Beiträge von Bergmännle

    Hi KastorDJT,


    käm' auf einen Versuch an: Bei der ER-Düse hat halt die Breite exakt gestimmt, und mit den Stopseln unten hält das Ganze einwandfrei. Aber das kriegt man bei den Fällkniven-Scheiden sicher auch anders hin.


    Schön' Gruß
    Bergmännle.


    P.S.: ... und wenn nicht, kann man die Zentauron-Tasche wieder zusammenstecken und den Schokoriegel wieder rein tun ...

    Hallo Leute,


    ein kleiner Vorschlag, wie man der ER-Staubsaugerdüse für die C-Modelle mit wenig Arbeit und Kosten optisch mehr Charme verleihen kann, ohne auf ihre technischen Vorteile zu verzichten:


    task3 - Kopie.JPG


    Ich hab' sie in den textilen Teil einer Schnellziehtasche für MP7/MP5 von Zentauron gesteckt, in die ich sonst bei Survivaleinsätzen meinen Schokoriegel stecke, um ihn im Notfall sofort zur Hand zu haben.
    Kleine Bastelanleitung:


    1. Schokoriegel sorgfältig entfernen, dann
    2. den Kydex-Bügel und die Gummibändel abmachen.
    3. An der richtigen Stelle zwei Löcher für den Stopselbalken der ERC-Scheide stanzen.
    4. Dann baut man das Ganze zusammen und schnürt die Scheide an der Seite zu - das geht mit den Original-Shockcord-Bändeln oder mit Microcord wie auf meinem Bild zu sehen. Paracord ginge auch, kriegt man aber schwer durch die Schlaufen.
    5. Hinten oben hab' ich das Ganze mit etwas Velcro stabilisiert. Braucht's nicht unbedingt, ist aber stabiler.
    6. den Schokoriegel aufessen - fertig.


    Das passt optisch ganz gut zu anderen ER-Scheiden - hier z.B. mit dem Fulcrum S:


    task5 - Kopie.JPG


    und geht auch in schwarz (Zentauron hat die sauber verarbeiteten Taschen auch in verschiedenen Camo-Tönen) - hier mein Task C und mein Shrapi:


    task4 - Kopie.JPG


    Die Schnellziehtasche hat hinten quer laufende Mollestreifen und eine Lasche, mit der man sie am Gürtel oder an sonstwas befestigen kann. Sehr gut geht es auch mit einem Molle-lock. Die Konstruktion trägt nicht so dick auf wie die Staubsaugerdüse mit dem Tek-lock und sieht auch von vorne schlanker aus.


    Weil die Sache seitlich nur geschnürt wird, kann man das Ganze übrigens auch mit der normalen Tek-lock-Konstruktion verwenden. Allerdings braucht man dann zwei Gummiringe oder einen anderen Abstandhalter zwischen Teklok und dem Kunststoffrahmen. Der Tek-lock sitzt dann etwas schräg, aber das muss ja kein Schaden sein.


    Schönen Gruß
    Bergmännle

    Hallo Andi und Jerry,


    jedenfalls danke dafür, dass Ihr das Messer hier so ausführlich beschrieben habt: Ich halte es für ein Teil, das ich nicht brauche (wie all die anderen :rolleyes: ) - aber wohl irgendwann kaufen werde. :D
    Ich warte aber ab, ob's von dem Modell zwischen Waki und T4000 C noch interessante Zwischengrößen gibt: Eine S-Version mit längerem Griff, aber ohne die Autobahnlänge des Waki, wäre ja tatsächlich interessant.


    Schöne Grüße
    Bergmännle

    Hallo Leute,


    ich frag' mich auch, ob man die Klinge unbedingt schmaler machen musste - schneidfreudig ist der Flachschliff auch, wenn er oben auf 6 mm rausläuft. Andererseits hat das Teil so ja immer noch eine massive Klingenstärke, bei der Messer anderer Marken als "robust", "massiv", "für jede Belastung ausgelegt" und sonst was beschrieben werden. Hätte keine Angst, dass das Ding mit den 4 mm gleich abbricht, wenn man mal ein bissl mehr rumhebelt. Bei mir bleibt's auf der Wunschliste.


    Schöne Grüße
    Bergmännle

    Sieht interessant aus, das Teil.


    Ich find' die Griffe übrigens klasse: Nicht hässlicher als andere, liegen griffig in der Hand, und mir ist auch noch keiner kaputtgegangen. Selbst wenn: Schraube raus, neuen Griff ran. Praktischer geht's doch nicht.


    Bergmännle

    Hi TommyG,


    klingt vielleicht blöd - aber ich würde mich auf dem nächsten Flohmarkt in Deiner Nähe umschauen: Vielleicht gibt's da ein gebrauchtes Wenger mit Pinzette - das kann allemal billiger sein als das Porto für die Schweiz.


    Bergmännle

    Nee, isses wirklich nicht. :)


    Du musst Dir auch im Klaren sein: Im Grund befindest Du Dich auf einer Alpweide auf dem Betriebsgelände eines landwirtschaftlichen Unternehmens. Da darfst Du zwar rumlaufen - freien Zugang zur Natur auch auf Privatgrund garantiert Dir z.B. das Bayerische Naturschutzgesetz. Aber diese Freiheit endet, wo betriebliche Notwendigkeiten berührt werden. D.h., der der im Zweifel Rücksicht nehmen muss, ist eigentlich der Wanderer, nicht das Rind. Ist auch besser so, weil er der Intelligentere ist.


    Bergmännle

    Hallo grrr,


    bitte lass' das stecken!


    Pfefferspray hat auf ein, zwei Meter sicher eine Wirkung auf ein Rind, die Viecher sind schreckhaft - und was Dir selbst im Auge brennt, brennt auch in einem Rinderauge. Aber erstens weißt Du nicht, ob das Tier tatsächlich vor Schreck davon rennt oder einfach über Dich drüber. Zweitens möchte ich nicht in Deiner Haut stecken, wenn Dich der Alphirte bei so einer Aktion sieht. Der stopft Dich kopfüber ins nächste Murmeltierloch. Oder stell' Dir vor, wegen Deiner originellen Abwehrmethode geht die Herde durch und ein paar Tiere stürzen ab oder brechen sich das Bein. Das kostet Dich 400 bis 500 Euro pro Tier Schadensersatz, eine Strafanzeige und den Hubschraubertransport, um die Kadaver ins Tal zu bringen.


    Geh einfach außenrum oder bleib' stehen, bis das Rind weg ist. Oft hilft es auch, sich mit seitlich ausgestreckten Armen breit und groß zu machen und langsam weiterzugehen. Die Tiere gehen Dir in der Regel aus dem Weg oder ignorieren Dich. Die paar Fälle, wo mal was passiert ist, werden hochgespielt. Dass die Tiere neben Dir her oder hinter Dir her laufen, auch nah, ist allein kein Zeichen von Gefahr. Das ist völlig normal.


    Schönen Gruß
    Bergmännle