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geronimo

Dauercamper

  • »geronimo« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: achim

Beruf: Rehstreichler

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1

Freitag, 12. Oktober 2018, 18:45

Ultimatives BOB Inch Survivaltool New Stanley FuBar Demolition Bar

wieder mal etwas gekauftes mit etwas Myog ergibt ein recht cooles Tool für das BOB, guckt es euch mal an!
Was sagt ihr zu dem Teil, ich finde das richtig cool!
Ehre und Robustheit !

Greider

Bekennender Bauchtaschenträger

Wohnort: Niederbayern

Beruf: Langsam passts!

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2

Freitag, 12. Oktober 2018, 21:54

Habe die Ehre.

Ja ist ein interessantes Tool; gibt's auch von Bucher; Buchner? Großhandel aka Enforcer Messer (net verwechseln mit Enforcer Behördenausrüster).
Allerdings schreckt mich da jetzt die Schleiferei ab für mich persönlich...
Ich würde es aber generell im Bereich Job/SubUrban/BOB/evtl Auto einsetzen; nur bedingt für alles "Grüne".
Es hat aber echt diesen HabenWill Faktor!

Vielen Dank fürn zeigen @geronimo

3

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:03

Einen kleinen bautechnischen Nachteil hat das Ganze natürlich, wie Du im Praxis-Part selbst bemerkt hast als Linkshänder. :-)
Durch die Biegung kann das Beil bei Sachen wie dem Anspitztest nur in der rechten Hand gescheit benutzt werden, was Du dann ja auch getan hast. Aber irgendeinen Kompromiss muss man immer machen. Und scheint viel Potenzial zu haben, das Ding.

Generell interessante, kreative Idee. Fänd ich aber für mich zu gefährlich mit Eigenverletzung trotz Kydex. In anderen als entspannten Testsituationen (BOB impliziert ja Stress-Umgebung) würd bei mir sicher eher früher als später Blut fließen. Das Körper und Kopf unter Stress völlig anders ticken, die Erfahrung musst ich erst selbst machen. Von daher eventuell den Kuhfuß ohne Anschliff wär für mich sicherer.

Tut Deiner Vision aber keinen Abbruch, eine coole DIY-Modifikation.

4

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:03

So um 2012 herum wurden die Tools hier positiv erwähnt, sowohl das Demolition Tool als auch der FuBar, beide in der Originalversion von Stanley.

Ich hab mir beides zugelegt, das FuBar geht in der Gerätetasche mit in die Einsätze, das Demolition Tool habe ich im Pkw. Beides hat sich über die Zeit sehr gut bewährt. Das große hat schon so manche Tür, Kiste usw. geöffnet ("Oh, ich hab da was, das schneller geht als ein Schlüsseldienst..." :) ), mit dem Demolition Tool hab ich hier auch schon bei ner Notöffnung einer Tür sehr effektiv helfen können.
Es ist auch für vielfältige andere Arbeiten unterwegs gut geeignet, auch ungeschärft.

Ich selbst hätte jetzt nicht unbedingt auch das untere Ende angeschärft, schaben und beiteln kann man auch mit der Oberkante. Es ist nicht immer günstig, mit einem ZU scharfen Tool z.B. zu hebeln.
Dann kann man auch für kraftvolle Arbeiten mit der Vorderseite unbefangener mit dem Teil umgehen.

Beide Tools kann jedenfalls auch ich absolut empfehlen.

5

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:09

Große Preisfrage (für die Nicht-Michas und taktischen Hardcore-Jungs, die das natürlich aus dem Stegreif wissen) ... was heißt FuBar ... ich musste erst einen Film mit durch die Gegend ballernden GIs anschauen, um drauf zu kommen ... spricht sehr für die Tools bei dem Namen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »columbo« (12. Oktober 2018, 22:45)


6

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:11

Wobei ich glaube, das heißt hier was anderes als in dem besagten Film, vermutlich steht hier eben "Bar" für den Hebel, wie bei Pry-Bar, und das Fu- evtl. für sowas wie "Functional" oder sowas, weil das Ding ja weit über die Möglichkeiten eines reinen Pry-Bar hinausgeht.

Greider

Bekennender Bauchtaschenträger

Wohnort: Niederbayern

Beruf: Langsam passts!

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7

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:34

Also sucht mal bei ama..n nach dem Stanley Modell; aus USA wäre es grad ein Schnäppchen finde ich.

Ich brauche es echt nicht; aber es reizt mich durchaus.

Außerdem glaube ich das @Micha M. ALLES hat ;)

8

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:35

Nein, ich hab keine Locken....

9

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:52

Wobei ich glaube, das heißt hier was anderes als in dem besagten Film, vermutlich steht hier eben "Bar" für den Hebel, wie bei Pry-Bar, und das Fu- evtl. für sowas wie "Functional" oder sowas, weil das Ding ja weit über die Möglichkeiten eines reinen Pry-Bar hinausgeht.
Ach komm, lass mir doch die Vorstellung ... Tool ansetzen, loslegen ... Ergebnis: Ziel erreicht, Hindernis putt und nicht mehr als solches zu erkennen (Fucked Up Beyond Any Recognition). Mit so einer Marketingstory setzt man selbst den mickrigsten Zahnstocher voller Euphorie und Selbstsicherheit an :D

Aber wir schweifen ab. Kasus Knaxus dürfte bei 90% der Leser die fehlende Schleifmöglichkeit sein. Ich glaub nicht, dass ich mit meinem alten Lansky da weit kommen würde.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »columbo« (12. Oktober 2018, 22:55)


10

Freitag, 12. Oktober 2018, 22:55

Wie gesagt, das Demolition Tool ist durchaus auch ohne Nachbearbeitung ein empfehlenswertes Werkzeug...

Keltenkrieger

Ungläubiger

Wohnort: Jenseits des alten Flusses

Beruf: Rüstung/Nutzung

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11

Freitag, 12. Oktober 2018, 23:10

Dank Dir für die Vorstellung.

Beim Googeln bin ich dann über die Vorstellung aus 2013 gestolpert.
Stanley STHT55134 FUBAR Demolition Bar

Ich glaube, so ein Tool fürs Grobe wird meinen Werkzeugfundus auch noch bereichern.
"Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" (Plato)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Keltenkrieger« (12. Oktober 2018, 23:14)


Stinkeputz

So weit - so gut....

Wohnort: Kurpfalz

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12

Freitag, 12. Oktober 2018, 23:46

Als Werkzeug sicherlich robust und tauglich für die Eine oder Andere Hebelei.
Aber so modifiziert und als "Outdoor-Tool-Beil" kommt es mir einmal mehr wieder so vor wie etwas, das alles ein bißchen kann aber Nichts richtig.

Aber richtig - bevor ich mit den Händen grabe oder dem Messer hacke oder heble, nehm ich lieber das Teil.
Allerdings denke ich, die Verletzungsgefahr ist nicht unerheblich. Also bestenfalls ein Tool für den Notfall.

Beste Grüße,
Andy
Perfer et obdura!

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