Mein tägliches Sebenza seit fast 10 Jahren.
Und der jüngste Neuzugang.
Beiträge von eisbaer
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Wenn es in Richtung Seiko SKX007 gehen soll, möchte ich dir noch diese Seite hier ans Herz legen: http://www.monsterwatches.eu/e…dificaties/modificaties-2
(Nicht erschrecken, Rob spricht sehr gut englisch und die Bilder sagen mehr als tausend Worte)Für SKX007 gibt es eine fast unüberschaubare Zahl an Zifferblättern und Zeigern, so dass du sie dir nach deinem Geschmack modifizieren lassen kannst.
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ich glaube Du hast hier Spring Drive mit Kinetic/Solar/Ecodrive Antrieben verwechselt.
Stimmt, da hast du natürlich recht!
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Beim Automatikwerk kann das Öl über die Jahre verharzen / verkleben, durch den Verschleiß feinste Späne entstehen, die irgendwann das Werk lahmlegen usw. Wann der Zeitpunkt erreich ist unterscheidet mitunter die hochwertigen Werke von den einfacheren. Sinn macht da z. B. ne ziemliche Wissenschaft draus. http://www.sinn.de/de/DIAPAL.htm
Wann das passiert ist unterschiedlich, es soll Uhren geben die laufen schon 30 Jahre ohne Revision.Bei der Quarz können Bauteile oxidieren und der elektrische Kontakt wird unterbrochen (siehe meine Promaster). Sofern die Uhr nicht zum Batteriewechsel geöffnet werden muss bzw. alles fest verbunden ist (Solaruhren) ist die Gefahr aber relativ gering. Bei der Spring Drive hast du ähnliche Faktoren wie bei einem reinen Mechanikwerk. Im Prinzip wird da ja nur die Energie statt in einer Feder in einem Akku gespeichert.
Unabhängig vom System ist der größte Verschleißfaktor die Dichtung des Gehäuses. Selbst wenn du es nie öffnen musst wird der Gummi porös und die Wasserdichtigkeit leidet. Wenn du oft im Salz- / Chlorwasser schwimmst oder die Uhr beim Duschen trägst (Seife) passiert das schneller, als wenn du sie schonst. Zumindest die sollten also regelmäßig geprüft / getauscht werden, wenn du die Uhr mit Wasser in Kontakt bringen willst.
Vereinfachter Vergleich: Was passiert, wenn du dein Auto nicht zur Inspektion bringst?
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Es ist ja eigentlich schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Aber mich hat das Thema auch schon genug Zeit & Geld gekostet, daher mal meinen Senf dazu.

Jede Uhr wird früher oder später gewartet werden müssen. Ich habe ca. 10 Jahre eine ProMaster Quarz mit Batterie getragen. Nach ca. acht Jahren mussten die Kontakte gereinigt werden, da über die diversen Batteriewechsel eben doch ein wenig Staub und Feuchtigkeit ins Gehäuse kommen und ihr Werk verrichten.
Langfristig ist eine Mechanik da sicher sinnvoller, da die tatsächlich repariert werden kann. Ein defektes Quarzwerk wird einfach ausgetauscht und wenn der Hersteller das nicht mehr liefern kann ist's eben vorbei.
Nun kurz zu den Modellen und meiner persönlichen Historie:
Angefangen hat es mit der besagten ProMaster Quarz. Die kann alles was sie soll und war ausreichend robust für alles einschließlich Wehrdienst.
Meine erste "richtige" Uhr war eine Sinn UX: Zu groß, zu schwer und dank Ölfüllung nur von Sinn exklusiv zu warten.
Also Sinn EZM 3: Perfekte Größe, sehr robust und akzeptable Gangwerte. Aber Dank Ar-Füllung nur von Sinn exklusiv zu warten. Und wenn deren Anspruch an die Gangabweichung großzügiger ist als deiner, siehst du halt alt aus. Die recht dünnen Zeiger sind übrigens der Leuchtstärke / Nachtablesbarkeit nicht wirklich zuträglich.Also Seiko. SKX173, von Rob bei monsterwatches.nl mit einem 6R15 Werk gemoddet und von mir mittels Youtube-Tutorial feinreguliert auf mein Trageverhalten. (Das persönliche Trageverhalten spielt leider eine Rolle. Am Arm hat sie eine Abweichung von ca. 10 sek/Woche, liegt sie 2-3 Tage weicht sie mehr ab.) Thema Liegezeit: die Gangreserve des 6R15 ist übrigens spürbar länger als beim ETA2824.
Das 6R15 ist ein leicht modifiziertes 7S26 und das ist millionenfach im Umlauf. Ersatzteile wären also nicht wirklich ein Problem.Die Seiko hielt bisher alles aus: Flintenschießen, Preßlufthammer, Motorradfahren und diverser anderer Unfug den man mit einer Mechanischen eigentlich nicht macht.
Und weil die Schweizer ja angeblich die besseren Uhren sind, hatte eine Tudor Pelagos mal ein kurzes Gastspiel. Groß, kantig, Gangreserve so kurz wie beim EZM3 (logisch) und einer der kastenförmigen Indizes fiel auch mal raus. Wurde zwar problemlos vom Tudor-Service gerichtet, aber trotzdem.
Die schmerzliche Tatsache: Die Ganggenauigkeit der Tudor lag auf dem Niveau des 6R15 und beide waren genauer als der EZM3.Unterm Strich bekommst du bei Seiko das beste Preis- / Leistungsverhältnis. Bzw. die können alles was andere mit großem Hype versehen auch.
Als Souvenir habe ich mir noch die Seiko Shogun (SBCD007) gegönnt. Die hat das 6R15 schon Standardmäßig verbaut und auch sonst alles was das Herz begehrt. Nur für meinen Geschmack leider einen Tick zu groß...
Übrigens baut Seiko schon seit 1881 Uhren und damit länger als mancher renommierte Hersteller aus der Schweiz. Was ein Inselstaat, der sich als seefahrende Nation versteht, für Erfahrungen zum Thema Taucheruhren hat liegt auf der Hand.Ein kleiner Geheimtip wäre noch die Archimede Sporttaucher. Wobei ich mit der leider keine persönlichen Erfahrungen habe.
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Oneeleven: Schönes Messer! Was ist das für eines?
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Cadet mit Schere gab's früher glaube ich mal. Von daher bestünde da evtl. Grund zur Hoffnung...
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Naja, Google Übersetzer sagt, dass es noch nicht ganz so weit ist:
"Verwachte levertijd 4 weken >>> Erwartete Lieferzeit 4 Wochen"Schon klar, aber immerhin ist das Gerücht jetzt bestätigt. Und die Lieferbarkeit wenigstens halbwegs absehbar.
Bin mal gespannt, wie da Angebot und Nachfrage zusammenpassen. Oder ob das wieder sowas wird wie beim Chris Reeve Inkosi. -
Und es ist soweit! :laola:
https://www.victorinoxstore.nl/victorinox-pioneer-x-alox/
Bislang zwar nur auf dem Umweg über Holland, aber was soll's.
Und der Preis ist auch echt ok. Vor allem wenn ich bedenke, was man für die Custom-Mods hinlegen muss...
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Trotz allen Anregungen habe ich mich allerdings gegen ein großes SAK und für ein 10,5cm Mora entschieden. Das Werkzeug, welches beim SAK oder gar einem Multitool beinhaltet wäre, finde ich recht überflüssig für ein Auffanglager o.ä. Einzig ein Dosenöffner könnte von Nutzen sein, ich denke aber trotzdem, dass in einem Auffanglager soetwas vorhanden sein sollte
Das Fixed habe ich deswegen genommen, weil es einfach billiger ist und mir mehr zusagt, als ein Folder in der Größe. Außerdem sieht es einem Küchenmesser doch recht ähnlich und ich denke damit kann ich einige überflüssige Auseinandersetzungen verhindern.Da wage ich mal leise zu widersprechen. Überleg mal: mit was kommst du eher ins Stadion, Disco, Festzelt etc.? Mit einer 10,5cm langen feststehenden Klinge oder mit einer dezenten, nicht verriegelnden 6,5 cm Klinge? Was ist in mehr Ländern legal zu tragen? Das Fixed oder das SAK?
Was ist sofort zu erkennen und was verschwindet in der Tasche?
Zudem würde ich so Dinge wie Pinzette und Schere im "Alltagsüberleben" nicht unterschätzen.Und ja, mancherorts gab's auch schon Küchenmesser als "Willkommensgeschenk". Was die örtlichen Sicherheitskräfte davon halten kannst du dir leicht ausrechnen...
Zum Thema "Dosenöffner vorhanden". Der kriegt im Zweifel so schnell Füße wie ein Kugelschreiber oder ein Feuerzeug. Also lieber was in der Tasche.
Und Verpflegungsausgabe wird i. d. R. in zwei Varianten erfolgen: Fertig auf den Teller (da brauchst im Zweifel nur nen Löffel; im allerungünstigsten Fall sind Einwegteller gerade alle und du brauchst was eigenes) oder als Lunchpaket (und da ist es dann dein Problem wie sich das Brötchen halbiert, die Sardinendose öffnet und der Wurstsalat ohne Flurschaden in deinen Mund gelangt.
)
Im Zweifel gelangt in solchen Szenarien das zur Ausgabe, was gerade schnell und vor Ort verfügbar ist. Und wenn's nur Ochsenmaulsalat in der Dose mit Knäckebrot ist...
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Schaut doch ganz ordentlich aus.
Ich persönlich würde ein wenig mehr Erste Hilfe Zeug einpacken (2-3 Paar Einmalhandschuhe für Fremdhilfe, ggf. noch ein paar Verbandpäckchen mehr (Verbandwechsel, stark blutende Wunde)
Ein Dreiecktuch finde ich auch immer ganz praktisch. Sei es als Halstuch, Staubschutz oder als Armschlinge.Die Seite hier kennst du, oder?
http://www.bbk.bund.de/DE/Ratg…otgepaeck/notgepaeck.html -
Edelstahl ist tatsächlich eher die Ausnahme, der Standard ist meines Wissens Messing.
Es dürfte sich aber sicher jemand finden lassen, der dir eine Edelstahlschnalle anfertigen kann. Allerdings wird das mit den 50,- Euro dann eher nichts.Mein persönlicher Favorit ist übrigens: http://www.thebeltman.net/www/htdocs/index.html
Wirklich erstklassige Qualität, aber mit den 50,- Euro wird es da auch leider nichts.
Edit:
Weil mich das Thema Edelstahlschnalle nicht losgelassen hat: http://www.guertelschnallen.co…/guertelschnallen-40.htmlIch hab keine Ahnung was die taugen, aber dieses google ist wirklich faszinierend...
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Edelstahlschnalle wird schwierig, das habe ich bei handelsüblichen Gürteln bisher noch nirgends gesehen.
Zwei sehr preiswerte Klassiker, die deine Kriterien zwar nicht ganz erfüllen aber trotzdem einen Blick wert sind wären der
Schweizer Armeegürtel (ließe sich umfärben)
Bsp.: http://www.ebay.de/itm/ORIGINA…HWITZERLAND-/400937118912oder der
BW Hosengürtel
Bsp.:http://www.ebay.de/itm/ORIGINA…-LEDER-NATO-/191036596630 -
Also von meinem laienhaften Standpunkt aus betrachtet sollte das Pohl Bravo One in der Outdoor-Version doch legal sein:
http://www.pohlforce.de/produk…r/bravo-one-outdoor-gen2/Und mit einer UVP von 153,- Euro läge es genau im Rahmen.

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Nicht schlecht!

Solltest echt als Kunst verkaufen...
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Das Mnandi hatte doch früher auch die Hülsenschraube wie das kleine Sebenza, oder?
Der Clip mit integriertem Gewinde ist erst bei den neueren Exemplaren verbaut worden.
Insofern sollte die Schraube aus den alten Modellen doch auch bei den aktuellen passen.
Möglicherweise musste die Hülse dann eben um die Clipstärke gekürzt werden.Das wäre zumindest mal mein Lösungsansatz: Frag bei CR nach, ob du eine Ersatzschraube von den alten Mnandi bekommen kannst und passe die ein.
Alternativ besorgst du dir eine Hülsenschraube in den passenden Maßen.Hier mal ein Beispielbild von was ich rede: http://www.knifecenter.com/ite…e-knives-mnandi-2-75-inch
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Monkey Edge hat das Inkosi "in stock": http://www.monkeyedge.com/Chri…nkosi-p/crk0105-sc085.htm
gehabt.
Das wird wohl noch eine Weile dauern, bis die regelmäßig verfügbar sind...
Aber schöne Bilder haben sie zumindest schonmal gemacht.

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Hab mich an der Stelle auch kurz gewundert, wobei sie das so ja nicht gesagt hat.
Ich hab das eher in Richtung große Messer allgemein interpretiert.Mit dem Impofu kam ja schon mal ein recht großes Modell raus.
Falls sie natürlich ein großes Inkosi / kleines 25, also was in der 8 - 8,5 cm Klasse, rausbringen würden wäre ich natürlich vollends zufrieden.
Wobei ich persönlich das für eher unwahrscheinlich und zudem aus Herstellersicht recht überflüssig fände. -
Hut ab! Das Nyala sieht so wesentlich besser aus.
Hast du die Scheide auch gepimpt? -