Beiträge von PzGrenOffz

    Mir persönlich gefallen Messer mit dicker Klinge einfach - auch wenn ich damit normalerweise nur einfachste Schneidaufgaben (z. B. den täglichen Apfel im Büro schälen) erledige, wofür eine dünnere Klinge i.d.R. zweckmäßger ist. :D


    Genau wie Wäller missbrauche ich meine Messer nicht zum Spaß als Hebelwerkzeug, aber wenn ich das aus irgendeinem Grund (z. B. nach nem Unfall im Auto eingeklemmt und kein anderes Werkzeug griffbereit) mal müsste, fände ich es sehr beruhigend, statt einem schlanken Schneidteufel ein Messer mit >6mm Klingenstärke dabei zu haben. ;) Aber das ist nur mein Bauchgefühl, da ich weder Physiker noch Stahl-Experte bin.

    Heute hab ich endlich mal Zeit, meinen neuen Taschenpanzer kurz vorzustellen - mein erstes Medford.


    Es handelt sich um ein Marauder in der folgenden Version:
    - Klingenform: Drop Point Tanto
    - Stahl: S35VN
    - Klinge: Vulcan-Finish
    - Griff: stonewashed Titan


    Maße (ca):
    - Gesamtlänge: 24 cm
    - Klingenlänge: 11 cm
    - Klingenstärke: 6,5 mm
    - Klingenhöhe max: 3,8 cm
    - Grifflänge: 13 cm
    - Griffbreite ohne Clip: 1,6 cm
    - Griffbreite mit Clip: 2,2 cm
    - Griffhöhe max: 3,3 cm
    - Gewicht: 375 g


    Link zum Hersteller: klick
    Link zum FoPa G-Gear: klick



    Erstmal ein paar Bilder von dem Messer. Der Klingengang ist sauber, die Klinge steht mittig und verriegelt im ersten Drittel (oder sogar Viertel).


    Offen vorne.JPG Offen hinten.JPG Offen oben.JPG Offen unten.JPG Geschlossen vorne.JPG Geschlossen hinten.JPG



    Es liegt - wie bei dem Gewicht erwartet - satt in der Hand. Der Griff kann kurz gegriffen werden und ist definitiv auch für große Hände geeignet.


    In-Hand 1.JPG In-Hand 2.JPG



    Hier noch ein Größenvergleich mit anderen eher stabilen Foldern:


    Größenvergleich 1.JPG Größenvergleich 2.JPG



    Mir persönlich gefällt das Marauder sehr gut - ich hab allerdings auch eine Vorliebe für schwere / stabile Folder. Anderen Usern sind die ca. 375 g evtl. zu viel. Der einzige Kritikpunkt ist die überstehende Klingenwurzel (bzw. die schräge "Verriegelungsfläche" für den Liner) im geschlossenen Zustand. Da hätte man die Griffschalen mMn auch 1-2 mm länger machen können.


    Überstand 1.JPG Überstand 2.JPG

    40 euro als neuteil sind gerade noch so ok.


    Hast du einen Smiley vergessen oder willst du uns wirklich sagen, dass die TT-Jacken mit einer UVP von teilweise über 400 € in Wirklichkeit nicht mehr als 40 Euro wert sind?



    Zum Thema:


    Meine drei bestellten Jacken sind auch heute angekommen.


    Normalerweise trage bei einer Körpergröße von 1,82m und einem Kampfgewicht von >110kg XXL, bei manchen Herstellern / Produkten muss es auch XXXL sein.
    Nachdem ich mehrfach gelesen habe, dass die TT-Bekleidung größer ausfällt, habe ich alle drei Jacken in XXL bestellt.


    TT-Jacken.JPG


    Ich persönlich kann dabei NICHT bestätigen, dass die TT-Jacken größer ausfallen, als "normal":


    - die Arizona MKII passt mir perfekt
    - die Regenjacke Vermont Jacket liegt über nem T-Shirt und Pullover schon relativ eng an - die hätte mir als äußerste Bekleidungsschicht eher etwas weiter gewünscht.
    - die Softshell Rio Grande Zipoff ist nur mit nem T-Shirt drunter schon grenzwertig eng. Da hatte ich allerdings auch in der Beschreibung überlesen, dass sie sehr körpernah geschnitten ist - sonst hätte ich wohl XXXL bestellt.


    Vielleicht hilft diese Einschätzung ja dem ein oder anderen noch bei zukünftigen Bestellungen.

    Heute angekommen bzw. von der Post abgeholt: drei neue Messerchen.


    3 Neuzugänge.JPG


    Das ebenfalls für heute angekündigte und aufgrund der Unklarheit im Bezug auf die Größe mit Spannung erwartete TACWRK-Paket hat es offensichtlich nicht auf das Zustellfahrzeug geschafft, sondern liegt seit 05:31 Uhr im Ziel-Paketzentrum.
    Trotzdem wurde mir im Sendungsverlauf bis 16:30 Uhr angezeigt, dass die Zustellung heute zwischen 13:30 und 16:30 erfolgen wird. :thumbdown:

    Aber ich werd's mir wohl nicht kaufen, weil ich mir nicht vorstellen kann, wozu es gut taugt (wenn wir das Thema Kampfmesser beiseite lassen - da mag's ja jemand einsetzen können; und wenn man nicht den ganzen Tag Kürbisse spalten wollte, da müsste es gut funktionieren ...)


    Nunja.... wenn ich mir überlege, wozu ich beim Bund das KM2000 benutzt habe bzw. was die typischen Messer-Aufgaben im Biwak sind, finde ich das CORVO hierfür nicht völlig ungeeinget. Es ist sicher nicht besser dafür geignet, als ein klassisches Fixed mit Droppoint-Klinge, aber Aufgaben wie
    - Schnitzarbeiten
    - Lagerbau
    - Feuerholz-Beschaffung / Batoning
    - Missbrauch als Hebelwerkzeug
    lassen sich mMn auch mit dem CORVO gut bewältigen und auch nen Apfel bekommt man damit sicher geschält.


    An die Grenzen kommt die Klingenform natürlich bei der Nahrungszubereitung: Gemüse auf einem Brett klein schneiden ist damit nicht möglich.


    Es gibt sicher bessere Outdoor-Messer, keine Frage. Aber das CORVO ist meiner Ansicht nach nicht auf den Einsatz als "Kampfmesser" beschränkt, sondern kann durchaus mehr.

    Ich persönlich sehe in dem ER-CORVO trotz der Wurzeln auch ein taktisches Einsatzmesser und kein reines Kampfmesser. Von daher würde ich es ebenfalls nicht als Hieb- und Stoßwaffe einstufen, da solche Messer (wie auch das "Kampfmesser" KM2000 bei der BW) auch von Polizisten und Soldaten primär als Werkzeuge genutz werden und nur im absoluten Ausnahmefall mal als Waffe.


    Aber wir wissen ja, dass die Personen an den entscheidenden Stellen unsere Auffassung nicht unbedingt teilen und sich lieber auf "Experten" verlassen, bei denen eine schwarze Hawkbill-Klinge an einem neuinterpretierten Kampfmesser zu sofortiger Schnappatmung führt. :rolleyes:

    Heute hat meine kleine ER-Sammlung mal wieder Zuwachs bekommen: Ein unbenutztes CORVO aus dem Sekundärmarkt. Da ich über das Messer im TF noch nichts gefunden habe, eröffne ich mal einen Thread dazu. Vielleicht gibt´s hier ja noch einen Besitzer, der ein paar Infos, Erfahrungen oder Bilder beisteuern möchte. ;)


    Hersteller-Infos:


    - Gesamtlänge: 30,7 cm
    - Klingenlänge: 17,6 cm
    - Klingenstärke: 6,3 mm
    - Gewicht Messer: 362 g
    - Klingenstahl: Böhler N690 (58 HRC)


    Gemäß ER-Homepage handelt es sich um die Neuinterpretation eines Kampfmessers der Chilenischen Armee:


    Zitat

    The CORVO is a traditional Chilean Army combat knife. Its origins are misterious: it did probably arrive in the New World with the Spanish Conquistadores, who had already appreciated it during the war against the Moors. It shows undoubted affinities with Jambiya, the traditional Arab knife still used nowadays as a Yemen male clothing accessory. CORVO has been used during the War of the Pacific. It was produced in several versions such as: the Curved Corvo with the blade bending at almost 90° and the Corvo Atacameño which is longer but with a gentler bending of the blade for a higher flexibility during use. Extrema Ratio has been inspired by this second version.


    Unter den "discontinued Products" finden sich auf der Homepage auch noch zwei spezielle Versionen des CORVO:


    1. das gleichgroße CAUPOLICAN Bild
    2. das größere COLO-COLO Bild


    Bei beiden Sonder-Versionen scheint - im Gegensatz zum CORVO - den Bildern nach zu urteilen der vordere Klingenrücken scharf zu sein.


    Eigene Bilder:


    Corvo 1.JPG Corvo 2.JPG Corvo 3.JPG Corvo mit Scheide.JPG Corvo Vergleich ER.JPG


    Beschreibung:


    Das CORVO hat den großen Forprene-Griff und ist damit auch für große Hände oder Handschuhe geeignet. Es liegt meiner Ansicht nach ausgewogen in der Hand und kann auch kurz gegriffen werden. Der Balance-Punkt liegt in der vorderen Hälfte der Fingermulde.


    Man könnte kritisieren, dass der Daumen - insbesondere beim Kurzgreifen - auf dem verhältnismäßig dünnen Teils der ER-typische Aussparung aufliegt. Da dieser aber immernoch ca. 2mm breit ist, empfinde ich persönlich das Druckausüben mit dem Daumen nicht als total unangenehm. Die vordere Sekundärschneide lässt sich mMn gut als Beitel benutzen und auch Hebeln sollte mit dieser breiten "Spitze" gut möglich sein.


    Corvo In-Hand 1.JPG Corvo In-Hand 2.JPG Corvo In-Hand 3.JPG


    Die Nylonscheide ist sehr flach und kann mit Verlängerung und Beingurt (beide natürlich verstellbar) tief am Oberschenkel getragen werden. Man muss zum An- und Ablegen den Gürtel nicht ausziehen, da die Gürtelschlaufe geöffnet und mittels Klett (und einer zusätzlichen Klettschlaufe) gesichert wird. Durch die Schlaufen auf der Rückseite kann man die Scheide auch an Molle-Schlaufen befestigen.


    Gürtelschlaufe 1.JPG Gürtelschlaufe 2.JPG Corvo-Scheide Rückseite.JPG


    Das Messer sitzt relativ locker in der Scheide und lässt sich auch problemlos ca. 6 cm herausziehen, bis das Parierelement an die Griffsicherung stößt. Mit etwas Aufwand lässt sich das komplette Messer auch durch die geschlossene Griffsicherung ziehen. Das sollte zwar in der Praxis kein Verlustrisiko darstellen (wenn man nicht gerade kopfüber irgendwo hängt), die TipUp-Trageweise (z. B. am Rucksack) scheidet damit aber aus.


    Die flache Vordertasche ist wie gemacht für die ER Diamant-Schärfplatte, die z. B. dem RAO beiliegt. Beim CORVO war diese allerdings nicht dabei - entweder, um Kosten einzusparen oder weil sich zumindest die vordere Hälfte der Hawkbill-Klinge damit nicht besonders gut schärfen lässt. ?( Ein behelfsmäßges Schärfen wäre aber damit durchaus möglich, so dass ich es schon besser gefunden hätte, wenn die Schärfplatte zum Lieferumfang gehören würde.


    Corvo in Scheide 1.JPG Corvo in Scheide 2.JPG Corvo-Scheide Tasche.JPG


    Persönliche Einschätzung:


    Obwohl ich eigentlich - abgesehen von den Film-Messern - nur noch EDC-taugliche Messer kaufen wollte, hat mich die Form des CORVO so fasziniert, dass ich eine Ausnahme gemacht habe. Von der Größe her liegt es mittig zwischen dem TFDE 15 und meinem bevorzugten Waldmesser. Ich denke auch, dass sich das CORVO als Hack- und Outdoor-Messer gut eignet, weiß aber noch nicht, ob ich es bei den wenigen Gelegenheiten dafür einsetzen werde oder doch beim Juchten oder dem FKMD-Trakker bleibe.


    Corvo Vergleich Outdoor.JPG


    Zumindest bin ich der festen Überzeugung, dass ich das CORVO hierfür nutzen dürfte. Denn auch wenn einige in diesem Forum die Auffassung vertreten, dass man Messer mit einer Waffeneigenschaft (die man dem CORVO aufgrund seiner Herkunft durchaus unterstellen kann) trotz Vorliegen eines berechtigten Interesses gar nicht führen darf, gehe ich davon aus, dass ein Einsatz als Camping- oder Outdoor-Messer auch für das "böse" CORVO vom § 42a (2) Nr. 3 i.V.m. (1) Nr. 2 und Nr. 3 WaffG gedeckt wäre.

    Mein Jahresrückblick:
    + 19 Neuzugänge
    - 14 Abgänge
    = 5 Sammlungs-Zuwachs



    :1st: Besonderes Highlight (sowohl ideell als auch wertmäßig) ist natürlich das Gil Hibben R3 Bowie.


    Favoriten 2016 a.JPG


    Obwohl ich schon seit vielen Jahren die Replika von United Cutlery und Master Cutlery besitze, stand ein original Hibben-Rambo-Messer schon seit meiner Jugend ganz oben auf der Wunschliste. Durch eine kleine "Abfindung" nach der Scheidung konnte ich diesen Traum nun endlich ohne schlechtes Gewissen finanzieren.



    :2nd: Den zweiten Platz teilen sich meine ersten beiden Crusader Forge Folder:


    Favoriten 2016 b.JPG


    Obwohl die Marke im TF irgendwie nicht mehr besonders präsent ist, bin ich bisher von jedem meiner 5 Exemplare begeistert. Die beiden in 2016 erworbenen Taschenpanzer nehme ich trotz (oder gerade wegen :D ) des vergleichsweise hohen Gewichts besonders gerne mit.



    :3rd: Auf dem dritten Platz landen zwei besondere Extrema Ratio Klapper:


    Favoriten 2016 c.JPG


    Auch wenn das Ti-Rock durch die Neuauflage / Modellerweiterung nun leider doch nicht mehr so exklusiv ist, wie zunächst angekündigt, gefällt es mir sehr gut. Das limitierte RAO II mit unbeschichteter Klinge lag beim letzten Rhön-Treffen noch keine 3 Sekunden auf Roberts Tisch, da war meine Kaufentscheidung bereits gefallen.



    :thumbdown: Mein persönlicher "Flop 2016" war das Raidops LJ6GP aus der neuen Produktion, welches mich deshalb auch nach 3 Monaten wieder verlassen hat. Sowohl Griffschalen als auch Scheide wirkten irgendwie "billig" und das gesamte Messer hat einfach nicht mehr den Charakter der alten Modelle. Davon hatte ich zwar vorher schon gelesen, wollte mir aber ein eigenes Bild machen. Schade, damit ist von einem meiner favorisierten Hersteller leider kein vernünftiges neues Messer mehr zu erwarten.

    Da ich seit heute auch im Besitz des titelgebenden Messers bin, grabe ich den Thread mal wieder aus.


    Mir wurde ein gebrauchtes kleines Raidops-Fixed angeboten, welches ich ohne groß zu überlegen gekauft habe. Erst nach einiger Recherche habe ich herausgefunden, um welches Modell es sich handelt. Das "Skin Necker" ist mir bisher auch nie aufgefallen - hat irgendjemand Infos dazu, wie oft dieses Modell hergestellt wurde?


    Skin Necker 1.JPG Skin Necker 2.JPG Skin Necker 3.JPG


    Auf den anderen Bildern in diesem Thread sieht der Griff wahnsinnig dick aus. Auch ich hätte das Messer insgesamt schwerer und massiver erwartet - das liegt vermutlich daran, dass man die übliche alte Raidops-Klingenstärke vor Augen hat und sich den Griff entsprechend breiter vorstellt. Tatsächlich handelt es sich aber um ein sehr leichtes Messer mit einer vergleichsweise dünnen Klinge. Hier mal zwei Vergleichsbilder mit ähnlich großen Raidops:


    Skin Necker Vergleich 1.JPG Skin Necker Vergleich 2.JPG


    Der Griff ist also ähnlich dick, wie bei den anderen Exemplaren und es liegt gut in der Hand. Eigentlich fällt die dünne Klinge nicht in mein Beute-Schema, aber zur Abwechslung mal einen Raidops-"Schneidteufel" zu haben, macht ja auch irgendwie Sinn. :D


    Skin Necker 4.JPG Skin Necker 5.JPG

    Ich bin absolut kein Taschenlampen-Experte, darum kann ich nur die drei empfehlen, die ich selbst nutze:


    Taschenlampen.JPG


    Von links nach rechts:
    - Olight S1R Baton
    - Sunwayman V10R Ti
    - Jetbeam RRT-0


    Von der Bedienung her würde ich die größeren beiden empfehlen, da ich die stufenlose Helligkeitsregulierung super finde. Die Sunwayman ist dabei noch etwas kleiner und optisch mMn schöner - aber meines Wissens auch teurer. Die Jetbeam kann man dafür mit einer Verlängerung auch mit AA betreiben.


    Wenn die Lampe möglichst klein sein soll, ist die Olight der klare Favorit. Die kommt bei mir immer mit, wenn ich ohne Rucksack / Tasche / Jacke unterwegs bin und eine Lampe mitnehmen möchte.


    Olight habe ich auch .. hübsch ist der Magnet am Kopfende. Verbesserungswürdig ist im Vergleich zu MecArmy der Schalter. Meine S10 schaltet in der Tasche regelmäßig sich an, da muss man den Kopf schon losdrehen.


    Die S1R hat eine "Schutzschaltung" : Wenn die Lampe aus ist, den Schalter gedrückt halten, bis sich die Lampe ein und nach ca. 1 Sekunde wieder ausschaltet. Dann kann man sie nicht mehr durch einen kurzen Tastendruck versehentlich einschalten (dann leuchtet der Knopf rot), sondern nur durch Halten des Einschalters. Ist das bei der S10 nicht so?

    Mit einiger Verzögerung konnte ich meinen neuen Rucksack heute auch endlich von der Postfiliale abholen.


    Vorgestellt wurde er ja schon sehr ausführlich, da gibt es nichts zu ergänzen. Ich habe den Rucksack mal mit den Gegenständen bestückt, die er bei mir zukünftig an Werktagen zu transportieren hat und davon ein paar schnelle Fotos gemacht. Vielleicht helfen diese ja dem ein oder anderen noch bei der Einschätzung der Größe / des Fassungsvermögens.


    Hauptfach


    Dieses hat - wie von mir gehofft - die ideale Größe für 2 Wasserflaschen, Thermoskanne und Brotdose. Auf der einen Seite habe ich noch eine Klettasche für den druckstellenarmen Transport eines Apfels angebracht, da dieser leider nicht richtig in das Brillenfach passt. Auf der anderen Seite sind Taschenlampe und Pfefferspray schnell griffbereit.


    Hauptfach 1.JPG Hauptfach 2.JPG


    Außen


    In einer der Seitentaschen steckt ein kleiner Regenschirm. Auf der Front habe ich neben den Patches mal ein paar Gegenstände in die Molleschlaufen gesteckt. Mal schauen, ob die auch da bleiben...


    Seitentasche.JPG Front.JPG



    Frontfach


    Hier finden sehr aufgeräumt Platz:


    - MP Micro Organizer mit Notfall-Set
    - Stofftasche für spontane Einkäufe oder sonstigen Transportbedarf
    - Stofftaschentuch
    - Papiertaschentücher
    - Powerbank, Ladegerät, Kopfhörer.... im Netzfach
    - diverse Drogerieartikel und Pflaster im Reißverschlussfach


    Frontfach.JPG


    Rückenfach


    Dieses eignet sich durch die abschließbaren Reißverschlüsse hervorragend für vom §42a betroffene Artikel, wie den hier beispielhaft gezeigten Tele-Stick. Ich hab hier erstmal einen Guardian Angel, Multitool, Verbandpäckchen und (nicht sichtbar im unteren Bereich) meine Ausweismappe untergebracht.


    Rückenfach.JPG

    Email Cop Shop vom 28.11.16 auf meine Bestellung vom 26.11.16:


    Zitat

    Leider ist der bestellte Artikel derzeit vergriffen und trifft in ca. 7 Tagen wieder ein.
    Bei Verfügbarkeit erfolgt der sofortige Versand an Sie.
    Am Versandtag erhalten Sie eine Sendungsverfolgungsmail.


    Langsam bin ich auch etwas angepisst, weil auf der Homepage trotz der bekannten Probleme immernoch "Lieferzeit 2-5 Tage" steht - so gewinnt man keine neuen Stammkunden. :thumbdown: