Ansonsten kleine Kabelbinder oder Paracord...
Ja, mit Kabelbindern behelfe ich mir gerade.
Das ist aber nicht sooo elegant.
Grüße
Alex
Ansonsten kleine Kabelbinder oder Paracord...
Ja, mit Kabelbindern behelfe ich mir gerade.
Das ist aber nicht sooo elegant.
Grüße
Alex
Jo, ich bin dran...
Ah, genau so etwas wäre eine schöne Lösung!
Hättest du da zufällig noch Bezugsquellen in der EU?
Grüße
Alex
Hallo Leute,
ich habe eine Molle-Pouch, die ich gern um 90° gedreht an einem Rucksack befestigen möchte.
Wenn ich das so mache, wie vom Hersteller vorgesehen, ist das Vorgehen ja klar. Speed-Clips o.ä. durch die Schlaufen und fertig.
Gibt es aber irgendwelche Verbinder, die um 90° gedrehte Molle-Reihen verbinden können? Ich habe da nichts gefunden.
Meine momentane Lösung mit Kabelbindern funktioniert zwar einwandfrei, finde ich aber nicht sonderlich elegant.
Danke und Grüße
Alex
Oh, dann habe ich mich wohl geirrt, und stehe doch nicht GANZ alleine da. ![]()
Moin!
Auch wenn ich mit meiner Meinung offenbar allein dastehe:
Ich hatte ein Essential Pack L (mit drei Pouches bestückt) und fand den Rucksack einfach nur ätzend.
Die Karottenform empfand ich als total unpraktisch und er saß auf meinem Rücken überhaupt nicht (gerade im Lendenbereich), wobei ich kein anatomisches Mysterium bin. 186cm, 98kg, kein Bodybuilder.
Ich habe eine alternative für mich gefunden, die deutlich besser sitzt, aber ein anderes Konzept verfolgt und nur 10l Volumen hat:
https://www.varusteleka.com/en…10-roll-top-daypack/57573
Und wenn es etwas größer sein soll, dann den Savotta Jäger Mini. Ja, mir ist bewusst, dass der deutlich teurer ist.
Grüße
Alex
Bin mit der bemängelten Pentagon höchstzufrieden, sitzt super und nicht zu stramm,
Dann hat Phil wohl einfach dickere Eier als du...
![]()
Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen...
Grüße
Alex
Mein TIP:
Die Mehrheit empfiehlt hier die LMS MUD. Nicht ohne Grund. Vertraut diesen Leuten!
Klar, sie ist teurer als Pentagon, Helion-Tex, Clawgear, 5.11, etc. Wobei sich der Preisunterschied mit dem gewährten Forenrabatt in Grenzen hält.
Ich habe auch einiges ausprobiert, weil ich nicht so viel Kohle ausgeben wollte. Und? Ich bin doch bei der LMS gelandet, da ich an allen anderen etwas auszusetzen hatte. Am Ende waren die Umwege, wie so oft, deutlich teurer, als hätte ich gleich die LMS gekauft.
Dafür bin ich nun wieder reicher an Erfahrung
.
Grüße
Alex
Ist die Schneide bis hinten an die Diagonale ausgeschliffen? Ist die Kante spitz?
Ja und jain.
Die Schneide ist bis ans Ende gezogen und scharf. Die Ecke hat etwa einen 135° Winkel. Ob das spitz ist, musst du selbst entscheiden. Spielt aber auch keine so große Rolle.
Klappt das Messer bei Gebrauch zu, wird es auf jeden Fall unangenehm für den Zeigefinger. Ich denke, das kann man dem Foto ganz gut entnehmen.
Und noch eine Ergänzung zur Klingensicherung:
Der Pin geht (im Gegensatz zu den Lösungen von ER z.B.) nicht durch die Klinge sondern durch die Rückenfeder.
Dann will ich meine Eindrücke mal auch an dieser Stelle einsortieren.
Ich habe das Messer zwar erst drei Tage, aber meine grundlegende Einschätzung steht und wird sich wohl auch kaum ändern.
Da es schon viele tolle Fotos und detaillierte Beschreibungen zu dem Messer gegeben hat, kann ich mich auf eine Positiv- und Negativliste beschränken, bevor ich zu meinem persönlichen Fazit komme.
Positiv:
Design und Formensprache gefallen mir.
Vernünftige Materialien.
Saubere Verarbeitung.
Angemessener Preis.
Der Griff liegt gut in meiner (10er) Hand.
Daumenrampe passend.
Vom Werk aus ausreichend scharf (ich gehe davon aus, dass noch nicht nachgeschliffen wurde).
Möglichkeit der Klingenarretierung durch Pin.
Negativ:
Feder zu schwach. Da kommt für mich absolut kein Sicherheitsgefühl auf, wenn der Pin nicht verwendet wird.
Andererseits ist der Klingengang für mich nicht leicht genug, um das Messer einhändig zu öffnen (ohne Verletzungsgefahr).
Bei geöffnetem Messer gibt es Klingenspiel.
Es besteht durchaus die Gefahr, dass der Sicherungspin verlorengeht. So sehr fest steckt er nicht im Heft.
Finish und Form des Clips wollen irgendwie so gar nicht zum Messer passen. Funktional ist er jedoch.
Allgemeines und Fazit:
Tja, was soll man von dem Messer halten?
Ich habe mir ehrlich gesagt deutlich mehr erhofft und bin froh, am PA teilgenommen zu haben.
Ich habe das Messer in die Hand genommen und wusste nach wenigen Minuten, dass wir keine Freunde werden.
Bei einem Slipjoint mag ich eine stramme Rückenfeder. Wie etwa beim PF Mike 42. Da wackelt im geöffneten Zustand nichts und ich habe keine Angst, dass es bei erster Fehlbenutzung zusammenklappt, was man vom Caracal 42 leider nicht behaupten kann.
Das Messer erweckt ohne Sicherungspin kaum Vertrauen. Die Idee mit dem Pin finde ich grundsätzlich gut. Auch wenn ich die Umsetzung z.B. bei Extrema Ratio besser finde. Die Halterung im Heft ist eine nette Idee, könnte aber zu einem Verlust führen. Dann lieber separat an Bungeecord oder Para (ja, könnte man beim Caracal auch noch machen).
Andererseits möchte ich einen Slippy auch einigermaßen sicher verwenden können, ohne die Klinge zu arretieren.
Trotz der schwachen Feder bekomme ich das Messer kaum einhändig geöffnet. Wäre der Widerstand minimal größer würd ich sagen, man kann auch wieder einen Lock verbauen und wär immer noch 42a-konform unterwegs...
Weil jemand gefragt hat: Als Linkshänder stört der Sicherungspin überhaupt nicht. Als Rechtshänder berühre ich ihn nur minimal. Also auch nicht störend.
Insgesamt also ein recht gefälliger Slippy zu einem moderaten Preis.
Wem die genannten Punkte egal sind, kann ruhigen Gewissens zugreifen.
Für mich überwiegen die Nachteile.
Viele Grüße
Alex
TIenstag
IMG_0467.jpeg
Ach herrje, da habe ich ja was angerichtet...
Egal zu welcher Jackenfarbe, stilsicherere Auftreten sein dir gewiss!
Nach längerer Zeit habe ich nun auch wieder etwas zu zeigen.
Gestern kam ein Oberland Arms Titan Sepp aus einem Foren-Deal und letzte Woche ein (zu sehr gehyptes) Maker Knife.
Grüße
Alex
Alle nachleuchtenden Materialien geben einfach zu schnell nach, wenn Du länger in der Nacht unterwegs bist. Wenn's immer nur 1-2h raus geht, dann passt das, aber wenn Du länger im Finstern unterwegs bist, die Uhr lesen können willst, aber selbst nicht gesehen werden willst, führt meiner Meinung nach kein Weg an Tritium oder einer einstellbaren Hintergrundbeleuchtung vorbei (wobei ich nicht weiss, ob es letzteres überhaupt gibt).
Hm, das kann ich so nicht nachvollziehen.
Meine 08/15 Citizen Eco-Drive Taucheruhr lässt sich auch nach sechs Stunden noch vernünftig ablesen, wenn ich sie vorm Schlafengehen an eine Taschenlampe halte. Blendend hell ist sie dann natürlich nicht mehr, aber Tritiumröhrchen ja auch nicht.
Diverse G-Shocks leuchten auf Knopfdruck oder mit Handgelenkbewegung. Müsste man ausprobieren, ob man damit klar kommt.
Grüße
Alex
Nun gut, ich benötige dafür etwas mehr "Stoff" und habe meine MUDs in 36er Länge...
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Umkrempeln (mach ich eh immer) oder Änderungsschneiderei ![]()
Wobei es sich - SF-Typisch - nicht um einen Wahnsinnsrabatt handelt. Ein ausgedehnter Kneipenabend ist da maximal drin. Und ich rede nicht von ner Cocktailbar ![]()
Wie schon beschrieben, trage ich ein kleines IFAK am Knöchel. Die Hosenbeine sind also am Beinabschluss definitiv nicht eng geschnitten.
Die 5.11 habe ich bisher hier nur in Slim gefunden.
Grüße Alex
Von der Bedienung doch mit der Tactitian zu vergleichen.
Die bietet jedoch noch ne zweite, niedrigere Leuchtstufe, wenn man den Kopf löst. Muss man aber natürlich nicht nutzen.
Grüße Alex