Beiträge von Desert Storm

    Der letzte gefällt mir! Der ist vibrationsresistent? Dann kann man ihn ja mit nem MP3 ans MG pappen :dukenukem: cooooooll :lolwhack: und beim Ballern mehr Musik hören :thumbup:
    Der BM ist wirlich nett....aber mir etwas zu teuer.


    So ein Bali'yo hätte was, aber einer, bei dem man durch den Mechanismus die Mine ausfährt 8o :thumbup: und vllt aus Alu.......

    Hm, also bei meiner E2DL war alles ok. Hört sich ein bisserl an, als hättest du ein Montagsexemplar erwischt. Vllt mal bei Surefire melden, was die dazu sagen?
    Was ich auch sagen muss aber: Die Endkappe habe ich gegen eine Kappe der E1B ersetzt. Sehr viel angenehmer, sowohl in der Tasche als auch in der Bedienung.

    Jap, das hab ich vergessen: ICH finde einen Flipper zuverlässiger.
    Das beginnt bei der Hose: Nicht immer der gleiche Schnitt, Fazit nicht immer die gleiche Höhe des Taschensaumes/Festigkeit des Saumes, man muss mal weiter nach hinten, mal höher waven.
    Einen Flipper bediene ich bewusst und bin damit nicht von einem weiteren Komponenten (Hose) abhängig - mal abgesehen davon, dass die KLinge weiter vom Körper weg ist und man sich somit nicht das Bein aufschlitzt unter Druck ;)

    Mal ganz allgemein zum thema SV und Messer: Lass es.


    Ein Messer, egal welche Form, welche Klinge, ist nie deeskalierend und wenn du der erste bist, der zieht, stehst du auch vor Gericht dumm da. Und du wirst zuerst ziehen, wenn du dich an den gedanken Messer zur SV gewöhnst.
    Abgesehen davon, im Falle des Falles, sprich, wenn die Bierflasche, der Stein und die Zaunlatte ebenfalls zu vrelockenden Waffen werden, weil alle Hemmschwellen fallen, wird jedes Messer, jeder Schraubezieher wohl seinen Dienst tun. Was soll an einem Stück Stahl mit Griff versagen? Die Mechanik? Ja, bei Herbertz vllt. Aber dann kauf gute Qualität, ab CRKT aufwärts würde ich sagen, Buck und so auch ok, aber das wirst du auch für ein Alltagsmesser tun müssen.


    Solche Sachen wie Reverse-Edge und dergleichen wären mir zu speziell. Alltagstauglichkeit ist da beim Teufel mehr oder weniger. Sicher, wie gesagt, Stück Stahl mit Griff, du wirst dein Paket damit irgendwie auf kriegen - aber wenn man mal was anderes zu schneiden hat oder größere Mengen, da schätzt man doch die klassischen Formen zwecks Handlage, wenig Verrenkungen.


    Kurz und gut: Such dir ein Messer für den Alltag, mit dem sich Pizza schneiden lässt und Pakete öffnen lassen. SV macht man heute mit Pfefferspray, Kampfsport an sich (ohne Waffen) und 80% AUfmerksamkeit in seinem Umfeld, der Rest ist Apokalypse-szenario und Überlebensinstinkt.
    CS Ti Lite, hatte ich mal. Nettes Spielzeug, aber: man rutscht gerne auf dem Griff herum, wenn aus Titan.
    Zu Spitz, um im Alltag für mehr als Briefeöffnen hergenommen zu werden, da ist doch etwas mehr Bauch wünschenswert.
    Dafür sehr fein, für Pakete, wenn man unter Verpackungskram muss zum Schneiden und so, sehr gut zu gebrauchen.


    Wave, ja, aber nicht mehr als Spielerei.


    Nimm ein gutes Klappmesser, zB von CRKT, die haben nen Flipper, das geht auch schnell und sicherer als Wave, oder nimm was kleines Feststehendes, das taugt auch mal zum Hebeln.


    revierlers Tipp kann ich mich ja mal anschließen :thumbup:

    Interessant finde ich halt, dass ich bisher jede Surefirelampe, die ich hier hatte, auch behalten habe oder wenn getauscht, später wieder haben wollte.


    Allerdings, was die Preispolitik angeht, da muss man schon Zugeständnisse des Kunden eingestehen. Ich hab mir damals die U2 im Angebot gekauft für die Hälfte - für 300+ hätt ich mir das Dingens auch nicht gekrallt.
    Warum? Weil es halt einfach nicht die hellste Lampe ist im vergleich und ich nicht bereit bin, für den ach so tollen Drehring für 6 Modi soviel Kohle hinzulegen, zumal 2 Modi brauche, höchstens 3, wenns hochkommt. Aber wenns reduziert ist, auch ok.


    Was mir momentan bei SF Sorgen macht, ist dass die Flaggschiffe, die ja leider nicht kommen so (Invictus und Optimus) mit so viel Glitzerkram aufgemotzt werden sollten. Was will ich mit nem Strobe verdammt, wenn ich ihn nicht richtig ansteuern kann? Der einzige hersteller, der das kapiert hat, hat die Gladius produziert.
    Und da muss ich Surefire in den LETZTEN Jahren dann doch mehrere Lanzen brechen, denn bisher waren sie doch sehr vernünftig. E1B und E2DL als Paradebeispiele einer guten Lampe, einmal richtig hell, einmal dunkel zum Lesen und Nähe, und das ganze mit dem passenden Zeitabstand. bravo!


    Olight? Ja, nette Lampe, hatte die Titan hier. Nur, kein Lockout der Endkappe und wenn ich bei ner "taktischen" Lampe wie der M20 was von Strobe höre und einem "klick-UI" dann drehts mir den Magen auf halb fünf. gleiches gilt im Falle der M20 mit diesem Dreh am Kopf, das ist mir nicht sicher genug. Man sieht nicht, was gewählt ist, die lMape kann sich das vllt merken - aber ich nicht, wenn ichs nicht ständig an habe. Ist also gewöhnungssache und zudem, wenn man schnell den Strobe braucht (wofür er ja gedacht ist) braucht man beide Hände und muss am Kopf rumkurbeln. Das mag ich schon bei fenix nicht, STichwort L01.


    Surefire überzeugt mich durch eine nicht übertriebene Lumenangabe. 30 SF-Lumen aus der E1L haben schon so manchen zum Staunen gebracht, weil sie halt heller sind, als 50 Fenix-Lumen. (Ok, andere Optik, aber der Eindruck ist eben so und was wenn nicht der Eindruck aufs Auge ist denn ausschlaggebend bei ner Lampe? )


    Was auf jeden Fall her muss, ich ne M3Led, nach dem preis frag ich nicht, das frag ich meinen Finanzberater :P Ernst beseite, Garantie, gute Leistung, Name, das kennen wir von anderen Herstellern auch, Hattori zB, der sich ein Stück AUS8 auch sehr gut bezahlen lässt, Verarbeitung hin oder her.

    SO sehr ich meine Gladius liebe, so sehr mag ich auch die E2D LED - eine feine Lampe, mit der man viel Freude hat! Ich würde allerdings einen anderen Drücker draufschrauben, der gezackte ist etwas sehr scharfkantig in der Hosentasche ;)


    So oder so:
    In einem kann die Gladius bisher immer punkten: Ich kenne keine Lampe mit einer besseren und intuitiveren Bedienung. Allein die durchdachte Konstruktion mit dem Drehring am hinteren Ende (nicht vorne wie bei U2 und konsorten, wo man zwei Hände braucht) die gute Steuerung und Einstellmöglichkeit machen auch die Gladius mit 90 lumen noch zu einer guten Investition wie ich finde. Und so groß ist der Unterschied zwischen meiner "180" Lumen L2T und der Gladius dann auch nicht :P
    Da freue ich mich doch auch die Surefire M3Led :love:

    ALso ich hatte das DIngens gestern in der Hand....das Schrade.


    Ich finde es abartig. Die Idee kopiert und zwar zu 100%, sieht man vom Griffabschluss ab, den Reeve dann deutlich eleganter gelöst hat.


    Schneiden wird das Schrade auch irgendwie, klar, aber ich finde es einfach unverschämt ist das falsche Wort....abturnend, dass manchen herstellern, die schon Dinger wie den Sharpfinger gebracht haben, nichts eigenes einfällt.
    Vor allem, da niemand was dazu schreibt: Der gute Martin von bladesystems hier bastelt ja auch immer wieder Messer, die definitiv inspiriert wurden von anderen Messern - aber da stehts offen dabei und er hat ja auch seine eigenen sehr gelungenen Entwürfe, die meisten Inspirations-Messer entstehen ja nach Kundenwunsch. Schrade verkauft man ja ein fremdes Konzept als das eigene afair. 440C in einem so großen Messer? Nö, keine gute Idee. A2 is da doch definitiv geeigneter, noch dazu bei dem Hohlschliff!


    Ich ziehe zwei Fazits daraus:
    1. Man kann also auch für weniger Geld ein Vollintegralmesser bauen :rolleyes:
    2. ich würde trotzdem das Original kaufen - schon weil ich die Lederscheiden von CR genial finde!

    EIne nette Tasche.... für Leute mit Lottogewinn oder festem Einkommen :biggrin: und da ich bald zu zweiter Gruppe gehöre, wollen wir mal sehen ;)


    Ist ja nicht so, dass die Damenwelt nicht ähnliche Preise für Gucci, Prada etc zahlen würde... :rolleyes:


    Konzept ist gut, sehr gut finde ich auch die Sache mit dem Notebook!

    von dem endura hatte ich gottseidank noch ne quittung, das hab ich von meinem waffenladen zu böker schicken lassen, aber was kann ich an dem endura machen?


    Du meinst, was du mit dem Delica machen kannst schätze ich ;)


    Ich denke da an zwei Möglichkeiten:
    Versagen der Feder
    Versagen der Rampen des Backlocks


    1. Die Feder des Backlocks kann sich über 2 Jahre hinweg ausgeleiert haben oder Rost angesetzt haben= Würde das mal checken, in welchem zustand sie ist jedenfalls. Wenn du das Messer aufklappst und reinleuchtest, siehst du ja im hinteren Teil direkt auf die Feder.
    2. Beim Backlock greifen ja der Lock und die Vertiefung an der Klingenwurzel ineinander. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie das versagen kann: Die Rampen sind falsch herum geneigt (entweder durch verschließ oder Fehler) oder es ist irgendeine SChmierung (Öl, Fett) draufgekommen, das ist dann als ob man auf die Rampe eines Linermessers Öl und Fett bringt, da kann man die KLinge auch wieder einklappen, ohne den Lock auch nur zu berühren :P


    Hört mans denn richtig klacken, wenn du die Klinge öffnest? Oder klingt allgemein etwas anders als gewohnt beim Backlock?
    Hier drin, Beitrag 15 siehst du die ineinandergreifenden Rampen.
    Entweder werden sie eben von der Feder nicht stark genug eineinander gepresst oder es liegt an ihnen selbst.


    So denk ich mir das einfach mal....
    Verformt sich der Griff irgendwie?
    Besteht das Problem schon immer oder ist das neu?


    Wenn ich denke, dass manche Leute viel Geld für ein UK penkinfe ausgeben und du jetzt eins fürn Delica-Preis indirekt kriegst und KEINS willst :bonk:


    Eine Idee hätt ich noch: Der Lock-Bügel, wie ich ihn mal nennen will ist ja mit einer Niete/Schraube oben im griff befestigt. Wenn die Spiel hat oder der VBügel in der Schraube, dann wandert der Lock natürlich auch....

    blumenpfluecker:
    Wuffi ist evtl nicht der Einzige, könnte ich mir vorstellen. Evtl sind da noch andere Wildtiere, die sich nicht um "Sitz" und so scheren.
    Und es kann natürlich auch einfach Platzprobleme geben, bzw Zeitprobleme...STichwort angeschweißte Sau nachts im Wald im Dornendickicht suchen und plötzlich "Hups, da isse ja. Hm, sieht nicht gerade erfreut aus, mich zu sehen - ups, doch schon so nah dran gewesen... :bibber: :hai:


    Zu den Messern: Sind hübsch, deine Fotos, vllt täte ihnen ein wenig mehr Licht gut...wobei ich bei meinen Fotos immer das Problem habe, dass ich keine Möglichkeit habe, so zu belichten, dass nichts reflektiert oder die Farbe verfälscht wird.
    Die Carillo sind nicht mein Fall. Ich stelle mir beim Greifen vor, wie meine Hand versucht, ein STück scharfkantiges Eisen zu packen, bei dem die scharfen Kanten auch am Griff sitzen ;)
    Es mag sein, dass die Dinger besser in der Hand liegen, aber bei mir ist das eine Frage der Optik auch; ich muss beim Sehen das Gefühle haben, dass sich meine Hand zumindest nicht stört am Griff.


    Der rest ist interessant, das zweite gefällt mir gut. Diese sichelförmige Klinge ist....einmalig, ein schönes Vitrinenstück, eine Verwendung fällt mir nur schwerlich ein.


    PS: Post 500!!!! :biggrin:

    Ja, auf den Lock bin ich auch mal scharf. Leider sprechen mich die Messer, in denen er verbaut wird optisch nicht so an :|
    Unter Strich ists halt so, dass es mehr Einzelteile sind. Und vom Klettern kenn ich halt die Devise, je mehr Teile, desto mehr potentielle Fehlerstellen. Hinzu kommen die Toleranzen, denn bewegliche Teile werden halt niemals die mechanische Kaltschnäuzigkeit einer Massivkonstruktion besitzen.

    Hm, was ist taktisch? Gute Frage mit vielen Antworten. Vllt ist gerade die Beantwortung dieser Frage bereits das taktische für jeden, sprich, taktisch ist eine Antwort. EinE Antwort auf eine Situation, in der man sich befindet, meistens, ohne es zu wollen. Und das Gerät, um diese Situatiuon zu meistern, ist dann eben taktisch.


    Andererseits, dann wäre ja alles taktisch. Jedes Besteckmesser wäre taktisch.
    Ich würde sagen, etwas taktisches ist ein Utensil, das in der Lage ist, eine Antwort zu sein. Und zwar nicht auf eine Situation bezogen, sondern auf möglichst viele Situationen.
    Kurz, je mehr Verwendungen ein Gegenstand hat, desto taktischer ist er. (Taktisch - taktischer - Strider :D )


    Von dieser Warte aus würde ich sagen, dass wir immer taktischer geworden sind. Die Funktionen, die ja auch immer mehr werden, werden zunehmend in einzelnen geräten zusammengeführt. Gab es früher noch ein MG, eine Pistole und ein Sturmkarabiner, so gibt es heute die Sturmgewehre, die irgendwie alle drei Funktionen miteinander verbinden sollen, ein gutes Beispiel ist die MP7 von Heckler und Koch.
    Das Grabenmesser war taktisch. Man sollte meucheln können, aber auch einfach schneiden, Dosenöffnen, schnitzen etc, ein stabiles Alltagswerkzeug.
    Heute ist der Klappspaten anders taktisch, weil man mit ihm graben und prügeln können soll, aber schneiden geht nur bedingt ;) man hat die Funktionen umgebaut auf andere Werkzeuge (auch wenn ich mich hüten würde, beim KM2000 von schneiden zu sprechen 8| )


    Insofern:
    ich vermute, dass es im taktischen Bereich ähnlich läuft wie bei den Handys:
    Zuerst konnte man einfach telefonieren.
    Dann kam die SMS,
    dann die MMS,
    dann WAP,
    dann UMTS,
    dann Kameras,
    MP3-Funktion und und und
    un in ZUkunft kann man damit vllt sogar bezahlen (wer's will :rolleyes: )


    und ich vermute, dass es hier bei Messern, Lampen etc ähnlich läuft. Jede taktische Weiterentwicklung besteht und bestand in ihrem Kern darin, in ein altes Gerät eine weitere Funktion zu integrieren, getreu dem Motto des Taktischen: "Je mehr Funktionen, desto taktischer." und da man für das Kind irgendwann einen Namen brauchte und "vielseitiges Werkzeug" nicht modern klingt, heißts jetzt halt "taktisch", obwohl wir diese Entwicklung imho bereits seit dem ersten Feuerstein am Laufen haben.
    Die Funktionen, die integriert wurden, können auch in der Einsparung vorheriger Maßnahmen bestehen. Rostträge Stähle sparen Aufwand bei der Pflege, selbstreinigende und unempfindlichere Gewehre wie das HK417 oder damals die AK-47 Kalaschnikov ersparen Wartungsaufwand im Feld.


    Aber nicht jede Weiterentwicklung würde ich als taktisch ansehen, lediglich die, deren Metier es bereits gibt, sprich, Bilder verschicken und Text konnten wir damals auch schon (per Post) aber die SMS hat das ganze halt ins Telefon integriert. Die Neuerfindung des Internetsbeispielsweise ist imho keine taktische Angelegenheit, da es etwas vergleichbares nicht gab vorher.

    Erstmal Glückwunsch an Rainer! :babywagen: :clap: :laola:
    Vergiss nicht, dem kleinen Racker erstmal einen schönen Titanschnuller zu basteln :) Natürlich mit der obligatorischen Schlaufe im passenden Maß für die kleinen Hände :biggrin:
    Und die Babynahrung immer mit dem passenden Werkzeug öffnen, damit sich der kleine Mann dran gewöhnt ;)
    Wobei für ihn am Anfang wohl ein SNG-Trainer reichen würde.... :whistling: :D


    jedenfalls :party: :bwuensche:


    bei mir schlägt in nächster Zeit einiges auf und ist vieles gegangen, es herrscht ein steter Fluss in meinem Hause, der Postbote kriegt warhscheinlich schon Bonusmeilen gutgeschrieben :phew:


    Ich werd mal bei Gelegenheit zusammensammeln, was so aufgeschlagen ist, und was noch kommt.

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    ich freu mich auf die Battle Bag zur Ansicht von Bigbike ( :buds: ) und werd mir das Dingens mal ansehen und ein Review machen davon.
    Ansonsten, wenn jemand noch Ideen hat, immer her damit. Oder ihr widmet euch vermehrt der Abstimmung, vllt zeichnet sich ja ein deutlicher Trend ab :)

    Hm, sowa geht mir auch schon länger im Kopf rum. Ein paar Beamshots wären super, vllt auch im Freien, damit man sich die Ausleuchtung ein wenig vorstellen kann. Die Originalteile sind für mich voriges Jahrhundert und die Tomahawks von First Light zwar geil, aber ziemlich teuer :wacko:
    besten Dank schonmal :)