Beiträge von Rex_Applegate

    So liebe Freunde der scharfen Sachen, heute will ich Euch das Strider SLCC etwas näher bringen.


    Erst mal ein paar grundsätzliche Dinge:


    Das SLCC (Slim Line Concealed Carry) ist ein verdeck zu tragendes Backup Messer, das als Neck Knife, im Hosenbund oder als Schulterholster getragen werden kann.
    Alle SLCC´s werden von Mick Strider als Custom knives gefertigt.
    Es gibt mehrere verschiedene Versionen des SLCC´s aus unterschiedlichen Materialien, Klingenstärken und Ausführungen .
    Mehr Infos gibt es im UNOfficial Strider Knife FAQ von Badlandsforums.com:
    Infos über die verschiedene Varianten des SLCC.
    Wie halte ich das SLCC
    Wie trage ich das SLCC







    Bei meiner Version handelt es sich um ein Thin Stock SLCC mit Full Bevel Grind aus BG42 Stahl.
    Es hat eine Scheide aus 2,2mm Kydex, die ich mit einer IWB Gürtelschlaufe ausgestattet habe.
    Zusätzlich habe ich mir aus 2m 550er Paracord einen Schulter Harnessgebaut.


    Nun zu den Daten:


    Gesamtlänge: 169mm
    Klingenlänge: 85mm
    Klingenstärke: 3,3mm
    Zeigefingerkuhle: 26,6mm
    gr. Griffloch : 25,4mm (1")
    kl. Griffloch: 9,6mm (3/8")
    Gewicht: 85g
    Gewicht²: 134g ²(mit Scheide und IWB Loop)


    Das Messer liegt sehr gut in meinen Händen (Handschuhgröße 8) und der BG42 Stahl ist höllisch scharf. Es ist schärfer als mein Opinel aus Kohlenstoffstahl, und das will was heißen, und es ist dabei viel schnitthaltiger.
    Dank der kompakten Abmessungen lässt sich das SLCC gut IWB, als Neck Knife oder mit einem Schulter Harness tragen.
    Trotz der geringen Größe ist die Klinge ausreichend groß dimensioniert und ein wahrer Schneidteufel. :biggrin: :chs:


    Jetzt aber genug der Worte, ich laß Bilder sprechen:
















    Zum Schluß noch etwas älteres Bild:


    Was ist schärfer, das SLCC oder eine Habanero?




    Hoffe es hat Euch gefallen...


    Gruß Ben

    Wichtiger als das beste Tarnmuster ist es, die Grundlagen des Tarnens zu beachtens.
    Das menschliche Gehirn kann die Silhouette einer Person und Bewegungen erstaunlich gut erkennen.
    Daher ist es sinnvoll die Konturen durch natürliche oder künstliche Tarnung zu verschleiern und sich wenn möglich nicht zu bewegen.
    Natürlich dürfen die Grundlagen auch nicht vernachläßigt werden, wie Gelände und Schatten nutzen, Geräusch- und Licht- Disziplin einhalten, ...


    Die Frage ob ACU, MARPAT, Flecktarn oder Multicam besser ist, ist reine Geschmackssache...
    Einfarbig tut´s auch, muß nur zur Umgebung passen.


    Gruß Ben

    Ich will euch heute mein Strider PT etwas näher bringen!




    Nachdem mich mein UK Pen Knife gebissen hat, greife ich als EDC immer öfter auf mein Strider PT zurück.


    Es ist mein ältestes und z.Z. auch einzigstes Strider Folder. (Hoffe, dass nächstes Jahr ein SNG dazukommt...)


    Ich habe das PT der ersten Generation schon seit ein paar Jahren, seit ca. August 2005 und eigentlich viel zu selten dabei.


    Das PT ist ein kleines, stridertypisch solide verarbeitetes, Taschenmesser.
    Das PT liegt (bei Handschuhgröße 8) trotz der geringen Größe super in der Hand.
    Es hat aber nicht das sonnst übliche Bad Ass Feeling, es ist eher ein Gentleman Folder.
    Dies kommt zum Teil auch durch die mattgestrahlte Ausführung, dadurch wirkt es nicht so martialisch.
    Ich denke, dass ein PT bei einer Kontrolle nicht so schnell eingezogen wird, wie z.B. ein SMF :S
    Der Clip ist der „Standard“ Strider Clip, wie er auch beim SNG, SMF und AR eingesetzt wird. Er dient auch als Frame Lock Stop und kann als Geldklammer eingesetzt werden.


    Aber jetzt mal zu den Daten:


    Länge geschlossen: 93mm
    Länge offen: 165mm
    Klingenlänge: 72mm
    Schneidenlänge: 58mm
    Klingenstärke: 3mm
    Gewicht: 70g
    Griffstärke: 10,4mm
    Griffstärke mit Clip: 15,3mm
    Titan Frame Stärke: 3,2mm
    Stärke Spannungstasche 1,1mm
    Schraubenschlüsselgröße Griff: Torx: TX 7
    Schraubenschlüsselgröße Achse: Torx: TX 7 und Schlitz 7,6x 0,75mm
    Schraubenschlüsselgröße Clip: Torx: TX 10


    Und zu den Bildern:


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    Gruß Ben

    Servus,


    Servus,
    als Rettungsassistent und so was wie ein Combat Medic schleppen wir dienstlich bei ernsten Lagen in schönen schwarzen Blackhawk S.T.O.M.P. II Medical Pack diese Sachen mit Uns rum:


    1 Tragetuch
    Verbandsmaterial (Verbandpäckchen, Verbandpäckchen mit Druckposter, selbstklebende Kompressen,...)
    Material für die Volumengabe (Infusionslösungen und Venenverweilkatheter,...)
    Intubations- und Beatmungszubehör (Güdeltuben, Lrynxtuben, Endotrachealtuben, Beatmungsbeutel,...)
    Rettungsdecken
    Dreieckstücher
    Pupillenlampe
    Pulsoxymeter mit Fingersensor
    Blutdruck und Blutzuckermeßgeräte
    div. Medikamente
    uvm...


    Gewicht mit Schutzausrüstung ca. 30 kg :wacko:


    Der Einsatz von blustillendes Mittel wie Celox oder Quikclot ist im Gespräch, muß aber erst vom Ärzlichen Leiter RD abgesegnet werden!



    Privat hab ich im Auto einen kleinen Koffer mit dem Nötigsten:


    Warnweste
    Knicklichter
    Infektionsschutzhandschuhe
    Verbandpäckchen
    Kompressen
    Mullbinden
    Rettungsdecken
    Dreieckstücher
    Pupillenlampe
    Beatmungsbeutel mit Masken
    Güdeltuben
    Blutdruckmessgerät
    Kodanspray
    Ein Ortlieb First-Aid Kit L mit zusätzlich:
    Klammerpflaster (Johnson & Johnson Band-Aid)
    Verbandschere (ne Richtige!)
    Peanklemme
    kl. Pinzette
    Skalpell
    Chir.Nahtmaterial


    Gruß Ben

    Schau mal hier:


    Beitrag im Messerforum über das Gerber Mark 2


    Zitat von Frank aus dem Messerforum

    Der Knick bei den frühen Modellen ist am Übergang Klinge/Griff.
    Die Idee bei Gerber war, daß das Messer beim Tragen am Gürtel dadurch enger am Körper anliegt. Als Kundenkreis schielte man auf die Hubschrauberpiloten in Vietnam. Durch den Winkel sollte das Risiko des Hängenbleibens im Cockpit verringert werden.


    Ich habe aber auch mal gehört oder gelesen (weiß die Quelle nicht mehr) das auch einen taktischen Sinn dahinter steht:



    Schätze aber das Gerber eher das mit dem Tragen andachte und der Rest einfach eine Urban Legend ist...


    Gruß Ben