Beiträge von Denis

    Das Problem ist nicht das Material sondern das beim Colossus das Hauptfach mit einem Reißverschluss geschlossen wird. Beim Fatboy, Jumbo und Mongo dagegen haste fürs Hauptfach einen Sturmkragen und darüber noch den Deckel.


    Reßverschlüsse bieten einen relativen Spritzwasserschutz, wenns aber mal kurz richtig schüttet oder ordentlich schneit gelangen immer ein paar Tropfen durch und der Colossus hat keine Drainageöffnungen... über nem Fatboy/Jumbo/Mongo kannst einen Eimer Wasser auskippen, zumindest das Hauptfach bleibt, bei geschlossenem Sturm-/Schneekragen, trocken.


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    Denis

    Wenn mir der Fatboy zusagt hab ich vielleicht demnächst einen Colossus günstig abzugeben. ;)


    Im Ernst, was mich persönlich am Colossus stört ist die Tatsache das er keinem ordentlichen Regenschauer stand hält, die Reißverschlüsse sind zwar alle invertiert, aber das bietet auch nur begrenzt Schutz, dazu kommt das relativ hohe Eigengewicht von rund einem Kilo. Davon abgesehen ist der Colossus eine wirklich tolle Tasche mit genialer Aufteilung und Optik sowie gepolstertem Hauptfach. Bei mir ist es nur so das ich in letzter Zeit vermehrt mit leichtem Gepäck unterwegs bin und meinen Colossus daher meistens mit leerem Hauptfach durch die Gegend trage, und dafür ist er dann wiederum zu groß.


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    Denis

    Ich hab zwar keinen Neatfreak aber demnächst einen Fatboy, wenn du irgendwelche Wünsche hast was ich darin fotografieren soll um dir einen Eindruck von dessen tatsächlicher Größe zu verschaffen, nur raus damit. Ansonsten gibt es ja auch noch Unmengen Reviews auf Youtube...


    CU
    Denis

    Bin auch immer wieder erschreckt wie wenig ich in den FatBoy bekomme. Wenn ich mich heute entscheiden müsste würde ich mich auch für den Jumbo entscheiden.
    Hast du dir mal den Jumbo L.E.O. angesehen? Da hast du dann keine Flaschenfach sondern ein normales.


    Das Problem beim L.E.O. und E.D.C. Jumbo ist, das sie über kein Storm Collar/Schneekragen verfügen. Und da der Deckel genauso gearbeitet ist wie beim normalen Jumbo, ergeben sich dann links und rechts, je nach Füllgrad des Hauptfaches, unschöne "Öffnungen". Ist etwas schlecht zu erklären, aber ich denke ihr wisst was ich meine.


    Der Jumbo ist cool, hatte ja selber einen, aber das Flaschenfach wird in europäischen Breitengraden eher nicht benötigt. Und selbst wenns in den Wald geht würd ich mir eine Flasche lieber an den Gürtel hängen, im Jumbo geht Sie einem durch das Geplätscher und das Gewicht sehr schnell auf den Zeiger. ;)


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    Denis

    Ich hatte das selbe Problem regelmäßig bei diversen Adidas Galoschen und bin damit irgendwann mal zu einem Schuhmacher meines Vertrauens gegangen der mir das so erklärt hat:


    Die häufigste Ursache für dieses Geräusch ist wenn die, meist aus mehreren Schichten bestehende, Sohle irgendwo undicht wird und Feuchtigkeit eindringen kann. Das tritt am häufigsten in dem Bereich auf der dem größten Stress ausgesetzt ist, also rund um die Zehengrundgelenke. Daher auch das quatschen beim abrollen. Die eingedrungene Feuchtigkeit trocknet quasi nicht mehr ab und generiert in dem, mit der Zeit enstenhenden, kleinen Hohlraum zwischen den Sohlenschichten dann dieses Geräusch.


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    Denis

    Einfach die zwei Druckknopfriemen durch das untre Molle Band fädeln und die Knöpfe schließen, dann oben den Gürtel durch, hält besser als man denkt. Der Tip mit der TT Tasche wäre allerdings eine Überlegung wert, auch wenn MFH jetzt nicht das schlechteste Zeug produziert.


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    Denis

    Ich hab seit einiger Zeit ein Böker Plus Subcom 42 als EDC. Die Klingenlänge reicht für meine Schneidearbeiten völlig aus und das Ding ist von Haus aus so stramm eingestellt das es bei normalen Schneidearbeiten fast unmöglich ist das Teil versehentlich einzuklappen. Und wenn man dann doch mal so viel Druck ausüben muß das es zuklappen könnte, dann verhindert der Zeigefinger durch seine Position das die Klinge so weit zuklappt das man sich weh tut.
    Ich muß dazu sagen das ich das Ding hauptsächlich zum öffnen von Verpackungen jeglicher Coleur verwende und wenn man das Päckchen schon in der Hand hat fehlt eben die dritte Hand um einen Zweihandfolder aufzufummeln, daher wurds ein gesetzeskonformer Einhänder. Für richtige Outdooraktivitäten würde ich auch eher zum Folder mit Lock oder zu einem Fixed greifen.


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    Denis

    Viiiielen Dank für die ganzen Antworten, ihr habt mir wirklich sehr geholfen. :thumbup:


    Werd mir das Esee 4 holen, und trotz der ganzen tollen anderweitigen Vorschläge versuchen standhaft zu bleiben und das Messersammeln, zumindest noch nicht, anzufangen. ;)


    CU
    Denis

    Mhh, dann währe das hier vielleicht auch noch was!


    Das Messer ist toll, nur versuche ich unter den 12cm Klingenlänge zu bleiben. Ich hatte das im Eingangspost nicht dazugeschrieben weil ich mich eigentlich zwischen den beiden oben genannten Messern entscheiden wollte.


    Ich hatte auch schon mit einem LMF-II geliebäugelt, auch wenn ich eigentlich kein Survivalmesser mit Serrations möchte, und war auch schon dazu bereit das Teil unter die 12cm schleifen zu lassen, aber mal ehrlich, sowas macht man einfach nicht. ;)


    CU
    Denis

    Erstmal danke für die schnellen Antworten. :)


    Esee 4 ist ein gutes Messer- aber ich würde mir glaube ich mal das Cold Steel Master Hunter anschauen. Ich muss sagen das ist nochmal ein Tick besser.


    Beim Cold Steel Master Hunter gefällt mir der Griff irgendwie gar nicht... ich hätte vielleicht dazu sagen sollen das ich schon sehr lange nach einem passenden Messer suche und mich da designmäßig schon ziemlich festgelegt habe. ;) Sicher gibt es noch unzählige Messer die mir auch gefallen, nur liegen die meist knapp über den 12cm.


    Ich denke die 2cm längenunterschied fallen, solange du kein Holz damit spalten willst, weniger ins Gewicht als die 3mm Unterschied bei der Klingenstärke.


    Naja, Holz spalten sollte schon drinn sein, wobei das manche Leute ja auch mit nem PF Charlie One schaffen. ;)


    CU
    Denis

    Guten Morgen,


    ich bin derzeit auf der Suche nach einem schönen Wald-, Wiesen- und Campingmesser und letztendlich bei diesen beiden Messern hängen geblieben. Leider bin ich diesbezüglich ein ziemlicher Noob und weis daher z.B. nicht ob die 2cm Größenunterschied wirklich so viel ausmachen oder ob diese zu vernachlässigen sind, oder wie groß die Qualitätsunterschiede zwischen den Messern sind.


    CU
    Denis

    Ich hoffe mal ich bin damit in diesem Forum richtig, falls nicht, bitte ich die Mods darum den Beitrag ins korrekte Forum zu verschieben.


    Zum Thema: ein paar Freunde und ich wollen mal so richtig im tiefsten Wald (naja, relativieren wir das mal, Häuser und Wege sollten außer Sichtweite sein) campen, im Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald gibt es ja sowas von offizieller Seite bereits, nur suchen wir dann doch eher was in der Nähe (Nordschwarzwald/Pforzheim). Wichtig ist uns die Legalität der ganzen Geschichte und das wir am Lagerplatz die Möglichkeit für ein kleines Feuerchen haben. Alle Beteiligten sind alt genug für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und Feuer und kostenlos muß der Spass auch nicht sein, wir sind also durchaus bereit einen Obulus zu leisten.


    Bisher hab ich im Internet leider nur Tipps fürs illegale Wild Campen gefunden, aber daran haben wir wie gesagt kein Interesse...


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    Denis

    Naja, wenn ich einen Artikel sehe der in den USA umgerechnet 80 Euro kostet und hier 165,-, dann liegt das mit Sicherheit nicht am Zoll oder der Einfuhrumsatzsteuer, die machen nämlich zusammen aus den 80,- Euro 104,- Euro und nicht 165,-... wir legen hier in Deutschland schon ganz ordentlich drauf.


    CU
    Denis

    Die von dir gewünschte Reichweite wirst du innerstädtisch auch mit einem Amateurfunkhandgerät nicht erreichen. Die haben auch "nur" 5 Watt Sendeleistung, also nicht wesentlich mehr als ein CB Funkgerät. Die Sendeleistung aufbohren, darfst du als lizensierter Funkamateur zwar, nur ist das bei ner Handfunke nicht wirklich sinnvoll.


    Ich persönlich würde für Not- und Katastrophensituationen immer zum CB Funk raten. Damit erreichst du, im Zusammenspiel mit einer hochwertigen Antenne, wesentlich höhere Reichweiten als mit einem PMR Funkgerät. Außerdem sind CB Funkgeräte auch heute noch in praktisch jedem Brummi installiert.


    Wenns hauptsächlich um Wald-, Wiesen- und Eventkommunikation geht (z.B. beim Geocachen) ist PMR natürlich ne gute Alternative, vor allem weil die Geräte wesentlich handlicher sein dürften.


    CU
    Denis

    Was die Verkeimung des Wassers betrifft reicht bei deutschem Trinkwasser das normale Micropur mit Silberionen (ohne Chlor), da, wie bereits gesagt, das Wasser ja schon annähernd keimfrei ist und das Silber eine Keimvermehrung 6 Monate lang wirksam unterbindet. Schmeckt auch ziemlich neutral im Gegensatz zum chlorhaltigen Präparat und ist auch nicht gesundheitsbedenklich.


    Ansonsten auch von mir die Frage ob in so einer Situation nicht ne handvoll Wasserkonserven die bessere Wahl wäre. Die sind handlich und im Normalfall 5 Jahre haltbar.


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    Denis

    Ich denke ne Taschenlampe dürfte die beste Wahl sein. Gute Handschuhe oder ne prakltische Tasche für das ganze Gerödel das man so im Streifenwagen mit sich herumfährt bzw. von sich zuhause zur Dienststelle und zurück ist sicher auch ne gute Wahl.


    Ansonsten gäbs da noch die berühmte Sicherheitskrawatte (Krawatte mit Gummizug bzw. Sollbruchstelle), allerdings dürfte das als Geschenk eher ne nette Dreingabe zu was anderem sein und ich weis auch nicht ob die nicht bereits standardmäßig ausgegeben wird.


    CU
    Denis