agentdan schick das kleine Fixed! Kam das zufällig aus den Niederlanden? ![]()
Beiträge von Smokehead
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Ich kanns einfach nicht lassen mit Cold Steel
Als Goodie gab's vom netten Forumskollegen einem Trigaglow - Schlüsselanhänger 

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Genau nach diesem Motto wäre ich auch bei der möglichen 42a Variante des H7. So lassen wie es ist, Thumbstuds weg und Nagelhau rein, fertig. Da wäre ich sofort dabei
Das H6 free will ich aber auch, weiß wer ob das schon irgendwo gelistet ist?
Grüße, Smokehead
Edit :Böker hats gelistet ab 7.10., für 63?
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Ja, da gibt's viele parallelen, aber das Worldwide hat die wie ich finde praktikablere Klingenform. Hatte das World Legal aber auch noch nich in der Hand um ehrlich zu sein. Meine Prophezeiung : die Leute werden sich nicht mit der knackigen Feder anfreunden können, mir taugt das gut

Grüße, Smokehead

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Servus zusammen,
Hier eine kurze Vorstellung zum Böker Plus Worldwide, für alle interessierten und 42a-Geplagten
https://youtu.be/0JTVxFaAMJE -
Ich gebe Promotor recht und wiederhole hiermit mein Plädoyer für das Manix 2 lightweight
gibt es nebenbei gesagt auch mit S110V Stahl..
Vielleicht auch noch was : etwas aus der Böker Plus Vox F3-Riege. Vielleicht nicht Ultimativ leicht, aber hochwertige Materialien und robust gebaut.Grüße , Smokehead

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Geil! Auf sowas habe ich gewartet, obwohl das Modell aussieht wie ein Hybrid zwischen H6 und E571, die Klingenform des H6 Ist dabei etwas drauf gegangen.
Nichtsdestotrotz cooles Ding, schön zu sehen wenn Firmen auf Kundenwünsche reagieren.
Grüße, Smokehead
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Aachpirat, klingt nach meinem Beuteschema, was ist das?

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Die 42a-Sammlung wächst, heute hab ich ein Böker Plus Worldwide von unserem Bastian von der Post geholt


Erster Eindruck : ziemlicher Klotz, Gut verarbeitet, keine Kanten oder Spalte. Anschliff sauber und sehr scharf. Die Feder ist aber nichts für zarte Händchen, etwa wie ein Manly Comrade, wenn nicht stärker. Gibt aber schon Sicherheit, das mag ich
Grüße, Smokehead
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Was mir grad noch kommt, Böker Plus A2 (interessant zwecks Frontflipper) und Caracal Folder, letzteres hat ja sehr gute Resonanz bekommen.
In Richtung Spyderco : Manix 2 lightweight! Geile Ergonomie (weiß ich noch von meinem) und der BD1 Stahl, so wie ihn Spyderco behandelt funktioniert großartig. Mein UKPK mit BD1 hab ich seit Ewigkeiten im EDC - Einsatz und ich finde der Stahl performt super, oberhalb des 440C von Böker z.B..
Letze Idee : Real Steel H6 Plus oder H6 S1, bzw. Thor. Die liegen zwar sehr weit unter deinem Preislimit, sind aber fraglos gute Arbeitsmesser, besonders das H6 Plus
Grüße, Smokehead
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Also bei Arbeitsfolder denke ich auch an Cold Steel, wegen der unbestrittenen Stabilität. Ein Mini Recon vielleicht? Wäre leichter als das von geronimo angesprochene Mackinac Hunter, aber auch etwas kompakter als das Para . Oder das Ultimate Hunter, etwas größer und schwerer als das Para, aber auch super robust.
Grüße, Smokehead
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Das einzige was das Pendleton Mini Hunter jagen durfte, war ein haufen Gemüse

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Servus ColdAsLife,
Zunächst einmal, dankeschön
Das Hunchback hat der Herr Busch als Kleinserie gemacht, als reines Gebrauchsmesser bei dem Finish und Optik eher zweitrangig sind. Daher liegt das Modell Gott sei Dank preislich auch unter seinem regulären Modellen
Im Programm hat ers soweit ich weiß nicht.Grüße, Smokehead

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Heute kam mein Cold Steel Mini Pendleton Hunter, das ich für einen unglaublichen Preis auf Amazon schießen konnte. Ersteindruck : extrem Scharf, für Handschuhgröße 9 passen alle 4 Finger knapp drauf, universell was Anschliff, Klingengeometrie und dicke angeht. Verarbeitet isses auch top. Freu mich auf die ersten EDC-Aufgaben.

Grüße, Smokehead
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Mein Buck 112, das fast so alt ist wie ich. Ich finde schön zu sehen wie das Messing in würde altert

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Also, es scheint wohl zuletzt vieles für die Roughstuff zu sprechen. Jetzt muss ich nur noch die Preishürde überspringen :0
Was anderes : Lundhags kennt bzw. trägt keiner? Ich hatte deren Produkte einmal kurz in der Hand, und sie machten einen sehr robusten Eindruck.
Grüße, Smokehead
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Servus zusammen,
Ich hab diesmal das Angenehme mit dem nützlichen verbunden, und im Urlaub ein Messer getestet. Ich hatte es mir spontan im Forum ertauscht, und zwar von unsrem Mitforumiten 'geronimo', dem Mann hinter dem YT - Kanal 'jackknife86' und der Messermanufaktur Buschknives.
Das Modell Hunchback ist als blanker User ohne schnickschnack gedacht, als Gebrauchsmesser und Beimesser zu einem größeren Klopper. Dementsprechend simpel ist die Konstruktion : 100% 1.2442, ein C-Stahl der Dank einem hohen Gehalt an Wolfram (1,95%) sehr Verschleißfest sein soll. Mehr dazu später.
Zunächst mal ein Bild und Daten :
Klinge : 95mm
OAL : 203mm
Klingenhöhe : 25mm
Klingendicke : 3,5mm
Gewicht : 95g!
Stahl : 1. 2442 @57-58 hrcVollflachschliff mit nur etwas über 3mm Klingendicke sprechen für Slicerqualitäten, zudem ist das Messer ist direkt hinter der Schneide verflixt dünn geschliffen, was ich immer sehr schätze
Ich habe im Urlaub genau das getan, was geronimo mir in einem netten Brief, der dem Messer beilag geraten hat : das Messer benutzt, ohne große Rücksicht Patinabildung und sonstige kosmetische bedenken
Ich habe das Hunchback vor Urlaubsantritt noch rasierscharf gemacht, was sehr einfach zu erreichen war. Eine eher provisorische Paracordwicklung für mehr Grip bekam das Hunchback auch noch 
Getragen habe ich es quer an der Bauchtasche, in der gut sitzenden Kydex mit dem "werksseitig" angebrachten Velcro - Band :
Es musste für alles herhalten, von Essenszubereitung bis zum Feuerholz herrichten, aber bekanntlich sagen Bilder mehr als Worte :
Feine Holzarbeiten gehen prima von der Hand :
Auch leichtes 'Batoning' ist kein Thema :
Nun zu den Küchenarbeiten, hier spielt das Hunchback seine Stärken voll aus, ich sage nur :Slicer Slicer Slicer :harhar:



Danach nochmal ans Holz :

Ich sag nur :scharf.
Das Hunchback hat weiterhin noch viele andere Schneidaufgaben erledigt, die nicht abgelichtet wurden, Schnur, noch mehr Holz, eine ganze Menge Semmeln und sonstige Lebensmittel
nach zwei Wochen täglichen Gebrauchs mit einmaligem Abziehen auf dem Leder ist das Messer immer noch sehr Scharf, nicht mehr ganz Rasurscharf, aber knapp. Ich habe das Gefühl der 1.2442 verliert zwar seine extrem knackige Schärfe, behält aber eine sehr gute Gebrauchsschärfe für lange Zeit.Fazit : Ein tolles Gebrauchsmesser für feine und mittlere Schneidaufgaben aus außergewöhnlichem Stahl, das Lust auf mehr Messerbenutzung macht

Grüße, Smokehead

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Servus zusammen,
Ich habe mir überlegt, mir für den Übergang (bzw. In Anbetracht der vergangenen Winter, für den Winter ;)) eine neue Jacke zuzulegen. Ich will mir aber mal keine reine Plastikhaut kaufen, sondern auf etwas mit natürlichen Materialien setzten. Absolute wasserdichtigkeit ist keine Voraussetzung, eher Windschutz, leichter Wärmeruckhalt, Robustheit und Atmungsaktivität. Für Regengüsse hab ich einen Poncho bzw. Eine wenig atmungsaktive Hardshell.
Ich bin bisher an der Roughstuff Deubelskerl hängen geblieben, von der es ja viele positive Berichte gibt. Die liegt mit ca. 250? an der absolut letzten Schmerzgrenze was den Preis angeht. Für etwas weniger Geld bekommt man aber eben auch zb. eine Lundhags Greij : http://www.lundhags.com/Produc…/Greij-Jacket/(color)/900
Oder Diverse Fjällräven aus dem hochgelobten G1000, z.b. die Keb oder die Skogsö, letztere für deutlich weniger Geld als die Roughstuff kostet.Ich will euch nun also nach euren Erfahrungen mit besagten Jacken fragen, und wozu ihr mir raten würdet.
Kennt jemand noch andere Jacken aus ähnlichem Materialien mit vergleichbaren Eigenschaften?Danke schon mal,
Smokehead
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Vielleicht war die Schneide Einfach nur gratig vom Endabzug? Messer können brutal scharf wirken solange der Grat noch steht, legt sich dieser nach etwas Gebrauch (einem Featherstick) um, geht plötzlich kaum mehr was. Der Tip mit dem Glas ritzen geht auch zum Test ob Härte da ist. Manchmal wird beim Endabzug auf einem Polierrad o.ä. Auch die letzte Schneidkante zu heiß und die WB geht in diesem Bereich flöten, versuch das Messer mal abzuziehen (Lederriemen) und schau ob das Problem weiterhin besteht.
Grüße, Smokehead
