Beiträge von Eiserner

    Ja, ja, die Endkappe.
    Der Hersteller sagt auch, glaube ich, so was wie" im Notfall als Schaltelemente zu verwenden" und nicht dass es pauschal dafür gedacht ist.
    Das Spinnennetz auf selbiger hätten sie auch weglassen können. Meiner Meinung nach.
    Gruss Eiserner

    Moin Andy,
    stimmt die "Schleifkerbe" hat ich so nicht beachtet.
    Ich fühle mich bei solchen Konstruktionen aber immer unwohl, wenn ich mit der Schneide in Richtung irgend eines fragwürdigen Untergrundes arbeiten muss. Daher nutzte ich lieber den Rücken.
    Und bitte nutz sein Messer und berichte hier (gerne mit Bildern) darüber.
    Gruss Eiserner

    Hallo Gemeinde,
    mein Bruder hat sich ein feststehendes Messer zu Weihnachten gewünscht.
    Da mir das Buck Selkirk im Katalog auf Anhieb sehr zusagte und ich von der Qualität der Buckmesser überzeugt bin nuzte ich die Gelegenheit um das Messer mal begrabbeln zu können.
    Nun ist das Messer heute angekommen und ich bin so begeistert, dass ich es hier mal vorstellen möchte:


    Benannt ist das Outdoormesser nach einem Gebirge in Idaho, hergestellt wird es in China.


    Die Daten:


    Grifflänge: 12 cm
    Griffstärke: 24 mm
    Klingenlänge: 12,3 cm
    Klingenstärke: 3,8mm
    Gewicht: 320 g
    Stahl: 420 HC
    Griffmaterial: Micarta


    Das Buck kam in einem Pappkarton auf dem auf die "forever warranty" und die unterschiedlichen Gesetze an den unterschiedlichen Orten dieser Welt hingewiesen wird.
    Darin befindet sich das Messer, eingerollt in Polsterfolie, eine Gebrauchsanleitung und ein netter Willkommensgruss in der "Buck- Familie".


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    Die Formgebung des Messers gefällt mir rein ästhetisch super und einen praxistauglichen Eindruck macht die Drop- Point Klinge auch.
    Die Fulltang- Bauweise verspricht ein gewissen Maß an Stabilität, die Endkappe soll, laut Hersteller, als Schlagelement taugen.
    Die Klingendicke finde ich ausreichend, zur Spitze hin wird sie dem ein oder anderen hier zu fein sein, mir nicht.
    Die Daumenrampe ist genügend scharfkantig um den Feuerstahl zu bedienen, schmerzt aber nicht am Finger.
    Vom hochgezogenen Flachschliff bin ich sowieso Fan und dieser ist auch genügend fein ausgeführt. Ich habe das Messer nicht getestet da mein Bruder es jungfräulich entgegen nehmen soll aber ich bin mir sicher, dass es sehr gute Schneidleistungen bringen wird.
    Der 420 HC von Buck ist bestimmt nicht die Spitze der Stähle aber auch nichts schlechtes. Ich habe in jungen Jahren lange, lange Zeit ein Buck Vanguard als einziges EDC genutzt und war nie enttäuscht von dem Material.
    Die Klingenlänge von 12,3 cm ist etwas ärgerlich für deutsche Kunden, mein Bruder wird aber nie ein Fixed als EDC tragen und daher ist es in diesem Fall zweitrangig.
    Die Micartaschalen sind 3D- gefräßt und liegen äußerst angenehm in der Hand (Größe 11- 12). Ob sie nur verschraubt oder zusätzlich verklebt sind entzieht sich meiner Kenntnis. Angepasst sind sie sauber und die Querrillen an den Rundungen sollen die Griffigkeit verstärken.
    Ein Lanyard- Loch hätte ich mir noch gewünscht.


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    Die Scheide aus Kunststoffspritzguss wirkt überraschender Weise nicht billig und ist dem Messer sehr gut angepasst.
    Das Gürtelclipsystem erlaubt das tragen der Scheide in verschiedenen Höhen und Winkeln von vertikal bis horrizontal für Rechts- und Linkshänder. Der Clip kann auf verschiedene Gürtelbreiten eingestellt werden. Befestigt ist das System mit Chicagoscrews.
    Die Scheide verfügt außerdem über eine Aufnahme für einen mitgelieferten Ferro- Silicium Feuerstahl, dessen Griff gleichzeitig eine Signalpfeife darstellt.
    Pfiffig an diesem Feuerstahl und dessen Aufnahme finde ich die Arretierung, welche den Stahl sicher hält auch wenn er durch Abnutzung dünner geworden ist.


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    Dies alles sind nur meine ersten Eindrücke nach kurzen Befingern des Buck Knifes aber ich glaube über genug Erfahrung zu verfügen um diesem Messer auch so eine gute Praxistauglichkeit zusprechen zu können.
    Meine sofortige Begeisterung, rein vom Bild her, wurde vom wahren Messer nicht enttäuscht und ich lade hiermit gerne ein, Praxisberichte von anderen Besitzern anzuhängen.


    Schönen Abend, Eiserner

    Raoul, bist du das wirklich der da schreibt?
    Spaß bei Seite, schönes Messer, klasse Review!
    Wie sieht es mit dem Sauberhalten aus mit der extremen Schmiedehaut. (Wirkt zumindest auf den Bildern so).
    Gruss Eiserner

    HAHA, suicidal Abzieleder ;(
    Ne, Spaß bei Seite, ist zwar keine schlechte Idee aber da nehm ich lieber die Rückseite meines Gürtel.(Cowboyjunkie, hör mal weg)
    Mit der Schnalle an einer Türklinge eingehangen, dann kann ich ordentlich Spannung drauf geben und habe wesentlich mehr Fläche.
    Trotzdem, danke für's zeigen.


    Gruss Eiserner

    Hallo Omer,
    ich habe die P10, welche bis auf den Reflektor baugleich und damit bediengleich mit der P20 ist und bin voll zufrieden!
    Du kannst die Lampe echt simpel programmieren:
    Tactical Mode: Nur high und Strobo.
    Law enforcement Mode: Medium, high und Strobo, die Lampe startet immer im high- Modus.
    General Modus: Low, med., und high + Strobo. In diesem Modus schaltet die Lampe im zuletzt genutzten Modus ein (Memory).
    Wie schon erwähnt, Strobe immer direkt verfügbar.
    Ich find die Bedienung sehr stresssicher und intuitiv.
    Noch dazu stimmt der Preis, was braucht man mehr?


    Gruss Eiserner

    Hallo xnk...,
    ich meckere hier auch auf hohem Niveau.
    Es ist nur so, dass ich nicht verstehe, warum Messerhersteller so etwas machen. Richtig merken tut man es erst, wenn man länger am Stück mit dem Messer arbeitet und dann kann es echt unangenehm werden.
    Ich habe mal mit dem 3er Spindeln zum Feuerbohren aus Buche für einen ganzen Survivalkurs abgelängt, danach hätte ich das Messer am liebsten weg geworfen. Die gleiche Arbeit mit einem Heiko Häß oder Markus Reichart, welche bei ca. 5 mm Klingenstärke sehr fein ausgeschliffen sind, geht wesentlich leichter von der Hand.
    Und der 1095er Stahl würde die feinere Schneide gut abkönnen.
    Gruß Eiserner

    Hallo xnkrtsx,
    erstmal danke für das ausführliche Review!
    In den meisten Bereichen teile ich deine Begeisterung für diese Messer aber nicht in allen.
    Nachdem ich das 4er hatte, habe ich mir das 3er als schneidfreudiges EDC geholt und war ziemlich enttäuscht von der Schneidfreudigkeit für eine 3,2mm Klinge.
    Grund hierfür ist, dass die Klinge nicht wirklich fein ausgeschliffen ist und am Übergang von Primär- zu Sekundärfase im Verhältniss sehr dick ist. Da hab ich Messer mit wesentlich dickeren Klingen, die gegen das Esee3 geradezu durch das Schnittgut gleiten.
    Ansonsten, Robustheit, Verarbeitung und vor allem die echt geile Garantie sprechen für die Messer von Esee. Mein 5er liebe ich aber diese eine Kritikpunkt muss halt sein.


    Gruss Eiserner

    Schärfen und scharf halten sind ja nun mal zwei verschiedene Dinge.
    Der Threadstarter sprach vo
    n "scharf halten, mal anders".
    Dazu fällt mir die obere geschliffene Kante des Autofensters ein. Daran kann man seine Klinge, ähnlich wie am Keramikstab, super scharf halten.
    Gruss Eiserner