichte, schnell trocknende Schuhe.
    Aber gerade beim Thema Schuhe und Kleidung empfindet jeder etwas anderes, so bleibt nur aus: Ausprobieren, Erfahrungen sammeln und Anpassen.
    Eines sei noch erwähnt, nimm von reinen Militärstiefeln Abstand. Die Guten kommen sowieso von professionellen Bergstiefelherstellern, da kann man auch deren zivile Modellreihe auswählen. Mit Lowa, Meindl oder Hanwag macht man erstmal nichts falsch, da die genannten Firmen unterschiedliche Leisten verwenden, muss man aber schauen, welche Firma einem passt. Die anderen Hersteller sind einfach nur grottig verarbeitet und nicht unbedingt bequem, erst recht auf längeren Touren. Für den "light hiking" bereich sind auch Salomon (seitdem von adidas verkauft, stimmt auch wieder die Qualität, und deren Military Line basiert auf zivilen Modellen) sowei Merrell zu empfehlen.
    Soweit meine bisherigen Erfahrungen.
    Gru0 Merc

    Ich greife trotz nicht allzu großer Sammlung aber auch immer wieder auf Altbewährtes zurück.Jedoch wechselt das nach Lust & Laune und auch nach Anlaß und Umgebung.
    Bei den Klappern finden sich am häufigsten das CRKT M16-03, früher die Version mit Zytel Schalen, seit der Neuauflage eher das Classic Modell in meinen Taschen. Das wechselt sich mit dem CRKT Heiho, dem BM Griptilian oder einem Spyderco Delica, entweder die Waved oder Kahr Arms Version, ab. Aktuell ist jedoch das BM 530 dabei, welches die Eigenschaften von drei vorher genannten Messern miteinander vereint: Spearpoint Klinge (klassisches Aussehen, gute Performance in Schnitt & Stich, CRKT M16-03), extrem flach und leicht (siehe Delica) und super Lockmechanismus (Axis-Lock, siehe Griptilian).
    Bei den Fixed kommt es bei mir auf den Verwendungszweck an und da spiele ich einfach gern einmal herum. Aktuell finden sich aber seit gut einem Jahr entweder das Bastinelli Cal Persane, das Böker+ GITFO oder das TOPS Mil-Spie 3 in den Taschen. Das einzig Konstante Fixed im Alltag seit mehr als drei Jahren ist das Perrin LaGriffe. Findet sich entweder am Mann oder in einer Tasche.
    Gruß Merc

    Wie NinjaTurtle schon geschrieben hat, den Kleber auf der Clipinnenseite abnehmen, danach kann man den Clip abschrauben. Was aber bleibt, ist eine Erhebung auf der Scheide, da die Schraube im Kydexinneren versenkt angebracht wird. Empfehlenswert ist, sich eine Kydex zu biegen oder biegen zu lassen. ;)
    Gruß Merc