Als richtiger Schweizer gehört die Heugabel neben der Hellebarde in den Schirmständer im Bereich der Eingangstür :knueppel:
...und das Saxophon Alphorn??? Wo steht das??? :rofl: :drumcow:
Als richtiger Schweizer gehört die Heugabel neben der Hellebarde in den Schirmständer im Bereich der Eingangstür :knueppel:
...und das Saxophon Alphorn??? Wo steht das??? :rofl: :drumcow:
Gefällt mir sehr gut,was ihr da ausgetüftelt habt
Die Messer schreien ja geradezu danach,genutzt zu werden,viel Spass damit!!!
@Knüppel: Wenn du noch 4 TCU-Leute im Auto hast,damit sich die Anfahrt lohnt ![]()
...völlig untaktisch: Ein Bett und einen Nachtschrank - das Gästezimmer ist fertig ![]()
Die Frage ist also... Wie kann ich meinen Traum leben und wie ist dieses Leben auch mit Familie noch machbar und was muss dafür geregelt sein und was muss und kann ich dafür tun?
l
Moin Pascal,
wie ich schon sagte,beim Amt für Auswandererwesen bekommst du Merkblätter,in denen schon einiges an mehr oder weniger verwertbarer Info ist,je nachdem,wie aktuell sie sind.
Neben allgemeinen Infos wie Kosten für Öffi´s,Mietpreise (meist pauschal auf durchschnittliche Städte gerechnet),Versicherungen,Rentensystem usw. wird auch auf Schulwesen,Berufsleben und und und eingegangen.
Es ist im Grunde nur ein Anfang,aber immerhin... ![]()
Oder ruf mal bei der dementsprechenden Botschaft an und frag,ob die dir mit Infos weiterhelfen können.
Aus eigener Erfahrung: Vieles,was auf einen zukommt,merkt man erst,wenn man wirklich den Schritt mit der Auswanderung wagt,weil man vorher gar nicht damit konfrontiert wird.
Egal - wenn der erste Schritt dann mal wirklich getan ist,meistert man auch die kleinen Hürden ![]()
Wichtig ist die Landessprache,alles andere ist erstmal zweitrangig,wenn man denn eine Arbeit und Unterkunft - und somit zumindest in EU-Ländern eine Aufenthaltsgenehmigung - in seiner zukünftigen Wahlheimat gefunden hat.
Die Sache mit den Skills,die du dir nach und nach aneignen willst,ist schonmal ein guter Ansatz - sowas macht Spass und selbst,wenn du nicht auswanderst,kannst du es im Urlaub nutzen,wenn du "auf begrenzte Zeit aussteigen" willst.
Rolf
Jörn,viel Spass mit dem Teil.
Wenn ich das auf dem Foto richtig sehe,haben die dem Messer ja eine etwas praktischere Scheide spendiert...
Sehr schöne Arbeit,Roman!!!
Nun weiss ich,wie das mit der Spitze gemeint war...
Moin Gemeinde,
vor einem Jahr hab ich vom Forenpartner und Chatkollegen AndreasJ dieses schicke Messer hier: ...das "Rhino" oder: Ganzstahlmesser/kurz bekommen.Seitdem ist es eins meiner liebsten EDC-Messer geworden.
Höchste Zeit also für ein paar kleine Eindrücke,wie es sich so schlägt... ![]()
Der Griff liegt - obwohl er keine Griffschalen hat - wunderbar in der Hand,daran sind die 7mm Griffstärke nicht ganz unbeteiligt.Die Bohrungen geben zusätzlichen Halt und sind ein echter Hingucker.Sämtliche Kanten sind schön gerundet; da kneift nix,wenn man mal richtig zugreift.
Die Daumenriffelung ist leicht scharfkantig,was ich aber eher als Vorteil sehe,abrutschen tut man nicht,wenn man mit dem Daumen mehr Schneiddruck ausübt.


Durch die flache Bauweise lässt sich das "Rhino" wunderbar verdeckt tragen und ist damit perfekt als EDC prädestiniert.
Kartons schneiden,Essen zubereiten (sogar Zwiebeln lassen sich damit würfeln) - geht alles gut von der Hand.



Natürlich hab ich das gute Stück auch mal im Wald getestet: Normale Schnitzarbeiten stellen keine Herausforderung dar...


Weniger geeignet ist es zum spalten von Holz,einmal wg. der kurzen Klinge,andererseits ist der Prellschlag,den die Hand abbekommt,unangenehm - naja,ich wollt´s halt mal versuchen ![]()

Bei gröberen Arbeiten,wie im nächsten Bild zu sehen,kommt das Rhino langsam an seine Grenzen - das Ergebnis ist nicht mehr sooo sauber. :ironie:

Alles in allem ist Andreas` Ganzstahlmesser ein super Alltagsbegleiter; meinerseits volle Empfehlung! ![]()
Seine restlichen Werke könnt ihr hier bewundern: http://www.tacticalforum.de/index.php?page=Board&boardID=319
Gruss Rolf
Genau darum geht's ja auch
Kann ich auf all das angenehme verzichten und zwar nicht nur für den kleinen Urlaub zwischendurch
Moin Chris!
Stimmt,darum auch mein Vorschlag,mal für ein paar Wochen auszusteigen,dann merkt man schnell,ob das wirklich was für einen ist.Ich hab´ auch mal gedacht "Hey,eine einsame Hütte in Lappland,das wär´s". Besagter erwähnter Urlaub hat mich davon bekehrt.
Macht aber nix - ich hab den Schritt mit der Auswanderung gemacht,wohne in einem kleinen Ort und fühle mich wohl.Wenn´s dann mal ein bisschen Einsamkeit sein soll,setz ich mich im Urlaub/am WE ins Auto oder auf´s Mopped und nach 2,3 Stunden habe ich auch meine Ruhe - mit der Gewissheit,danach wieder in meine gewohnte Umgebung zurückzukommen.
Da bin ich einer Meinung mit Jeremiah.
Moin,
Auswandern... ...hier mal meine 5 Öre dazu:
Alleine ist sowas recht einfach zu entscheiden,zu zweit isses etwas schwieriger - wie du selber schon geschrieben hast: Deine Frau muss mitmachen....
Den Sprung von der modernen Kleinstadt in die unberührte Wildnis finde ich auch sehr heftig; für mich wäre das nichts.Hast du schonmal darüber nachgedacht,dir für 4 Wochen eine Hütte mit genau den Vorgaben,die dir vorschweben,zu mieten? Danach siehst du die Sache vielleicht aus einem anderen Blickwinkel - wie schon geschrieben: auch ein Leben in einem Dorf/einer kleinen Stadt hat seine Reize.
Nun ist Kanada ja -rein auswanderungstechnisch- der Wunschtraum vieler Leute.Allerdings sollte man das Land,in das man auszuwandern gedenkt,auch vorher schon mal besucht haben,um zu wissen,was so ungefähr auf einen zukommt.
Das wichtigste ist aber,dass man die Landessprache beherrscht,ohne dem kann man es gleich vergessen! Meine Meinung.
Ob man ohne einen Job eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung bekommt,ist die nächste Frage.Das Argument "...ich lebe ja autark in der Wildnis und versorge mich selbst" wird wahrscheinlich belächelt.
Zum Leben in der Wildnis: Ich habe nie einen der erwähnten Filme gesehen,aber abgesehen von den erforderlichen Skills kann sowas auch eine sehr kurzzeitige Angelegenheit sein,wenn man bedenkt: Kein Internet,kein fliessend warmes Wasser,kein Strom bzw. nur ein Generator für die wichtigsten Dinge ( wobei der auch schon wieder Luxus wäre
) und und und... Damit muss man erstmal klarkommen.
Ich hatte mir vor Jahren mal für 4 Wochen eine Blockhütte in Nordschweden gemietet,ausserhalb der Urlaubssaison.Um ehrlich zu sein: Ich war froh,als ich danach wieder Menschen gesehen hab..... ![]()
Wenn du allgemeines Infomaterial über Kanada suchst,versuch es mal beim Amt für Auswandererwesen - die geben sogenannte Merkblätter für div. Länder raus,in denen so Sachen wie Versicherung,Bildungssystem,Arbeitsmarktlage,Mietpreise usw. erklärt sind.Je nach Nachfrage werden die auch alle paar Jahre aktualisiert; Kanada sollte da vorn mit dabei sein.
Wenn´s natürlich dein grosser Traum ist und du irgendwann die Möglichkeit hast,ihn wahrwerden zu lassen: Mach es!!
Gruss Rolf
agentdan: Glückwunsch,ein wunderschöner Klopper ![]()
Und vor allem viel Spass beim benutzen !!! :viking: ( So ein Juchten in der Grösse ist ja in unseren Breitengraden leider nun mal nicht EDC-geeignet,aber zumindest ich hab´ immer so ein herrliches Grinsen im Gesicht,wenn ich mein Sax mal schwinge... )
Zum Hultafors,das von "Postmann" in Post 34 vorgestellt wurde,ein paar Worte:
Ich hab mir das heute im Baumarkt gekauft,da ich im Zuge einer Renovierung ein ganzes End Fuss- und Deckenleisten abhebeln muss,die alle mit dicken Nägeln in die Holzwände gekloppt sind - wenn das Haus mal einstürzt,bin ich sicher,dass die Leisten gehalten hätten! Von daher kann ich nicht sagen,dass das Hultafors-Teil nix taugt.
Ok,wenn man versucht,eine Tür aufzuhebeln,kommt so etwas an seine Grenzen...
...aber dafür haben wir ja ein Strider ![]()
Von meiner Seite deswegen eine Empfehlung!
Lamnia/Finnland hat es auch - derzeit zwar nicht auf Lager,aber was die im Programm haben,kriegen sie auch. http://www.lamnia.fi/items.php?lang=de&gid=1&mid=351
Fixed: ER 3000 C - eins der am meisten unterschätzten ER,wie ich finde.Hat durch den Hohlschliff eine wunderbare Schneidleistung,ist von der Grösse her gut als EDC tragbar...
...und einfach geil!!!
Folder: M.P.C. :yeehaw:
Ergänzung:
Das MPC ist,nachdem ich den Schneidenwinkel leicht geändert habe,richtig "schnittig" - ok,man hat keine Rasierklinge,aber es ist jetzt nicht weniger alltagstauglich als andere Messer.Den Wellenschliff finde ich übrigens eher praktisch als störend; das mag daran liegen,dass dieser bei ER mehr an ein Brotmesser erinnert ( zum Vergleich: CS Serrations sind dagegen rchtige Fetzer... )
Ein saustabiles Teil,welches mittlerweile zu 99% mit raus darf,wenn ein Klapper dabeisein soll - was eigentlich immer der Fall bei mir ist...
Und: Der einzige Folder,den ich mir bei Verlust sofort wieder kaufen würde !
Sehr schön !
Wünsche euch ebenfalls viel Erfolg !!!
Rolf
Da ich einen Sharpmaker habe,behaupte ich,dass der IKEA-Stab etwas grober ist;die weissen Spydercostäbe sind da schon sehr fein - ich habe die Empfehlung gegeben,weil sich mit der runden Form auch eine Recurveklinge schärfen lässt.
Bei einem 7mm Griff kann ich aber auch garantieren das man keine braucht!
...ich auch,genauso wie "agentdan" - die Messer liegen sehr gut in der Hand! Schöne Messer,gefallen mir beide wieder mal sehr. ![]()
KGR84: Ein komplett ausgenudelter Grundschliff lässt sich damit natürlich nicht wiederherstellen,aber es reicht,um unterwegs die Schneide in funktionalem Zustand zu halten,wenn es denn erforderlich ist.
Moin,
wenn man ein wenig geübt ist,was das einhalten des Schleifwinkels angeht,kann man sich für kleines Geld bei IKEA diesen Schleifstab holen:
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/30167003/
Den Griff kann man zur Not abbrechen und hat dann ein Schleifgerät,was sich leicht in Rucksack/Umhängetasche usw. mitführen lässt - so kann man auch unterwegs die Klinge scharfhalten.