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Beiträge von PzGrenOffz
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Einen Kamm brauche ich bei meiner Frisur nicht.

Aber eine Klapp-Säge fand ich praktisch.

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Mein günstigstes Fixed ist ein Buck PakLite Skinner (small), den ich mal für etwa 15 Euro bei ner US-Bestellung mitgenommen habe.
Bei nem deutschen Shop habe ich das Messer gerade spontan nicht gefunden, aber ich glaube, dass es hier auch mal für um die 20 Euro zu kaufen war. Bei Toolshop gibts den großen für 32 Euro.
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Zu meinem Paradigmenwechsel habe ich im Thread "Kleine Fixed und große Folder" schonmal was geschrieben:
Zitat von PzGrenOffzAlles anzeigenFrüher (also als Jugendlicher und Soldat) musste ein Folder bei mir klein sein und in der Hosentasche möglichst wenig auftragen. Ein Fixed dagegen war für mich nur ein richtiges Messer, wenn die Klinge deutlich länger war, als der Griff - also Gesamtlänge ab ca. 30 cm. Kleine Fixed mit weniger als 10 cm Klingenlänge fand ich damals nutzlos - für feine Arbeiten gabs ja die praktischen Folder.
Tja, seit dem Aprilscherz von 2008 hat sich das geändert:
Seit dem §42a WaffG habe ich die EDC-tauglichen Fixed als praktische und gesetzeskonforme Alternative kennengelernt. Sie gefallen mir so gut, dass sie mittlerweile den Großteil meiner Sammlung ausmachen. Für große Fixed habe ich dagegen seit meinem Dienstzeitende kaum noch eine sinnvolle Verwendung.
Bei den Foldern gefallen mir dagegen inzwischen die richtigen Klopper besonders gut, so dass diese bei mir mittlerweile eher größer sind, als vor 2008 - ganz nach dem Motto: Wenn schon ein "pöses" Einhandmesser, für das man ein berechtigtes Interesse braucht, dann auch ein richtiges.
Der Wechsel zu gesetzeskonformen Fixed wurde zwar durch den §42a angestoßen, aber auch die Möglichkeit des verdeckten Tragens spielt hierbei eine Rolle. Ein Fixed mit 6-9 cm Klinge trägt sich im Alltag einfach bequemer und unauffälliger, als ein gerade noch legal führbares Messer mit 12cm-Klinge (die wandern bei mir dann eher in die EDC-Tasche, damit sie auch mal raus dürfen).
Bei Fixed schließe ich mich deshalb deiner Meinung an, dass eine kleine Klinge auch genug ist. Bei Foldern, bei denen auch größere Exemplare noch bequem und unsichtbar tragbar sind, darfs ruhig etwas mehr sein...
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Ich habe bei meinem Tonto keinen Unterschied bemerkt. Auch ein fester Karabiner ist ja in der Öse noch fast 180 Grad drehbar.
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Ich kenne die Wombat nicht, hatte das Quietsch-Problem aber auch bei meinem Hazard4 Tonto.
Wird der Gurt mittels drehbarer Plastik-Karabiner an der Tasche befestigt?
Falls ja, lautet die Lösung: Die drehbaren Plastik-Karabiner durch nicht-drehbare Plastik-Karabiner (aus einem Stück gefertigte) ersetzen.
Meine hatte ich von Tacticaltrim, finde den Artikel aber gerade nicht im Shop. -
Bei mir gabs eine Otterbox Defender für mein zukünftiges und deutlich größeres Handy. Beim S3 ist nach einem Sturz die Glasscheibe gesprungen - das soll nicht noch einmal passieren.
Außerdem habe ich mit dem MP Colossus eine neue (Wochenend-) EDC-Tache bekommen. Auf den ersten Blick scheint er ideal auf meine Bedürfnisse zugeschnitten zu sein, so dass ich hoffentlich am Ende meiner langen Suche bin. Aber bevor ich alle anderen Taschen wieder verkaufe, muss ich ihn natürlich noch ausgiebig testen.
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Möglichkeit 1: Den Janus über einen ganz normalen Gürtel schieben.
Möglichkeit 2: Bei einem FoPa (z. B. Tacticaltrim) ein Stück Gurt und einen zu Maxpedition kompatiblen Verschluss bestellen.
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Tja, wieder was gelernt... :loser
Eine "große Tour" habe ich den Stiefeln übrigens nicht zugemutet. Ein Paar habe ich ca. 30 min vor der geplanten Abfahrt zum Röhn-Treffen angezogen und bin damit nur in der Wohnung rumgelaufen. Kurz vor der Abfahrt habe ich dann bemerkt, dass sich die Sohle ablöst.
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Meine Negativ-Erfahrung:
Ich fand die Bundeswehr-Stiefel während meiner Dienstzeit eigentlich sehr gut. Einmal eingelaufen saßen sie sehr bequem und in den 12 Jahren musste ich nur selten die Stiefel tauschen. Kurz vorm DZE habe ich dies natürlich trotzdem nochmal gemacht und die Stiefel lagen dann ca. 5 Jahre fast ungenutzt in einem Umzugkarton im (trockenen) Keller.
Letztes Jahr gab es ein paar Gelegenheiten (Umzug, TF-Treffen...), an denen ich die Stiefel anziehen wollte. Bei allen drei Paar (1x Modell 2000 und 2x Modell 2007) hat sich innerhalb weniger Stunden die Sohle abgelöst.

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Danke! Ich fürchte, das war nicht mein letztes Messer aus Wien.

Neben Raidops und Extrema Ratio mit der eher groben / taktischen Optik gehört der Messerkönig zu meinen absoluten Favoriten. Und diese Messer gefallen sogar meiner Frau.

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Von der Größe her liegt es etwa im Bereich der ER-BackUp-Reihe und zwischen dem Pohl Force Charlie und November. Damit ist es meiner Ansicht nach gerade noch für die verdeckte Trageweise horizontal am Gürtel geeignet. Die Klinge sieht auf den Vergleichsfotos irgendwie sehr schmal aus. Mit meinem Lineal messe ich aber knapp 5 mm.
Größenvergleich 1.JPG Größenvergleich 2.JPG Größenvergleich 3.JPG Größenvergleich 4.JPG
Während das MK9 aufgrund des kleineren Griffes für lange und anstrengende Arbeiten weniger gut geeignet sein dürfte, als z. B. das Darkstalker Fixed mit seinem perfekt in der Hand liegenden vollen Griff, wird es wegen der kompakten Maße vermutlich öfter als EDC-Messer mit raus dürfen. Und für die üblichen Schneidaufgaben im Alltag (Briefe / Pakete öffnen, Apfel schälen...) ist es sicher gut geeignet.
Die Verarbeitung ist - wie bei allen meinen Messerkönig-Modellen - hervorragend und das Messer macht einen sehr wertigen Eindruck.
Für diejenigen, die der Choil stört, gibt es alternativ auch noch das MK10 (link zu Facebook)
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Hier möchte ich mal kurz mein neues MK9 vom Messerkönig vorstellen.
Zunächst die Daten:
- Klingenlänge: 90mm
- Klingenstärke: 5mm
- Klingenstahl: N690
- Gesamtlänge: 205mm
- Griff: Micarta
- Scheide: Kydex
- Herstellungsland: ÖsterreichEs sieht auf den ersten Blick aus, wie ein auf EDC-Größe geschrumpftes Darkstalker Fixed. Auf den zweiten Blick fällt die etwas andere Griff-Form und der Choil auf.
MK9 - 1.JPG MK9 - 2.JPG MK9 - 3.JPG MK9 - 4.JPG
Natürlich liegt der Griff nicht so gut / satt in der Hand, wie beim großen Bruder. Trotzdem ist die Grifflänge auch für meine Hände (Größe 9-10) ausreichend dimensioniert und durch das kurze Greifen in die Fingermulde gewinnt man nochmal ein paar cm. An dem Sinn von Choils scheiden sich ja die Gemüter - mir persönlich macht es irgendwie Spaß, einen Finger in die Mulde zu legen. So z. B. auch beim ER Task C, PF Kilo One oder den Rambo-Messern.
Hand 1.JPG Hand 2.JPG Hand 3.JPG Hand 4.JPG Hand 5.JPG Hand 6.JPG
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Heute angekommen:
- ein zweiter FGX-Pushdagger für ein Bastelprojekt
- ein neues Messerkönig
- ein Blackfield Hatchet (welches ich mir bei der schon längere Zeit zurückliegenden Bestellung etwas größer vorgestellt hatte). -
Ich finde es gut, dass du dir Gedanken machst und dich in die TF-Aktionen einbringen willst.
Deinen Vorschlag, ein dauerhaft bestellbares Messer anzubieten, würde ich aber ebenfalls nicht unterstützen, falls ich diesbezüglich etwas zu sagen hätte (was nicht der Fall ist
).Für mich sind die jährlichen (bzw. seit Kurzem sogar halbjährlichen) TFDE-Aktionen völlig ausreichend! Ein TF-Messer pro Jahr wäre mir persönlich sogar lieber, als zwei, drei oder vier, um die Exklusivität zu steigern. Andererseits kann ich natürlich verstehen, dass die Organisatoren lieber mehrere Messer anbieten, damit für jeden etwas dabei ist. Ich habe zwar das Glück, dass mir die ER-Messer sehr gut gefallen (auch wenn ich eigentlich erst durch die TFDE auf die Firma aufmerksam geworden bin), trotzdem habe ich z. B. das TFDE BC und TFDE PT nicht bestellt, weil mir die Messer nicht zugesagt haben.
Das Feedback zur TFDE-Aktion 2014 hat anschaulich gezeigt, dass man es nicht jedem recht machen kann. Es wurden sehr viele negative Rückmeldungen gepostet. Hierbei ging es allerdings nur um eine temporäre (halb-) Jahresaktion, so dass im nächsten Jahr für den Betroffenen vielleicht wieder ein passendes Messer dabei ist. Wenn es schon bei einer (halb-) jährlichen Aktion kaum möglich ist, einen Konsens zu finden, wie soll dies bei einem dauerhaft (also über mehrere Jahre) verfügbaren TF-Messer klappen?

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Beim normalen / ursprünglichen Ka-Bar TDI wurde in der Gerichtsverhandlung von BKA-Vertreter und Richter der Winkel von 45 Grad genannt, ab dem ein Griff angeblich als "quer zur Klinge verlaufend" gelten soll.

Auch wenn ich Herrn M. in seinem Eifer so einiges zutraue, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie er argumentativ aus dem Hinderer-TDI ein verbotenes Faustmesser machen will. Obwohl.. Herr M. begründet seine Feststellungen ja gar nicht sondern kommt von der Eingangsfrage ohne Erläuterung direkt zum Ergebnis.

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Ich werfe mal die noch nicht genannte Hazard4 Flip Pouch ins Rennen. link
Eine 1l-Nalgene passt bei mir bequem rein, zu nem aufgesetzten Becher kann ich leider nix sagen.
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Aus meinem aktuellen Bestand treffen die Merkmale
- stabil und robust
- auch beim Bushcraft, Wandern usw.
- Preis unter 200,-
- 42A komform
- Ohne Wellenschliff.
- Eher tactical
- kein Böker oder Böker plusnur auf die folgenden Messer zu:
- TFDE F7
- TFDE F9
- Pohl Force Bravo One Outdoor
- Pohl Force Alpha One Outdoor
- Wildsteer WXWenn das stabil und robust im Vordergrund steht, würde ich das Alpha One oder Wildsteer WX empfehlen. Das sind allerdings keine "kleinen Taschenmesser", sondern wirklich große Folder.
Das §42a-konform ist aufgrund der nicht mehr nachvollziehbaren BKA-Entscheidungen nicht 100%ig bestimmbar. Wirklich auf der sicheren Seite bist du mMn nur mit dem
- Pohl Force Bravo One Outdoor aufgrund der (nicht offiziellen) Einstufung durch das BKA in einem Schreiben an Pohl Force
- Wildsteer WX, da definitiv nicht mit einer Hand zu öffnenBilder:
Schublade 01 - 42a-Folder 1.JPG Schublade 02 - 42a-Folder 2.JPG