Aus der Praxis, für die Praxis. Nur leider war eine Umleitung über die Theorie. ![]()
Beiträge von Knüppelknecht
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Hätte da noch eine Anregung:
Eine Adapterplatte für die Befestigung an einer Safariland-Beinplatte
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Wie sieht die Befestigung am Koppel oder Weste aus?
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Genau. Ich würde sowas über Ultras beziehen, deren Quellen meist in Italien sind und somit keine BAM-Kennzeichnung vorhanden ist. Rutscht man schön tief ins SprengG.
Sauber!
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Eine Argumentation ist die "Eindringtiefe".
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PE-HD (HDPE): schwach verzweigte Polymerketten, daher hohe Dichte zwischen 0,94 g/cm3 und 0,97 g/cm3, („HD“ steht für „high density“)
Transport von Wasser sollte kein Problem darstellen.
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Welcher Shop? e-militaria? Da schreibste am besten eine Email an die Jungs und dann kannst du auch per paypal bezahlen soweit ich weiß.
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Ich hab die ecwcs gen II hier. Ist halt ein reiner Regenschutz und ich nutze sie zum überziehen. Zum Vergleich kannst du den nässeschutz der BW ranziehen.
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Puh, also in den letzten Tagen kam so einiges:
- Helikon Liberty Fleece
- Helikon ECWCS II Jacke und Hose
- Helikon SF Hose
- Blackhawk Instructors Gun Belt (schwarz und olive) -
Also ich schwore auf Meindl und Hanwag, wobei mein Hanwag breiter geschnitten ist. Die Haix gehen bei uns reihenweise wegen diversen Problemen zurück. Hatte die eine zeitlang dienstlich geliefert. Meiner Meinung nach sind die Haix nur eine billige Kopie.
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Beispielsweise?
Hatte mit den Haix noch nie Probleme, bin Alternativen gegenüber aber offen.
Hanwag
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Ein Paar Haix Tibet. Geht gleich wieder zur Post, viel zu schmal. Nix für meine Frodo-Füße. :loser
Beweisbild:
Haix BW, Tibet, High Walker, alle in 44.
Hol dir mal richtige Stiefel und keine Haix.
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hmm wenn die gear mal wieder erscheinen würde, oder das MM um etwas mehr gear ergänzt würde, wärs ja ok
In dem Fall wäre ich einem Abo nicht abgeneigt. Glaube aber nicht, dass es wirtschaftlich wäre.
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Ich hab die Outdoor aboniert und dazu gab es einen Gutschein bei Globetrotter, so ist sie etwas günstiger. Ansonsten gibt es nicht wirklich das passende auf dem Markt. Wir sind einfach zu wenige Zeitschriftenleser. Auch etwas verständlich im Zeitalter des Internets. Allerdings habe ich selbst auch noch gerne das Papier in der Hand.
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Es gab mal eine.
GEAR
Eine Ausgabe und dann war Schluss
ZitatAlles anzeigenGear

Die Männerzeitschrift der anderen Art – jenseits von Lifestyle, Mode, Sex und MuskelnGEAR
GEAR(lifepr) Walluf, 16.04.2008 - Am 18. April startet eine neue Zeitschrift im deutschsprachigen Markt: GEAR ist ein Titel für Männer, die fest im Leben stehen und unabhängig von kurzlebigen modischen Trends sind. GEAR-Leser orientieren sich an echten Werten und authentischen Produkten.
GEAR beschäftigt sich mit dem Leben abseits der üblichen Lifestyle-Themen. Im Mittelpunkt steht ein freies Lebensgefühl und die Produkte, die dazu gehören. GEAR bringt alles, was Männer brauchen: Bekleidung, Uhren, Mobile Electronics, Tools, Taschenlampen, Messer, Taschen und mehr. Auch das Thema Automobil wird unter dem besonderen Blickwinkel des Magazines betrachtet.
Produktorientierte Artikel und Vergleichstests bilden den Kern des redaktionellen Angebots. Dabei bleibt GEAR nicht an der Oberfläche, sondern bietet dem Leser echte Information und viel Nutzwert. Personality-Stories und Interviews mit interessanten Menschen runden die Zeitschrift ab.
GEAR erscheint am 18. April 2008.
Copypreis: EUR 5,-
Umfang: min. 100 Seiten, hochwertige Ausstattung, UV-lackierter UmschlagWar eigentlich ganz nett.
Ansonsten muss man mal ausweichen auf Outdoor-Zeitschriften zb.
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So, nach der napolionischen Zeit geht es diesmal ins Jahr 1413. Wieder ist der Roman voll mit historischen Details.
ZitatAn einem besonders kalten Wintertag des Jahres 1413 beschließt der Schäfersohn Nicholas Hook, einen Mord zu begehen. Wie ein Geist bewegt sich der junge Mann durch die Landschaft – und durch ein Leben, das zunächst vor allem durch die Familienfehde mit den Perrills geprägt wird. Jetzt will Nicholas Hook Rache üben für den Mord an seinem Vater, der am Rande eines Fußballspiels von einem der Perrils tot getrampelt worden ist. Als Tom Perill auf der Bildfläche erscheint, zieht Nicholas Hook einen Pfeil aus seinem Schaft und legt den Bogen an. Aber der Pfeil ist von minderwertiger Qualität, und so verfehlt das Geschoss sein Ziel. „Wieder war Nick Hook gescheitert“, heißt es im Roman Das Zeichen des Sieges. „Er war verflucht.“
Mit seinem Zyklus der Artus-Chroniken über den Kampf der zerstrittenen Stämme Britanniens und ihrer Anführer gegen die einfallenden Germanen sowie die Wikinger-Serie um den Krieger Uhtred gehört der 65-jährige englische Bestseller-Autor Bernard Cornwell zu den großen alten Männern des historischen Romans. In Das Zeichen des Sieges setzt er diese Tradition auf brillante Art und Weise nahtlos fort, und dies mit einem faszinierenden Protagonisten. Denn der verfluchte Held des Buchs ist auch ein verflucht guter Bogenschütze, und als solcher wird er von den Mannen Henrys V. für dessen Armee im Kampf gegen die französischen Truppen rekrutiert. Gegen die technisch hochgerüsteten und zahlenmäßig weit überlegenen Franzosen scheinen die britischen Langbogenschützen in einer Entscheidungsschlacht keine Chance zu haben. Aber im Verlauf der Handlung geschieht gleich ein doppeltes Wunder: militärisch, aber auch in Liebesdingen...
„Sie suchten den Sieg. Sie fanden die Unsterblichkeit“ heißt es auf dem Klappentext etwas reißerisch über die „Legende von Azincourt“, die Cornwells Roman als Basis dient. Mit solchen Satzpaaren hat man bisher einem Massenpublikum vor allem in Kino-Trailern episch breite Filme oder Thriller nahe zu bringen versucht. Trotzdem ist die Werbung für Das Zeichen des Sieges nicht so unangebracht, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Denn Cornwell gelingt es einmal mehr, fast schon filmisch den ganz großen Bogen zu spannen über eine Zeit, die uns so fern zu sein scheint – und die der Autor uns Lesern wie kein zweiter nahe zu bringen weiß.
Ich würde allerdings empfehlen, vorher die Romanserie über die Suche nach dem heiligen Gral zu lesen. Sie liegt zeitlich vor dem Roman "Das Zeichen des Sieges". Ich bin dort gerade am Ende des 1.Band und werde sie auch noch vorstellen.
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@Tony: Kein Problem. Bin flexibel und versorge mich gerade mit topografische Karten.

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Servus,
eigentlich wollte ich euch am Freitag besuchen, aber leider muss ich noch etwas arbeiten und wäre frühstens um 0100h Nachts bei euch. Somit fällt das flach. Leider.
@Tony: Vielleicht schaffe ich es ja euch im laufe des Samstag im "Feld" zu besuchen. Könntest du mir Koordinaten zukommen lassen?
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Mein nächstes Teil von Helikon wird wohl die Australien Jacke, wenn ich nicht irgendwie gut an eine Condor ran komme. In nächster Zeit sollte ich auch Hose und Jacke ECWCS Gen II bei mir aufschlagen. Schauen wir mal ob die auch was können.

