Beiträge von Commandante

    Trabireiter
    :thumbup:
    Eine Luxusuhr zu haben die evtl. von vielen Menschen als solche erkannt wird und darauf auch angesprochen zu werden ist wohl noch ein Unterschied, oder? Ich hatte auch schon teure Uhren und bin auch sicher das sie von wesentlich mehr Menschen erkannt wurde als mich darauf angesprochen haben. Das passiert fast nur im Freundes- und Bekanntenkreis.


    Außerdem hat der TS danach gar nicht gefragt und wenn er eben eine Omega aus welchen Gründen auch immer möchte soll er sich eine kaufen. Gefragt wurde nach einer robusten Uhr aus Titan für Sport,Schießen, Outdoor, alles wofür die auch geplante Omega zu schade ist, und auch das liegt letzlich im Ermessen des TS.


    Cheers
    Daniel

    Trabireiter
    Ich möchte mich nicht streiten und ich gehe mit dir wenn du sagst das eine (Bond) Seamaster oder Planet Ocean oder Speedmaster von der breiten Masse nicht als solche erkannt wird, aber das Omega Logo wird ganz bestimmt von sehr vielen Menschen erkannt und vermittelt eben Luxus, Prestige und einen finanziellen Wert.


    @all
    sorry für OT


    Interessanter finde ich wie der TS weiter vorgeht und für was er sich entscheidet


    Cheers
    Daniel

    JB1964


    Es gibt auch kleiner G-Shock Modelle (nicht Baby G) mit dem normalen Funktionsumfang z.B. GW M850, oder G7710 , die sind im Vergleich recht klein und anschmiegsam. Ich finde aber auch die größeren lassen sich für die tatsächlichen Abmaße sehr gut tragen, kein Vergleich zu anderen Uhren dieser Größe.


    Cheers
    Daniel

    Man kann eine Omega oder Rolex mögen oder nicht, ich habe mit beiden kein Problem aber zu sagen Omega wird nicht erkannt halte ich für nicht zutreffend. Hast du schon mal TV geschaut z.B. James Bond, hast du schon mal die einschlägigen Nachrichtenmagazine durchgeblättert mit ihren ganzseitigen Werbeanzeigen? Außerdem hat Omega nebenbei bemerkt auch die Speedmaster das weltbekannte Modell welches auf dem Mond war und auch dementsprechend beworben wurde und noch wird. Also Understatement ist Omega ganz sicher nicht, und ich wäre mir nicht sicher ob Rolex tatsächlcih einen größeren Werbeetat zur Verfügung hat.
    Aber zum Glück darf ja jeder seine Meinung haben.


    G-Shock gibt es so wie bereits empfohlen auch in analog, praktisch genauso robust mit etwas eingeschränketerem Funktionsumfang oder eben auch Anadigi da findet eigentlich fast jeder was. Digital ist für G-Shock natürlich etwas klassischer wenn man es so sagen möchte.


    Zu sagen Mechanik bietet keine Vorteile ist so nicht ganz richtig auch wenn es sich in eng gesteckten Grenzen bewegt. Zugegeben wenn die Quarzuhr mit einer Batterie oder einem (solarbetriebenen)Akku 10-20 Jahre läuft (und nicht geöffnet werden muß) gibt es tatsächlich kaum Vorteile (Temperaturunabhängigkeit) aber dennoch ist es ein signifikanter Unterschied. Gewöhnliche analoge Quarzuhren mit gewöhnlichen Battterien machen jedoch meist nach 2-3 Jahren schlapp und müssen geöffnet werden zum Batteriewechsel, das war´s dann auch häufig mit der Dichtheit, ggf. müssen neue Dichtungen eingelegt werden und die Uhr muß zum Drucktest, zugegeben auch keine große Sache aber erwähnenswert.


    Cheers
    Daniel

    P.S.


    Wenn´s nur edel aussehen muß aber du deinem Gegenüber nicht unbedingt zeigen willst das du mehrere tausend Euro am Handgelenk trägst, wäre es bei mir keine Omega. Omega, Rolex und einige andere Hersteller haben hier den "Nachteil" das der Wiedererkennungswert sehr groß ist und auch Dumpfbacken sofort erkennen das du da was wertvolles am Arm hast solange es kein Fake ist. Ich hätte kein Problem mit einer teuren Uhr aber ich möchte das nicht jedem sofort mitteilen.


    Edel aussehende Uhren gibt es praktisch in jedem Preissegment. Ob diese jedoch für alle Aufgaben gleichermaßen geeignet sind sei mal dahingestellt.


    Cheers
    Daniel

    Also für einen ersten Eindruck reicht es in Amazon reinzuschauen wenn es ein Quarzmodell sein darf. Wenn du nicht unbedingt auf Titan bestehst und es ein Quarzmodell sein darf halte ich nach wie vor eine G-Shock für die bessere Wahl, passt einfach viel besser zum Lastenheft.


    Zum Armband: Ich mag auch Stahlbänder aber wenn man viel in Bewegung ist und die Uhr sich dann am Handgelenk hin- und her bewegt, nein dann bitte doch nicht. Auch hier hat Casio was, nämlich Resin.
    Auch bewährt haben sich bei mir Gummibänder aus Silikon oder Naturkautschuk oder sogenannte Composite Bänder.


    Was verstehst du unter "Stoff" ? Es gibt auch sehr gute Canvasbänder und Nato- oder Zulubänder bekommt man in verschiedenen Qualitäten, von dünn und laberig bis hin zu dick, steif und bretthart.
    Aber das nur am Rande, viel Spaß beim anschauen.


    Cheers
    Daniel

    Hallo,


    also eine Citizen oder Casio lassen sich in deinem Budget finden notfalls in einem Onlineshop oder mit etwas feilschen beim Fachhändler und ganz sicher als junge Gebrauchte. Schaue doch mal hierzu in´s Uhrforum das sind gestern und vorgestern einige Titanmodelle angeboten worden. Es war auch eine Citizen Promaster dabei als NY0054, die Kulttaucheruhr in der Titanausführung für € 139.-- in sehr gutem Zustand.


    Du solltest vielleicht noch dazu schreiben ob du eine Automatik oder Quarzuhr vielleicht noch als Solar- oder Kinetikmodell suchst, dann kann dir eher geholfen werden.


    Von Seiko wäre noch die SBDC007 "Shogun" zu nennen, die aber recht deutlich über deinem Budget liegt.


    Was mir auch nicht ganz klar ist warum die Uhr aus Titan sein soll. Wenn es wegen der Optik ist gut dann kauf dir eine aus Titan, wenn es vorrangig um das Gewicht geht und du ohnehin vorhast dir noch eine hochwertige andere Uhr zu kaufen dann würde ich auf jeden Fall auch mal die Casio G-Shock Modelle in´s Auge fassen, da gibt es auch Stahlmodelle mit analoger Anzeige wenn man Kunststoff nicht mag und die sind an Robustheit kaum zu überbieten. Hier würde der Preisrahmen zu einer Vielzahl an Modellen sehr gut passen.


    Was bei der Omega auf jeden Fall noch dazu kommt sind die Kosten für Revisionen und da ist es fast unerheblich ob die Uhr täglich getragen wird oder nur sonntags. Und Omega langt hier kräftig hin und hat sich in der Vergangenheit schon oft nicht mit Ruhm bekleckert. Hier würde ich mich fragen ob ich dann nicht die Omega täglich tragen würde und eine preiswertere "Anzugssuhr" für die anderen Anlässe vorhalten würde.


    Hier sollte man sich entscheiden was eben öfter vorkommt, du schreibst nicht ob du täglich berufsbedingt einen Anzug trägst und dann eben die vornehmere Uhr öfter zum Einsatz kommt oder andersherum.


    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich dir aber auf jeden Fall sagen das die etablierten japanischen Herstellern (Seiko, Orient, Citizen, Casio) die schweizer nicht fürchten müssen und man bei den Japanern praktisch immer das bessere Preis-Leistungsverhältniss bekommt.


    Ich habe die letzten zwei Jahre meine Sammlung umstrukturiert und jetzt befindet sich keine schweizer Uhr mehr darunter und es tut nicht weh, mir fehlt absolut nichts. Das einzigste was vielleicht fehlt, mir aber herzlich egal ist, ist das Prestige das möglicherweise von der Uhr ausgeht, bzw. was der Träger der Uhr ausstrahlen möchte.


    Für den Fall das du dich näher mit dem Uhrenthema beschäftigen möchtest sei dir das Uhrforum an´s Herz gelegt, aber Vorsicht ,man kann dort ohne Rücksichtnahme angefixt werden so wie hier mit den Messern.


    Cheers
    Daniel

    Hallo,
    es ist doch immer wieder erstaunlich was sich die Marketingexperten alles einfallen lassen. Dieser Werbetext sucht wohl seinesgleichen.


    Wer eine gute und dennoch preiswerte Taschenlampe sucht dem seien die Lampen der Marke Convoy sehr an´s Herz zu legen.


    Ungeachtet der Tatsache das die Lampen der etablierten Markenhersteller wie Fenix, Klarus, Armytec, Eagletec etc. auch in China hergestellt werden sind die Convoy Taschenlampen in der Preis-Leistungs Kategorie meine absoluten Favoriten, selbst dann wenn vielleicht die Lumen etwas schöngerechnet wurden.
    Man erhält eine absolut wertige und saubere Verarbeitung, sehr gute Anodisierung, IPX 8 Standard, kann zwischen verschiedenen Lichtfarben auswählen und noch dazu bei vielen Modellen die Stärke der Bestromung durch den Treiber auswählen. Darüberhinaus verfügen die Lampen meist über zwei Gruppen mit 3 oder 5 Beleuchtungsmodi z.B. 5%, 40%,100%, SOS und Strobe. Wer das Geblinke nicht mag wechselt einfach in die andere Gruppe und hat eben Low, Mid und High.
    Ein Strobe Modus der zum bestimmungsgemäßen Zweck eingestzt werden soll macht meiner bescheidenen Meinung nach nur Sinn wenn dieser direkt erreichbar ist, z.B. bei dem Modell L4 oder neues Modell L2.


    Ich habe mittlerweile bestimmt 10 Stück von diesen Lampen in verschiedenen Ausführungen, nutze diese sehr oft bei verschiedenen Anforderungen und würde sie echt jedem empfehlen der eine preiswerte und zuverlässige Taschenlampe sucht die aber nicht gleich 50, 100 oder noch mehr Euro kosten soll.


    Cheers
    Daniel

    Hallo und Guten Abend!


    Es wurde zwar eigentlich schon fast alles zum Thema gesagt aber ich gebe gerne auch noch meinen Senf dazu.


    Erstmal zum preppen brauchst du kein spezielles Messer, was hier Sinn macht ist wenn du verschiedene Zugriffsmöglichkeiten ( Zufluchtsort, Erdbunker usw.) auf deine Tools hast weil sie bspw. am direkten Wohnsitz durch ein Ereignis (Krise) nicht mehr aufgegriffen werden können, und in einem Erdbunker im Wald verstecke ich kein €200 Messer. Überhaupt könnte man über die Sinnhaftigkeit von einem Messer für Preppingzwecke diskutieren, klar ein Messer ist wichtig aber praktisch überall verfügbar.


    Für allgemeine Outdooraufgaben oder speziell "Bushcraften" ist die Wahl eines geeigneten Messers sicher sinnvoller zu beantworten, aber du solltest dich fragen was du mit dem Messer wirklich alles anstellen willst. Ich bin kein Freund von Messermißhandlungen a la Batoning oder ähnliches, dafür führe ich dann,gesetzt den Fall ich weiß vorher was ich vorhabe, ein Beil, eine Axt, eine Säge oder (Multifunktions-) Stemmeisen oder sonstwas mit, weil das geeignetere Werkzeug dem "Allrounder" immer überlegen ist. Trotzdem finde ich es nicht verkehrt wenn das Messer das trotzdem aushält sollte die Funktion vonnöten sein.


    Um noch auf die von dir gennanten konkreten Vorschläge etwas einzugehen: Ich habe mit Mora oder auch Hultafors wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht. Damit gewinnst du bestimmt keinen Designpreis in der Kategorie "Bushcrafter mit dem schönsten Messer" ;) aber die Teile sind stabil, funktional und überaus preiswert.


    Auch das Real Steel Observer würde ich durchaus weiterempfehlen, das Messer bietet wirklich einen sehr guten Gebrauchswert für das aufgerufene Geld, es ist robust und sehr ausgewogen und damit für vielseitigste Aufgaben verwendbar. Hierzu sei dir das kürzlich hier gepostete Review empfohlen, es wird alles gesagt.
    Auch der Stahl als 440C finde ich mit den besten Kompromiss aus Schnitthaltigkeit und trotzdem noch mit relativ einfachen Mitteln und Aufwand nachzuschärfen.


    Messer aus diesen neumodischen (PM-) Stählen sind zwar länger schnitthaltig, aber bestimmt jeder Messerfan (ich bin kein Freak auf diesem Gebiet) hier im Forum weiß das es mit nur einfachsten Mitteln praktisch unmöglich ist so einen Stahl wieder scharf zu bekommen. Schnitthaltigkeit und einfaches Nachschärfen stehen sich meiner Kenntniss und meiner Erfahrung nach diametral gegenüber.


    Für die "richtige" Wildniss oder länger andauerndes Bushcraften auch in heimischen Gefilden würde ich über ein (größeres) Bowie oder GEK nachdenken, allerdings mit der Einschränkung das du dieses Messer dann nicht in "normalen" Zeiten und "normalen" Gegenden führen kannst, was es zumindest im "hier und jetzt" als Universalmesser eigentlich schon wieder ausschließt.


    Zum Schluss noch ein Wort zu den höherpreisigen Messern: Seitdem ich hier im Forum mitlese bin ich immer wieder erstaunt welche tollen und fantastisch ge- und verarbeitete Messer man hier zu sehen bekommt auch wenn ich mir selbst nicht vorstellen kann mehrere Hundert Euro für ein Messer auszugeben. Das rührt aber vor allem daher das ich auch im niedrigeren Preissegment sehr gute Erfahrungen bzgl. Haltbarbeit, Funktionalität und Handling gemacht habe und mir einfach nicht vorstellen mag das ein 5-10fach teureres Produkt seine Aufgaben ebenfalls um diesen Faktor besser erledigt. Wäre ich Sammler und das Messer für die Vitrine ja keine Frage, als Gebrauchsgegenstand für mich nicht, dann bitte preiswert und damit meine ich nicht billig, ich benutze sonst auch sehr gutes Werkzeug.


    Wäre auch noch schön zu wissen wofür und weshalb du dich für ein oder meherere Modelle entschieden hast.


    Gruß
    Daniel

    Hallo,


    ich habe den TT Mission Bag und auch verschiedene Rucksäcke von Deuter die ich allesamt empfehlen kann, insbesondere mit dem Mission Bag bin ich sehr zufrieden, die Einteilung ist sehr durchdacht, das Handling und der Zugriff auf den Inhalt sind super gelöst. Ich finden den Tragekomfort auch gut, allerdings bei einer Körpergröße von 180 cm. Von Deuter habe ich den Aircontact (55+10) mit dem ich sehr zufrieden bin (super Tragekomfort), und den Futura 32 bei dem die Qualität super ist der sich meiner Meinung nach aber auch einige Schwächen leistet und ein paar andere von Deuter gefertigte aber mit anderen Labels ( Larca) versehene Rucksäcke. Bei Larca gab es verschiedene Eigenmarken ( Larca, Tagoss) die zwar nicht taktisch sind sich aber rundherum öffnen lassen.


    Bezüglich des "längeren Rückens" von größeren Personen gilt aber immer der Grundsatz das der Rucksack eben zum Rücken passen soll, ungeachtet der Tatsache wieviel Volumen das man wirklich braucht. Größere Personen haben dann eben oft eine zu großen Rucksack dabei für das was benötigt wird.


    Sicherlich kann man den Mission Bag auch ohne Hüftgurt nutzen, aber wie bei jedem Rucksack wenn er schwerer beladen wird finde ich einen "passenden" Hüftgurt sehr angenehm.


    Vielleicht einfach mal verschiedene Modelle ausprobieren und zur Not eben einen Größeren Rucksack nehmen oder wenn nicht viel zu transportieren ist eine größere Bauchtasche oder Umhängetasche nutzen.


    Cheers
    Daniel