Behalte halt im Hinterkopf, dass bei einer Beurteilung, ob etwas unter die Tragebeschränkung fällt oder nicht angeblich manchmal auch die Werbetexte vom Hersteller herangezogen werden. Und da wird das Scout als Fahrtenmesser und das Defender als Nahkampfwaffe beschrieben. Ob das im Endeffekt echt einen Unterschied macht, kann ich nicht beurteilen.
Beiträge von widhalmt
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Also ich find' einen Thread zum Brainstorming auch gut. Da kam ja einiges gutes dabei raus bisher.
Ich selber hab' ein ER Scout 1 als EDC wenn ich nach Deutschland fahr. Ich ergänze es meist noch durch einen "Schneidteufel", aber nicht, weil es sein muss, sondern weil ich mich mit nur einem Messer irgendwie nackt fühle. Die schlechte Variante von nackt.
Das einzige was mich stört ist die theoretische Gefahr, leicht in die Klinge zu rutschen, dafür gibt's aber das Defender. Ich hab' das Scout bekommen, als es noch kein Defender gab' und würde es wieder nehmen. Es scheint mit trotzdem alltagstauglicher und trotz beschichteter Klinge weniger Leute in den headless-chicken-mode "OhgottohgottohgotteinMesser!" verfallen zu lassen.
Für mich hat es sich sowohl bewährt beim Basteln im Wald als auch beim Herrichten und Essen einer Jause. Und auch wenn's kleiner ist, es fühlt sich doch wie ein ER an. Damit ich nicht unnötig Aufmerksamkeit errege indem ich es aussen am Rucksack trage, hab' ich mir einen PALS/MOLLE Gürteladapter von Helikon dazu besorgt. 3 Reihen PALS und die Rückseite hat Schlaufen für den Hosengürtel. Funktioniert wunderbar.
Wenn ich nicht Sorge hätte, damit in den §42a zu laufen, würde ich aber eher auf eines der "C" Modelle von ER ausweichen. Shrapnel, Fulcrum C, Task C oder Col Moschin C. Ich mag's halt etwas wuchtiger. Zuhause in Österreich trage ich solche aber durchaus mal.
Mich wundert, dass noch keiner das ESEE Izula 2 genannt hat. Ich hab's (noch) nicht, wurde aber von vielen als das ultimative fixed EDC erwähnt. Und da ich mit meinem Fällkniven S1 so zufrieden war, kann ich mir auch vorstellen, dass ein F1 durchaus tauglich wäre.
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Das sieht gut aus! Hast Du die Säge mal an Holz probiert? Auf dem Bild sieht sie etwas seltsam aus, würde mich interessieren, wie gut die tatsächlich ist.
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Hm... also nicht, dass Du von mir den falschen Eindruck bekommen hast. Ich war klar *für* Serrations.

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Bei mir hat sich über die Zeit einiges angesammelt, das durchaus ein grösseres Ikea Regal füllt. Bisher habe ich keine wirklich brauchbare Lösung gefunden, mit der ich mein Zeug so verstauen kann, dass es 1. nicht aussieht wie ein grosser Müllhaufen und 2. ich nicht jedesmal mindestens 30 Minuten suchen muss, bis ich mir aus diversen Teilen zusammengesucht habe, was ich den Tag über herumtragen will.
Das einzige, was da echt eine gute Idee war, war eine Kette aus dem Baumarkt, die von zwei Seiten des Regals herunterhängen lasse, in deren Glieder ich "S" Haken einhänge und an denen ich dann Pouches aufhänge. Das ist einigermassen übersichtlich, auch wenn's immer noch unruhig ausschaut.
Was für mich halt problematisch ist sind die vielen unterschiedlichen Kategorien, die dann noch aus unterschiedlichen Anzahlen von Stücken bestehen, die teilweise sehr unterschiedlich gross und teilweise sehr unhandlich sind.
Messer hab' ich deutlich zu viele, als dass ich die alle in eine Vitrine stelle. Lampen wollte ich nicht ausstellen. Und was ist mit dan ganzen anderen Dingern, wie Chuggers, Rabid Weasels, Hanks, Multitools, Patches, Gürtel, Molleverbindern und und und.
Aktuell ist einiges in der Wohnung verteilt, das andere in sehr grossen Kisten verstaut. Entweder nur eine Kategorie (Messer) oder viel verschiedenes Zeug, teilweise in Ziplocs aufgeteilt (Molleverbinder, Sturmzünder, Paracord, Faltbecher, Göffel, und und und.)
Vielleicht habt Ihr ein paar gute Ideen, die ich mir abschauen kann.
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Das mit den unterschiedlich ausfallenden Serrations ist ziemlich auffällig, wenn man mal einige in der Hand hatte. Bei meinen Fulcrums sind die meist sehr flach. Das hilft beim Durchsäbeln von Seilen oder auch beim Schaben, aber richtig schneiden tun sie nicht. Passt aber zum Rest vom Messer. An meinem Col Moschin sind die so aggressiv, dass man aufpassen muss, sich nicht selbst dran zu schneiden.
Bisher war's immer so, dass Utility/Multipurpose Messer bei mir sehr robuste, nicht sehr scharfe Serrations hatten und Combat Knives, die auch richtig scharf werden, auch entsprechende Wellen haben. Ob das wirklich absicht war, kann ich nicht beschwören, aber bisher hat's gepasst.
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Hab' mir zwei lang gehegte Wünsche erfüllt. Weil man's am Bild nicht so gut erkennen kann:
* Wndsn xpd Telemeter
* Hanks Spartanmonkey (Multicam alpine, Kryptek Typhon und "Marpat urban"). Alle mit nachleuchtender Rückseite -
Hab' ich bei einem Messermacherkurs bei dem Hrn. Kappeller in Salzburg gemacht. Die Qualität sagt nix über seine Kurse aus, nur über meine zwei linken Hände und meinen Sinn für's Grobe. Ich nenne es liebevoll "Gartenschauferl".
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Für mich sind eigentlich auch die beiden scharfen Seiten der Grund, warum ich das Strazh überhaupt interessant finde.
Da ich aber auch regelmässig in §42a-Land unterwegs bin, würde ich eines nehmen, wenn's nicht zu teuer wird, damit auch eine Mindestbestellmenge zusammenkommt. Extra umschleifen lassen würde ich mir keines.
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Da wurde wieder viel Wahres gesagt.
Also gut, die SureFire ist für mich gesetzt. In Hinblick auf grössere Renovierungsarbeiten kommt die jetzt mal auf "Will-Haben" Liste und wird bei Gelegenheit umgesetzt. Tacwrk hat mir schon gesagt, dass sie nicht mehr alle SureFire besorgen können und da meine Frau gerne einen Ersatz für ihre gefladerte Surefire E2D haben möchte, würde ich gleich mehr auf einmal bestellen, was wieder etwas Verzögerung bedeutet. Egal, das tut nix zur Sache (soll nur erklären, wieso es nicht nächste Woche erste Bilder davon gibt)
IronDice : Wir haben da sicherlich völlig verschiedene Ansätze. Ich bin Sammler, Ausprobierer, Theoretiker und nur zu einem Teil Anwender. Als EDC Lampe hab' ich einen ganzen Zoo, der rotiert. Mal Olight, mal Fenix, mal Nitecore, mal Peli, demnächst vielleicht noch NexTorch und andere. Dass das das E in EDC ad absurdum führt, brauchen wir hier nicht zu besprechen.
"Die eine Lampe" gibt's für mich so wenig wie das eine Messer, dafür experimentiere ich zu gern. Ich hab' ja z.B. auch manchmal nur ein Walther oder Byrd Messer mit, einfach, weil sie mir gefallen.Aaaaber, so wie ich dann immer auch ein ER oder Strider mithabe, will ich eben auch eine Backuplampe haben, die dann funktioniert, wenn ich sie wirklich mal brauchen sollte. Für mich ist Tactical Gear zu 75% Hobby, das mir Spass macht und 25% Vorbereitung auf den Ernstfall. Und genau so kommt es für mich zustande, dass ich in Kauf nehme, wir was zu besorgen, was völlig oversized ist, weil es mir 1. Spass macht und 2. dann auch wirklich mit sehr hoher Chance funktioniert, wenn ich es tatsächlich brauchen sollte. Diese Dinger dann aber oft nur Backup oder Backup vom Backup sind, eben weil sie zuverlässig sind, dafür aber vielleicht verhältnismässig wenig Spass machen.
Mir ging's auch definitiv um eine einzige Lampe, die in einen kleinen Pouch kommt, der dann in Tasche oder Rucksack darauf wartet, dass meine EDC Lampe unterwegs den Geist aufgibt. (Ich bin sehr oft auf Geschäftsreise). Daheim hab' ich auch in der ganzen Wohnung diverse günstige Fenix und auch eine Surefire 6P gebunkert, falls mal der Strom ausfällt.
Und was Trabireiter sagt, ist für mich sehr wahr. Ich bin es berufsbedingt gewohnt, sowohl mit Bleeding Edge Technologie als auch mit über viele Jahre gereiftem Zeug, das halt einfach funktioniert aber etwas weniger Features hat. Ich mag' beides, unterscheide aber sehr genau, was ich wofür verwende. So wie mein Notebook meist sehr aktuelle Software und meine Server sehr bewährte Software hat, so nehm' ich als EDC Zeug mit allen möglichem Schnickschnack, aber als Backup davon, Zeug, das einfach funktioniert. Und da würden mir 100 Lumen auch reichen, wenn die dafür auch wirklich da sind, wenn ich sie brauche.
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Ich hab' viel Gutes über NexTorch gehört. Persönliche Erfahrungen kann ich Dir im AA/AAA Bereich nur zu wenigen geben. Hauptsächlich begeistert war ich da von Fenix ( http://www.fenix.de/pages/ldse-serie.php ). Mit den Vorgängern der LD11 hatte ich nie Probleme. Die sind so hell wie es halt mit AA geht, einfach zu bedienen und ausreichend robust. Und günstig sind sie auch.
Ansonsten bin ich fast ausschliesslich auf CR123a / 18650 Modelle umgestiegen.
Wenn Du eine ganz einfache Lampe suchst, hat Peli noch eine klassische "Bleistiftlampe" (Modell 1920) im Programm. Die ist deppensicher, stabil und hell. Deckt aber sicher nicht jeden Bereich ab.
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Also bisher spricht für die Summe der Meinungen hier sehr dafür, dass ich schon mal anfangen kann, auf die Surefire zu sparen.

skelettor : Die TA15 sieht interessant aus. Könnte man mal für den "Test-Kanon" besorgen.
Als Backuplampe kommt sie für mich trotz der genialen Möglichkeit, sie mit allen möglichen Batterien zu betreiben nicht in Frage, weil ich weder viele Jahre Erfahrung (Fenix) noch der Hersteller bei mir den Ruf unbedingter Zuverlässigkeit (SureFire) hat. Ausprobieren gern, aber nix, worauf ich mich einfach mal so verlassen würde.Trabireiter : Mhm, hatte ich mittlerweile in der Wikipedia nachgelesen. Wird da auch ganz gut beschrieben. Danke für die Erläuterung.
Jetzt stellt sich mir noch die Frage, woher nehmen und nicht stehlen. Aufgrund guter Erfahrungen und Forenrabatt hab' ich mal Tacwrk angeschrieben. Wo kauft Ihr Eure SureFires? Nach Amiland komm' ich frühestens wieder nächstes Jahr. Und weil man ja irgendwann wieder Lampen braucht: Wo kauft Ihr Eure Elzetta und Malkoff? Ich finde es super, dass man sie sich auf der Website zusammenstöpseln kann, aber die Dinger sind so schon teuer genug, da muss ich nicht noch Versand von überm Teich und mächtig viel Gebühren etc. zahlen.
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Ohne Chemiker zu sein, kann ich mir vorstellen, dass sich dabei eine Art Schicht bildet, die man sich wie Edelrost vorstellen kann. Die verhindert / vermindert weitere Selbstentladung. Die wird dann wieder abgebaut, wenn man sie benutzt. Das ist reine Raterei von mir, ohne, dass ich irgendwas drüber wüsste.
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Ihr antwortet schneller, als ich antworten kann. Sehr schön.

John-117 : Dabei geht's mir klar um eine Entscheidung, die nicht nur aus rationalen Gründen richtig sein soll, sondern auch eine, die zu meinem Faible für Gear passt. Da kann's ruhig overbuilt oder bewährt (gefällt mir hier besser als veraltet) sein. Ich hab' auch bessere Feuerzeuge und nutze dennoch gern ein Zippo. Der Link hilft mir da momentan leider weniger. Ich hab' diverse Fenix, Olight, Nitecore etc. und die auch regelmässig im Gebrauch. Mir geht's eben um eine Backuplampe, wenn die "Hauptlampe" den Geist aufgibt. Und das möglichst auch nach rauerer Behandlung.
columbo : Ja, das mit der Pflege ist mir bewusst. Aktuell hab' ich in der L1D eine Eneloop und immer eine zweite Eneloop dabei. Beide nehme ich regelmässig aus der Lampe und lade sie wieder mal nach oder prüfe sie mit einem Ladegerät. Aber der Ansatz, sie einfach mal für 10 Jahre nicht checken zu *müssen*, auch wenn man's dann doch tut, ist natürlich schön.
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Ok, danke.

Den Preis von der CR123a hatte ich erstmal aussen vorgelassen. Erstens hat man als Lampenfetischist eh immer ein paar daheim und zweitens ist genau das geplant. Ich hab' jetzt schon immer eine Ersatzbatterie mit und würde das auch bei einer E1B so halten. Da sie mehr oder weniger nie zum Einsatz kommen sollte (natürlich nach einer ausgiebigen Phase des damit herumspielens), würde ich auch original SureFire Lithiumbatterien besorgen, da ich die erst irgendwann ums Ablaufdatum herum ersetzen würde.
Normalerweise nehm' ich immer Akkus, aber für diesen Zweck finde ich "normale" Batterien mit noch weniger Selbstentladung eben besser. Und dass Lithiumbatterien eben auch in der Kälte funktionieren sollen, ist für mich ein Grund mehr.
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Um klar zu machen, was ich brauche, muss ich kurz ausholen: Ein sehr zentraler Bestandteil meines EDC ist ein kleiner Pouch, in dem ich genau zwei Arten von Ausrüstung habe:
1. Solche, die ich sehr selten brauche (Schnur, Zeckenhaken, BIC Feuerzeug,...)
2. Solche, die als Backup für Zeug dient, das ich ohnedies noch mindestens einmal mithabe (Hundekacksackerl, Multitool, Messer, Lampe,...)Der Inhalt dieses Pouches ist deshalb auch seit gut 1 Jahr nicht mehr zum Einsatz gekommen. Jetzt überlege ich, ob ich mal die Lampe tauschen soll. Aktuell ist das eine L1D von Fenix - die erste "ordentliche" Lampe, die ich mir besorgt hatte, nach dem ich realisiert hatte, dass es noch andere Lampen ausser Maglite gibt. Ist also schon etliche Jährchen her. Was mich aber schon fast ebenso lang anlacht ist die E1B von Surefire.
Was ich hier nicht brauch' sind Tips wie "Schau Dir mal die S1R von Olight an". Ja, ich hab' durchaus noch einige Lampen und schon etliche getestet, aber mir geht's nicht darum, dass auch andere Mütter schöne Lampen haben, sondern darum, dass ich eine brauch', wenn mein aktueller Favorit versagt, was immer das in dem Moment ist. Und da kommen für mich nur zwei Arten in Frage: Entweder eine, die mich tatsächlich noch nie im Stich gelassen hat und deshalb aus Erfahrung gut ist oder eine, deren Hersteller es geschafft hat, bei mir auch emotional als unzerstörbar angekommen zu sein und lasse ich aktuell nur SureFire (evtl. noch Elzetta) gelten. Ob das jetzt fundiert ist oder nicht ist mir wurscht, denn das Herz leuchtet mit und ich will ja auch den Placebo effekt "Ich hab' immer noch mein Backup auf das ich mich verlassen kann" ausnutzen. Und das funktioniert für mich nicht, bei einer noch so guten Lampe, wenn sich das richtige Gefühl nicht einstellt.
Mir geht's um eine, die für mich das universelle Backup darstellen soll, nicht für einen bestimmten anderen Zweck.
Jetzt mal die Unterschiede, die ich bisher zusammengetragen habe:
Fenix L1D
Pro:
* Bewährt. Hat mich noch nie im Stich gelassen. Auch wenn sie die letzten Jahre nur mehr ab und zu für Tests eingeschaltet wurde
* Verwendet AA Batterien, die man leicht ersetzen kann
* Hat SOS Modus
* Noch nie Probleme bei Security Checks (z.B. am Flughafen)
* Mit Eneloops nie Probleme mit Selbstentladung gehabt, aber regelmässige Tests sind nötigCon:
* Alt und sehr viel getragen, könnte irgendwann den Geist aufgeben
* Wenig Licht
* Eigentlich nicht im Ruf, wirklich zuverlässig oder unzerstörbar zu seinSureFire E1B Backup
Pro:
* Hat den Ruf, absolut zuverlässig zu sein
* Deutlich mehr "Hell im Rohr" als der Konkurrent
* Schüttet Endorphine aus (Gear kaufen, yay!)
* Mit Lithium-Batterien weitgehend unempfindlich gegen TemperaturschwankungenCon:
* Kostet teuer Geld
* Braucht CR123a, die im Ernstfall schwer zu bekommen sind
* Evtl. Diskussionen bei Security Checks wegen potenter Stromquelle (ist das realistisch)
* Etwas grösser als die FenixSchnelle und intuitive Bedienung ist kein Argument, da die normalerweise in einem Pouch ist, der sich selbst wieder in einer Tasche befindet. Bis ich da dran bin, hab' ich das halbe Handbuch nochmal gelesen.
Dass mir keiner sagen kann: "Das ist die richtige für Dich", ist mir klar. Aber da wir hier ja ein Diskussionsforum sind, wollte ich einfach mal drüber diskutieren.
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"Der totale Widerstand" hab' ich schon. Fand ich grossartig. Danke für die anderen Tips, kommen auf die Liste.

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Meine Frau besitzt zwar ein paar (Fällkniven TK3, Spyderco Ladybug), hat aber arbeitsbedingt nie eines mit.
Sie nutzt ganz gern mal ihr Swisstool und mobbt mich dann, dass das viel besser ist, als meine Leatherman.

Ausserdem hat sie mittlerweile eine Olight S1RII, weil ihr die Fenix mit 18650 zu gross war.
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Hm, danke für den Tip. Von dem hab' ich mal gehört und den wollte ich mir auch noch besorgen. Aber schön, dass Du mir das bestätigst. Danke