Beiträge von alexfra

    Vielen Dank für die Vorstellung.


    Heute sind zwei Schnitzel bei mir eingetrudelt.
    Das sind wirklich die besten ausgewiesenen Kindermesser, die mir bisher untergekommen sind.
    Super verarbeitet und auch mit einer perfekten Kydex. OK, für kleinere Kinder wird der Zugwiderstand zu groß sein, da muss Papa wohl helfen. Ist mir aber nicht ganz unrecht.


    Was die Spitze angeht, kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich finde es für die ersten und auch zweiten Schritte gut, dass sie etwas abgerundet ist. Und später kann man ja entgegenwirken, wie du schön gezeigt hast.


    Durch die Griffgröße würde ich meinen, passt das Schnitzel aber erst ab etwa sechs Jahren.
    Mein Sohn hat mit 4,5 einen Enzo Necker bekommen, dem ich seiner Spitze beraubt habe. Der kleinere Griff war (ist) ideal. Ich habe aber festgestellt, dass Schnitzen mit Scandi für ganz Kleine viel schwieriger ist, als mit einem Flachschliff. Damit braucht es wohl einfach weniger Kraft. Egal, nun haben wir eben zwei Kinder-Enzos. ;)


    Viele Grüße
    Alex

    Zwei Schnitzel und dazu zwei Glühwürmchen für die Kleinen.
    Dank Geronimo bin ich darauf aufmerksam geworden. Das sind wirklich die mit Abstand besten Kindermesser, die ich je befingert habe. Und noch perfekte Kydexe dazu. Von der Griffgröße würd ich sagen, ab etwa sechs Jahren geeignet. Kleinere Kinder kommen wahrscheinlich mit nem (entschärften) Enzo Necker besser zurecht.


    Für mich gab es ein Cold Steel Bird&Game. Tolles, recht günstiges Messerchen. Qualitätsanmutung dem Preis entsprechend und eine grottige Scheide. Dazu ein etwas größeres Glühwürmchen.


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    Grüße
    Alex

    Hallo Applegate-Fairbairn-Kenner,


    ich liebäugle ja schon seit Jahren mit den Dolchen, aber da ich meine Messer auch gerne mal nutzen möchte, kommt ein Dolch eigentlich nicht so recht in Frage. Abgesehen davon habe ich, ehrlich gesagt, keine wirklich Verwendung für einen Dolch.


    Daher nun die Frage:
    Welche Applegate-Fairbairn-Varianten gab es, die halbwegs führbar wären (meinetwegen mit geringen Modifikationen)?


    Ich habe folgende auf dem Schirm:
    - Böker Applegate-Fairbairn EDC (12cm, einseitiger Schliff)
    - Böker Applegate-Fairbairn Utility 2 (14cm?, immerhin einseitiger Schliff)
    - Böker Applegate-Fairbairn Boot (unter 12cm, beidseitiger Schliff lässt sich ändern)




    Danke und Viele Grüße
    Alex

    Heute habe ich meinen ersten Russen-Piekser bekommen.


    Ein Kizlyar Korschun-3.


    Da ich auch total von den Terävä-Messern angetan bin, trifft dieses hier genau meinen Geschmack.
    Groß, ohne Schnickschnack und rustikal und robust wie ein Traktor (meinetwegen Panzer).
    Die Scheide ist einfach, lässt sich aber problemlos von Linkshändern nutzen.


    IMG_0881.jpeg


    Grüße
    Alex

    ...BW Poncho dürfte schnell und günstig Abhilfe schaffen, da er wohl schwer ist, sollte eine leichte Brise kein Problem darstellen.

    Eine leichte Brise ist absolut kein Problem. Ist halt eine Gummi-Plane und sollte damals nicht nur Regen abhalten...


    Grüße


    Alex

    Überlege mir eines der Steiner Warrior zu holen und schwanke zwischen 7 x 50 oder 8 x 30....


    Wie stark unterscheidet sich wohl die Dämmerungsleistung der beiden?

    Auch wenn deine Entscheidung schon gefallen ist:
    ENORM!


    Ich gehe mal davon aus, dass die technische Qualität (transmission, etc) der Gläser vergleichbar ist.


    Rechne Objektivdurchmesser durch Vergrößerung gleich Austrittspupille.


    Die Größe der maximal geweiteten Pupille eines durchschnittlichen Erwachsenen unter 30 Jahren ist etwa 7mm. Das Entspricht der Austrittspupille des 7x50. Heißt: Maximales Lichtsammelvermögen. Mehr geht nicht in der Dämmerung.
    Bei dem 8x30 verschenkst du ne Menge an potentieller „Augenleistung“.


    Diese Betrachtung lässt natürlich alle anderen Aspekte (Gewicht, gewünschte Vergrößerung, etc) außer Acht, aber es wurde ja nach Dämmerungsleistung gefragt.



    Grüße Alex


    Ferngläser sind generell zur Sternenbeobachtung nicht geeignet.
    Vielleicht mal den Mond, aber alles andere kannst du vergessen.


    Erstens ist die Vergrößerung viel zu gering und zweitens ist alles was frei in der Hand gehalten wird ungeeignet.

    Na, da mag ich als Hobby-Astronom aber mal mein Veto einlegen. ;)


    Man darf natürlich nicht die gleichen Beobachtungsmöglichkeiten wie mit nem Teleskop erwarten.


    Ich nutze mittlerweile ein stabilisiertes 18x50, das ist freihändig schon nah am Optimum mit nem FG. Aber ab 8x42 geht schon was.


    Mond ist klar.
    Viel mehr (und lichtschwächere) Sterne als mit bloßem Auge. Einfach mal auf die Milchstraße halten.
    Sternhaufen (z.B. M13 im Herkules oder chi- und h-Persei).
    Andromeda-Galaxie (diffus).
    Den Tanz der Monde um Jupiter und auch Saturn (gerade momentan gut zu beobachten).


    Wenn es zu sehr wackelt (ab 10x), ab in den Liegestuhl und die Ellenbogen aufstützen.


    Zum Auffinden der Objekte gibt es viele gute (auch kostenlose) Apps.


    Probiert es mal aus!


    Grüße Alex

    Die Canon IS-Gläser sind allesamt spitze.
    Optisch wie auch funktional.
    Prinzipbedingt eben klobiger und schwerer als nichtstabilisierte Gläser.
    Ich habe ein 18x50. Das möchte ich aber nicht ständig schleppen müssen...
    Schön, dass die Gläser offenbar auch schadstoffarm sind. Dafür löst sich die Gummierung aber leider in vielen Fällen nach einigen Jahren auf und verwandelt sich in eine klebrige Pampe. Mit wären einige Schadstoffe bei mehr Haltbarkeit lieber....


    Grüße Alex