Das Glock ist zwar ein imho ein super gutes billiges Messer für alle Zwecke aber die Spitze ist eher etwas feiner und nicht wirklich fürs Hebeln in Holz geeignet.Sie verbiegt -aus eigener Erfahrung.
Ich würde da eher zu - dem hier schon vorgestellten Böker USMC Semper FI- raten oder vielleicht als kleine handlicherere Alternative das Cold Steel Spike mit Tanto Klinge(die alte Version)in betracht ziehen.
Beiträge von nymikel64
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Kopie hin oder her-vermutlich kommen 2 Drittel aller Schneidwaren inzwischen aus China.
Fast alle Markenhersteller lassen dort fertigen und haben Arbeitsplätze im eigenen Land wegrationalisiert.
und beschweren sich jetzt, das dort Kopien ihrer Messer hergestellt werden...
Na sowas...-kaum zu glauben.....
Abgesehen davon das ESEE wohl tatsächlich noch in den USA fertigt, ist wohl umstritten wer nun irgendeinen Anspruch auf das Design herleiten kann, Ontario, ESEE -ist mir persönlich egal.
Ja, ich habe mir 2 USMC Guardian gekauft und finde sie gut.
Und wenn ich mir ein Messer für die Insel aussuchen müsste und zwischen einem ESEE3 und dem Guardian wählen müsste, würde ich u.U. das Guardian nehmen.
USMC darf nach meinem Kenntnisstand nicht in die USA eingeführt werden aufgrund der Gebrauchsmusterschutzverletzung.
Anscheinend haben die das aber nur für die USA- ist ja auch logisch das ESEE nicht in jedem Kleckerland Patentrechte kauft bzw Gebrauchsmusterschutz beantragt.
Der Hauptmarkt ist sowieso das eigene Land, was interessiert es ESEE ob hier in DE ein paar hundert USMC gekauft werden anstatt Ihrer Messer.
Im übrigen schreien hier -und in anderen Foren -natürlich am lautesten die ESEE Besitzer und Vertreiber.
Dazu und zu den Messern allgemein:
Das 1095 Gedöns was ich bisher hatte , ob Kabar, Ontario oder Ontario Ranger etc. war im Bestfall (Tops) ok was die Schnitthaltigkeit anbetrifft.
Seit langem verspricht ESEE etwas in 440c zu fertigen und auf den Markt zu bringen,- ein Stahl, der wenn er richtig wärmebehandelt ist imho deutlich besser ist als ein guter 1095.
Nun hat sie irgendein chin. Hersteller auf der Standspur überholt.
Und fertigt ein Messer, basierend auf dem Rc6 oder ESEE 6, mit einem besseren Stahl und einer halbwegs akzeptablen Qualität für einen Bruchteil des ESEE Preises .
Da drücke ich mir mal gleich ein bis 2 Tränchen aus dem Augenwinkel aus Mitleid für ESEE die für Ihren Billigstahl umwoben mit Hype und dem Mythos des testosterongeschwängerten Survivalisten Preise fordern die ich nicht nachvollziehen kann.
Dann muss wohl die nächste Yacht für Rowen etc. mal ein bisschen kleiner ausfallen..
Kein Mensch darf sich hier beschweren das China den Markt von hinten aufrollt es sei denn er hat noch nie Produkte aus dem Land gekauft.
Das werden die wenigsten sein.
DIE Messer an sich sind jedenfalls nicht übel und eine gute Alternative, wenn man für einen schmalen Euro ein robustes Messer zum Misshandeln oder für den Kofferraum möchte.
Die Scheide ist nicht so mein Ding, funktioniert aber.Wer will kann sich ja anderweitig eine Scheide dafür machen lassen.Allerdings müsste ich schon 3 oder 4 USMC haben um eine Kydex zu rechtfertigen...
Die Beschichtung ist schnell abgeschliffen und sowieso überflüssig.
Dann sind auch diese blödsinnigen Beschriftungen weg.
Zu guter Letzt:
Oben bemerkte jemand das ein Mora 2010 die bessere Wahl wäre--
Sorry, ich bin ein großer Mora Fan, habe etwa 2 Dutzend und benutze die auch-
aber wenn der Mora Stahl besser ist als ein halbwegs guter 440c dann ist der Mond ein Käsekuchen. -
Ob das ein "ausgekohlte" Stelle ist ist erstmal fragwürdig.
Erstens : Die Schneide scheint auf dem Bild recht fein ausgeschliffen.
Ist das der Werksschliff?
Was für Holz war das denn ?
Ich kann aus Erfahrung (Tischlerm.) sagen, das in vielen Hölzern/Stämmen mineralische Einlagerungen vorhanden sein können was durchaus zu Beschädigung der Schneide führen kann.
Ausserdem ist manchmal tatsächlich bei dem Werksschliff von Schneidwaren,Messern/Äxten möglich das der Stahl etwas zu stark an der Schneide erhitzt wurde was durchaus zu ninderer Härte der Schneide oder Partien davon führen kann.
Meist ist das nach 2-3 Mal gründlichen Nachschärfen erledigt.
Sehr groß scheint mir die Delle aber nicht zu sein und -ehrlich gesagt finde ich das in keiner Weise dramatisch.
Sowas gleich reklamieren zu wollen finde ich -gelinde gesagt übertrieben. -
Zur Linkshändertauglichkeit--ich bin zwar Rechtshänder, aber auch mit der linken Hand einigermaßen geschickt-
Ich habe keine Probleme das Messer, wenn es Crossdraw links getragen wird, mit der Llnken zu ziehen oder zu versorgen.
Ich weiß nicht wo da ein Problem sein soll.
Genau den Vorteil haben z.b. Crossdraw Holster für Faustfeuerwaffe auch-Bedienbarkeit mit der schwachen Hand. -
Wenn 440 C gut wärmebehandelt ist dann ist das immer noch ein Top Stahl.
PUNKT. Ich kann das schon gar nicht mehr hören....Negative Erfahrungen haben anscheinend viele und die werden im Net breitgetreten -diese Meinungen leiten sich aber meist auf Erfahrungen mit angeblichen 440C Stahlmessern aus Billigproduktionen aus Fernost her. Die dann entweder gar nicht aus 440C sind oder grottenschlecht Wärmebehandelt sind.
Aber 440 C ist kein Brecheisenstahl,-d.h.aber nicht nicht das er superspröde ist . Meiner Erfahrung nach hält der durchaus auch mässigen Missbrauch aus, --wer aber meint er muss ein Messer wie eine Brechstange handhaben...-. Da ist der Sk5 an sich besser. -
Wenn das wirklich 440 c ist und die Wärmebehandlung gut ist dann sind das mit Sicherheit super Messer, egal wo sie herkommen.
Leider habe ich schlechte Erfahrungen mit Fernost Messern die aus 440 c sein sollten aber in der Realität schlechter als ein Standart 420er Stahl waren.
Das ist für mich mit ein Grund warum der 440c Stahl in den letzten Jahren oft als mässig oder sogar unterdurchschnittlich bewertet wird was imho kopmletter Blödsinn ist.
440 C Stahl ist wenn er gut verarbeitet wurde immer noch ein superguter Messerstahl.
Die Chinesen bedienen heute JEDE Qualitätsanvorderung von minderwertig bis Top Notch..
Auch von amerikanischen und europäischen Fabrikaten hatte ich auch schon (nicht aus 440c-ich weiss)Messer z.b. vonOntarios, Gerber und Böker und andere die schnitthaltig wie gehärtetet Presspappe waren offensichtlich nicht gut wärmegehandelt oder gar nicht Wärmebehandelt ware.
Ein China Schrade ist abgebrochen wie Glas, -das gleiche ist mir aber auch schon mit einem Puma Gnicker deutscher Herstellung passiert.
Die Form und Grösse der Böker Esee Clone ist bewährt und ich würde einen guten 440c dem 1095 vorziehen. -
Doch habe ich. Allerdings nicht so lange wie Du.
Ich habe meinen Hammer nur 2 Jahre bei der Arbeit benutzt, als Bautischler,dann ist er mir geklaut worden.
Geworfen habe ich nicht damit.
Erfahrung mit den Beilen habe ich während 1,5 Jahr In den USA gemacht und hatte ebenfalls keine Probleme und fand die gut- habe damit aber auch nicht geworfen.
Wenn Du den wirfst und der Stiel das ab kann umso besser.
Ich sehe jedenfalls ständig irgendwelche Wurfmesser,die brechen etc. deshalb habe ich den Einwand gemacht.
Die Belastung beim Wurf ist jedenfalls deutlich höher als beim normalen Hämmern oder Hacken.
Aber wenn ich so recht überlege----
ich glaube dann brauch jetzt ganz dringend einen Estwing Hawk. -
Besser als ein SOG oder M48 allemal. Aus einem Stück geschmiedet macht die Dinger stabiler als ein Großteil der Konkurrenz, die teilweise mehr Geld für weniger Hawk verlangt...
Da hast Du Recht!
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Speziell zu den Hawks nix ,aber aus eigener Erfahrung:Eastwing macht brauchbare Beile, sind eigentlich schon Klassiker.
auch die Hämmer sind gut.
Ich würde sie qualitätsmässig in die gehobene Mittelklasse einordnen.
Wenn Du viel werfen willst wäre ich mir mit den Eastwing Hawks nicht sicher- wegen der einteiligen Konstruktion mit dem von oben gesehen sehr schmalen Stahlstiel. Bricht er ab ist das Hawk Müll.
Ich würde dafür vielleicht lieber ein konventionelles Tomahawk mit Holzstiel nehmen der dann halt ersetzt wird. -
Die Frage wer sein Messer so nutzt ist irrelevant.
Vergleichbar mit einem Landrover Discovery -oder was auch immer- der als geländegängig verkauft wird und doch nie so genutzt wird hat der Fahrer/Käufer ein RECHT darauf das dieser seine zugesicherten Fähigkeiten auch besitzt.
Da hast Du 3 Alpha und musstest eins umtauschen eins nachbessern und bist zufrieden-ich wäre das nicht
und es interessiert mich nicht ob das Alpha bei normalen Gebrauch funktioniert - das tut jedes 20 Euro Victorinox auch. -
Meine beiden Pohl Force Alpha habe ich deswegen schon vor über 1 Jahr verkauft.
Ich war damals stinksauer.
Meine knickten schon bei deutlich milderen Schlägen ein.
Habe das dann damals in einem anderen- hauptsächlich Schneidwarenlastigen Forum- gepostet und die Diskussion ging damals in etwa genauso ab wie hier.
Meine Cold Steel (Rajah II und 2 Lawman) habe ich übrigens immer noch.
Außerdem auch 2 Pocket Bushman --und die halten verriegelungstechnisch vermutlich noch mehr aus.
Ich hatte schon etliche Messer mit Backlock die mehr weggesteckt haben wenn es um Spinewhacks und overhand Strikes ging.
Für mich ist das Ergebniss des Pohl Force einfach ein bisschen zu mager um mir das notwendige Vertrauen zu geben-zumal alle anderen Teile und Dimensionen eben genau das tun.
Leider ist aber die Kette immer nur so stark wie das schwächste Glied.
Vom Totalausfall mal gar nicht zu reden, das ist auch schwierig zu beurteilen, da auch alle anderen Hersteller mal einen Fehler im Material haben.Ich kann mir nicht vorstellen das DAS konstruktionsbedingt ist,das wäre einfach unlogisch.
Die Frage die ich mir stelle ist und hier mal zur Diskussion stelle : WER , wenn er weiß das die Teile in dem Bereich keine besonders gute Figur machen würde das Messer mit diesem Wissen noch kaufen?
Ich hätte es jedenfalls nicht und vermutlich mindestens die Hälfte der Besitzer auch nicht.
Schade , das Konzept PF-Alpha finde ich eigentlich gut, die Materialien und die sonstige Ausführung(bis auf den unkomfortablen zu wenig abgerundeten Griff und den Recurve)) auch. -
Ja, es ist das Sog Revolver!
ich hatte das mal irgendwann in den Amiforen gegoogelt und auch Grossaufnahmen von Neeson mit dem Messer gefunden.
Das Messer ist
Der Film und die Story hatte eigentlich gutes Potential das aber leider imho nur sehr dürftig umgesetzt wurde.
Wobei der Hauptdarsteller aber zumindest eine solide Performance hatte. -
Sorgen hast Du.......
Ich dachte immer ich bin kleinlich mit meinen Messern.....Ich würde mal sagen:
Sch..ß drauf.
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Ich habe auch die alte Version, die neue steht jetzt auf der Wunschliste- danke für die gute Vorstellung des Messers.
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Für ein grosses Messer mit dem auch mal gehackt wird ist 440A gar nicht sooo schlecht.
Und ein sehr schönes Messer.
Ein gut wärmebehandelter 440A ist mir 1000X lieber als irgendeine Pseudo 440C Mistkrücke aus Fernost.Problematisch sehe ich immer diese -optisch sehr schöne Griffgestaltung/konstruktion....-nicht in der Robustheit des Erls an sich, da wird oft zuviel Hype gemacht, eine verschraubte Konstruktion ist bei halbwegs ausreichender Dimensionierung des Erls viel belastbarer als die meisten glauben...
Bei der Serienfertigung werdenaber etliche der Griffelemente mit Löchern auf den Erl gesteckt die einen grösseren Durchmesser als der Erl haben und nur durch den Pressdruck der Verschraubung gehalten werden.Eine Verklebung untereinander oder ein Ausfüllen der Hohlräume mit Kleber findet nicht statt.
Bei schweren Arbeiten und beim Hacken verschieben die sich dann oft.
Das habe ich als Kind schon an meinen Fahrtenmessern gehasst.
Aber falls das passiert kann man ja auch nachbessern..
Linder ist sehr unteschätzt, die Fa. trommelt auch nicht so laut wie andere aber liefert im allgemeinen gute Ware.
Ich selbst habe von Linder u.a. ein paar Super Edge mit denen ich sehr zufrieden bin. -
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Holz würde ich ausschließen, bei der Konstruktion ist ein erneuter Bruch/Aufspalten vorprogrammiert.
Stahlrohr aufstecken , anschweißen, oder/und eventuell mit Epoxy ausgießen und durchbohren/ vernieten.Griptape drum und gut ist .
Andererseits würde ich sagen: Wegschmeissen und einen anderen Hawk mit wartungsfreundlicherer Konstruktion kaufen.
Keine Ersatzstiele liefern zu können ist ziemlich erbärmlicher Kundenservice auch wenn es nur ein Billigprodukt ist.
Aber: Jede Reparatur sollte in Relation zum Anschaffungspreis gesehen werden.
Wenn Du nur einen Minimum Verrechnungssatz von 30,-Euro pro Stunde annimmst(netto zuzüglich MwSt. 19%=)plus Material, was glaubst Du kostet die Anfertigung des Stiels, bzw wie schnell soll ein Handwerker den fertigen ?
Entweder du machst "ES" Dir selbst,alternativ ein Kumpel für ein/zwei Bierchen oder weg danit und neu-so einfach und so bitter ist das. -
Eine Kydex ist schon bestellt.
Der Griff liegt ok in der Hand- wenn man den Hype um die Ergonomie sieht den Ethan Becker und andere gemacht haben muss ich sagen das der Griff keine Offenbarung ist. Er ist ok aber nicht außergewöhnlich.
Eher etwas dünner als es die meisten bevorzugen und das Grivory ist eher glatt.
Den 2. Griff hätten sich Becker und Kabar lieber sparen sollen und für das gesparte Geld strukturiertes Micarta oder G10 verarbeiten sollen.
Den Stahl halte ich für etwas höher gehärtet als die Teile von z.b. Ontario aber er ist natürlich immer noch eher auf Robustheit ausgelegt.Auf jeden Fall ist eher deutlich härter als das bei meinem BK9/ Bk10 aus alter Produktion der Fall war, daß emfinde ich zumindest beim Schleifen so..
Allgemein heißt es auch das der 1095 durch den Chrom /Vanadium Anteil verschleißfester sein soll als der unlegierte 1095.
Langzeiterfahrungen habe ich aber noch nicht wirklich mit dem Messer/Stahl gemacht. -
Busse Team Gemini LB und Leatherman wave
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Hi Schweppo!
Ich hab zwar nicht das 16 aber das Bk17-Der Sahl ist ja 1095CV den Kabar oft verarbeitet.
Der Stahl ist ok, besser als der Standart 1095 da er meiner Meinung nach deutlich besser die Schärfe hält.
Der Werksanschliff war mittelmässig.
Die Scheide ist mir einfach zu klobig -zumal sie in der Grösse für das längere BK15 gemacht zu sein scheint und dann auch für die beiden kürzeren BK16717 geliefert wird..