Hoffe es gefällt!
Du untertreibst mal wieder
![]()
Und bevor jemand denkt, ich wäre raffgierig: Für mich ist nur das kleinere der beiden Leckerlis ![]()
Hoffe es gefällt!
Du untertreibst mal wieder
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Und bevor jemand denkt, ich wäre raffgierig: Für mich ist nur das kleinere der beiden Leckerlis ![]()
Mein Tipp für solche "Gummiklamotten" wäre ebenfalls Helly Hansen. Gibt es in vielen größeren Raiffeisen-Märkten. Für wenig bewegungsintensive Tätigkeiten oder bei der Hochseefischerei sind die Sachen bewährt. Bei allem anderen stehst du schnell im eigenen Saft. Gemütliches spazieren sollte noch gehen, dabei kehrt man ja wenigstens wieder nach Hause zurück zum Duschen
Ein Bundeswehr-Nässeschutzanzug mit Membran - die frühen Modelle gab es auch in einfarbig-oliv - wäre eine günstige Alternative zu den überteuerten Outdoorprodukten. Allerdings muss die Imprägnierung von Zeit zu Zeit durch ein Wasch-Zusatzmittel erneuert werden. Einsprühen hilft zusätzlich. Zudem sind die Kapuzen relativ scheiße geschnitten. Entweder es zieht rein und man kann rechts und links nichts mehr sehen oder man zieht den Kordelzug zu und schaut aus wie Kenny aus South Park...
Edit: Da du keine farbliche Präferenz genannt hast, werfe ich auch mal das Wort "Ostfriesennerz" in die Runde ![]()
Na denn steuere ich auch mal einen Tipp bei ![]()
Wie schon erwähnt, sind die Messer von Bark River Knife & Tool (BRKT) nicht zu verachten. Mein Spezieler Tipp wäre also ein "Bark River Bravo EDC" mit Natural Canvas Micarta-Griff. Das ist ne schöne Synthese aus klassisch und modern. Taugt super zum benutzen und ist dabei noch hübsch anzuschauen, sogar für Außenstehende, wie mir für mein Gunny (die nächst größere Variante) schon öfters bezeugt wurde. Zudem sind eigentlich alle BRKTs richtige Handschmeichler.
... - will jetzt nicht alle postings lesen müssen ...
...Auch ne Art, die Leute weiter zu motivieren, einem zu helfen ![]()
Also ein Metall-Sinter - "Drucker"? Na damit geh'n ja noch GANZ andere Sachen
Gurt-/Gürtelschnallen, Dogtags, diverse Anbauteile, Halterungen für besonderes oder unförmiges Equipment..
Na da haben wir doch eine forentaugliche Anwendung: Beads! Loch durchbohren oder beim nächsten mal mit einplanen und fertig
Schaut im Vergleich zu dem, was ich von "Amateur-Geräten" als Ergebnis bisher gesehen habe, richtig gut aus.
Ich hab für "Krötenstecher" noch Quellen gefunden, wo der Begriff für Offiziers-, bzw. Schmuckdegen/-säbel verwendet wird. Da diese nur zur "Ersten Geige", "Sonntagsstaat", oder wie auch immer man die schönste Uniform gerade zu nennen pflegte, trug, waren die zwar poliert, graviert und schön anzuschauen, aber nicht geschärft - taugten also nicht zum Kampf, sondern bestenfalls zum Krötenstechen.
Nachzulesen z.b. hier in einem Buch von 1839 und hier und hier in einer Ausgabe der "Indiana Tribune" von 1902, Links neben den Anzeigen von "Taggart's Bäckerei" und Juwelier J.H. Reed. Dort werden noch andere Spitznamen für damals übliche mil. Ausrüstungsgegenstände genannt, die offenbar schlicht flapsig oder bewusst verharmlosend wirken sollen...
In einer der Heidi-Erzählungen von Johanna Spyri wird es auch erwähnt und beschrieen, aber nicht warum.
Ansonsten werden Trekking- und Nordic-Walking-Stöcke aus offensichtlichen gründen noch Krötenstecher genannt...
Meinst du da gehen zwei Stück von den großen Feldbetten mit den Abmessungen rein?
Maße aufgebaut: ca. 210 x 66 x 44 cm
Sollte eigentlich passen, wenn man sie mittig reinstellt, so dass man nicht unbedingt an die Schrägseiten kommt. Dann hast du bei zwei Betten links und rechts noch je einen guten halben Meter Stauraum. Hab das gestern mit meinem Feldbett leider nicht getestet, bin da aber ziemlich optimistisch. Meine größte Sorge war ursprünglich, dass nach oben nicht genug Luft bis zum Dach wäre, aber das sah noch recht Komfortabel aus.
Ich hatte es mit BLick auf diverse Forentreffen schon länger mal vor, aber jetzt habe ich mir endlich mal ein geräumiges Schönwetter-Zelt zugelegt. Bei Decathlon gerade für 59,90€ im Angebot, ein Quechua T4 Essential. Für 4 Personen ausgelegt, also sollte es für mich plus Proviant wohl vollkommen ausreichend sein. Ist natürlich kein Hilleberg, aber die gut 2 Einsätze im Jahr dürfte es ne Weile überleben.
Natürlich direkt mal aufgebaut um zu schauen, ob auch alles in Ordnung ist
Fazit: Es ist.
Ich hoffe, du hast nicht den dezent ironischen Unterton in dem zitierten Absatz überlesen ![]()
Im Grunde habe ich das gleiche "Problem", leider nicht nur durch Muckis, aber auch nicht völlig unverhältnismäßig. Für perfekt passende Jeans muss ich trotzdem gelegentliche USA-Urlaube nutzen, weil hierzulande kaum ein Laden eine 32-30 oder 33-31 (je nach Marke) im Regal hat.
Zurück zum Thema "tactical-pants" oder Modellen von Outdoormarken...Wenn sich der Beinabschluss durch einen eingebauten Kordelzug enger stellen lässt, kann man über 1" zu lang schon mal hinwegsehen. Die Knienähte sollten halt nicht am Knöchel schlackern, klar. Zu kurz sieht dagegen weitaus dämlicher aus - den Fall hatte ich leider auch schon. Eine Helikon habe ich auch noch rumliegen, die ist wirklich unerklärlich lang.
Nunja, Hosen kürzen kann man immer, länger machen ist schon schwieriger ![]()
Fjällräven bietet seine klassichen Hosenmodelle wie die "Karl" überwiegend in lang und ungesäumt an. Da muss man nach dem Kauf halt selbst noch mal Hand anlegen oder zum Schneider, aber dann passt es ganz individuell.
Bei manchen "Behördenprodukten" ist die Länge weniger wichtig, da die Hosen als Uniform im Dienst entweder mit Hilfe von Gummibändern oberhalb des Stiefelschaftes nach innen umgeschlagen werden, wie z.b. bei der Bundeswehr nach ZDv 37/10
... oder die Hose verfügt über einen eingenähten Gummizug am Beinabschluss, so dass man die Weite am Schuh so einstellen kann, dass man nicht gefahr läuft, hinten an den Hacken drauf zu latschen. Da machen dann Größeneinteilungen in 1-2 Inch-Schritten nicht mehr so viel aus.
Zudem sollten die Zielgruppe der taktischen Elitekrieger bei den Very-Special-Dark-Ops-Deltamarinerangerseals idealerweise so gebaut sein, dass sie größer als breit sind, woran sich dann die Hersteller standardmäßig ausrichten ![]()
Ansonsten hänge ich mich gerne an LowEndDs Empfehlung für UF PRO an, da man dort auch eher mal Größen im umgekehrten Längen/Breiten-Verhältnis beziehen kann. Meine P-40 z.B. trägt sich dank der Softshell-Einsätze und Stretch am Bund so bequem wie eine erstklassige Kletterhose, ohne auf beliebte "taktische" Details zu verzichten. Reviews darüber sind genug vorhanden. Das Modell ist ebenfalls in einfarbig schwarz erhältlich. Die eigene Jeansgröße lässt sich dort 1:1 übertragen, damit es passt.
SchmauderSAC wie heißt die Tasche auf dem Nässeschutzanzug ?
Wenn mich nicht alles täuscht, heißt diese Art von Tasche "Hose" ![]()
Von Mil-Tec wurde mal ein Arid-Flecktarn auf den Markt geworfen. Also Flecktarn mit ungefähr der Multicam-Farbpalette, was auf diversen Airsoft-Foren schon gelobt wurde. Für das Zusammenspiel mit "normalem" Flecktarn eigentlich gar nicht so übel. Leider hat sich offenbar noch kein weiterer Hersteller dafür interessiert. Aber im Grunde könntest du auch versuchen, normales Flecktarn gaaanz sanft zu bleichen. Für Infrarot ist das natürlich Arsch, aber fürs bloße Auge fand ich eine verwaschene Uniform immer wirksamer als frisch aus der Tauschkammer...
Nicht heute, aber am Freitag im Kurzurlaub eine neue Tasse für die Sammlung erworben 
Aaalso...grundsätzlich muss ein Hersteller/Händler ja schon mal nicht jedes Kaufangebot eines möglichen Kunden annehmen, außer er braucht gerade ganz schnell das Geld. Dabei ist es natürlich sehr offen und ehrlich von ferret, der Firma vorab zu zeigen, was das Messer alles mitzumachen hat.
Nun steht in der Garantie ja, dass auch "abuse", also MISSbrauch gedeckt ist. Aus (hoffentlich nicht nur) meiner Sicht ist Missbrauch schon vom Wort her ganz klar eine absolute Ausnahme vom sonstigen, artgerechten GEbrauch. Sollte also in einer Ausnahmesituation gerade einmal wirklich nichts geeigneteres zur Hand sein und man das Messer deswegen missbraucht und beschädigt, ist das eine legitime Ausnahme von der Regel des GEbrauchs.
Wenn absichtlicher MISSbrauch des Messers allerdings die Regel bei der Benutzung darstellt, dann würde ich an Medfords stelle auch lieber dankend ablehnen anstatt mir absehbar einen regelmäßigen Revisionsfall in die Bücher zu holen. Nichts ist auf Dauer gegen Missbrauch immun, besonders keine mechanischen Dinge. Wenn es nicht die Klappe der versenkten Steckdose war, dann ist es beim nächsten mal eben der Gullideckel und dann macht es *knack*. Wo will man da die Grenze ziehen?
Natürlich reizen solche Garantieversprechen - und ich bin mir relativ sicher, dass deswegen auch mehr Messer mutwillig beschädigt werden, als es durch ernsthafte Ausnahmesituationen nötig wäre - aber in diesem speziellen Falle wäre es als interessierter Käufer vielleicht nicht ehrlicher, aber klüger gewesen, die "no Questions asked - policy" des Unternehmens nicht vorab schon auszuhöhlen, indem man den beabsichtigten Missbrauch bildlich schildert.
Im schlimmsten Fall ändern sie demnächst die Garantiebedingungen und dem Threadopener ist der Dank der treuen Käufergemeinde in Zukunft sicher ![]()
Heute ist Fressblech-Tag ![]()


Ist das ein FanT-Shirt aus der Kochecke? :rofl:
So in etwa
http://rosmt.spreadshirt.net/
Wer die Truppe noch nicht kennt, hier kann man sich ein paar...öh...einzigartige...Rezeptideen holen: http://www.youtube.com/user/SwedishMealTime
Gestern bekommen, heute getestet und für gut befunden: Eine ziemlich robuste Carhartt-Hose in annähernd Coyote-Braun fürs tacticool gardening...und bald sauf ich vermutlich noch Schnaps aus Einmachgläsern...

+1 für den Embassy Pen in stainless steel oder - noch besser - copper. Meiner wurde bisher nocht nicht mal an US-Flughäfen als gefährlich beanstandet und durfte am Mann bleiben ![]()
Was soll man auch mit dem ganzen Camo-Kram, wenn man damit nicht ab und zu auch mal durch den Wald hüpft ![]()