Bin kürzlich in den Besitz dieses Vic’s gelangt.
Sollte sich um ein „Huntsman“ aus der Fertigungsperiode 1992 bis 2005 handeln. Zumindest habe ich mir das so aus den Informationen im Netz so zusammengereimt.
andré
Bin kürzlich in den Besitz dieses Vic’s gelangt.
Sollte sich um ein „Huntsman“ aus der Fertigungsperiode 1992 bis 2005 handeln. Zumindest habe ich mir das so aus den Informationen im Netz so zusammengereimt.
andré
Rein optisch würde ich zum Winkler greifen. Aber Vorsicht, sind zwei völlig verschiedene Stähle.
andré
Zwei Kopien die Messer des Zweiten Weltkrieges zeigen. Zum einen das sogenannte Infanteriemesser 42 und das als Luftwaffenkampfmesser bezeichnete Modell. Meiner Meinung nach wurden auch diese Messer gefertigt um Sammler hinters Licht zu führen, bei mir hat es funktioniert, seriöse Händler führen sie als Repliken.
Auch wieder gemeinsam mit Originalen gezeigt.
andré
Bei mir gibt es einen kleinen Seehund zum Kaffee. IMG_1906.jpg
Ich bleibe noch bei den Grabendolchen und zeige hier eine Reproduktion die seit über dreißig Jahren am Markt ist. Diese Grabendolche sollen wohl in Indien/ Pakistan produziert werden. Ich gehe davon aus, dass dieses Messer bewusst als Fälschung produziert wurde. Mittlerweile wird dieser Grabendolch als Reproduktion, aber auch immer noch als Original, angeboten.
Erwähnen möchte ich auch, dass es verbesserte Ausführungen gibt, die anhand von Bildern kaum noch von noch Originalen zu unterscheiden sind.
Immerhin bekam das Messer einen Auftritt bei James Bond.
Siehe hier:
Ist auf Seite 14 des Beitrags.
Bilder auch mit einem Original.
Anbei zwei weitere Exemplare von Bökers Interpretation eines Grabendolches. Hornschalen spiegelten sich heute wie damals im höheren Preis wider.
Beim Modell mit den Hornschalen ist meiner Meinung nach die Scheide einfach besser gelungen. Die zweite Schlaufe sorgt für einen deutlich besseren Sitz des Messers in der Scheide.
Noch kurz zum Begriff Grabendolch. Heribert Seitz schreibt in seinem Glossar
„Fachwörter der Blankwaffenkunde“ wie folgt:
„Grabendolch erst nach dem 2. Weltkrieg durch quasi- Übersetzung des engl. Ausdrucks
trench-knife" ins Deutsche übernommene Bezeichnung für zum Nahkampf bestimmte Messer und Dolche; s. Nahkampfmesser, Sturmdolch“
Ich jedenfalls kann mit dieser Beschreibung sehr gut leben.
andré
Ein weiteres von Böker aufgelegtes Messer. Ein sogenannter Grabendolch. Zum Vergleich habe ich mal einen originalen Böker Grabendolch dazugelegt (der schlecht erhaltene) und einen ohne Hersteller. Diese „Dolche“ sind mit der Zeit des Ersten Weltkrieges verbunden.
andré
An dieser Stelle eine vor einigen Jahren von Böker aufgelegte Neuinterpretation des „Schweizer Dolches“. Diese Dolche kamen wohl im 15. Jahrhundert auf. Es existieren meisterhaft gefertigte Exemplare mit einer Scheide die Holbeins „Totentanz“ zeigen. Dazu siehe Holbein Dolch. In der Schweiz durchaus ein nationales Symbol.
Im „Dritten Reich“ erlangte dieses Dolchmodell traurige Berühmtheit als Seitenwaffe diverser Organisationen. Vorbild soll wohl ein Dolch gewesen sein der im bayrischen Armeemuseum liegt.
andré
Passend zum gestrigen KM 2000 heute das Taschenmesser Einhandöffnung.
andré
Noch eine Frage an PzGren Offz; durftest Du das über die Kleiderkasse erworbene KM 2000 dienstlich offen zur Uniform führen?
Eine sehr interessante Rubrik, vielen Dank fürs Erstellen 👍
Ich mache mal mit dem klassischen Mercator weiter, hier ein Modell aus dem ersten Weltkrieg und das aktuelle von Otter:
Herrlich. Echt ein Paradebeispiel. Halt ich gleich mal mit.
andré
Ich wage mal den Versuch eine Rubrik zu eröffnen welche Messer zeigen soll die sich an historischen Originalen orientieren.
Mir geht es dabei um Messer, die bewusst als Nachbauten produziert wurden, als auch um Messer die historische Originale bewusst neu interpretieren. Auch das Thema „Fälschungen“ sollte einen gewissen Raum bekommen.
Ich starte einfach mal mit dem Wikingermesser von Helle.
Das „Viking“ ist eine Neuauflage eines Helle-Klassikers, der ursprünglich im Rahmen einer Spendenaktion für eine Weltumsegelung in einem Wikingerschiff gefertigt wurde.
andré
GML Taschenmesser. IMG_1870.jpg
Am Samstag bei knivesandtools mitgenommen. Ein Laguiole Gilles Pialincu, ein korisches Bauernmesser
Warum Laguiole? Schönes Messer.
andré
andre das sieht echt sehr gut aus, wie ist die Verarbeitung der Bolster und der Rückenfeder? Das war bei meinen beiden Otter Ankermessern immer mein größter Kritikpunkt wenn man GEC gewohnt ist.
Im Vergleich zum Ankermesser von Otter bevorzuge ich das Ottermesser. Beim Otter ist deutlich mehr Material verbaut und der Griff ist voluminöser. Das von History Knifes ist allerdings deutlich günstiger.
andré
IMG_1864.jpgIMG_1867.jpgIMG_1868.jpgIMG_1865.jpgIMG_1869.jpgIMG_1864.jpgIMG_1867.jpgIMG_1868.jpgIMG_1865.jpgIMG_1869.jpg
So im vorbeigehen mitgenommen. Ankermesser von History Knife & Tool. Für den Preis ist der Eindruck nicht schlecht.
andré