Beiträge von Stinkeputz

    Guten Tag,


    Mal ein wenig OT:


    Da überlegt sich jemand tatsächlich, lieber im Winter im Zelt zu schlafen als den Weg Nachhause zu fahren, weil er sich das nicht leisten kann (oder will).

    Das muss man sich echt mal im Kleinhirn zergehen lassen.

    Leider habe ich da auch keine Lösung parat.


    Weshalb mich das aber tangiert? Weil ich vor einiger Zeit in einem ähnlichen Zusammenhang und in einer vergleichbaren Situation auch so etwas geplant habe.


    Ich musste jedes Wochenende 500 km zwischen Arbeitsort und Wohnort pendeln und am Arbeitsort ohne Wohnsitz dann im Hotel oder der Pension schlafen.

    Oder im Monteurszimmer oder im AirBnB etc.

    Da die Aufenthalte ab und zu mal sehr kurzfristig waren und daher nicht immer etwas frei, war auch die Übernachtung auf dem C-Platz vorbereitet.

    Zelt, Schlafsack und Isomatte stets im Auto dabei.


    Ich für mich hab das dann gelöst, indem ich ein glücklicherweise einen Vermieter gefunden habe, der mir für das halbe Jahr ein Einzimmer-Appartement vor Ort vermietet hat.

    Die 400 € Miete waren im Endeffekt günstiger, zumal noch absetzbar.

    (Zwar nicht günstiger als C-Platz aber stressfreier)


    Ich wollte das hier mal loswerden.


    Davon abgesehen finde ich Wintercamping sehr reizvoll und habe ebenfalls vor, mir mal ein beheizbares Zelt mit Zeltofen anzuschaffen.


    Ich wünsche dir gutes Gelingen und viel Glück, das es für dich so funktioniert wie du es dir vorstellst.


    Beste Grüße,

    Andy

    Guten Tag,


    Andy wärst du so nett und würdest für mich ausprobieren ob eine Box mit 46 cm länge in den 30er Keikka passt ?!

    Gestern Abend heimgekommen und nicht mehr dran gedacht.

    Eben beim auspacken fiels mir wieder ein und ich hab ich gleich dran gemacht.


    Nach der ganzen Ausprobierei und dem rumgemesse gebe ich die Prognose ab, das ein Koffer mit 46x25 cm Abmessungen NICHT reinpassen würde.


    Genauer gesagt, er würde zwar reinpassen, du bekommst ihn aber nicht durch die Taschenöffnung.. die ist nämlich kleiner als die Grundfläche der Tasche.

    Da hatte ich auch zuerst nicht dran gedacht.


    Das bezieht sich aber nur auf 30L-Variante. Ich denke mal, das es bei der 50L-Version keine Probleme geben würde.


    Btw. ich hatte die Tasche ja jetzt mit auf Dienstreise. Ich muss gestehen, das ich da nicht so viel reinbekommen habe, wie ich gehofft hatte.

    Sie taugt gut als "Overnighter" und mit ein wenig Einschränkung auch noch als "Weekender" aber so richtig viel mehr geht dann auch nicht mehr rein.

    So einfach ne Jacke als Reserve muss man dann separat tragen.


    Beste Grüße,

    Andy

    Guten Tag,


    Nicht direkt ein Rucksack, man kann aber mit wenigen Handgriffen einen unauffälligen Rucksack daraus machen:


    Das kürzlich von mit erworbene Savotta Keikka Duffelbag ist mit einem Rucksacktragesystem erweiterbar.

    Wird einfach in die D-Ringe eingeklinkt.

    Das Hauptfach hat 45x25x25 cm und die Tasche gibts auch in schwarz.

    So kann man die Tasche sehr variabel nutzen und auch mal am Schulterriemen tragen, wenn Rucksack-Trageweise grad nicht passt.

    Robust ist sie und auch leicht gepolstert.

    Auch der Deckel ist mit einem herausnehmbaren Schaumstoffeinsatz verstärkt, so das er nich so labbrig rumhängt.


    Beste Grüße,

    Andy

    Guten Tag,


    Ich bin diesem Messerstil verfallen.

    Mir gefallen ja wirklich viele Messerarten, so wie euch auch, aber dieser Messerstil hat es mir besonders angetan.

    Ich könnte jetzt noch nichteinmal genau erklären, warum....


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    Das Ende ist noch nicht erreicht.

    Da kommen sicher noch mehr dazu...


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    Wer hat auch was in dem Stil?

    Der kann das hier zeigen.


    Beste Grüße

    und

    schönen Sonntag

    Andy

    Guten Tag,


    Diese Woche erreichte mich wieder etwas Nettes...


    Da sich künftig die Dienstreisen wieder mehren werden, habe ich nochmal beim Gepäck taktisch nachgerüstet.

    Das bisher genutzte banal-zivile Travelbag von Eastpak wird nun ersetzt duch das Duffelbag (Keikka) von Savotta.


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    Noch ergänzt durch so kleine einklettbare Mesh-Täschchen namens Trinket-Pouch, im Stile der Modularkomponenten von TT.

    Nur das hier alles auch von den Abmessungen ganz wunderbar zueinander passt.


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    Die Tasche ist, soweit ich es beurteilen kann, sehr hochwertig sowie äußerst robust verarbeitet.

    Alle Reißverschlüsse und Griffe/Gurte und D-Ringe etc. wirken unzerstörbar.

    Und 1000D-Cordura, wasserdicht beschichtet ist ja auch ne Hausnummer.

    Sie bietet vielfältige Staumöglichkeiten, auch im Inneren und ist darüberhinaus auch noch ergänzbar.

    Das hatte mich überzeugt.


    Keikka 30L bei Varusteleka


    extrem praktische Trinket-Pouch




    Ich gedenke, mir die nächst größeren auch noch so nach und nach anzuschaffen.

    Die sind echt fürs Leben.


    Beste Grüße,

    Andy

    Hello,


    Schön, das auch mal was gefragt wird.... :)



    was ist alles aus Metall?

    Das komplette Gehäuse.

    Also alles, was Beigefarben ist.

    Auch die Bügel und der Drahtkorb, sowie der Tragegriff und die Aufhängeöse...


    Aus Kunststoff sind der Boden der Lampe, aber schon robust mit vier eingelassenen Gummifüssen, was sie sehr standfest und rutschsicher macht... (mein Nachttisch hat ne Glasplatte) und der schwarze Deckel vom Unterteil unter dem Lampenglas und der Drehknopf.


    Die Lampe wiegt 760 Gramm (eben nachgewogen)


    Außerdem, so die Herstellerangabe, soll die Lampe weitgehend Wasserfest sein.

    Also, ich würde sagen, spritzwassergeschützt. Im Regen stehen lassen oder benutzen, kein Problem.

    Guten Tag,


    Mal sehen, wie sie sich bewährt. Ich mach dann ein Review, wenn ich wieder da bin.

    ...und das steht ja noch aus und wird hiermit geliefert...


    Hier nochmal, um was es geht

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    Eine LED-Camping-Tischlaterne mit eingebautem Akku.


    Fazit vorneweg: Für einen Spontankauf habe ich den Erwerb bis jetzt keine Sekunde bereut. Sie macht, was sie soll und das sehr zuverlässig und außerordentlich ausdauernd.

    Außerdem ist sie ein Blickfang und mir gefällt sie so gut, das ich mir eventuell noch eine weitere anschaffe...


    Ich habe sie in unserem Campingurlaub ab den frühen Abendstunden ausgiebigst mehrere Stunden täglich genutzt und sie dabei schätzen gelernt.


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    Bei Beginn der Dämmerung kam sie einfach im Vorzelt auf den Tisch und sorgte dort für eine unaufdringliche Gemütlichkeit.


    Sie verfügt über zwei verschiedene unabhängige Leuchtmittel mit unterschiedlichen Lichtfarben welche stufenlos nacheinander durchgeschaltet werden.

    Dreht man am Schalter, welcher mit einem satten Klick aus der "Off-Position" rastet, startet das Licht in der schwächsten Stufe. Dieses Licht wird erzeugt von den sehr sehr warmweißen "Leuchtfilamenten", deren Licht schon fast orangefarben anmutet.

    Wird aber dann sehr angenehm für die Augen, wenn das Umgebungslicht abnimmt.

    Hier genügt dann auch die schwächste Stufe, was natürlich die Laufzeit extrem verlängert.


    Dreht man voll auf, wechselt die Lampe in einem sanften Übergang auf einen Lichtring im Schirm, welcher deutlich heller und deutlich weißeres Licht erzeugt, aber nur nach unten abstrahlt.

    Alles in allem wird man von der Lampe nie geblendet.


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    Was auch Spaß gemacht hat, war mit der Lampe als "Weglicht" in der Hand Abends oder Nachts im "Nachtwächter-Style" nochmal, z.B. auf dem Weg zum Sanitärgebäude, über den Platz zu laufen.

    Das Licht leuchtet die Umgebung für einige Meter vollkommen ausreichend aus und man fällt nicht so auf, wie mit der Armytek....


    Ansonsten wurde die Lampe überall eingesetzt, wo man gerade Licht brauchte

    Im Zelt dank Aufängeöse...

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    .... und natürlich vorm Zubettgehen....

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    Ich hab mich allmählich so verliebt in die Lampe, das ich sie seit dem Urlaub auch daheim als Nachttischlampe neben dem Bett stehen habe und weiter täglich nutze.

    Was soll ich sagen, sie läuft immernoch mit der ersten Ladung. Erhalten und erstmalig geladen am 27.7.


    Am Drehschalter ist eine kleine LED, die nach dem Einschalten für einen Moment über die Farbe den Ladezustand anzeigt und dann erlischt.

    Die hat kürzlich von grün auf rot gewechselt. Wenn sie dann rot blinkt, wirds Zeit für eine neue Ladung.

    Dieser Ladevorgang erfolgt übrigens auch sehr komfortabel über einen USB-Port oder den Olight-typischen Magnetladeanschluss am Boden der Lampe.

    Erwähnenswert finde ich noch, das man die Lampe auch als Powerbank nutzen kann.

    Laut Angaben sogar während des Betriebs. Das könnte mal nützlich sein.


    Ich halte mich hier nicht mit technischen Daten auf.

    Die kann sich Jeder bei Interesse von der Herstellerseite ziehen.


    Wer ein robustes und ansehnliches Laternchen im Retrostyle sucht und den hohen Preis nicht scheut, ist mit der Ohlight Classic Lantern Pro bestens beraten.


    Ich bin froh, das ich der Marke nochmal eine Chance gegeben habe. Hatte ich eigentlich nicht vor, aber man kann ja dazu lernen.


    Beste Grüße,

    Andy