Beiträge von rumpeltroll

    ....ihr seid blöd. :lolwhack:


    Feuerzeug: nee,so stark franst das nicht aus. Es ist wirklich so,dass man kurz mit feinem Schleifpapier glätten muss und das reicht dann.


    Ich denke,mit dem Feuerzeug kokelt man sich mehr kaputt als dass es nutzt. ( die Aussage gilt latürnich nur für das Kydex,das ich verwendet habe - je nach Hersteller/Verfahren mag das unterschiedlich sein )


    Ich habe noch nie mit Woodland-Camo-Kydex in Verbindung mit diesem auflaminierten Gewebe gearbeitet...


    Naja,im Prinzip is das ganz in Ordnung - allerdings sieht es an den Stellen,wo stark verformt wird ( im Falle der Shrapnelkydex im Griffbereich ),so aus,als wenn das Laminatgewebe - oder wasimmer das auch ist - "ausgefranst" ist... 8|


    Das ist aber überwiegend optisch; es löst sich an den Stellen nicht viel.An der Stelle,wo die Kydex am meisten verformt wurde ( also die Stelle am Griffrücken,wo man mit dem Daumen beim ziehen helfend drückt ) ,fühlt es sich gaaanz leicht fransig an; das lässt sich aber schnell glattschleifen. Also von der Verbindung der Materials ist das ok,latürnich nur IMO. ;)





    Übrigens bin ich in diesem speziellen Fall n i c h t schuld - es sei Dir hiermit offiziell erlaubt,mich einfach als Inspirationsquelle anzusehen. ^^ :brrrr: :buds:

    Geiles Setup, Rolf! Bist Du zufrieden mit der Viking und deren Bedienung?


    Danke ! :)
    Ich nutze die Lampe in der Einstellung "High" ( festgezogener Kopf ) und der niedrigsten "Low"-Stufe ( Kopf leicht gelöst ) und bin sehr zufrieden damit. Grad jetzt,wo es hier ab 1500 schon dunkel ist,hab ich sie gern mit "full power" dabei,wenn ich z.B. über Parkplätze gehe und vor mir auf den Boden! leuchte - so kann man sich sicher sein,gesehen zu werden.


    Einziger Kritikpunkt: Hat man die Lampe länger als 10 Minuten an,kann man sie im Grunde nur noch mit Handschuhen greifen,da das Gehäuse shicen warm wird; da wäre es schön,wenn die automatisch etwas runterregelt.

    Thomas schlief in dieser Nacht tatsächlich nicht sehr gut: Er wälzte sich von einer Seite zur anderen,wurde zwischendurch immer wieder wach und musste dann jedesmal nachsehen,ob das Holzkästchen auch noch da war.



    In den wenigen Stunden,wo er wirklich schlief,sah er nebulös eine Art Landschaft vor sich; Wälder,Täler,Wiesen...


    ...und irgendwo in diesem Nebel verworrener Eindrücke tauchten statt der drei Steine plötzlich sowas wie - naja.. - "Zelte" auf...


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    Nur was war das,was nicht weit davon entfernt in die Höhe ragte?? Die Umrisse erinnerten schon ein bisschen an einen Hammer - sollte das der sagenumwobene... ?


    Genau in dem Moment öffnete er wieder die Augen - und entschloss sich,den anderen am nächsten Morgen direkt beim Frühstück davon zu erzählen.

    Hallihallo ! :)


    Den Klicks nach zu urteilen haben ja schon recht viele von euch Benathar´s Geschichte angeklickt und gelesen. :thumbup:


    Für die unter euch,die gerne wissen möchten,wie sie sich die Darsteller vorstellen sollen,hier ein paar Bilder:




    Thomas
    - die Hauptfigur der Geschichte; ein uriger Kumpel aus dem "Pott",immer gut drauf und isst gern Currywurst


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    Mario
    - ebenfalls ein lustiger Kerl,der gern rumreist,gerne auch mal kocht und immer ´nen Spruch parat hat


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    Ingo
    - Gastmusiker aus Bayern,der mit seiner Klampfe jede Klosterschule in ein zweites Wacken verwandelt. Ingo hat immer gute Laune


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    Domi
    - der Student auf der ewigen Suche nach Bits & Bytes.Hat stets das passende Werkzeug dabei,was bei seinen studentischen Theoretikerkumpels immer für Staunen sorgt ( zu seiner Belustigung :D )


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    Andreas Stinson
    - gibt in dieser Geschichte den nordischen Mythologieexperten und vermeintlichen Gast der Wikingerkneipe.Ein kauziger,aber lustiger Typ,der in Deutschland sicher Kölner wäre


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    Andi
    - der kleine Wirt der mysteriösen Wikingerkneipe,der mal Lehrer war.Haut gerne mal einen derben Spruch raus,lässt seine Gäste aber nicht auf dem Trockenen sitzen


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    Frau Johannson
    - die ältere,aber rüstige Dame,die in ihrer kleinen Pension vorwiegend deutsche Touristen freundlich aufnimmt


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    der Messerverkäufer
    - jener geheimnisvolle Mann,der Thomas das ominöse Holzkästchen geschenkt hat - gibt es ihn wirklich... ?


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    der Schmied
    - ein ebenso geheimnisvoller Protagonist,der wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint - aber Thomas hat doch eins seiner Messer...


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    Rolf


    - ach ja: der Konditor - hier gibt er grad ´ne Schüppe Zimt in die Füllung


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    Sollten im Verlaufe der Geschichte noch weitere unbekannte Personen auftauchen,werde ich natürlich versuchen,diese hier ebenfalls vorzustellen. :)

    An der Stelle nochmal ein Hinweis:


    Jan´s Idee einer Geschichte,an der jeder mitwirken kann,finde ich klasse; als ich angefangen habe zu lesen,hab ich einfach nur Spass gehabt.
    Da war anfangs auch noch nicht der Gedanke da,dass ich mich beteilige - ich bin ein schlechter Autor. :thumbdown: Nach Absprache mit Jan durfte ich dann auch einen Bilderbeitrag zufügen...


    ...also: Wenn ihr ein bisschen Fantasie habt und gedanklich vielleicht auch weiterspinnt,wie sich das mit Thomas in der grossen weiten Welt entwickeln könnte - haut rein !


    Sprecht euch mit Jan ab,an welcher Stelle ihr weitermachen könnt - und integriert gerne Leute hier aus dem Forum,die sich vielleicht wiedererkennen und darüber schmunzeln.


    Humor ist immer gut !!! :thumbup:

    Thomas war ratlos. Nachdem er eine Weile umherirrte und sein Rucksack zunehmend schwerer wurde,fasste er einen Entschluss...


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    ...als er plötzlich leise,ihm unbekannte Musik vernahm.


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    Obwohl er etwas müde war,folgte er den Klängen bis zu einem im Nebel kaum wahrnehmbaren Haus. Beim Anblick des Schildes über der Tür traf ihn fast der Schlag:


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    Ohne zu zögern trat Thomas ein - und blickte auf ein längst vergessenes Ambiente. Es war noch recht früh; an der Theke stand ein einziger Gast,schlank und gross,bekleidet mit einem Kilt und trank ein Met.
    Thomas bemerkte sofort,dass auch dieser Mann - wie er selbst - ein Messer trug...


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    Als der Wirt,ein kleinwüchsiger,aber freundlicher Mann,der seinen Job als Lehrer gegen den im Wirtshaus eingetauscht hatte,Thomas erblickte,lächelte er ihn an und begann auch gleich ein Gespräch...


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    Natürlich ging es um das kleine Holzkästchen,das Thomas kurz zuvor bekommen hatte und auch direkt aus dem Rucksack holte,um es zu zeigen. Er wollte mehr wissen.


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    Thomas blieb nach diesem und noch weiteren anderen interessanten Gesprächen auf ein paar Hörnchen Met,bevor er sich auf den Weg zurück in seine kleine Unterkunft machte. Als er heraustrat,war der Nebel noch dichter geworden und ein wenig Schnee fiel.


    Er atmete tief durch und in ihm bildete sich ein Gedanke:


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    To be continued...