Ich sehe das Problem aber noch an anderer Stelle!
Den heutigen Verkehrsteilnehmern ist jedes bischen Mitdenken, logisches Denken und Hineinversetzen in Andere systematisch ausgetrieben worden.
Heute zählt nur noch stumpfes Einhalten der Regen und stures Beachten von Strichen auf der Fahrbahn, bunten Blechschildern und Lämpchen.
In wirklich jedem Kuhdorf, wo am Tag drei Autos langkommen, beampelte Fußgängerüberwege.
Auch auf den abgelegendsten Straßen sind nachts halb drei sämtliche Ampeln in Betrieb.
Vielerorts völlig sinnfreie Tempovorschriften.
Für jeden "Schei..." stehen Schilder, Absperrungen, Verkehrsleitsysteme.
Und überall stehen "Überwachungsbeamte" die genauso stumpfsinnig die penible Einhaltung dieser Vorschriften kontrollieren und fleißig zur Kasse bitten. :kotz:
Es spielt dabei auch keine Rolle ob eine Gefährdung, Behinderung oder sonstwas vorlag.
Die Regeln sind einzuhalten!
Ein Strich auf der Straße darf eben nicht überfahren werden, egal ob überhaupt jemand anderes in der Nähe ist.
Und vor einer Schule muß 30 gefahren werden, selbst wenn es tiefste Nacht und weit und breit alles menschenleer ist.
Basta! :nono:
Mich verwundert es absolut nicht, dass sehr viele damit überfordert sind einen Farbstrich auf der Straße zu überfahren, sich in eine knappe Lücke zu quetschen bzw. überhaupt erst eine derartige Idee zu entwickeln.
Hausgemachtes Poblem! 
Gruß Thomas