Beiträge von knifenut

    Die hier vielleicht:


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    Ich selbst nutze die hier von Helikon:


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    Habe ich so als Ganzes in Gebrauch, aber auch zerschnitten und in 3 einzelne Teile zerlegt um noch flexibler zu sein. Ränder muss man dann natürlich wieder annähen.

    Moin.

    Verlinkst Du die Datei wenn Du fertig bist? Schöner Boxcutter.

    Ich bin ein reiner Konsument mit Zugang zu einer Druckerei, die auch 3d druckt. Ich habe da inzwischen ein Googledrive Ordner mit Projekten, wenn Interesse besteht, die Dinge dort sind alle für gut befunden. Ein minimalboxcutter(für die Keramikklinge) und eine kleine Pfeife sind da zB dabei. Link schicke ich gerne mal rum, wenn Interesse besteht.

    Gruß

    Ugorr


    Hätte ich Interesse dran. :thumbup:

    Habe schon überlegt eine Bein- oder Bauchtasche, das sieht jedoch alles sehr materialistisch aus.


    Meinst du materialistisch oder martialisch? Weil viel martialischer als eine Feldbluse geht ja kaum. Und umgekehrt, viel ziviler als eine Bauchtasche geht auch nicht. Aber Helikon ist für solche Hemden schon eine gute Adresse. Das MBDU (Flanell) Shirt z.B.


    Glaube ehrlich gesagt nicht, dass es sowas gibt. Und stelle ich mir auch unangenehm zu tragen vor wenn da alle Taschen voll sind. Speziell wenn es ein leichter Stoff einer Sommervariante ist. Die Leo Köhler Tactical Jacke oder das Clawgear Raider Field Shirt könnten für den Winter passen. Oder entsprechende zivile Polycotton Mischgewebe Modelle von z.B. Fjällräven, Lundhags, Pinewood. Für den Sommer empfiehlt sich dann ein dünnes Shirt und die gute alte Bauchtasche. :)


    Aber vielleicht kommt ja noch ein besserer Tipp.

    Macht man mit einer Nextorch TA15 was falsch?


    Nein. Die TA15 ist sehr kompakt und eine gute Lampe. Aber wenn du 2m groß bist und entsprechende Hände hast, ist die schon auch klein. Der 14500erAkku hat 880mAh und viel mehr geht da auch mit anderen Akkus nicht. Wenn du die Kompaktheit nicht unbedingt brauchst, würde ich daher eher zur TA30 greifen. Deren 18650er Akku hat 3400mAh und hält entsprechend länger durch. Die Wärmeableitung ist durch die größere Masse besser, die Dauerleistung entsprechend höher. Sie dürfte in deiner Hand auch besser liegen. Sie ist einfach nochmal deutlich mehr Lampe als das was du bisher hast. Mir wäre das den Aufpreis wert. Wenn du auf der Messe beide vergleichen kannst, solltest du das tun.

    +1 für die Kombi aus flutiger Stirnlampe und Handlampe mit etwas mehr Reichweite. Ist einfach super funktional.


    Auf den taktischen Ring war ich an meiner Fenix TK16 V2 total scharf und hab sofort bestellt als der in D verfügbar war. Inzwischen hab ich ihn wieder abmontiert. Hat sich für mich (!) praktisch einfach nicht bewährt und stört wenn man die Lampe in der Tasche trägt. In bestimmten Einsatzszenarien natürlich trotzdem eine geniale Erfindung. Muss man für sich probieren.


    Convoy ist immer einen Blick wert! Neben der S2+ z.B. auch die S21A. Bei den vielen Konfigurationsmöglichkeiten benötigt man aber meist die Hilfe eines Nerds.


    Greider Die meisten eckigen Lampen haben einen fest verbauten Akku. Schreiben die Hersteller natürlich nicht dazu... X/ Ist für mich auch ein KO Kriterium. Speziell auch bei langen Einsätzen will ich wechseln können. Beim Hundespaziergang sicher zu vernachlässigen.


    Zu Lupine: Da haben die Besitzverhältnisse gewechselt und die Philosophie scheint sich etwas zu ändern. Ich bin gespannt wie sich das entwickelt. Speziell die Preise sind nochmal deutlich angezogen. Neuere Modelle erkennt man am neuen Logo. Teils lösen die neuen Modelle etwas Kritik aus, vor allem im Fahrradbereich scheinen die alten Modelle beliebter. Da bin ich aber nicht so tief im Thema. Wenn die in Frage kommen, müsste man da nochmal genau schauen. Alte Modelle (erkennbar an dem alten Logo) werden gerade mit Rabatt verkauft.


    Zum Thema Strobe: Der ist, insbesondere zur Selbstverteidigung, ziemlich nutzlos, außer in sehr speziellen Einsatztaktiken einiger SE, die man zivil aber nicht gebrauchen kann. Als Signal kann Strobe aber durchaus nützlich sein. Auf den Boden gerichtet, kann man damit schon von weitem eine Gefahrenstelle anzeigen oder auch z.B. einem zu schnell fahrenden Auto signalisieren, dass man da steht. Natürlich auch hier immer auf den Boden gerichtet! Auch Rettungskräfte können so im Dunkeln etwas geleitet werden. Das Problem ist eher, dass der Strobe Modus bei vielen Lampen hinter irgendwelchen Klickorgien versteckt ist, man beim Durchschalten über Strobe muss (besonders dämlich) , oder man aus Versehen reinschalten kann. Das nervt natürlich ohne Ende und hat zum negativen Image beigetragen. Wenn er gut liegt, wie bei der TK16 V2, dann wird er auf einmal auch nützlich.

    Aufgrund der Wahrnehmung von Licht durch das menschliche Auge, braucht es die vierfache Leistung, um als doppelt so hell wahrgenommen zu werden. Eine 1200 Lumen Lampe wäre also doppelt so hell wie deine jetzige 300 Lumen Lampe (Achtung! Immer nur rel. kurz im Turbo, die Helligkeit nimmt dann aufgrund der Wärmeentwicklung, teil sehr schnell, ab). Um nochmal zu verdoppeln, bräuchtest du dann schon irgendwas um die 4500 Lumen. Das passt dann in keine Hosentasche mehr bequem, außer es ist ein wenige Sekunden Blitz-Turbo wie bei den Nitecore Luminshield Modellen.


    Die Wuben C3 würde deine Zwecke erfüllen. Bessere Regelung, schönere Bedienung und größeren Akku bekommt du z.B. bei Fenix (der Marke mit der ich seit Jahren zufrieden bin). Taktisch cooler und Made in USA wäre eine Surefire. Alles eine Preisfrage.

    Eckige Lampen sind gerade ein Hype/Trend, den man leider auch mit bezahlen muss. Du bekommst mit z.B. der Wuben C3 für +/-25€ eine absolut solide (nicht perfekte!) Gassilampe mit der du so gut wie alles abdeckst. Ob sich der Unterschied zu einer flachen Bauform in der Hosentasche da überhaupt bemerkbar macht bzw. ob es sich lohnt den Formfaktor zu bezahlen, musst du selbst wissen. Weiterer Nachteil der flachen Lampen ist oft ein festverbauter Akku.


    Stresssichere Bedienung, Multi-Fuel, taktischer Ring... alles tolle Gimmicks, die man auf der Hunderunde nie brauchen wird. Da solltest du, wie von Greider schon empfohlen, nochmal abwägen was du genau möchtest.

    Die Heizung an sich zieht nicht viel. Vielleicht 200 Watt, je nach Größe und Alter. Über den Gerätetyp kann man das auch googlen wenn man es genau braucht. Oder mal ein Messgerät dazwischen stecken.


    Für den Zweck könnte auch eine Powerstation eine Option sein. Die steht geladen im Keller und braucht praktisch keine Wartung. Im Fall der Fälle läuft sie geräuschlos und ohne Abgas, sorgt also auch nicht für Begehrlichkeiten. Ist aber natürlich irgendwann leer, also nichts für wirklich lange Störungen und der Akku unterliegt einer gewissen Alterung. Kann aber z.B. auch als Zwischenspeicher für (Camping-)Solarpanel oder Balkonkraftwerk dienen, was die Nutzungsdauer entsprechend verlängert.


    Stromerzeuger brauchen hin und wieder Wartung oder Funktionscheck, sonst springen sie im Fall der Fälle evtl. nicht an. Kraftstoff kann "kippen" und sollte regelmäßig durchgetauscht werden. Wenn Diesel kippt ist das besonders nervig. Gut, wenn man sich mit der Technik auskennt und dann viel selbst machen kann. Den Aufwand für Wartung und Pflege sollte man nicht unterschätzen. Wenn man das Teil sowieso öfter mal benutzt, fällt das natürlich nicht ins Gewicht. Der limitierende Faktor, neben der Zuverlässigkeit der Technik, ist wieviel Sprit du hast. Der Erzeuger läuft ja dann praktisch durch auch wenn die Umwälzpumpe gerade nicht läuft. Ist dein Vorrat aufgebraucht kann es problematisch sein Nachschub zu bekommen. Auch deshalb sollte man sein Auto immer min. halb voll haben. Eine Hand-Pumpe um den Tank leerziehen zu können ist hilfreich. Mit dem Mund ansaugen kann ich aus eigener Erfahrung eher nicht empfehlen. <X


    Gute Stromerzeuger sind z.B. Honda, Endress oder Eisemann. Letztere aufgrund des Preises vielleicht eher gebraucht. Gibt es auch manchmal ausgemustert von der Bundeswehr.


    Es ist schon extrem unwahrscheinlich, dass ein Gebiet nur aus Bürgergeldempfängern mit ausnahmslos leerem Tank besteht (Die S-Bahnen fahren dort übrigens...), die alle weder ein paar Meter laufen können noch einen Tropfen Wasser in Flaschen oder Kanistern im Haus haben. Auch Handyempfang ist an vielen Stellen immer noch möglich (habe vorhin mit einem Kollegen dort telefoniert) und es gäbe auch nicht tausende (!) Menschen in Aufzügen oder hunderte Verkehrsunfälle, das ist in diesem kleinen Gebiet mit 30-40000 betroffenen Haushalten (nicht alle gleich stark betroffen!) absolut nicht realistisch. S-Bahnen fahren wie gesagt und Krankenhäuser haben Notstrom um OPs nicht unterbrechen zu müssen.


    Es ist ein regional begrenzter Stromausfall. Schlimm genug aber auch kein echter Blackout. Das meinte ich weiter oben mit "Nicht übertreiben".


    Das meistgenutzte Gut sind gerade Powerbanks. Die Leute fahren oder gehen zu Verwandten und einige fahren auch in Ferienwohnungen etc. Selbst wenn das nur wenige tun würden oder könnten, würde das die Einsatzkräfte schon enorm entlasten. Bitte nicht so absolut denken. Es braucht nicht ausnahmslos jeder einen Zweitwohnsitz und es wohnen dort auch nicht nur Hartzer. ;) Besonders hilfsbedürftig sind Leute mit Pflegegrad oder ältere Alleinstehende. Da läuft die Versorgung wohl halbwegs ok, wenn auch mit reichlich Luft nach oben (Berlin halt...). Ein EDEKA Markt hat/hatte dank Notstrom auch geöffnet. Die Polizei scheint einen guten Job zu machen, viel Streife zu fahren und Leute aktiv anzusprechen.

    (Eine Gruppe, die nichts anderes tut als kritische Infrastruktur zu sabotieren. Keine nennenswerten Publikationen, keine politischen Ziele, nur ein diffuses "Störung des kapitalistischen Alltags"? Warum muss ich da eigentlich die ganze Zeit an mit Bauschaum verstopfte Auspuffe denken?)


    BTT:


    Als 2012 das Buch Blackout von Marc Elsberg rauskam und zum Bestseller wurde, kam das Thema Krisenvorsorge auch mal in einer breiteren Öffentlichkeit an. Das heißt nicht, dass die Leute heute alle perfekt vorbereitet sind. Im Gegenteil, das Thema ist heute ja noch komplexer. Aber zumindest wurden viele mal gedanklich damit konfrontiert, dass es sowas überhaupt gibt. Ist ja auch schon was... Ein guter Start ist auch die Broschüre des BBK, die man aber an die persönliche Situation anpassen sollte.


    Vorbereitung halte ich für sehr wichtig. Dabei geht es imho aber nicht nur darum Notfallausrüstung zu horten (die die meisten originalverpackt da liegen haben und dann nicht wissen wie man sie nutzt), sondern auch Skills zu üben (z.B. erste Hilfe) und Abläufe festzulegen. Ohne Telefon kann man keinen Arzt und keine Feuerwehr/Polizei anrufen. Wie sinnvoll ist es dann haufenweise offenes Feuer im Haus zu machen? Wo sind die NIP (Notfallinformationspunkte) deiner Gemeinde? Gibt es die Möglichkeit sich mit Funk zu vernetzen? Kann man sich unter den Nachbarn helfen/schützen und wenn ja, wie? Habe ich Kinder, die ich ggf. nicht mehr erreichen kann und wissen die was in dem Fall zu tun ist? Wie kann ich so gut es geht für mich selbst sorgen um die Einsatzkräfte nicht zusätzlich zu belasten. Da gibt es etliche Ansätze, die man auf die eigene Situation anpassen muss (Stadt/Land, Haus oder Wohnung, E-Auto oder Verbrenner, Verwandschaft/Freunde nur vor Ort oder auch weiter weg in nicht betroffenem Gebiet etc.) es lohnt sich imho auf jeden Fall sich mal mit dem Thema zu beschäftigen. Aber wie immer im Leben: Nicht übertreiben. ;)

    Bei Lampen hast du außerdem das Problem, dass die Modelle sehr schnell wechseln und "veralten" und du dann ggf. sehr schnell auf Lagerbeständen sitzen bleibst, die keiner mehr will. Das ist ja bei allem mit Elektronik so.


    Das Problem ist, dass die kleinen Firmen oft gar keine Handlesmarge eingerechnet haben und damit wird es für mich unattraktiv. Den meine Marge müsste ich dann noch aufschlagen, womit ich dann wieder zu teuer wäre. Das ist leider ein generelles Problem und deshalb lohnt sich das oft nicht.

    Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Die besten Handwerker sind leider auch oft keine guten Geschäftsmänner.


    Evtl. könnten WI Outdoor, Bastion Gear oder Ventumgear ein Partner sein?


    Ein größerer Hersteller den es in D noch nicht an jeder Ecke gibt, wäre z.B. Marom Dolphin. Aber wäre dann auch wieder Nicht EU-Import.

    Paracord ist super! Aber bitte vernünftige Qualität. Ich hatte immer von outdoormesser.de bezogen. Der hat aber leider zugemacht.


    Meine Quelle für Victorinox Zubehör hat ebenfalls zugemacht. Also Pouches, Ersatzteile etc. Damit lässt sich allerdings auch kaum Geld verdienen. Wäre eher was um Leute in den Shop zu ziehen.


    Es gibt inzwischen einige Cordura Schweißer in Deutschland. Das sind idr alles kleinere Firmen, oft "veteran owned", die teilweise richtig gute Alternativen zu den üblichen Verdächtigen anbieten. BLG (jetzt Teil von Deftex) sollte hier z.B. bekannt sein durch die M.U.P Pouches für die LMS Jeans. Gibt aber noch einige weitere. Manche sind bisher nur auf Instagram, was mich z.B. oft vom Kauf abhält. Ein professioneller Distributor würde dem ein oder anderen gut tun. Da kann man sicher auch eigene Wünsche oder Kolabos umsetzen. Ich kaufe solche Sachen inzwischen lieber als den Einheitsbrei der etablierten Hersteller. Ob man damit Geld verdienen kann, steht auf einem anderen Blatt.