Beiträge von BLACK-FOREST-GHOST


    Aber ob Kühlwiederstände verbaut sind, das wäre wichtiger. Weis aber keiner, außer der der sie zerlegt.


    Was bitte sind Kühlwiderstände??


    Es gibt ja Heizwiderstände,die genutzt werden,um mittels Strom Wärme zu erzeugen,aber Kühlen mittels Widerstand ist technisch unmöglich.
    Wo immer ein Strom fließt entsteht Wärme als (meist) unerwünschter Faktor.


    Man kann bestenfalls "kühlen" indem man die Leuchtkraft,bzw. den Lichtstrom runtersetzt per Stufenschaltung mit Widerständen,wodurch dann die Strommenge,welche am Leuchtmittel für Wärme sorgen würde am Widerstand verbraten wird und somit den Lampenkopf kühler erscheinen läßt.
    Selbst beim Kühlschrank entstehen bei den elektrischen Bauteilen Wärme und nicht Kälte.
    Also einen elektrischen Widerstand,der beim Einschalten kühler wird gibt`s nicht.Wenn du das schaffst kriegste den Nobelpreis! :whistling: ;)

    sehr schickes Knife!


    Dass die Kerbe zur Sollbruchstelle mutieren könnte,glaube ich nicht.Es ist da ähnlich gearbeitet wie das Kayman von Kizlyar - da bricht niemals was weg - viel zu massiv.


    Für das Geld ist es ein interessantes Angebot,wenngleich ich es natürlich erst testen müsste. :D

    Meine "übliche" nach-Messer-in-online-shops-rumstöber-Schmerzgrenze liegt so bei 300 Euro,die ist aber mehr unbewußt als bewußt.
    Dann gibt es Fälle,wo ich ein absolutes Schätzchen sehe,das im vierstelligen bereich liegt,wo ich erstmal denke...nöö- das ist unvernünftig....dann überlege ich hin und her und konstruiere mir Gründe,warum der Kauf einer solch teuren Klinger doch Sinn macht und kaufe sie mir dann doch.
    Oder ich lasse mir eines bauen(wie zur Zeit von Jürgen),wo dann der Preis einer Machete im Segment von mehreren hundert Euro liegt,wo andere vielleicht den Kopf schütteln(zumal ich meine Messer in keine Vitrine packe sondern sie freudig gebrauche und mißbrauche) aber mir ist diese Klinge das dann wert.


    Also es gibt Ausnahmefälle,da pfeif ich auf meine 300 Euro Schmerzgrenze und bin halt unvernünftig. :whistling: Das passiert aber überaus selten.


    Pro Jahr sind es um die 4000-5000 Euro für mein Messer-Hobby.(plus/minus) ;( :love:

    Heute kam nach langwöchiger Wartezeit mein sehnlich erwartetes traditionelles chinesisches Kurzschwert bei mir an.


    Es gibt NIX Geileres - bin total verliebt in das Schätzchen: handgeschmiedeter gefalteter Kohlenstoffstahl,Vollangel,Scheide und Griff aus feinstem afrikanischen Wenge,Bronzebeschläge.balliger Anschliff auf 0 und eine geschwungene Klingensymetrie zum Niederknien :love: :love: :love:


    Ach ja.Klingenlänge EDC-taugliche 35cm,Klingenstärke 7mm! :biggrin: Ich dachte:" Es muss ja nicht immer was Großes sein!" Also als Backup geht das schon durch :rofl:


    Das leg ich heutabend nicht mehr aus der Hand! :flirt:


    Wer`s sehen will kommt ans Treffen der Black-Forest-Crew nächsten Samstag oder zum Angrillen bei mir Ende April :brrrr:

    Was soll ich sagen... :thumbup:
    Allerdings: Du hast ab min 11:40 ein bisschen Motivationsilos gewirkt; oder war das nur Einbildung, oder hast drüber nachgedacht was du mit dem ganzen Speck noch machen sollst?!?
    Des Weiteren: die Spitze hat für mich im Vid schon von Anfang an verschliffen ausgschaut, einseitig, und nen anderen Winkel als die Schneide(n) selbst, oder täuscht die Spiegelung???


    Motivationslos bin ich nie - kenn ich gar nicht :thumbup:


    Die Spitze ist nicht ganz symetrisch,das stimmt,aber die gerundete Form an der Spitze selbst ist Absicht - die Stabilität bei Arbeitsmessern (beidseitig angeschliffen) wird somit deutlich erhöht:dasselbe sieht man auch bei vielen historischen zweischneidigen Schwertern(teilweise noch ausgeprägter) Man könnte sagen,es ist mehr ein scharfer "Schnabel" als eine Spitze. Verschliffen ist sie also nicht! ;) Allerdings lässt die Symetrie bei MAcheten im günstigen Preissegment meist etwas zu Wünschen übrig - das tut der Funktion dieses Arbeitsmessers aber keinerlei Abbruch.Ist eben mehr für den Gebrauch als für die Vitrine: Ich liebe diese Machete - selten eine in der Hand gehabt,die sich so gut anfasst und sich so gut schwingen lässt -und ich kenn echt ne Menge! :love:


    Ich habe die Machete mittlerweile selbst schliffmäßig etwas korrigiert - ist jetzt richtig böse scharf :D


    @ Volcrom


    Der LMF II Test steht demnächst auf der Agenda - diesen Frühling kommt das Vid damit noch! :thumbup:


    Korrekt! Ist ein Limbsaver DEADZONE DZ 36, 70 Pfund Zuggewicht. Geht ab,wie Schmidt`s Katze :thumbup: (9Zoll Doinker Stabi) sehr ruhig und präzise - leider aber auch ein etwas hohes Gewicht.


    Meine sonstigen Hobbies?? :whistling:

    Ah cool, hattest Du nicht auch mal eine Chinakopie des Reventons? Geiles Messer! Wenn ich jetzt behaupte ich kriegs per Spinewhack zu, schickst Du es mir dann? :biggrin:


    Ich "whacke" übrigens aus dem Handgelenk, bin Percussionist.


    Wie du sicher schon weißt,habe ich die Chinakopie des Reventons im damaligen Video zerstört :whistling: :P


    Um das Reventon per Spinewhack zu schliessen müßte man schon den Sicherungsbolzen durch den Rahmen des Messers hämmern :crazy: - ich behaupte mal,das geht nicht - es sei denn,das Material des Bolzens zittert sich irgendwie durch die Rahmen-Moleküle :D

    @ Kanif


    wegen der Wette: Das ER Reventon kriegste nicht ge-spinewhackt zu - hat nen zusätzlichen Sicherungsbolzen - testen wir lieber nicht - wäre schade um das Messer ;) (War auch eigentlich darauf bezogen,dass du zuerst geschrieben hattest:"...JEDES Klappmesser"... da gäbe es schon einige,die bei einem gängigen Spinewhack-Test sicher nicht zugehen.Klar,wenn man genug Gewalt anwendet ist es irgendwann mal zu...oder auch zerstört,dann ist es aber kein üblicher Spinewhack-Test mehr sondern ein bewußter Destruction-Test ;) )


    Das Ganze mit der Wette war auch mit einem Schmunzeln gemeint :D


    Peace und Gruß,
    Christian :)


    PS.: als Anhaltspunkt,wie ich ein Messer(egal welchen Schloßes) diesem Test unterziehe(um möglichst immer mit der selben(subjektiv-empfundenen) Kraft zuzuschlagen: Ich halte den Folder etwa in Schulterhöhe und ziehe mit einem "peitschenhieb-ähnlichen" Hieb nach unten auf eine Holzkante,die sich in etwa in Gürtelhöhe befindet.
    Sicher ist das keine wissenschaftliche Methode - aber wenn man das immer wieder über Jahre bei dutzenden Foldern macht,bekommt man sicher ein Gefühl dafür,ob ein Messer diesen Test besteht oder schon deutlich früher aufgibt.
    Das alles sind dann natürlich in erster Linie persönlich-bezogene und gewertete Erfahrungen,aber einen Anhaltspunkt-wenn auch nur in grober Vorgabe- bieten sie schon.Zumindest wenn man dem subjektiven Urteilsvermögen des Testers halbwegs vertraut.


    Allzu ernst sollte man das sowieso nicht nehmen - jeder muss selber mit seinem Messer glücklich sein(oder nicht),letztendlich zählt das eigene Gefühl,ob man ein Messer mag oder nicht.


    @ DOC TOOLS


    Ich persönlich möchte keineswegs über Dietmar Pohl hetzen oder wettern - ich halte ihn für eine wichtige Größe in der deutschen Messerwelt.
    Aber auch ihn muss man(konstruktiv) kritisieren dürfen,wenn man es für angebracht hält. Für mich ist es erstmal nicht von Bedeutung WER ein Messer hergestellt hat,sondern,WAS das Messer kann .Deshalb teste ich auch immer wiedermal"Exoten" wie zuletzt den Goldhamster oder andere,über die ich selber bislang nichts wußte.



    Bis bald und Peace :thumbup:


    BFG