Also meine Analyse hierzu ist das Eben der Mensch in Uniform im moment des zusammentreffens als STAAT! wahrgenommen wird.
Also als jemand der für die eigene schlechte Situation verantwortlich gemacht werden kann:
- HARTZ IV
- ARBEITSLOSIGKEIT
- POLITISCHER FRUST (LINKSASUTONOME)
Ich denke die Polizisten hier Wissen das sie das nicht persönlich zu nehmen brauchen.
Sehe ich ähnlich.
Der Polizist bzw. die Uniform die er trägt, symbolisiert eben den Staat.
Einen Staat(-sapparat) der sich leider immer weiter von seinen Bürgern entfremdet.
Außerdem scheint mir die Mehrzahl aller Polizisten, die ich so sehe nur noch mit Geldeitreiben beschäftigt zu sein.
Egal ob Geschwindigkeits-, Verkehrs- oder sonstige Kontrollen überall wird Kasse gemacht.
Ein weiterer Aspekt, der mir zunehmend auffällt, ist das Auftreten der Polizei selbst.
Mittlerweile ist es fast Standart, dass man auch bei normalem (ursachenlosem) Zusammentreffen von militärähnlich ausgerüsteten Beamten in einem schroffen, unhöflichen Tonfall angeblafft wird.
Da diese meist auch gruppenweise agieren, ergibt das dann ein ziemlich aggressives und provokantes Erscheinungsbild.
Die zunehmende Vermummung und die "Entindividualisierung" des Beamten trägt mit Sicherheit auch ihren Anteil bei.
So wie ich die Polizei heute wahrnehme, hat sie nichts mehr mit "bürgernah", "bürgerfreundlich" oder dem "Freund und Helfer" zu tun. 
Gruß Thomas