John-117 gut was der besagte Handwerker sonst noch mitnimmt weiß ich gar nicht 
Mir wiederum wäre das Verlassen auf Zivilisationsmüll, sowohl in Schweden als auch im Dschungel zu riskant...
Und trotzdem bleibt die Rettungsdecke. Behindert mich weniger beim flüchten vor euren komischen Aufgaben :nocomment:
Na ich bin das Ding gewohnt, bin immer noch ein großer Anhänger von Nehberg s Konzept, inklusive ÜGÜ.
Die Standard Rettungsdecke passt zur Not in die Jeans, Sirius muss ich mal probieren.
Beim verbleiben an einem Fleck allerdings hast du schon Recht.
Und generell, es braucht schon Härte und Erfahrung um mit wenig durchzukommen.
Das hier ist wie Idox sagte ein Gedankenexperiment.
In der Realität hätte ich auch mehr dabei als 7 Gegenstände.
Kleiner Humor am Rande:
Da es hier diesen Faden mit 5:5 im bayrischen Wald gab, ich stamme ursprünglich aus der Region.
Messer: hier rate ich zum Opinel 12 oder CS Pocket Bushman. Klinge ist lang genug um auch Geselchtes oder diverse Hartwurst zu schneiden. Bierflasche kriegt man auch auf und Korkenzieher ist überflüssig da dort kein Wein getrunken wird.
Fixed ginge auch, stört aber beim Sitzen im Wirtshaus oder Biergarten.
42a ist zu vernachlässigen, da dort jederzeit die Unterzuckerung, vor allem aber die lebensbedrohende Unterbierung droht. Also gilt Quasi Notstand.
Bargeld. Sehr traditionell wird in sämtlichen Bäckereien, Metzgereien, Wirtshäusern und öffentlichen Verkehrsmitteln in bar bezahlt.
Guter Schnupftabak: leider haben viele Wirtshäuser keine Hausprise mehr.
Akzeptiert werden i.d.R. Gletscherprise und Gawith, Ozona oder Löwenprise.
Empfohlen wird aber traditioneller Schmalzler.
Grundwortschatz: zum Survival Set gehört unbedingt eine Liste mit den wichtigsten Redewendungen und Grußformeln.
Sehr wichtig: der "Waidler" nutzt die doppelte Verneinung im Sinne der Hervorhebung. Beispiel: ich bin ja kein Depp nicht.
Kleidung: gutes Schuhwerk und warme Kleidung nebst Nässeschutz. Im Woid is Winter von Oktober bis mindestens Pfingsten, dazwischen regnet s.
