Beiträge von eisbaer

    Also wenn nur die Farbe bzw. das Ausbleichen das Problem ist, da habe ich schon sehr gute Erfahrungen mit dem Nachfärben gemacht: http://www.simplicol.de/produkte/textil-echtfarbe/
    (Sollte halt Baumwolle sein)
    Wobei nach meiner Erfahrung jede schwarze Hose nach einer gewisser Anzahl an Wäschen ausbleicht.


    Je nachdem wie eng der Jeansbegriff gefasst ist, die o. g. BW Feldhosen gibt es ja schon von Natur aus in schwarz: http://www.leokoehler.com/Gene…l%20Hosen/Art.100-FH.html


    Sehr zufrieden bin ich auch mit meiner TAD DC Pants: http://www.tacwrk.com/triple-a…vert-dc-pant-schwarz-3989
    OK, da ist die Verfügbarkeit ein Problem...



    Ansonsten wäre die ganz schnöde Berufsbekleidung evtl. auch noch eine Option. Zimmerleute tragen ja traditionell auch schwarze Hosen und mittlerweile gibt es die auch ohne Schlag und teilweise auch mit "modernem" Reißverschluss.
    Beispielhaft: http://www.fhb.de/produkte/arb…shose-zwirn-doppel-pilot/

    Ich komme auf 24,5 mm Aussendurchmesser beim Mountaineer I. :D


    Wobei es das Mountaineer (und andere Ganzstahlmodelle, z. B. das Shadow) ja in zwei Größen gab.


    Mountaineer I: https://www.arizonacustomknive…neerI-by-Chris-Reeve.aspx
    Mountaineer II: https://www.arizonacustomknives.com/mountaineer-ii.aspx



    Wenn wir schon dabei sind: In den Kleinanzeigen einer bekannten Auktionsplattform ist scheinbar gerade ein Mountaineer II zu haben. Ich kenne den Verkäufer nicht, aber der Preis (250,-) erscheint mir einigermaßen realistisch.


    Edit: Habe grade die Preise in meinen Links gesehen. Da könnte man ja fast schon von einem Schnäppchen in Hamburg sprechen.

    Wie siehst Du denn die "Bombfrog" im direkten Vergleich?
    http://www.bombfrog.eu/de/uhren/bt-25-tr?tium-taucheruhr


    Also im theoretischen Vergleich (wie gesagt, ich habe keine der beiden je live gesehen) würde ich die Bombfrog auf jeden Fall vorziehen.


    Uhrwerk und (soweit ich das sehe) Tritium-Elemente sind ja die gleichen. Dafür kriegst du für 50,- Euro weniger ein ordentliches Gehäuse, das sogar einen Flankenschutz an der Krone hat. Meiner Meinung nach gehört das bei einer Gebrauchsuhr einfach dazu, aber leider ist das nicht immer Standard.
    Die Größe ist auch vernünftiger. Zwar ist ein 44mm Gehäuse am 24mm Band immernoch recht groß, entspricht aber dem Trend der letzten Jahre. Letztendlich ist auch das Geschmacksache bzw. kommt auf die Größe deines Handgelenks an. Da wirst du um ein Anprobieren kaum herumkommen. Dass Uhren dieser Größe nur schwer unter den Ärmel passen und sich auch bemerkbar machen (geh mal mit so einem Klunker zum Waldlauf ;) ) ist denke ich klar. Je nach Tätigkeit bleiben sie auch leichter mal wo hängen.
    Schwarzbeschichtete Gehäuse sind grundsätzlich so eine Sache, da kann ich leider nichts zur Beständigkeit der Beschichtung sagen. Aber das Problem dürftest du von den Messern schon kennen.
    Saphirglas haben beide, die Bombfrog bietet noch 100m mehr bei der Wassertiefe.
    Garantie haben auch beide die gleiche, zur Zuverlässigkeit der jeweiligen Händler kann ich mangels Erfahrung nichts sagen.


    Ob man mit einer Navy SEAL / Kampfschwimmer / EOD / was-auch-immer Uhr rumlaufen sollte ohne selber jemals bei ebenjener Einheit gewesen zu sein muss jeder selber wissen. Ich persönlich würde aus grundsätzlichen Erwägungen die neutrale Version bevorzugen.
    Zumal ich auf der Seite keinen Hinweis darauf gefunden habe, dass die Erlöse dieser "Merchandising-Produkte" der Gemeinschaft deutscher Kommandosoldaten oder einer ähnlichen Organisation zu Gute kommen.


    Falls ich auf Tritium-Uhren stehen würde, käme die Bombfrog durchaus in Frage.
    Letzendlich sollte dir halt klar sein wie diese so. "Boutique-Uhren" zustande kommen: Es gibt Großhändler bei denen die Bauteile (Werke, Gehäuse, Zeiger usw.) gekauft werden können und dann von den einzelnen "Marken" nach Gusto zusammengebaut werden. Die Qualität ist daher, bei Verwendung ordentlicher Bauteile, durchaus vergleichbar. Viel falsch machen kann da ein versierter Uhrmacher nicht.


    Es gibt mittlerweile zahlreiche dieser "Boutique brands", die oftmals ganz gute Sachen bauen. Aber wenn du genau hinschaust, findest du immer wieder die gleichen Elemente. Ohne dass das jetzt ein Nachteil wäre.
    Hier mal ein paar Beispiele:
    http://www.armidawatches.com/
    http://www.helsonwatch.com/
    http://www.10watches.com/apps/…ts/category/979607?page=1

    Gleich vorneweg: ich besitze keine und werde mir wohl auch keine zulegen. Was nicht gegen die Uhren an sich spricht, aber hier mal meine unsortierten Gedanken:


    Grundsätzlich sicher nicht schlecht. Das Design ist nicht unbedingt mein Fall, aber das ist ja letztlich Ansichtssache.
    Knapp 50mm Durchmesser sind schon ziemlich groß. Mir persönlich zu groß.
    PolyCarbonFiber-Dingens Gehäuse ist möglicherweise nicht schlecht, mir persönlich ist Edelstahl lieber. Aber auch hier: Geschmacksache.
    Eher schon ein Ausschlusskriterium wäre der Boden: Ordentliche Taucheruhren haben einen verschraubten Boden. Die hier verwendete Bodenplatte mit den vier Schräubchen hat sich zwar bei der G-Shock bewährt, interessanterweise hat aber sogar die G-Shock Frogman einen richtigen verschraubten Boden. Da bei einer mechanischen Uhr hin und wieder nach dem Werk geschaut werden sollte bzw. dieses bei unerwünschter Gangabweichung nachreguliert werden sollte wäre ein Gehäuseverschluss hilfreich, der leicht geöffnet und wieder dicht geschlossen werden kann. Ob das bei den Minischräubchen auf Dauer zuverlässig funktioniert wage ich zu bezweifeln.


    Der wesentliche Teil, das Werk: Miyota (alias Citizen) ist sehr bewährt und in der Regel auch recht gut. Das 8215 als "hochwertig" zu bezeichnen halte ich aber für etwas gewagt, handelt es sich doch um das "Einstiegsmodell" bei Miyota. Bitte nicht falsch verstehen, das Werk ist nicht schlecht. Es ist zigtausendfach bewährt, relativ robust und dürfte auch günstig zu ersetzen sein, nur Präzisionswunder sollte man sich da nicht unbedingt erwarten.
    Details findest du hier: https://watchotaku.atlassian.n…i/display/swr/Miyota+8215


    Fazit: Sicher eine brauchbare Uhr, aber meiner Meinung nach zu teuer für das was geboten wird.


    Meine persönliche und unmaßgebliche Meinung: Mit Orca versucht mal wieder einer durch die geschickte Kombination von Standardbauteilen und eine Marketingstrategie die das ganze in den "Tactical / Special Forces" Dunstkreis rückt Geld zu machen.
    Falls Tritium für dich nicht zwingend erforderlich ist, würde ich mir mal einen Klassiker der Taucheruhren anschauen, die Citizen NY0040-09EE. Zugegeben, ein völlig anderes Design, aber die hat im Prinzip das gleiche Werk https://watchotaku.atlassian.n…splay/swr/Miyota+8215(nur mit Tag und Datum), hat eine praxistaugliche Größe, kommt von einem traditionsreichen (und sicher noch eine Weile existenten) Hersteller mit flächendeckendem Vertriebssystem in Deutschland, passt im Zweifel auch zu einem etwas gepflegteren Outfit und ist bei vergleichbarer Leistung etwa zum halben Preis zu haben: http://www.taucheruhren.de/tau…er-s-ny0040-09ee-948.html


    Kleiner Nachtrag:
    Wenn ich die Seite richtig interpretiere, dann scheint die Uhr ja von einem "Produktdesigner und Mediengestalter" entwickelt worden zu sein. Der Seite nach zu urteilen versteht er sein Handwerk sehr gut, ob ihn das gleichzeitig auch zur Entwicklung von Uhren qualifiziert bleibt abzuwarten. Der Text unter "Home" ist aber doch ganz amüsant. :D

    Preis und Verfügbarkeit mal aussen vor, aber Gustavo Cecchini gäbe es auch noch: http://www.gtcknives.com


    Bei seinem Integral Folder sagt der Name ja schon alles, wie es bei den anderen Modellen aussieht müsste man schauen.


    Traveller hat im USN einen sehr schönen Artikel über den Plasma geschrieben. Der ist aber meines Wissens nun kein Integral-Folder, aber falls du was zum Appetit anregen brauchst... :D

    Wie von den Vorrednern schon erwähnt, ist das Thema viel zu komplex um es pauschal zu beantworten.
    Im Wesentlichen kommet es auf zwei Punkte an: Vor was genau willst du dich schützen und was hast du vor (Ruhe oder Bewegung/Arbeit, wie lange bist du der Gefahr ausgesetzt etc.)?
    Einen ersten Einstieg findest du z. B. hier: http://www.bbk.bund.de/DE/Aufg…SABund/psa-bund_node.html
    Das liefert dir zumindest mal einen groben Überblick über mögliche Schutzausstattungen.


    Je nach Gefahrstoff sollte das tatsächlich recht schnell über die Augen gehen bzw. zu einem kompletten Schutzanzug ausgeweitet werden. ;)


    Edit: Hier wurde das Thema auch schon mal erörtert: ABC Schutzmasken


    Dann hab ich die Qual der Wahl, entweder schnellstmöglich ein Rechtshänder 25er zu kaufen oder auf eine Linkshänderversion zu warten (was mir ehrlich gesagt sehr schwer fallen würde!)


    Ohne da jetzt Öl ins Feuer gießen zu wollen, aber Chris Reeve Messer lassen sich erfahrungsgemäß auch recht gut wieder verkaufen. ;)


    Mein Tip: Halt die Augen nach einem gebrauchten 25er offen. Wenn du damit klar kommst ist alles in Butter. Wenn nicht, verbuche eine gewisse "Leasingrate" und verkaufe es weiter... :D


    Kann das 25er problemlos mit der linken Hand geöffnet werden?


    Gerade getestet und sogar ich als Rechtshänder kriege das einigermaßen problemlos hin.
    Es ist zwar sicher nicht so komfortabel wie bei einer echten Linkshänderversion und der Clip natürlich auf der falschen Seite aber machbar ist es ohne weiteres. Habe es sogar im ersten Versuch geschafft. 8)
    Der weiche Klingengang kommt einem da aber auch entgegen...

    Ich wiederhole mich gerne: Die Seiko SKX007 hat nicht umsonst einen sehr guten Ruf.
    Sie ist erschwinglich, robust, sieht schon in der Grundkonfiguration gut aus und lässt sich beinahe unbegrenzt an deinen persönlichen Geschmack anpassen: http://www.monsterwatches.nl/i…odificaties/modificaties3


    Das Werk ist relativ günstig und kann daher im Bedarfsfall problemlos ersetzt werden. Entweder von jedem Uhrmacher oder bei etwas handwerklichem Geschick sogar von dir selber.
    http://chronograph.com/store/mli_viewItem.asp?idproduct=2212


    Falls das in Frage kommt würde ich mich mal vertrauensvoll an Rob wenden. Lass dich von der Seite nicht abschrecken, er spricht englisch und soweit ich weiß auch etwas deutsch.
    http://www.monsterwatches.nl/index.php/duikers-start/skx007

    Um zum Thema zurückzukommen: Eine Uhr zu verschenken ist wie bei bereist mehrfach gesagt eine sehr heikle Angelegenheit.


    Zwei Klassiker die ich selber trage (schon getragen habe) und guten Gewissens empfehlen kann sind die


    Seiko SKX007 und
    Citizen NY0040

    Der Overgarment schützt sehr wohl vor Kampfstoffen, die Bezeichnung "ABC-Schutzanzug" sowie die Eigenschaften, woraus sich eine Tauglichkeit für militärische Gebrauche ergibt, kommen nicht von ungefähr.
    Atomar
    Biologisch
    Chemisch


    Man muss jetzt kein ausgewiesener ABC-Experte sein, um den Leichtsinn dieser Aussage zu erkennen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Overgarment: "Der Anzug bietet Schutz gegen chemische Gefahrstoffe, gering auch gegen biologische und radioaktive Stoffe. Der Schutz ist zeitlich befristet und durch die eingebrachte Schadstoffmenge und -art begrenzt.
    Der Anzug ist durch Heißluft zu dekontaminieren (...)Der Anzug bietet vergleichsweise gute Arbeitsmöglichkeiten, ohne allerdings die Schutzstufe eines real isolierenden Anzuges zu erreichen."


    Oder hier: http://www.bbk.bund.de/DE/Aufg….html#doc1997222bodyText3
    "Das Overgarment ist ein Einsatzanzug zum Schutz gegen die Dämpfe chemischer Kampfstoffe. Außerdem schützt es gegen chemische Kampfstoffe in Form kleiner Tröpfchen, die auf der Fläche des Oberstoffes durch die Ausrüstung aufgehalten werden. Auch einige gasförmige Industriechemikalien werden zurückgehalten. (...)
    Das Overgarment schützt nicht gegen Flüssigkeiten gleich welcher Art, die die Kugeladsorber erreichen können. Daher darf es gegen andere Stoffe als chemische Kampfstoffe in der oben genannten Form nicht eingesetzt werden. Auch ein Einsatz bei Regen ist (...) nicht vorgesehen."


    In diesem Sinne: https://www.whisky-fox.de/

    Das Böker Bud Nealy wurde ja schon angesprochen: http://www.boker.de/fahrtenmes…er/jagdmesser/120580.html


    Falls dein Budget es hergibt, käme das auch in der "Originalausführung" in Frage: http://www.budnealyknifemaker.com/intro.html


    Ansonsten würde mir noch das Chris Reeve PS einfallen, das sich mit einem IWB Loop auch noch ganz gut tragen lässt: http://www.boker.de/etuis/09BO507.html
    Wenn du aber das Sakko ablegst wird es halt richtig blöd...


    Sofern es ein Fixed sein soll, würde ich es tip-down an der Sakko-Innentasche tragen: http://www.budnealyknifemaker.com/brstpocktflp.html


    Ansonsten könntest du ein legalisiertes Klappmesser (Daumenpin abmontiert) IWB tragen. Der Gürtel verdeckt den Clip i. d. R. sehr gut.


    Ob das an deinem Arbeitsplatz opportun ist, musst du selber wissen. Auch ob du mit den Konsequenzen bei einer "Enttarnung" leben kannst.
    Weil offensichtlich hast du ja was zu verbergen... ;)


    Meine persönliche Variante wäre ein legalisiertes Small Sebenza (oder was anderes in der Größe), das ganz selbstverständlich in der Hosen- oder Sakkotasche getragen wird.



    Und falls es dir weiterhilft: Auch Angehörige der von dir genannten Berufsgruppen reagieren mitunter recht bemerkenswert auf ein entsprechendes Messer.