Beiträge von PzGrenOffz

    Ich möchte euch mal wieder meine aktuellen EDC-Taschen samt dem üblichen Inhalt vorstellen.


    Im Sommer nutze ich Bauchtaschen, da man damit im Gedränge / engen Läden seltener irgendwo hängen bleibt und der Schultergurt einer Umhängetasche / eines Rucksacks bei sehr heißem Wetter unangenehme Schwitz-Flecken fördern kann. Bisher habe ich nur den Maxpedition Proteus genutzt, zukünftig wird auch der etwas kleinere Octa zum Einsatz kommen, wenn nur das Minimal-EDC mit soll.


    In der kalten Jahreszeit finde ich Bauchtaschen unter einer Jacke eher unzweckmäßig, weshalb ich dann meinen bereits vorgestellten Hazard 4 Tonto nutze, den ich bei Bedarf um den Maxpedition Janus erweitere. Dazu habe ich mir einen neuen Gurt mit Maxpedition-kompatibler Schließe an den Tonto gebastelt, der außerdem länger ist als der Original-Gurt und deshalb bequemer zu tragen ist. Auf ein Schulterpolster (das ohnehin ständig verrutscht ist), habe ich verzichtet, da ich i.d.R. eine Jacke trage, die genug Polster bietet.


    Zunächst zum Inhalt:


    Handy, Geldbeutel, Uhr und ein Messer sind immer am Mann. Die Mindest-Beladung meiner EDC-Taschen besteht deshalb aus:


    - Guardian Angel II
    - Taschenlampe mit Ersatz-Batterien
    - Bonbons / Kaugummis
    - Stift und Notizbuch
    - Schlüsselbund
    - Ausweis-Mappe
    - Tele-Stick (natürlich im verschlossenen Behältnis)
    - BW-Dreiecktuch
    - Kleines Verbandpäckchen
    - Schmerztabletten
    - Pflaster
    - Hygiene-Tücher
    - Hand- / Gesichtscreme
    - Labello
    - Taschentücher

    Minimum-EDC.jpg


    Optional kommt häufig hinzu:


    - Fixed mit 8-12 cm Klingenlänge (als Ersatz für ein Fixed am Gürtel bzw. einen Folder in der Hosentasche)
    - Kamera
    - Getränk (nicht zwingend in ner Alu-Flasche, sondern auch als Einweg-Flasche oder Dose)
    - Müsli-Riegel (oder etwas anderes Essbares)


    Erweitertes EDC.jpg

    Je nach Witterung kommen auch noch in die EDC-Tasche oder die Jacken-Taschen:


    - Kopfbedeckung
    - Schal
    - Handschuhe
    - Sonnenbrille
    - Regenschirm (falls ich mit meiner Frau unterwegs bin)


    Witterung.jpg


    Die gepackten EDC-Taschen sehen dann z. B. wie folgt aus:


    1. Maxpedition Octa
    (Die beiden Reißverschlüsse am Hauptfach werden noch mit einem Schloss verbunden)
    Octa front.jpg Octa oben 2.jpg Octa oben.jpg Octa offen.jpg


    2. Maxpedition Proteus


    Proteus oben.jpg Proteus hinten.jpg Proteus Frontfach.jpg

    Da der Rush 24 Molle-Schlaufen an den Schultergurten hat, kannst du dort so ziemlich jedes Messer befestigen, deshalb verstehe ich die Frage nicht ganz.


    Soll es ein feststehendes Messer sein oder ein Folder?


    Ich hab an meinem Schultergurt ein Holster von 75.Tacitcal befestigt, in das sowohl ein Handy als auch ein großer Folder passen.
    Ein Fixed könnte man z. B. einfach mit nem großen TekLok befestigen oder alternativ mit ein bißchen Paracord.
    Außerdem kann man Folder auch direkt mit dem Clip in die Molle-Schlaufen hängen.


    Rush 24 - Schultergurte 1.jpg Rush 24 - Schultergurte 2.JPG


    Ich persönlich würde weder ein besonders wertvolles Messer so sichtbar am Schultergurt befestigen (das müsstest du ja ständig im Auge haben, auch wenn du den Rucksack mal kurz ablegst) noch ein Messer, welches unter das Führungsverbot fällt. Deshalb empfehle ich mal ein günstiges, kleines Fixed.

    Ich habe mir das Wildsteer WX primär gekauft, weil mich die futuristische Optik und der sehr interessante Verriegelungsmechanismus angesprochen hat.


    Das Foxtrott gefällt mir optisch nicht ganz so gut, aber wenn es nur halb so gut in der Hand liegt, wie das Kilo, ist es bei längeren Arbeiten dem Wildsteer auf jedem Fall vorzuziehen.

    Ich war heute mit meiner Frau im Kino. Die 3D-Brillen hat sie in ihre Handtasche (= das grosse schwarze Loch, in dem man selbst ein klingelndes und vibrierendes Handy mehrere Minuten suchen muss) geworfen. Nach der Vorschau auf diverse weitere Filme folgte der Hinweis "Bitte setzen sie jetzt ihre 3D-Brillen auf".


    Da die Suche in der dunklen Handtasche im dunklen Kino offensichtlich bis zum Beginn des Films nicht erfolgreich abgeschlossen worden wäre, habe ich mit einem gezielten Griff in meinen Hazard 4 Tonto die dort in Schlaufen fixierte Sunwayman V10R Ti ergriffen, die Helligkeit mittels Drehring auf die niedrigste Stufe gedreht und anschließend die Handtasche ausgeleuchtet.


    Geht alles ganz leicht, wenn jeder EDC-Gegenstand seinen festen Platz hat und nicht erst gesucht werden muss... 8)

    Heute kam eine Lieferung von ASMC:


    - Guardian Angel II
    - Kubotan mit schönen Fingerrillen
    - günstige schwarze Jacke
    - günstige olive Weste
    - Handschlaufe für Tele-Sticks (deren Ring leider nicht auf meinen 21" ASP-Stick passt, aber immerhin auf meinen billigen 16"-Stick)


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    Also ich bin mit meinem 5.11 Rush 24 immer noch sehr zufrieden. Nach fast zwei Jahren werktäglichem Gebrauch sind bis auf die Abschürfungen der innenliegenden Beschichtung (an den den beiden Stellen, an denen die Glasflaschen in den Seitenfächern die Bücher im Hauptfach ständig berühren) noch keinerlei Mängel aufgetreten. :thumbup:


    Die hier kritisierte schlechte Qualität kann ich persönlich deshalb nicht bestätigen. :nocomment:

    Das ist dieses Jahr schwer - ich hab einfach zu viele schöne Messer gekauft. :rolleyes:


    Meine 2012er Favoriten (nach Kaufdatum):
    - Blade Systems Raptor OR
    - Böker Pry-Mate
    - Zero Tolerance ZT 301
    - Benchmade Mark Lee Glory Knife
    - Wildsteer WX
    - Extrema Ratio TFDE F9


    Am meisten beeindruckt bin ich vom Wildsteer WX, am liebsten benutzt wird das Böker Pry-Mate.


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    Wenn eine mit einem Vorhängeschloss verschlossene Tasche kein verschlossenes Behältnis darstellt, dann weiß ich nicht, was mit diesem Begriff sonst gemeint sein soll. ?(


    Und im Gesetzestext steht nicht, dass man für die Öffnung des verschlossenen Behältnisses mindestens X Sekunden benötigen muss.

    warum reicht eigentlich nicht eine Codura-Tasche mit Reißverschluß ?
    da kann man doch ganz einfach in die Zipper ein Drahtbügel-Zahlenschloß einfädeln.


    Sehe ich auch so. Gegenüber einer "maßgeschneiderten" Tasche nur für den Tele-Stick hat eine gewöhnliche Bauchtasche (z. B. Maxpedition Janus) bei Bedarf (wenn außnahmsweise mal kein berechtigtes Interesse vorliegt) auch noch Platz für ein Einhandmesser oder ein Fixed mit gefährlicher schwarzer Klinge.


    Wenn du allerdings den Tele-Stick möglichst unauffällig tragen willst und deshalb eine möglichst kleine Tasche suchst, kommst du vermutlich nicht um eine Spezialanfertigung herum.


    Da ich mir aber trotzdem einen Zugriff ohne all zu viel Gefummel vorstelle, muss es sich dabei um einen Zahlenschloss handeln.


    Bei "normalen" Zahlenschlössern sollten die Zahlen bei 0 stoppen, so dass man das Schloss ohne Hinzuschauen mit einem Fingerstrich auf "000" stellen kann. Als Alternative für den schnellen Zugriff kann ich noch dieses - zugegebenermaßen nicht sehr taktisch wirkende - Schloss empfehlen:


    Nici-Schloss.jpg Nici-Schloss an Proteus.jpg


    Im Gegensatz zu allen anderen mir bekannten Schlössern gibt es hierbei nicht nur die Zustände "offen" und "verschlossen", sondern das Schloss bleibt auch bei Einstellung der richtigen Zahlenkombination "geschlossen" und öffnet sich erst durch einen kurzen Druck auf den Öffnungsknopf. Man kann sein Transportbehältnis somit lediglich "geschlossen" halten (erfüllt damit aber mMn noch nicht die Voraussetzung des § 42a WaffG ! ) aber mit einer kurzen Fingerbewegung in "offen" (Öffnungsknopf drücken) oder "verschlossen" (Zahlen verstellen) wechseln.


    In welchen Situationen / ab welchem Bedrohungsgrad man seinen Tele-Stick lediglich in einen geschlossenen Behältnis führt, muss natürlich jeder selbst entscheiden.

    Bei mir kamen gestern ein Kizlyar Amigo X von mas an und heute 5 große Tek Loks von Xpedition.


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    Das Amigo konnte ich schon bei meiner Teilnahme am Passaround testen. Jetzt muss ich nur noch einen Kydex-Clip an die Scheide basteln, um es bequem in der Hosentasche tragen zu können.


    Mit den Tek Loks werden weitere meiner EDC-Fixed für die horizontale Trageweise am Gürtel vorbereitet.

    Bei mir ist heute auch ein Paket angekommen. Als ich die Pohl Force-Schachtel und anschließend die kleine Sammlertasche gesehen hab, habe ich schon befürchtet, dass ich ein zweites Bravo One Outdoor bekomme. Zum Glück war es aber ein Bravo One Survival, welches ich noch nicht hatte. :D Daneben waren noch ein paar weihnachtliche Süßigkeiten im Karton und ich war sehr zufrieden mit meinem Wichtel-Geschenk. ^^


    Beim Wegräumen des massenhaft vorhandenen Polster-Materials viel mir aber auf, dass noch etwas in dem Paket war: Eine Sunwayman V10R TI. :juhuu:


    Vielen Dank an meinen überaus großzügigen Wichtel! :buds:
    Wichteln 2012.jpg

    Heute kam ein Raidops CQB von blade bei mir an.


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    Ich hatte schon länger ein Auge auf das Messer geworfen, wollte aber lieber in Raidops mit gegroovten Griffschalen.


    Nachdem Micha M. das CQB hier vorgestellt hat, wurde das Haben-Wollen-Gefühl aber zu groß und ich musste doch eins haben - was mich ja nicht daran hindert, irgendwann auch noch ein Raidops mit Griffschalen zu kaufen. ;)


    Das CQB liegt erstaunlich gut in der Hand. Die bereits vorhandene Griffwicklung werde ich aber vermutlich noch ändern.


    Hier nochmal im Größenvergleich mit dem bereits vorhandenen Little John:


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    Kauft Ihr Eure Messer nach Marken sortiert z.B nur Benchmade,Spyderco,ER etc.Oder vielleicht nach Herstellungsland,Bauart(Fixblade,Folder,Neckknife,..etc)
    Oder sammelt Ihr alles durcheinander was Euch grad so gefällt??
    Gibts beim Preis eine Schmerzgrenze die nicht überschritten werden darf, oder vielleicht Messer die Ihr so ätzend findet das Ihr sie nicht in Eurer Sammlung haben wollt..nicht mal geschenkt.
    Kauft Ihr die meisten in Deutschland oder den USA, online oder beim Händler um die Ecke?


    Ich verfolge beim Sammeln auch keine bestimmte Linie / Marke / Bauart, sondern kaufe das, was mir gefällt - überwiegend aber Messer, die eher taktisch aussehen. Messer mit Hirschhorngriff findet man deshalb nicht in meiner Sammlung und einen Holzgriff hat nur mein selbst geschmiedetes Messer. Die EDC-tauglichen Messer werden natürlich auch genutzt, die großen Fixed (z. B. Film-Replika) nur gelegentlich bespielt.


    Preislich habe ich auch erst mit 20-100 Euro-Messern angefangen und mich dank der ganzen Verrückten in diesem Forum langsam zur (derzeitigen) Schmerzgrenze von ca. 250 Euro vorgearbeitet - ein Darkstalker-Folder und ein Schanz-Custom stehen aber trotzdem schon auf der Wunschliste ;) . Nachdem meine Sammlung mitterweile ca. 100 Messer umfasst, habe ich festgestellt, dass ich an 1 teuren Messer mehr Spaß habe, als an 2-3 günstigeren Messern, die in Summe genauso viel kosten. Deshalb (und weil ich keinen Platz mehr in meinem Schubladenschrank habe) werde ich mich nach und nach von den günstigeren Messern trennen und dafür weniger aber hochwertigere Messer kaufen. Aber die Erfahrung muss man schon selbst machen - sich als Einsteiger sofort ein 500 Euro-Messer zu kaufen, würde ich persönlich nicht empfehlen.


    Mangels geeigneter Messergeschäfte in der näheren Umgebung kaufe ich fast ausschließlich online (gerne auch in den USA) und verlasse mich dabei meistens auf die zahlreichen verfügbaren Reviews / Videos oder die Empfehlungen im TF.