Beiträge von RealShadow

    Ein Kumpel und ich waren heute zusammen in meinem Lieblingswäldchen und hatten ein wenig Spass mit einer steinzeitlichen Speerschleuder (und anderen Spielzeugen die man gut werfen kann ;) )


    Da es in Strömen regnete, artete das Ganze zu einem kleinen Biwak aus.


    Also
    ... Unterstand zum Flüchten bei den ganz heftigen Regengüssen,
    ... Feuerholz kleinmachen zum Befeuern des Hobos,
    ... eine Runde "Ungarische Gulaschsuppe" und anschließend Spiegeleier
    ... dann ging der Spass mit den Wurfgerätschaften los!


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    Das Prinzip der Speerschleuder ist so einfach wie genial.
    Die Schleuder verlängert den Wurfarm als Hebel und verstärkt sowohl Reichweite als auch Durchschlagkraft des befiederten Speers.


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    Wir hatten drei verschiedene Speerspitzen im Einsatz:
    Eine steinzeitliche Hirschhornspitze, mit Harz verklebt und mit Rohsehne umwickelt.
    Eine mittelalterliche Panzerbrecher - Spitze.
    Und eine sportliche Bodkin - Spitze.


    Alle drei überzeugten mich, wobei ich über die Durchschlagkraft der stumpf wirkenden Hirschhornspitze absolut erstaunt war.


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    Unser Ziel war ein umgefallener dicker, recht morscher Baumstamm.
    Wir durften leider nicht mit aller Kraft werfen, da ein richtig durchgezogener Wurf unweigerlich zum Verlust der Spitze geführt hätte.
    Die Speere schlugen schon bei schwachen Würfen in dem Stamm ein als gäbe es kein Morgen.


    Allerdings ist das Treffen nicht so einfach.
    Ich war von der Treffsicherheit und Handhabung des sperrigen Geräts tief beeindruckt, die mein Freund an den Tag legte.
    Meine eigenen Versuche waren eher kläglich ....


    Mit meinen anderen mitgeführten Spielzeugen klappte es deutlich besser ;)


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    Gegen Abend gab es noch eine Runde Feueridylle zum Wärmen der klammen Finger und das Aussitzen eines letzten Sinnflutangriffs von Petrus.


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    Auf dem letzten Bild, links der Hund, rechts mein Kumpel ... (nicht verwechseln) ... !


    Wir hatten einen guten Nachmittag, auch wenn ALLES NAß und SCHLAMMIG wurde :cursing:


    LG 8)

    Der einzige Trick (außer Umspannen) ist mit zwei Lansky - Klammern zu arbeiten.
    Und VOR dem eigentlichen Schleifvorgang die Schneide großflächig mit einen Edding / Textmarker einzufärben.
    Danach probehalber mit dem feinen Stein ein paar Schleifzüge, um heraus zu finden ob die Klinge korrekt und gleichmäßig eingespannt ist und ob der Winkel stimmt.
    Mit einer Klammer unmittelbar an der Schneidenkrümmung lässt sich ein Auswandern des Schliffs gut unter Kontrolle halten.
    8)

    Kostenaufwand: Inklusive Schrauben und Gewindehülsen aus dem Baumarkt 10.- Euros.
    Benötigtes Werkzeug: Flex und Feile
    Einzelteile: IKEA Ordning Besteckkasten, zwei gekürzte Zelt - Heringe, 4 x Schrauben M6, 4 x Gewindehülsen M6, 8 x Unterlegscheiben
    Zeitaufwand: 15 Minuten in der Garage
    Wichtiger Gefahrenhinweis: IKEA unbedingt ohne Ehefrau aufsuchen !!!
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    Der Feldtest folgt asap .... versprochen. 8)

    Hi,


    zwar ist dein Review durchweg negativ im Urteil, wobei man durchaus auch gute Details finden kann, aber ich kann die Kritikpunkte nachvollziehen.


    Ich persönlich ärgere mich immer noch darüber meinen Evac Rocket des first production runs hergegeben zu haben, denn bei den ersten Bags war die Qualität mindestens auf Maxpedition - Niveau.


    Seitdem hatte ich noch diverse andere Bags von H4, aktuell den Photorecon, aber keiner kam mehr an die Wertigkeit meines ersten Bags heran.


    Schade ... und zu diesem Preis absolut inakzeptabel. :thumbdown:

    Wenn du was stabiles suchst, geht nichts über Bootsanker, die gibt es klappbar und auch in klein, z.B. beim Baumarkt (mit Bootsabteilung):
    http://www.bauhaus-nautic.info…nen/faltanker-1-5-kg.html


    Oder halt sowas:
    http://www.amazon.de/s/?ie=UTF…=b&ref=pd_sl_1eg502h4c1_b


    Aber zum "Klettern" und "Einsteigen" in bebautem Gebiet, bzw. als urbane "Notsteighilfe" empfehle ich dringen eher sowas:
    http://www.arturus24.de/produc…NWkwLrFi7QCFQEd3godczUAuA


    In Kombination mit einem Wurfseil (zum Hochziehen der eigentlichen Steighilfe):
    http://www.artec-showtechnik.d…n/aluminium-strickleiter/


    LG 8)

    Hhmm sieht schon nach einem echten Fulcrum II aus, wenn es falsch ist, ist es wenigstens gut gemacht.
    Für den Preis wäre es ein Schnäppchen.
    Aber ich würde es nicht kaufen (davon abgesehen, dass ich bei Ihbäh grundsätzlich nichts kaufe).
    Das Risiko ein gutes Chinafake zu kaufen ist einfach zu groß.


    8)

    Hmm .. ok nach reiflicher Überlegung doch noch meine 2 Cents zu dem Thema ;)


    Ich mag Helikon (billig, Verarbeitung ganz ok, wenn das Kleidungsstück kaputt geht, auch nicht weiter tragisch).
    Meine aktuelle Helikonjacke (keine M 65, sondern eine Commander) ist funktional, gut platzierte Taschen und sie hat bislang alles an Outdooractivität mitgemacht ohne zu murren.
    Aber sie ist NICHT warm, vermittelt das Tragegefühl einer Plastiktüte und ich fürchte mich bei jedem Lagerfeuer mit Funkenflug.


    Im Gegensatz dazu habe ich mir meine Alpha M 65 Fieldjacket im zarten Alter von 16 Jahren gekauft und das dazugehörige Innenfutter gleich dazu.
    Die Jacke hat mich damals 200.- DM gekostet (und das war viel Geld für einen Schüler).


    Seit dieser Zeit wurde die Jacke ständig getragen, in jedem Winter und beim Campen.
    Jetzt bin ich fast 38 und die Jacke gibt es immer noch in meinem Kleiderfundus. Sie wurde geschätze 200 Mal gewaschen, das Innenfutter musste diverse Male geflickt werden, sie hat Abriebspuren an den Ärmeln, vom ursprünglichen kräftigen Grün ist nicht mehr viel übrig, aber sie ist NICHT kaputt, NICHT brüchig, hat KEINE Löcher und es ist immer noch der erste Reisverschluß drinnen und die ursprünglichen Knöpfe.


    Ich bezweifle sehr stark, dass ich dies in 22 Jahren auch von der Helikon Jacke behaupten werde ^^


    Ich gebe dir Recht, der Preisanstieg bei den Alpha Kleidungsstücken ist frech.
    Aber genauso verhält es sich bei sehr vielen anderen Firmen (aus unserem Hobbybereich) wo es kein Gemurre gibt.
    Mich persönlich regt die unangemessene Preiststeigerung bei Maxpedition, Surefire, TAD, etc. viel stärker auf, selbst bei meiner ("wennichmalmitmeinerfrauindiestadtmuss"-) Jacke von Jack Wolfskin ist der Preis um 60.- Euros gestiegen.
    ALLE MELKEN UNS, WEIL WIR ES IMMER NOCH BEZAHLEN WOLLEN UND KÖNNEN !


    Wenn es die Helikon M 65 wird, schreib mal einen Erfahrungsbericht nach einem Jahr und 5 Mal waschen.


    LG 8)

    Ich habe leider NICHTS von ihm, aber ich finde die Arbeiten des Messermacher Jakub Wieczorkiewicz (Poltergeist Knives) sehr ansprechend und sie passen in das "BAD ASS" - Schema.
    Homepage von Poltergeist


    Insbesondere dieses Messer würde ich zum "Doomsday" als "Back Up" mitbringen wollen ;)
    Gakidou


    Nicht wirklich Zähne und Zacken, aber martialisches Design mit hohem Erkennungswert und hoher augenscheinlicher Funktionalität.


    8)

    So ... Die Scheide kam heute Mittag an.


    Wie sich zu meinem Erstaunen herausstellte wurde sie nicht etwa passgenau für das "Sepp" hergestellt, sonder sie wurde ganz genau auf Maß für das TFDE 11 gefertigt.


    Dies ist nun ein Vor- und ein Nachteil.
    Der Vorteil, die Klinge sitzt perfekt, nicht zu eng und trotzdem ohne Spiel im Kunststoffeinsatz der Cordura - Scheide.
    Der Nachteil, die Klinge lässt sich nur in genau eine Position einschieben.
    Der Rechtshänder muss also darauf achten auch eine Rechtshänderscheide zu ordern (die vernähte Falz muss an der Scheidenseite liegen oder die Klinge geht nicht rein).


    Hier liegt für mich der Hase auch im Pfeffer, ich bin Rechtshänder, habe nun aber streng nach Murphys Law eine Linkshänderscheide abbekommen.


    Sollte also ein Linkshänder Interesse haben ... Ich gebe sie zum Selbstkostenpreis weiter und warte auf eine "Rechte".


    Der Preis beträgt 42.- Euros.
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    Die Scheide ist extrem gut verarbeitet, die Lasche der Vortasche und der Sicherungsriemen sind mittels Klett in der Länge und Position verstellbar. In die Vortasche passen Tools, Reservemagazine oder auch das TFDE P.
    Leider ist das Kunststoff - Inlett vernietet und kann nicht entnommen werden.
    Die Scheide kann sowohl längs, als auch quer am Gürtel getragen werden (vernähte Laschen für diese Positionen vorhanden)
    Oder individuel geschnürt in zig weiteren Positionen mittels der zahlreichen Ösen und dem beiliegenden Paracord.


    Mein Fazit: Super für TFDE 10 / 11, extrem Robust und wertig.

    Ich habe bei Oberland Arms höflich angefragt, ob eine Sammelbestellung der taktischen Nylonscheide des "Sepp" auch alleine ohne zugehörige Messer möglich ist.
    Eine grundsätzliche Möglichkeit wurde mir per Antwortmail signalisiert.


    Da mein TFDE 11 immer noch auch eine neue Hose wartet, würde ich dieses Thema angehen und eine Sammelbestellung lostreten, sofern wir eine ordentliche Anzahl zusammen bekommen.
    Wenn es mehr als 20 werden, trete ich in Verhandlungen.


    Dies ist bislang lediglich eine Interessensanfrage.


    8)