Ach du Schande, so viel älter als ich war er gar nicht. R.I.P.
Beiträge von hydrou
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Ja, ok, aber was willst du damit laden? Smartphone, Laptop, Powerbank und wie hoch ist der Leistungsbedarf?
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Für welchen Einsatzzweck in welchen Breitengraden und welcher Jahreszeit?
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Als Fazit bleibt für mich festzuhalten, dass das Messer sowohl von Klingenform, Stahlauswahl, Anschliff und Verarbeitung der Klinge sehr zu gefallen weiß und auch von den Abmessungen sich als ideales EDC Messer anbietet. Auch die Schnitthaltigkeit im Gebrauch und die Rostträgheit des Stahls sind erstklassig, was man sich natürlich mit schlechterer Nachschärfbarkeit, insbesondere unterwegs und geringerer Zähigkeit sowie möglichen Klingenausbrüchen erkauft, was bei so einem kleinen Messer aber nicht so dramatisch sein dürfte.
Die Griffschalen fallen im Gesamtvergleich leider etwas ab, sowohl was das Material, als auch die Verarbeitung und Masshaltung angeht. Da sollte im Preisbereich über 200 € mehr drin sein. Wäre zudem die Frage, wie sich das Material nach längerer Zeit verhält, insbesondere bei Verschmutzungen oder Blut sowie Abrieb.
Die Kydexscheide hingegen weiß wieder zu überzeugen und bietet einen hohen Praxisnutzen sowie passende Zieh- und Haltekräfte. Der mitgelieferte Clip dagegen passt wiederum nicht so ganz zum Konzept und Gesamtbild des Messers. In meinen Augen könnte man sich diesen entweder ganz sparen oder stattdessen gleich einen Tek-Lok oder ähnliche Befestigungsmöglichkeiten mitliefern.
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Die Kydexscheide ist wieder sehr sauber verarbeitet und hält das Messer sicher und fest, weist dabei aber auch einen angenehmen Ziehwiderstand auf und hält das Messer auch bei tip-up Trageweise sicher:
Der Clip hingegen steht etwas ab und lässt sich nur komplett auf den Gürtel aufschlaufen- Der Clip lässt sich für tip-up und tip-down Trageweise umschrauben.
Für meine Bedürfnisse gibt es aber bessere Alternativen, beginnend mit Tek-Lok:
Sowohl der kleine als auch große passen und der Schraubenabstand ist korrekt und passend.
Als Alternative zum Clip wäre ein selbst gebauter Clip, denn man auch auseinander ziehen kann zur einfacheren Montage auf dem Gürtel:
Als weitere Möglichkeit zum Tragen am Rucksack bzw. Molle-Schlaufen bietet sich ein Molle-Clip an:
Auch hierfür passt der Lochabstand und diese Variante wäre meine bevorzugte Variante, die sich mit dem mitgelieferten Clip aber nicht realisieren lässt.
Bei Trageweise quer am Gürtel ist der mitgelieferte Clip ebenfalls nicht so gut geeignet und zudem passen dann die Löcher nicht exakt für die Montage:
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Das BMKT weist mit seinem Stahl eine sehr hohe Schnitthaltigkeit und saubere Verarbeitung der Klinge, gleichmäßiger und scharfer Anschliff sowie gute Anbringung der Gravuren auf:
Leider kann man das von den Schalen aber nicht ganz behaupten, die daher das Gesamtbild etwas trüben:
Die Schalen sind zum einen sehr rauh und grob, was an sich noch kein Thema wäre. Leider weisen die Schalen aber leichtes Übermaß zum Griff auf, was man in der Hand deutlich spürt. Zudem stehen gerade an den Kanten und am Übergang zur Klinge deutlich Fasern ab, wie man auf den Fotos sehen kann. Das sollte, vor allem in der Preisklasse, eigentlich deutlich besser gehen und trübt die Freude.
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Nachdem das erste Review schon erstklassig ist und ich jetzt nicht nochmal auf die Specs eingehen möchte, wird sich mein Review eher auf den Vergleich mit meinen anderen EDC-Messern sowie die Tragemöglichkeiten fokussieren.
Hier mal eine Übersicht über andere Messer in meinem Besitz, die in einem ähnlichen Größen- und Nutzungsbereich unterwegs sind:
Von links nach rechts:
- BRKT Mikro Drop Point Paua Shell
- BRKT PSK Bastone Walnut Burl
- BRKT Mike EDC Custom 2007 Buckeye Burl
- Jürgen Schanz Little Viper orange
- BMKT EDC01
- BRKT Mini Canadian Bocote
- Busse SAR3
- Kevin Wilkins Kitchen Knive
Aus meiner Sicht kommt sowohl das Little Viper als auch das SAR3 von Handlage, Gewicht, Führigkeit und Grifflänge am näherten an das BMKT heran:
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Interesse und gerne dabei
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Viel Spaß dort, aber nur der Hinweis: Auch beim Reisen gibt es Freigrenzen, ab welchen trotzdem Zollabgaben und MwSt. anfallen. Diese liegen bei Flugreisen bei 430 €. Von daher entweder bei allen gekauften und mitgebrachten Waren darunter bleiben oder Zollabgaben einplanen und den roten Weg wählen, sonst wird es ggf. sehr viel teurer...
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Nach 4 Jahren Garmin Fenix 3 seit kurzem die Garmin Fenix 5s Plus.
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welcome back!

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An meinem Cargoduffle von Mammut ist eine der beiden 25 mm Steckschnallen am männlichen Teil gebrochen. Es hält zwar noch leidlich, aber ein Austausch steht an. Das Ganze ist passiert, als ich die Kompressionsriemen ihrer Bestimmung gemäß zum Verzurren benutzen wollte und dann die Steckschnalle nachgegeben hat. Hier ein Bild der Schnallen: Review Geartrade
Ein Ersatzteil von Mammut kostet um die 3 Euro, wird aber vermutlich genauso lange halten wie der Vorgänger, daher wollte ich die Chance nutzen und robustere Steckschließen nachrüsten, gerne aus Metall, ggf. auch mit Cobraverschluss.
Das männliche Teil kann ich einfach ausschlaufen, das weibliche ist hingegen fest vernäht. Von Sea to Summit gibt es Tauschschnallen mit Verschraubung, das wäre das Richtige, aber eben nur wieder aus Plastik.https://www.amazon.de/Sea-Summ…%C3%BCstung/dp/B00BTO3H0G
Daher wäre die Frage, ob jemand verschraubte Steckschnallen aus Metall in 25 mm kennt und mir einen Tipp geben kann. Bei den Forenpartnern wie tacticaltrim habe ich schon gesucht, aber keine geschraubten Metallschnallen gefunden.
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Was willst du denn damit erreichen? Dich gegen einen Kampfhund oder einen betrunkenen Randalierer verteidigen? Halte ich für keine gute Idee. Davon ab dürfte das sicherlich unter die bekannte Tragebeschränkung fallen und ein guter, sozial verträglicher Grund zum Führen würde mir da auch keiner einfallen.
Ich zitiere dich mal selber: Sinnvolle SV für meine Schwester
ZitatDienstag, 20. März 2018, 16:27
Taktisches wegziehen. Pfefferspray ist sinnvoll.
Ein Messer verschärft die Situation noch und kann zur totalen Eskalation führen. Als SV-Mittel absolut selbstmörderisch. Wirkt vielleicht gegen Kleinkriminelle. Auf jedenfall nicht mit solchem Gesocks paktieren, hinterher hat man die noch im Wohnzimmer sitzen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das jemand der in dem Milieu sein Geld macht völlig andere Moralvorstellungen und Lebensziele hat und man definitiv in keiner Weise irgendwelche Abmachungen treffen sollte. Außerdem paktiert man mit diesen Leuten, stärkt man diese Strukturen und dann wirds noch unangenehmer. -
Ich persönlich halte eine analoge 24h-Anzeige gerade bei "taktischen" Uhren für wenig sinnvoll.
Das schnelle und intuitive Erfassen der Zeit ist doch deutlich eingeschränkt.
Und mal ehrlich wieviele Szenarien sind realistisch wo man nicht weiß ob gerade Tag oder Nacht ist?Gruß Thomas
Wieso ist das direkte Erfassen der Zeit da deutlich eingeschränkt? Verstehe ich nicht...

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Hängt auch ein bisschen von der verwendeten Leuchtmasse ab, aber letztlich ist es wohl müssig, bei einer taktischen Einsatzuhr ein mechanisches Uhrwerk einzusetzen und dafür bei Sinn weit über 1000 € auszugeben. Ich glaube kaum, dass bei den Spezialeinheiten dieser Welt der Anteil mechanischer Luxusuhren im realen Einsatz über 1% liegen dürfte. Und ich sage das, obwohl ich gerne eine Sinn U1 oder U2 trage. Nur hat das mit echter Einsatztauglichkeit wenig zu tun, auch wenn das Marketing der Hersteller einem etwas anderes suggerieren möchte. Wenn dann bitte auch mit 24 h Ziffernblatt...

Hier noch das Tagbild dazu...

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hydrou
die UX hat einen Quarzuhrwerk. Oder meintest du die richtigen Einsatzuhren sind digital?Ja, genau das. Und zudem trägt wohl keiner mehrere hundert oder tausend Euro spazieren, die nur zu leicht im echten Einsatz beschädigt werden könnte. Da tut´s auch eine Casio oder auch eine Smartwatch von Garmin. Ich trage auch gerne mechanische Uhren, aber wenn es darauf ankommt, dann gibt es besseres/ nützlicheres. Und zum Thema Leuchten in der Nacht: Es ist eben nur ein Nachleuchten.
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Hängt auch ein bisschen von der verwendeten Leuchtmasse ab, aber letztlich ist es wohl müssig, bei einer taktischen Einsatzuhr ein mechanisches Uhrwerk einzusetzen und dafür bei Sinn weit über 1000 € auszugeben. Ich glaube kaum, dass bei den Spezialeinheiten dieser Welt der Anteil mechanischer Luxusuhren im realen Einsatz über 1% liegen dürfte. Und ich sage das, obwohl ich gerne eine Sinn U1 oder U2 trage. Nur hat das mit echter Einsatztauglichkeit wenig zu tun, auch wenn das Marketing der Hersteller einem etwas anderes suggerieren möchte. Wenn dann bitte auch mit 24 h Ziffernblatt...

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Natürlich gibt es neben Steinhart noch diverse andere gute Marken, ich mag Sinn ganz gerne oder H2O. Wobei zumindest Sinn inzwischen preislich abgehoben ist, da bin ich froh meine U1 und U2 vor 10 Jahren gekauft zu haben.
Mir ging es nur konkret darum, Alternativen zu Sangin aufzuzeigen, die ein ähnliches PLV haben, einen Namen haben und nicht erst seit kurzem mit entsprechendem Marketing auf sich aufmerksam machen.
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Da kann man jetzt in der Tat diskutieren, aber "Military Watches" von Ex-Militärs, welche angeblich in Afghanistan gedient haben wollen, laut diversen Berichten aber niemals dort waren, geht gar nicht. Ich erinnere mich da nur zu gern an Strider etc. was das für einen Aufschrei gab, als die Vorgeschichte von Mick bekannt wurde.
Und lustigerweise wird bei Messern der Stahl extrem überhöht und kontrovers diskutiert, bloß kein 440er. Bei einer Uhr hingegen nimmt man lieber das qualitativ schlechtere Uhrwerk von Seiko. Verstehe ich nicht.